Der schwere Irrtum des Edward Jenner

07.10.2012
zuletzt geändert: 21.02.2022

Mit den Jenneristen fing das Dilemma an

Die Idee des Impfens reicht mindestens bis ins 1. Jahrhundert nach Christus zurück, als nämlich indische Brahmanenpriester bei mystischen Zeremonien gegen die Pocken impften. Vermutlich wurde aber schon bei den alten Römern gegen die Pocken geimpft. All diese Praktiken stellten religiöse Rituale dar, und erst im Jahre 1774 injizierte der englische Farmer Benjamin Jesti den Eiter aus den Pocken seiner Kühe in die Haut seiner Familie.

Einige Jahre später, um 1790 herum, startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden. Zu dieser Zeit herrschte in der englischen Landbevölkerung der Glaube, wer die harmlose Kuhpockenerkrankung überstanden hatte, könne an den echten Pocken nicht mehr erkranken. Jenner entnahm daher von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein. Aus den Eiterbläschen, die an den Ritzstellen entstanden, entnahm er weiteres Material für seine Impfreihen.

Jenner verwendete aber auch tierischen Eiter, den er direkt aus den Kuhpockenblasen entnahm. Er impfte vielleicht auch seinen eigenen Sohn Edward Jr. krank; die Angaben sind jedoch zweifelhaft und von The Refusers inzwischen zurückgezogen, möglicherweise liegt hier eine Verwechselung mit Robert F. Jenner vor, die Jenner in seinen Papieren erwähnt und der mit 57 Jahren starb. 1810 mit nur 21 Jahren starb Sohn Edward Jr. jedenfalls an Tuberkulose, die auch eine Impffolge gewesen sein könnte. Die unter die Haut gespritzten Fremdeiweiße können zu Gehirnentzündungen und geistiger Behinderung führen.  Jenners Ehefrau starb 1815 ebenfalls an Tuberkulose. Einige Zeit später impfte Jenner auch den fünfjährigen John Baker, der schon wenige Tage danach verstarb.

Auch eine hochschwangere Frau, die Jenner impfte, bekam die Impffolgen auf dramatische Weise zu spüren. Sie gebar ein totes Baby, welches mit pockenähnlichen Blasen bedeckt gewesen ist. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Zunächst wurden die Impfreihen getrennt gehalten, später aber untereinander vermischt, teilweise mit tierischem und menschlichem Eiter.

Innerhalb von 18 Monaten hatte Jenner fast 20 000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei. In Zeitungsartikeln wurden die Regierungen zur Einführung von Pflichtimpfungen aufgefordert. Dem kamen Hessen und Bayern 1807 als erstes bei, Baden folgte acht Jahre später, und 1867 führte auch England die erste gesetzliche Pflichtimpfung ein.

Obwohl England immer wieder von Pockenepidemien heimgesucht wurde und viele geimpfte Menschen starben, setzte sich der Glaube von der Wirksamkeit des Impfens in der etablierten Medizin durch. Selbst die starken Zweifel Edward Jenners, kurz vor seinem Tod im Jahre 1823, als er sich die Frage stellte, ob er nicht doch etwas Ungeheuerliches geschaffen habe, konnte die Impfindustrie nicht aufhalten.

– Quellen:
1. Die unglaubliche Geschichte des Impfens, Vaccines – Injections Of Death!
2. Edward Jenner’s questionable vaccination experiments
3. 10 Facts On Edward Jenner And His Smallpox Vaccine
4. What Most People Don’t Know About The Father of Vaccination and Why History is Repeating Itself


Jenner: Die Medizin irrt in eine falsche Richtung

Zitat: „Vermutlich wurde im römischen Reich bereits gegen die Pocken geimpft. Indische Brahmanenpriester impften im 1. Jahrhundert n.  Chr. bei mystischen Zeremonien ebenfalls gegen die Pocken. Allerdings handelte es sich hier nie um eine Prophylaxe sondern immer nur um religiöse Rituale. Um das Jahr 1300 entstand das saleritanische Lehrgedicht, in welchem die Inokulation der Pocken als Schutzund Vorbeugungsmittel beschrieben wird. Im Jahr 1774 nahm der englische Farmer Benjamin Jesti aus Dorset Eiter aus den Pocken seiner Kühe und brachte ihn unter die Haut seiner Familie. In Deutschland gab es ebenso zur gleichen Zeit Bemühungen aus dem Volk selber.

Dass also Edward Jenner der „Vater der Impfungen“ sei, wie wir ihn heute mit verklärtem Blick nennen, trifft nicht zu. Höchstens die Bezeichnung „kommerzieller Vater“ kommt der Wahrheit bedenklich nahe, hat doch Jenner an seinen Impfungen ein Millionenvermögen verdient und der heutigen Pharma den Weg in eine goldene Zukunft gezeigt. Unsere heutige, angewandte Medizin mitsamt ihrem Impfglauben beruht auf den Versuchen, bzw. Experimenten der Impfpioniere Jenner, Koch und Pasteur. Wenn man sich allerdings ältere, medizinische Literatur zu Rate zieht, so stellt man fest, dass dieses Glaubensgerüst schnell ins Wanken gerät, bzw. gewisse Glorienscheine zu verblassen beginnen.

