Vertuschung von Impfschäden?

14.10.2012
zuletzt geändert: 28.01.2020

Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen

Weltweit häufen sich alarmierende Berichte von Todesfällen: Kinder fallen zuerst ins Koma und sterben schliesslich, nachdem sie einen kombinierten Impfstoff injiziert bekommen haben. Impfstoffe werde zunächst als “völlig unbedenklich” auf den Markt gebracht, bevor es später zu Rückrufaktionen kommt. Doch nach nur kurzfristigen Verboten werden die Impfstoffe dann wieder freigegeben.
Kann das richtig sein? Es scheint, als würden Impfschäden vertuscht werden, um weiter Geld mit Impfungen verdienen zu können.
Was ist dran an solchen Vorwürfen?

Vertuschung von Impfschäden?

Impfstoff in Japan nach vier Todesfällen kurzzeitig verboten

Impfen ist seit Jahren sehr umstritten, da es schwere Nervenschäden und sogar den Tod mit sich bringen kann. Trotz der bekannten Risiken werden jedes Jahr neue Impfstoffe auf den Markt gebracht. Erst wenn es zu Zwischenfällen kommt, werden die Impfstoffe teilweise wieder vom Markt genommen.

Im Jahr 2010 wurde beispielsweise ein Grippeimpfstoff für Kinder in Australien kurzfristig vom Markt genommen, nachdem festgestellt wurde, dass das Präparat Fieberschübe, Anfälle und Übelkeit auslösen kann.

Im Jahr 2011 mehrten sich die Berichte darüber, dass Impfstoffe in Japan verheerende Auswirkungen zeigen. Das Gesundheitsministerium in Japan hatte damals die Verwendung der Produkte “Prevenar” und “ActHIB” der Konzerne Pfizer und Sanofi-Aventis ausgesetzt, nachdem vier Kinder kurz nach der Impfung gestorben waren. Die Impfstoffe sollten die Kinder eigentlich vor Hirnhaut- und Lungenentzündung schützen.

Alle vier verstorbenen Kinder erhielten eine kombinierte Impfung, bei der mehrere Präparate in einer hochwirksamen Injektion zusammengefasst wurden. Es gibt viele Hinweise dafür, dass Impfstoffe noch weitaus gefährlicher sind, wenn sie kombiniert und nicht etwa nacheinander verabreicht werden. Auch bei den japanischen Kindern wurde vermutet, dass die Kombination mehrerer Präparate für den Tod der Kinder verantwortlich war.

Impfstoff machte bereits vorher negative Schlagzeilen

Erschreckenderweise waren die Todesfälle in Japan jedoch nicht die ersten, die in Verbindung mit genau diesen Impfstoffen standen. Im Jahr 2009 hatte die niederländische Gesundheitsbehörde bereits den Tod von drei Kindern im Zusammenhang mit dem Impfstoff “Prevenar” untersucht. Ein Sprecher des niederländischen Gesundheits-Instituts RIVM kommentierte die Sachlage damals so:

“Im Durchschnitt haben wir jährlich etwa 5 bis 10 Todesfälle nach dem Impfen von Babys. Jetzt hatten wir drei Fälle innerhalb kurzer Zeit, was ungewöhnlich ist…”

Es wurde zwar eine bestimmte Charge des Impfstoffs zurückgerufen, doch der Impfstoff wird auch heute noch verwendet. Anscheinend sollen die holländischen Todesfälle doch nicht in Zusammenhang mit der Impfung gestanden haben…

Impfstoffe werden trotzdem weiter verwendet

In Japan lief die Sache nicht anders ab: Das japanische Gesundheitsministerium teilte nach den vier Todesfällen zunächst mit, dass das Verbot bestehen bleibe, bis die Todesursache der Kinder geklärt sei. Nur wenige Tage später gab das Ministerium bekannt, dass die Todesfälle offenbar nicht mit den Impfstoffen zusammenhängen würden. Damit wurde das Impfstoff-Verbot schnell wieder vergessen.
Vertuschung von Impfschäden?

Stehen die beschriebenen Todesfälle wirklich nicht mit den Impfstoffen in Verbindung? Waren das alles nur blosse Zufälle? Alarmierende Beispiele wie die oben genannten Todesfälle nach einer Impfung sind leider keine Einzelfälle. Doch wie viele “Zufälle” braucht es, bis man ein Muster erkennen kann? Warum hat das alles keine Konsequenzen für die Pharmakonzerne und Impfstoffhersteller? Sicher spielt Geld eine entscheidende Rolle. Vielleicht soll auch die Menschheit durch Impfstoffe dezimiert werden?

