Impfschaden 5-fach

19.09.2013
letzte Änderung: 18.09.2022

Krank durch 5-fach-Impfung gegen/mit Tetanus, Diphtherie, Polio, Hib und Keuchhusten
Impfopfer – Impfgeschädigte – Impftote

 

Gesunde Julicia: V. a. Hirnentzündung und PANDAS durch 5-fach-Impfung Infanrix IPV
Bekommt Schmerzmittel und Penicillin. Ärzte geben Impfschaden zu

Julicia in einem Video vom Vortag am 12.01.2020, als sie noch kerngesund war.

Quelle: Joanna Michalska (Mutter).


Impfnebenwirkung schrilles Schreien bei Baby nach 5fach-Impfung – Infanrix-IPV+Hib


Sohn tot durch 5-fach-Impfung! Ärzte leugnen und stehlen den Impfpaß!


Sohn Autist durch 5-fach-Impfung


Impfopfer Luan in Freiberg (Sachsen): Sohn bekam durch 5-fach-Impfung Atemnot, Epilepsie, Motorik-Rückschritt











Foto: Privat.Foto: Privat.


2003: Bericht einer Mutter über einen anerkannten Impfschaden nach 5-fach-Impfung

Unser Sohn wurde gesund geboren und seine Entwicklung verlief normal. Mit 6 ½ Monaten bekam er eine 5fach-Impfung, die aus Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten (Pertussis), Polio und Masern bestand. Schon 4 Stunden später bekam er den ersten Krampfanfall. Als junge unerfahrene Eltern wussten wir nicht, was los war mit unserem Sohn und „flüchteten“ mit ihm ins nächste Krankenhaus. So begann sein Leidensweg.

Unser Sohn war empfindlich gegen Lärm, bekam ständig irgendwelche Infektionen, besonders im Hals-Nasen-Ohrenbereich. Er reagierte schnell mit Fieber und Krampfanfällen. Als unser Kind 20 Monate alt war und wir bis dahin die meiste Zeit in der Kinderklinik verbracht hatten, fragte uns der Kinderarzt, ob wir damit einverstnaden wären, wenn er sich mit einem Professor, Spezialist für Epilepsie, in Verbindung setzen würde. Bald schon konnten wir unseren Sohn dort vorstellen.

Der Professor hat uns sofort bestätigt, was wir schon lange vermuteten: Das Leiden war ein Impfschaden. Unser Sohn wurde dort 4 Monate behandelt mit mäßigem Erfolg. Der Professor empfahl uns, dem Schutzverband für Impfgeschädigte beizutreten, der damals noch von seinem Gründer geleitet wurde. Zusammen mit dem Verband stellten wir einen Antrag auf Impfschadens-Anerkennung. Relativ schnell, nach ca. 2 Jahren und einigen Gutachten, wurde das Anfallsleiden unseres Sohnes als Impfschaden anerkannt.

Unser Sohn besucht heute eine Beschützende Werkstatt der Lebenshilfe. Er braucht nach wie vor rund um die Uhr Betreuung.

 

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