Allergien

24.11.2014
letzte Änderung: 07.09.2019

ALLERGIEN UND IMPFUNGEN

– Allergien sind Vergiftungen durch Impfungen
– damit verheimlichte Impfschäden
– Pollen nicht Ursache von Allergien
– Allergien als Folgegeschäft des Impfunwesens

Samuel Hahnemann, der als der bestinformierte Arzt seiner Zeit galt (und Begründer der Homöopathie war), listete 1810 in seinem Organon alle bekannten Krankheitssymptoe auf, aber Allergien waren damals noch nicht bekannt. Die nahmen parallel mit dem Impfunwesen zu.

Foto: Fetzer, fair use.
Foto: Fetzer, fair use.


*CDC says you should not introduce solid foods to your baby until he/she is 6 months old. When you do, stick with things like fruits, veggies, meats and dairy (says the CDC).

*CDC says you should be sure to give your newborn baby the HepB shot BEFORE you leave the hospital.

*Every HepB vaccine insert lists yeast allergy as a contraindication to vaccination.

*HOW DO YOU KNOW IF YOUR 12 HOURS OLD BABY IS ALLERGIC TO YEAST?!

**My girls have major issues with yeast. Were they born with it or was it brought on by the HepB shot we gave them in the hospital?! I guess we will never know. Sadly, they will always live with the effects.

#knowbetterdobetter #wedid #goodluckwithyourvaccines #commonsenseisnotcommon

– Quelle: Stefanie Duncan Fetzer, 05.01.2019.


Foto: whale.to, fair use.
Foto: whale.to, fair use.

Foto: whale.to, fair use.

Der deutsche Impfaufklärungs-Pionier Dr. Gerhard Buchwald kam zu folgendem Ergebnis:

„Auch der Anstieg der „allergischen“ Erkrankungen ist neueren Datums! In der Geschichte aller Allergien sowie in der Geschichte der Impf-Nebenwirkungen spielt das Jahr 1796 eine verhängnisvolle Rolle: In diesem Jahr erschien die Arbeit Edwards JENNERS über die Kuhpockenimpfung. Mit der Einführung des JENNERschen Impfverfahrens, das in kurzer Zeit in ganz Europa angewandt wurde, beginnt im Jahr 1796 die Einverleibung artfremden Eiweißes direkt in den menschlichen Organismus im großen Umfang. […]

Auch in der Geschichte des Heufiebers spielt das gleiche Jahr 1796 eine bemerkenswerte Rolle, weil in diesem Jahr die Erstveröffentlichung von Samuel HAHNEMANN, sein bekanntes „Organon“, erschien. Obgleich wir den Begründer der Homöopathie zu den bestorientierten Ärzten seiner medizinischen Epoche zählen dürfen, begegnet uns in seinen Schriften der Heuschnupfen (oder Beschreibungen heuschnupfenähnlicher Symptome) nirgends. Auch in seinen späteren Schriften ist kein Wort über „allergische“ Erkrankungen oder diesen ähnliche Krankheitsbilder zu finden.

Mit Einführung des JENNERschen Impfverfahrens findet die auffallende Tatsache eine Erklärung, daß die ersten Berichte über das Heufieber aus England stammten. Dem englischen Gras aber kommt nur eine untergeordnete Bedeutung zu, denn die späteren Statistiken wiesen nach, daß die bäuerliche Bevölkerung die wenigsten Heuschnupfenerkrankungen stellte. In seiner Heuschnupfen-Monographie schrieb H. PETOV 1930, daß die Erkrankung am häufigsten im zweiten Lebensjahrzehnt beginnt. Das ist nicht verwunderlich, denn 1875 war durch das Reichsimpfgesetz eine zweite Impfung im zwölften Lebensjahr (und damit im zweiten Lebensjahrzehnt) zur Pflicht gemacht worden.

Das bevorzugte Erstauftreten der Krankheit nach der Zweitimpfung konnte einwandfrei statistisch belegt werden. Heute erkranken schon Kinder an Heuschnupfen. Aber während es zu der damaligen Zeit nur zwei Impfungen – nämlich im zweiten sowie die Wiederholungsimpfungen im zwölften Lebensjahr – gab, beginnen heute die Impfungen am Tag nach der Geburt, und sogar in den meisten Fällen, ohne die Eltern zu fragen, und auch gegen den ausdrücklichen Wunsch der Eltern.