Schauen wir uns den Werdegang der Pockenimpfung an, so stellen wir fest, dass hier einige Ungereimtheiten aufgetreten sind, die aber im Verlaufe der Jahrhunderte scheinbar vertuscht wurden. Edward Jenner hat in seinem 1798 veröffentlichten ersten Bericht 23 Fälle erwähnt, die seine Theorie von der Kuhpockenimpfung untermauern sollten. Vierzehn davon waren Personen, die angeblich an Pocken erkrankt waren, und später trotz Kontakten zu Pockenkranken gesund blieben.

Diese Personen waren alle ungeimpft. John Baker, ein 5-jähriger Bub, starb wenige Tage nach der Impfung. Dies wird in Jenners Bericht mit keinem Wort erwähnt. Erst in seiner zweiten Veröffentlichung von 1799 geht er darauf ein, und auch nur am Rande. Einzig vier Fälle kann man als echte Beweise gelten lassen. Er beschrieb kurz mit wenigen Worten die Reaktion nach der Impfung, gab meist nicht einmal das Datum der Impfung oder das Alter der Person an.

Alle vier Fälle, die man als echtes Beweismaterial anerkennen kann, impfte er wenige Wochen vor Abfassung seiner Schrift „Inquiry“. Dass heisst, es gab weder eine Nachbeobachtungszeit, noch war geklärt, wie viel und wie lange der Schutz der Impfung zu berechnen sei (s. hierzu das ausführliche Kapitel über die Pocken in Band 2). Unsere Wissenschaft und die heutige, gängige Medizin mit ihrer gesamten Impfindustrie bauen ihren Glauben an die Pockenimpfung auf ein wackelndes Fundament von vier Fällen auf und impfen auf dieser niemals nachträglich bewiesenen Grundlage seit 200 Jahren mehr oder weniger die gesamte Menschheit.

Doch es kommt noch schlimmer, wenn wir uns einer anderen Ikone der Impfgeschichte, nämlich Louis Pasteur, zuwenden. Um zu beweisen, dass der Erreger ansteckend ist, entnahm er an Tollwut verendeten Hunden Gehirnmasse und spritzte sie in das Gehirn gesunder Hunde. Diese Hunde bekamen nun alle neurologische Probleme, die sich in Krämpfen, Aggressivität, Ruhelosigkeit, etc. zeigten. Daraus schloss Pasteur unweigerlich, dass diese Hunde ebenfalls an Tollwut erkrankten. Wenn man aber von einem gesunden Lebewesen gleich welcher Art Gehirnmasse entnimmt und führt sie in das Gehirn eines anderen Lebewesens gleich welcher Art ein, dann entstehen grundsätzlich immer neurologische Probleme! Das hat mit Tollwut nichts zu tun!“

– Quelle: Anita Petek-Dimmer – Kritische Analyse der Impfproblematik – Band 1, 2004, S. 24-25, Hervorh. von uns.


Schon Jenner leugnete die Impfschäden, auch die, die er seiner Familie zugefügt hatte – es sei alles Zufall gewesen!
Seitdem hat bis heute nichts mit nichts zu tun, wäre auch so passiert!

Jenner 1809: „Schon immer war es eine Methode der Gegner der Impfung, fast von Beginn an, mich auf eine Weise darzustellen, als hätte ich mein Vertrauen in ihre prophylaktische Kraft verloren, oder als würde ich zumindest bei diesem Thema schwanken. Könnte ich, der ich mit Hilfe meiner Neffen beinahe 30.000 Personen geimpft habe, ohne ein einziges Beispiel für einen Unfall oder ein Versagen, auch nur einen Moment einen solchen absurden Gedanken haben?“
– The Philosophical Magazine: Comprehending The Various Branches Of Science, The Liberal And Fine Arts, Geology, Agriculture, Manufactures And Commerce, Band 36, Seite 99.

Jenner 1823: „Meine Meinung zur Impfung ist noch ganz genau dieselbe, die sie war bei meiner ersten Veröffentlichung der Entdeckung. Sie ist in keiner Weise verstärkt worden durch irgendein Ereignis, das geschehen ist, denn sie konnte gar nicht stärker werden; sie ist in keiner Weise geschwächt worden, denn wenn die Fehlschläge, von denen Ihr sprecht, nicht passiert wären, wäre die Wahrheit meiner Behauptungen bezüglich dieser Zufälle, die sie verursachten, nicht vorangekommen.“
– Forbes Winslow, Physic and Physicians: A medical sketch book, Band 2, Seite 81.

Beide Zitate nach: Impfen ist Körperverletzung durch Ärzte.


„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.“
– Angebliches Zitat oder Paraphrase von Edward Jenner (1749-1823), „Vater der Impfungen“. Primärquelle bleibt aufzufinden, sachdienliche Hinweise willkommen.

Bild: Impfen - der große Bluff.
Bild: Impfen – der große Bluff.
Foto: Truespiracy, fair use.
Foto: Truespiracy, fair use.
Bild: whale.to
Bild: whale.to

Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.

Unfreiweillige Komik oder Whistleblower?
Jennerstraße in Herrenberg, Baden-Württemberg.

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