Es gibt viele Theorien über die Hintergründe und Machenschaften der Pharmaindustrie, doch eines steht fest: Die Öffentlichkeit wird von dem Impfstoffherstellern an der Nase herum geführt, wenn diese behaupten, ihre Präparate seien sicher und effektiv. Die Nachweise dieser angeblichen Impfstoff-Sicherheit weisen erhebliche Lücken auf. Zudem gibt es Studien, die belegen, dass viele Impfstoffe gar nicht wirken und gewissermassen nutzlos sind. (Weitere Informationen und Quelle dazu finden Sie auch in diesem Text: Impfen verursacht Nervenschäden)

Interessen der Impfstoffhersteller

Da hinter jeder wissenschaftlichen Studie auch ein Geldgeber steckt, kann schnell eine gewisse Abhängigkeit der forschenden Wissenschaftler entstehen. Ein grosses Problem in Bezug auf die Sicherheit von Impfstoffen stellen befangene Wissenschaftler dar. (Erst kürzlich haben wir davon berichtet, dass immer mehr wissenschaftliche Studien gefälscht und manipuliert werden: Gefälschte Studien)

Studien, die belegen, dass Impfstoffe sicher sind, werden hauptsächlich von Impfstoffherstellern und öffentlichen Gesundheitsbehörden finanziert, die alle ein grosses Interesse daran haben, den Impfstoff auf den Markt zu bringen und Geld damit zu verdienen. Logischerweise stecken diese Konzerne kein Geld in Studien, die Ihren Gewinn reduzieren oder gar Ihre Existenz bedrohen könnten.

Auf der anderen Seite stehen kleine, unabhängige Organisationen, die meist von impfgeschädigten Menschen oder deren Angehörigen gestützt werden. Solche Organisationen verfügen über weitaus weniger finanzielle Mittel als grosse Pharmakonzerne – sie verdienen ja auch keine Milliarden mit umstrittenen Impfstoffen. Natürlich haben auch diese kleinen Organisationen ihre Interessen, doch liegen diese prinzipiell eher darin, die Menschen aufzuklären und zu schützen. Die meisten Studien, die sie finanzieren, setzen an den Lücken der Impfstoffhersteller-Risikoforschungen an. Erschreckenderweise belegen solche Studien jedoch die Unsicherheit von Impfstoffen immer wieder.

Werden mögliche Impfstoff-Risiken mit Absicht verschwiegen?

Ein Interview mit Frau Dr. Bernadine Healy von der U.S. Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH), die Impfungen generell befürwortet, lässt vermuten, dass öffentliche Gesundheitsbehörden den Lücken der Impfstoff-Sicherheits-Forschung mit Absicht nicht nachgehen – aus Angst vor den Ergebnissen und aus Angst vor den Folgen für die Impfprogramme:

“Es wurden Äusserungen gemacht, dass sie Hypothesen nicht verfolgen wollen, weil diese Hypothesen durch das Erschrecken der Menschen schädlich für die gesamte offentliche Gesundheit sein könnten. … Ich denke, die Öffentlichkeit ist klüger. Die Öffentlichkeit schätzt Impfstoffe. Doch abgesehen davon denke ich, dass es viel wichtiger ist, keiner wissenschaftlichen Hypothese den Rücken zuzukehren, weil man Angst davor hat, was sie eventuell zeigen könnte.”

Lücken der Impfstoff-Risikoforschung

Obwohl die Impfung bereits seit vielen Jahren eine gängige Methode der Schulmedizin ist, existieren auch heute noch extreme Lücken in der Risiko-Forschung von Impfstoffen – Warum?

  • Die Impfstoffhersteller testen Impfstoffe zwar, doch meist nur über einen Zeitraum von wenigen Wochen. Es git also keine Langzeitstudien. (Warum werden in gross angelegte Untersuchungen wie beispielsweise der National Child Study, die gesundheitliche Risiken von Umwelteinflüssen und Schadstoffen erforscht, nicht auch Impfstoffe mit einbezogen?)
  • Ein grosses Problem sind Impfstoff-Kombinationen (wie beispielsweise die MMR-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln), wobei mehrere Präparate in einer Sitzung zusammen verabreicht werden. Die Wechselwirkungen der Impfstoffe sind kaum erforscht. Auch bei den vier Todesfällen in Japan wurde eine Kombi-Impfung durchgeführt.
  • Die Begleitstoffe in Impfstoffen sind ebenfalls eine Gefahrenquelle. Impfstoffe enthalten Aluminium- und Quecksilber-Verbindungen, die als gesundheitsschädlich und nervenschädigend gelten. Für diese Stoffe gibt es keine Studien, die einen unbedenklichen Grenzwert belegen könnten.
  • Die Impfstoff-Industrie hat bis jetzt keinen eindeutigen Gegenbeweis zu vorhandenen Studien liefern können, die eine Verbindung von Impfstoffen, Nervenschäden und Autismus belegen.

Offene Fragen zu Impfstoff-Risiken

Nicht nur die Lücken der Forschung, die angeblich “zufälligen” Todesfälle nach Impfungen und Studien, die schwere Nebenwirkungen von Impfstoffen belegen, lassen vermuten, dass Impfschäden vertuscht werden.

Wenn Impfstoffe sicher wären (wie von der Pharmaindustrie gerne behauptet wird) und es keinen Zusammenhang von Impfstoffen und Autismus gäbe, warum wurden dann bereits zahlreiche “impfgeschädigte Menschen” vom U.S. Vaccine Injury Compensation Program (VICP) finanziell entschädigt? Sollen die Opfer damit zum Schweigen gebracht werden?

