Todesfall-Meldungen

27.05.2015
letzte Änderung: 27.02.2018

Todesfall-Meldungen
Die Spitze des Eisbergs – Impfen tötet!

Geheimakte Impf-Todesfälle. Durch das Informationsfreiheitsgesetz erstmals Einblick in die geheimen Todeszahlen möglich – bei nur geringer Meldequote von 5%!

Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.

Sterbefälle in Deutschland von 1997 bis 2015 nach Ursachen

(Gruppe A der ICD-10-Klassifikation der Krankheiten, nach Angaben der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (www.gbe-bund.de).

Auswertung von Bernd Adam

Die Tabelle mit den offiziellen Zahlen zeigt: Man versucht, durch Impfungen eine Handvoll von Krankheiten zurückzudrängen – zumindest auf dem Papier (mit Statistik-Tricks und Diagnoseverschiebungen), mit Milliarden-Aufwand und allerlei unschönen „Nebenwirkungen“.

Was aber nicht unter den Tisch gekehrt werden kann: Gleichzeitig schießen im Umfeld ähnlicher Krankheiten die Todesfälle in die Höhe, und zwar unaufhaltsam, wie infektiöse Darmkrankheiten, Sepsis, Wundrose, bakterielle Infektionen allgemein. Die Sterberaten der „Angst-Krankheiten“ Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten sind und bleiben weiterhin auf sehr niedrigem Niveau und praktisch nicht vorhanden.

Es drängt sich der Schluß auf, dass durch die Impferei die Menschen an sich anfälliger werden für schwere Infektionskrankheiten. Denn eigentlich sollten doch die immer stärker durchgeimpften Generationen der 50er, 60er, 70er und 80er Jahre inzwischen von ihren vielen Impfungen profitieren – oder? Anscheinend ist aber genau das Gegenteil der Fall: Je mehr Impfungen, umso größer die Todesgefahr durch Infektionskrankheiten.

Anmerkung: Die einzelnen Krankheiten sind zum Teil separat aufgeführt, zum Teil als Untergruppe zusammengefasst. Die Tabelle steht auf gbe-bund.de frei zur Verfügung, muss aber selbst über Filter konfiguriert werden. Abgerufen am 19.02.2017.


Ein Friedhof. Foto: Marlies Schwarzin / pixelio.de
Ein Friedhof. Foto: Marlies Schwarzin / pixelio.de

       Todesfallmeldungen beim PEI

       Marion Kammer

 

 

 

Todesfallmeldungen von Kindern in der Datenbank
des

Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) „Verdachtsfälle von
Impfkomplikationen“

 

Anmerkung: Grundsätzlich geht man davon aus, dass nur
etwa 5 – maximal 10 % aller Impfschäden überhaupt gemeldet werden! Vgl. Dunkelziffer: 
/impfopfer/dunkelziffer-von-95/

a) Zeitabstände Impfung -Todesfall

2008: 18 Todesfälle gemeldet  – auswertbar 14   (weil Daten
komplett)

Bis 7 Tage nach der Impfung

7 – 14 Tage

länger als 14 Tage

11    = 78 %

1 (14)

2 (15,16)

 Detailiert die ersten 7 Tage: 0Tage/2   1 Tag /1   2 Tage/2   3 Tage/3   4T/-   5T/2   6T/-   7/1

 2007: 20 Todesfälle gemeldet – auswertbar 15

Bis 7 Tage nach der Impfung

7 – 14 Tage

länger als 14 Tage

13    = 86 %

1

1

 Detailiert 0T/1   1T/2   2T/6   3T/2   4T/2   5T/-   6T/-   7/- 

2006: 23 Todesfälle gemeldet – auswertbar 19 

Bis 7 Tage nach der Impfung

7 – 14 Tage

länger als 14 Tage

16    = 84 %

2

1

Detailiert: 0 T/3   1 T/1   2 T/2   3T/2   4T/4   5T/1   6T/1   7/2

—————————————————————————————————————–

Jahre 2003
bis 2008

Jahr

Meldungen

unbekannt

auswertbar

Bis 7 Tage nach der Impfung

2008

18

4

14

11  = 78 %

2007

20

5

15

13  = 86 %

2006

23

4

19

16  = 84 %

2005

21

5

16

13  = 81 %

2004

31

2

29

19  = 65 %

2003

24

2

22

21  = 95 %

Durchschnittswert 2003 bis
2008:     