So machte die Familie Engelhardt aus Rückersdorf im Oktober 1992 die Entbindungsabteilung einer fränkischen Klinik ausdrücklich darauf aufmerksam, daß sie die Tuberkulose-Impfung nicht wünschte. Trotzdem wurde ihre am 27. Oktober 1992 geborene Tochter DANAE gegen den ausdrücklichen, schriftlichen Wunsch der Eltern mit BCG [Tuberkulose] geimpft.

Der Heuschnupfen hingegen war in den Jahren 1926 bis 1930 noch so selten, daß PETOV unter 7000 bis 8000 Kranken der Charité in Berlin in den Monaten Mai, Juni und Juli keinen Heufieberanfall auffinden konnte. Das klingt heute unglaublich, es wurde aber von anderen Autoren, z. B. aus Gießen und Köln, bestätigt.

STICKER konnte 1908 zeigen, daß der Heuschnupfen in der Landbevölkerung auffallend selten vorkam, hingegen viel mehr unter der Stadtbevölkerung, und hier besonders in den privilegierten Bevölkerungsschichten [die sich die Impfungen leisten konnten]. Das heißt, die Krankheit verbreitet sich dort, wo geimpft wurde – und nicht dort, wo die meisten Pollen flogen. Die Pollen sind dabei nur die äußeren Bedingungen für das seuchenhafte Auftreten, hingegen ist die innere Empfindlichkeit des Organismus der wesentliche Faktor dabei.

Zum Verständnis der Epidemiologie des Heuschnupfens muß daher das berühmte Wort von Louis PASTEUR zugrunde gelegt werden: „Der Keim ist nichts – das Terrain ist alles!“, auch wenn wir heute aus seinen Tagebüchern wissen, daß Pasteur mehrfach „wissenschaftlichen Betrug“ beging, ja, bei seinen spektakulären Impf-Experimenten bewußt log.

Ohne künstlichen Eingriff größeren Stils in das Terrain wird man den Vorgang der Sensibilisierung eines so großen Teils der Menschen gegen Pflanzenpollen nicht verstehen können. Dieser Eingriff muß bezüglich Häufigkeit und geographischer Ausbreitung mit der Heuschnupfenseuche Schritt halten. Innerhalb dieser Überlegungen bleiben als Ursachen eigentlich nur die Impfungen übrig. Dieser Ursachenverdacht korreliert auf drei Ebenen bis ins Detail: sowohl zeitlich, als auch geographisch sowie soziologisch.“

– Dr. med. Gerhard Buchwald: „Die Ursachen der Impfgefahren“, in: Harris L. Coulter: „Impfungen, der Großangriff auf Gehirn und Seele“, Oberhaching/München, Hirthammer-Verlag Oktober 2004, 5. Auflage, SS. 268-269, Hervorh. i. O.

Weiterführend:

Impfopfer    Kurzberichte    Dunkelziffer bei Impfschäden 95%    Betrug des Pasteur
Dr. Gerhard Buchwalds Zeugenaussage vor dem Quebec College of Physicians Medical Board


Erdnüsse in Impfstoffen
Ein geheimer Zusatzstoff in den Impfstoffen, der als Betriebsgeheimnis nicht im Beipackzettel stehen muß, wurde bekannt: Erdnüsse!

Erdnussöl wird den Impfstoffen seit den 1960er Jahren hinzugefügt. Seitdem steigen die Zahlen von allergischen Kindern dramatisch.

Die Forscherin Heather Fraser kommt in ihrer Studie „Fraser, H, The Peanut allergy epidemic, Skyhorse 2011“ p. 106 zu dem Ergebnis:

“The peanut allergy epidemic in children was precipitated by childhood injections.”

(„Die Epidemie bei Erdnuss-Allergien wurde hervorgerufen durch Injektionen in der Kindheit.“)

Wieder ein kleines dreckiges Geheimnis der Impfstoff-Hersteller entlarvt!

Quelle: http://www.thedoctorwithin.com/allergies/vaccines-and-the-peanut-allergy-epidemic/

Allergien


Im Sonderheft „Allergie und Impfen“ der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V. vom September 2015 sind auf S. 6 eine ganze Mengen an Inhalten von Impfstoffen, die Allergien fördern können:

http://www.gpau.de/media/2015/pdfs/Paed_All_Allergie_Impfen_ePaper_151006_final_ohne_AZ.pdf


Foto: Kopp Online. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Kopp Online. Mit freundlicher Genehmigung.