Wer sich vor möglichen Risiken (aller Art) schützen möchte, sollte einfach immer wachsam sein und die Dinge kritisch betrachten.

Quellen:

Quelle: http://de.sott.net/article/6643-Vertuschung-von-Impfschaden-Alarmierende-Berichte-von-Todesfallen-durch-Impfungen

 


Impfkomplikationen oder rechtzeitiger Impfverzicht
Zusammenhänge mit Schwermetallen in Zahnfüllungen 
von Dr. Max Daunderer (13.09.1943 – 7.6.2013)
Brief an seinen jüngeren Sohn, einem Kinderarzt

Vertuschung von Impfschäden?
Foto: Privat.

Alles graue Theorie. Niemals darf ein Arzt so etwas unterschreiben, sonst verliert er den Haftpflichtschutz. Wichtig zu wissen, was es alles gibt. Dann hat man frühzeitig Gegenargumente. Man muss wissen, was man nicht versprechen darf (keine Lähmung).

Beim BGA (dem ehemaligen) werden alljährlich etwa 11.000 Impfkomplikationen gemeldet – bis hin zu Todesfällen. Nach zermürbenden Ermittlungen und Strafanzeigen gegen den Arzt werden ausnahmslos alle Verfahren nach vier Jahren eingestellt.

Aber es ist in jedem Fall sehr belastend für alle. Daher sind Ärzte, die durch dieses Elend gegangen sind, wesentlich vorsichtiger als junge. Ein Beispiel: Viele Ärzte sagen, dass ihnen DMPS zu riskant sei. Ich habe einigen Patienten, die zu mir kamen, dieses nicht gespritzt, weil es nicht indiziert oder zu riskant war und niemals irgendwelche Komplikationen erlebt.

Ein rechtzeitiger Verzicht erspart auch beim Impfen spätere Komplikationen. Virusinfekte, Krämpfe, neurologische Störungen oder Allergien auf Thiomersal aus Zahnquecksilber der Mutter oder auf Aluminium im Impfstoff (in diesem Attest erwähnt) sollten grundsätzlich vorher abgeklärt und als Kontraindikation angesehen werden.

Jeder Arzt erlebt irgendwann eine Impfkomplikation. Dadurch erfährt er aber erst, was alles darüber bekannt ist. Ich habe weit über hundert Fälle mit schweren Hirnschäden oder lebenslanger Pflegebedürftigkeit nach Impfungen beraten.

Die Auslösung einer MS durch eine Impfung ist die häufigste Komplikation. Stets war hier mütterliches Zahnquecksilber die Ursache für die Quecksilber-Allergie, die zur Autoimmunkrankheit MS geführt hatte.

Mehrfach-Impfungen sind mehrfach häufiger mit Komplikationen verbunden als Solitärimpfungen. Ich finde, dass Ärzte über dieses riesige Gefahrenpotential viel zu wenig Informationen bekommen. Ich wurde mehrfach von der Pharmaindustrie gebeten, bei Vorträgen darüber nichts zu sagen.

Auch in der Bundeswehr-Akademie durfte ich in der Vorlesung darüber nichts sagen. Einem Arzt etwas zu verbieten, machte mich immer hellhörig und störrisch. Mit Recht – wie ich heute weiß.

Jeder ehrliche Arzt weiß, dass jedes Medikament, das viel hilft, auch viele, eventuell tödliche Nebenwirkungen hat. Daher ist eine gezielte Medikamentengabe stets der Routine vorzuziehen.

Meine Mutter hatte schwerste Komplikationen bei Impfungen (Polio und Tbc) erlebt und gemeinsam mit dem Impfpapst Prof. Stickel ein Konzept erarbeitet, welche Kinder welche Impfungen nicht bekommen dürfen.

Danach durfte ich die damals vorgeschriebene Tbc-Impfung vor Aufnahme als Assistenzarzt im Schwabinger Krankenhaus nicht bekommen und bekam darüber ein Attest. Dadurch klappte es auch.

Heute muss alles sehr schnell gehen, Ausnahmen gibt es keine. Eine Mutter, die nachfragt, gilt als Querulantin. Dadurch wird die Gegenbewegung radikaler, der Nährboden der Impfgegner.

Nach dem Arzneimittelgesetz sind Impfschäden zwar mit 500.000 € versichert, in der Praxis muss ein Impfopfer aber mindestens zehn Jahre prozessieren.

Gutachter, die Impfschäden bestätigen, gibt es keine, da es in der Medizin üblich ist, nichts Negatives über Arzneimittel oder gar Kollegen zu äußern. Ich sage immer, wenn später niemand hilft, muss man vor möglichen Schäden (durch Gifte) vorbeugen.

– Quelle: Impfbescheinigung von des ehem. Vereins AEGIS Schweiz, 11/2003 (Nachfolgeverein: Netzwerk Impfentscheid). Wenige Fehlerkorrekturen von uns.

 

Umfangreiches Online-Archiv seines ehem. Toxcenters
Nachruf des Ökologischen Ärtzebundes

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