 

81,5 %

Ergebnis:

80%   (4 von 5
Kindern)  sterben innerhalb 7 Tage nach der Impfung 

b) Impfstoffe
(Hersteller)

In der gesamten Datei (2001 – 2009) sind Todesfälle von
Kindern gemeldet: 149

Hauptbeteiligt waren: 

 

Impfstoffname

Hersteller

Anmerkung

72 x

Infanrix
hexa

6-fach-Impfstoff

GlaxoSmithKline

(GSK)

Wird seit 2006 vermehrt mit Prevenar
verimpft

also 6-fach + 1-fach

8 x

Infanrix-IP+Hib

5-fach-Impfstoff

GlaxoSmithKline

wurde ab etwa 2003 weniger angewandt,
da dann 6-fach-Impfung Infanrix hexa nachfolgte

33 x

Hexavac

6-fach-Impfstoff

Sanofi Pasteur

Zulassung im Sept. 04 entzogen, so dass
danach

kaum noch angewendet wurde

41 x

Prevenar

1-fach-Impfstoff

gegen Pneumokokken

Wyeth

allein verabreicht bei 10 Fällen,
ansonsten 30 x mit einem 6-fach-Impfstoff (hauptsächlich Infanrix hexa) und 1x zusammen mit FSME-Impfstoff)

 

Auswertung der Jahre 2003
-2008

2008: 18 Todesfälle (Kinder) gemeldet

Infanrix hexa allein (GSK,
6-fach-Impfstoff)

0

wird fast nur noch mit Prevenar
zusammen verimpft

Infanrix hexa + Prevenar

10

 

Infanrix hexa +  Neisvac-C (Baxter)

1

 

Je eine Meldung:
Rotarix (GSK, gegen Rotaviren)
Prevenar (Wyeth, gegen Pneumokokken)
Gardasil (Sanofi Pasteur, gegen Gebärmutterhalskrebs)
Hexavac (6-fach)  + Engerix-B (GSK, gegen Hepatistis B (sonderbar, da in Hexavac auch Hep-B!)
Neisvac C (Baxter, gegen Meningokokken))
Mutagripp (Sanofi Pasteur, früher Aventis, gegen Grippe)
Priorix (GSK, gegen Masern, Mumps, Röteln)

2007: 20 Todesfälle (Kinder) gemeldet 

Infanrix hexa allein (GSK,
6-fach-Impfstoff)

3

Infanrix hexa mit Prevenar

9

Infanrix hexa mit MMR Triplovac (Sanofi
Pasteur)

1

Priorix (GSK, 3-fach, Masern, Mumps,
Röteln)

2

Priorix Tetra (GSK, gegen Masern,
Mumps, Röteln, Windpocken

2

Gardasil (Safoni Pasteur gegen
Gebärmutterhalskrebs)

1

Encepur  (Novatis, gegen FSME) + Pneumovax (Aventis, gegen Pneumokokken)

1

Engerix (GSK, gegen HepB) +
Infanrix-IPV+Hib (5-fach)

1

2006: 23 Todesfälle (Kinder) gemeldet 

Infanrix hexa allein  (GSK, 6-fach-Impfstoff)

11

Infanrix hexa + Prevenar

4

Infanrix hexa + Priorix (GSK, gegen
Masern, Mumps, Röteln)

1

Infanrix-IPV+Hib (GSK, 5-fach)

2

Hexavac (Sanofi Pasteur, 6-fach)

2

Prevenar (Wyeth, gegen
Pneumokokken)