Allergien

Direct Evidence From the CDC that Vaccines Cause Food Allergies

http://www.thelibertybeacon.com/2013/11/14/direct-evidence-from-the-cdc-that-vaccines-cause-food-allergies/

Studie: Gelantine (vom Schwein) im DTaP-Impfstoff kann Nahrungsmittel-Allergien verursachen:

 1999 Feb;103(2 Pt 1):321-5.

A clinical analysis of gelatin allergy and determination of its causal relationship to the previous administration of gelatin-containing acellular pertussis vaccine combined with diphtheria and tetanus toxoids.
Nakayama T1Aizawa CKuno-Sakai H.


Kommentar von The Liberty Beacon:

Zitat: „The paper concludes:

“Most anaphylactic reactions and some urticarial reactions to gelatin-containing measles, mumps, and rubella monovalent vaccines are associated with IgE-mediated gelatin allergy. DTaP immunization histories suggest that the gelatin-containing DTaP vaccine may have a causal relationship to the development of this gelatin allergy.”

Charles Richet, a Nobel Prize winning doctor discovered (over a hundred years ago) that proteins injected into the bloodstream will result in the development of allergy to that protein.

Exact same conclusions, a hundred years apart …

In other words, food proteins in vaccines can cause the development of food allergies.

Here is the CDC’s document showing vaccine ingredients:

http://www.cdc.gov/vaccines/pubs/pinkbook/downloads/appendices/B/excipient-table-2.pdf“

Weiterführend: Verheimlicht: Studiensammlung belegt, daß Impfungen weder sicher, noch wirksam sind


Foto: whale.to, fair use.
Foto: whale.to, fair use.

Auszug aus einem Interview mit dem ehemaligen Medizinalrat Dr. Kremer, der erklärt, wie es infolge von Massenimpfungen zu mehr Allergien kam:

Spätfolgen der Massenimpfung

„Die Assoziation für erhöhte Disposition bei Menschen mit bestimmten Blutgruppen (B, AB und A) für bestimmte Krebsformen, Asthma usw. (Enzym-Polymorphismus) ist bekannt, aber wenig systematisch erforscht. Das gilt auch für den Verdacht der Spätfolgen der Massenimpfungen, die insbesondere bei Impfprobanden mit Blutgruppe B, A und AB anscheinend eine erhöhte Disposition für den TH1-TH2-Switch auslösen können (TH1 ist Typ1-Cytokin und TH2 Typ2-Cytokin). Während der Schwangerschaft ist ein Typ2-Cytokin-Status in der Plazenta gegeben, und nach der Geburt muss erst eine natürliche TH1-TH2-Balance auf möglichst natürliche Art trainiert werden.

Diese Betroffenen haben zwar in der Kindheit auffallend wenig bakterielle Infektionen wegen des induzierten erhöhten TH2- Status (ungewollte Programmierung einer erniedrigten Empfindlichkeitsschwelle für den TH1-TH2-Immunzell-Switch und den Cytokin-Typ1-Typ2- Switch in der sensiblen Prägungsphase in der frühen Kindheit als Impffolge, Vorteil: verbesserte Antikörperproduktion, Nachteil: Verminderte NO-Abwehrgas- Synthese, gesteigerte Reaktionsbereitschaft gegen Fremdeiweiße und toxische Substanzen, erhöhter Glutathion-Verbrauch), können aber später wahrscheinlich häufiger Asthma, Neurodermitis, Allergien, Krebs usw. entwickeln.

Auffallend ist, dass die „HIV-positiv“ stigmatisierten AIDS-Patienten praktisch ausschließlich nach dem 2. Weltkrieg geboren sind, also in der Ära, als sich das menschliche Immunsystem erstmalig mit Antibiotika und Impfstoffen auseinander setzen musste. Eine angeblich auf jedermann übertragbare „HIV-Infektion“ dürfte wohl kaum vor den älteren Patienten Halt gemacht haben.“

Weiterführend: http://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/bibliothek/gesundheit/krebs/die-toedlichen-irrtuemer-der-krebs-aids-therapeuten.html#sthash.MT2w4lbb.dpuf

Scroll to Top