Merck fälschte Studie zum Mumps-Impfstoff

21.05.2019
zuletzt aktualisiert: 22.05.2019

Merck fälschte die Zulassungsstudie für seinen Mumps-Impfstoff, der im Kombi-Impfstoff MMR (Masern-Mumps-Röteln) enthalten ist. Um die Wirksamkeit anhand des ohnehin akausalen Antikörper-Wertes belegen zu können, testeten sie zunächst mit einem Impfvirenstamm anstatt mit dem Wildvirenstamm (in Wirklichkeit beides Laborkonstrukte und nicht natürlichen Usprungs). Als dann noch nicht die gewünschten Laborwerte erreicht waren, fügten sie Hasenblut hinzu. Damit wurde eine Wirksamkeit vorgetäuscht, die es in Wirklichkeit nicht gab.
 
Die beiden früheren Virologen bei Merck, Stephen A. Krahling und Joan A. Wlochowski, wurde Gefängnis angedroht, wenn sie den Betrug der Zulassungsbehörde FDA melden würden. Seit 2010 klagen sie gegen Mercks Wissenschaftsbetrug bezüglich ihres unwirksamen und schädlichen MMR-Impfstoffs.


Merck fälschte Studie zum Mumps-Impfstoff
 

Die Klage über den Betrug des Mumps-Impfstoffs ist darum so bedeutsam, weil es diesmal nicht um die Sicherheit (Unbedenklichkeit) geht, sondern um die Wirksamkeit.
Former Merck Scientists Sue Merck Alleging MMR Vaccine Efficacy Fraud“ vom 05.03.2016:

„Merck Fighting Fraud Lawsuits in U.S. Courts on MMR and Gardasil Vaccines“ vom 21.05.2019:
https://healthimpactnews.com/2018/merck-fighting-fraud-lawsuits-in-u-s-courts-on-mmr-and-gardasil-vaccines/

„FDA Cover-up? New Data Obtained Shows MMR Vaccine Approved on Clinical Trials of Only 342 Children – Half Suffered Side Effects“ vom 22.05.2019:
https://vaccineimpact.com/2019/fda-cover-up-new-data-obtained-shows-mmr-vaccine-approved-on-clinical-trials-of-only-342-children-half-suffered-side-effects/
Schriftsatz des Klageantrags:
 
Siehe auch diese Klage 2012 in Pennsylvania zur selben Sache:
 
 
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