1

Priorix Tetra (GSK, gegen Masern,
Mumps, Röteln, Windpocken

1

Begrivac 06/07 (Chiron Behring, jetzt
Novatis, gegen Grippe)

1

2005: 21 Todesfälle (Kinder) gemeldet

Infanrix hexa allein (GSK,
6-fach-Impfstoff)

8

Infanrix hexa + Prevenar

2

Infanrix hexa +
Pneumokokken-Konjugatimpfstoff

1

Infanrix-IPV+Hib (GSK, 5-fach)

1

Hexavac (Sanofi Pasteur, 6-fach)

4

Hexavac + Prevenar

1

Priorix (GSK, 3-fach, Masern, Mumps,
Röteln)

1

Meningitec (Wyeth, gegen
Meningokokken)

1

Influsplit (GSK, gegen Grippe)

1

FSME-Immun (Baxter) + Twinrix (GSK,
2-fach HepA+B)

1

2004: 31 Todesfälle (Kinder) gemeldet

Infanrix hexa allein (GSK,
6-fach-Impfstoff)

9

Infanrix hexa + Prevenar

2

Infanrix hexa + Priorix (GSK, gegen
Masern, Mumps, Röteln)

1

Infanrix-IPV+Hib (GSK, 5-fach)

1

Hexavac (Sanofi Pasteur, 6-fach)

8

Prevenar (Wyeth, gegen
Pneumokokken)

6

Pneumovac (Aventis P., gegen
Pneumokokken)

1

Varilrix (GSK, gegen
Pneumokokken)

1

DT (Behring + Polio oral/Virelon !!! Schluckimpfung

1

Influsplit (GSK, gegen Grippe)

1

2003: 24 Todesfälle (Kinder) gemeldet

Infanrix hexa allein (GSK,
6-fach-Impfstoff)

9

Infanrix hexa + Prevenar

1

Infanrix hexa + Meningitec (Wyeth,
gegen Meningokokken)

1

Infanrix-IPV+Hib (GSK, 5-fach) +
Engerix (GSK, gegen HepB)

1

Hexavac (Sanofi Pasteur, 6-fach)

10

Prevenar (Wyeth, gegen
Pneumokokken)

1

M-MVac (Chiron Behring, gegen Masern,
Mumps)

1

Ergebnis:

Von den insgesamt
149 Todesfällen war bei


75 %

ein
6-fach-Impfstoff beteiligt!!

Aber:

11%  (21 Meldungen) – etwa jedes 10. Kind –  starben nach einem Mono-Impfstoff (Spitzenreiter Pneumokokken-Impfung
 mit 10 Meldungen)! Wobei  ich vermute, dass diese Kinder davor auch einige Impfungen bekamen, vermutlich
auch Infanrix hexa, da ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Arzt nur Prevenar verimpft. Vielleicht war Prevenar zwar die letzte Impfung, aber es geht aus der Datenbank nicht hervor, welche
Impfungen die Kinder vorher bekamen.

c) S t e r b e a l t e r  i n  M o n a t e n

Auswertung PEI-Sterbealter.pdf

Nachtrag vom 21.03.2015:
Die Auswertung Sterbealter könnte heute nicht mehr gemacht werden, weil die Angaben nicht mehr nach Monaten erfolgen, sondern nur noch die Kategorie 0-24 Monate besteht! Da meine Auswertung auch an das PEI ging bzw. an das Gesundheitsministerium, hat man das wohl entsprechend abgeändert, damit man nicht mehr so leicht sehen kann, dass die meisten Todesfälle nach der ersten oder zweiten Impfung passieren, vermute ich mal schwer.

Anfragen: marionka [at] hotmail [Punkt]de


Foto: Shutterstock/Ilike, lizenzfrei. Montage: Josephine Rauhöft. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Shutterstock/Ilike, lizenzfrei. Montage: Josephine Rauhöft. Mit freundlicher Genehmigung.