Autismus-Studien

05.04.2016 zuletzt geändert: 22.07.2022

Verheimlicht und oft geleugnet: Studien über den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen, die es laut RKI und Bundesministerium für Gesundheit angeblich nicht geben soll!  
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Foto: Wheelerthree, fair use.
“Ich werde nicht länger “versuchen, Beweise auszubuddeln, die belegen”, daß Impfungen Autismus verursachen. Es gibt sie bereits im Übermaß… Diese Debatte wird nicht wissenschaftlich geführt, sondern politisch.” – David Ayoub, M.D., Quelle: https://wheelerthree.blogspot.com/2014/10/not-all-doctors-and-researchers-agree.html Autismus-Studien Foto: Stoller, fair use.
Autismus-Studien
Foto: Stoller, fair use.

CDC Chief Admits that Vaccines Trigger Autism

https://www.youtube.com/watch?v=Dh-nkD5LSIg

 

22.07.2022: Autismusrate steigt um über 50% nach der Einführung der Massenimpfungen

Laut einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift JAMA Pediatrics veröffentlicht wurde, sind die Autismusraten bei Kindern in den Vereinigten Staaten in den letzten Monaten alarmierend in die Höhe geschnellt. Die Ergebnisse der Studie haben Forscher des öffentlichen Gesundheitswesens an der Guandong Pharmaceutical University in China völlig verblüfft. Für die Studie wurden Daten aus der jährlichen National Health Interview Survey (NHIS) der US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) ausgewertet. Den Daten zufolge ist die Zahl der ASD-Diagnosen bei Kindern und Jugendlichen in den USA in letzter Zeit um 52 Prozent gestiegen. Thevaccinereaction.com berichtet: Anhand von Daten aus dem NHIS wurde bei 2,46 Prozent der Kinder und Jugendlichen in den USA eine ASD diagnostiziert. Bis 2016 stieg diese Zahl auf 2,76 Prozent, um dann auf 2,29 Prozent im Jahr 2017 zu sinken. Ab 2020 stieg die Zahl deutlich auf 3,49 Prozent. Die Zahl von 1 zu 30 ist auch ein deutlicher Anstieg im Vergleich zur letztjährigen CDC-Schätzung von 1 zu 44 amerikanischen Kindern mit ASD. Diese von der CDC im November 2021 veröffentlichte Analyse beschränkte sich jedoch auf Daten aus dem Jahr 2018 aus etwa einem Dutzend US-Bundesstaaten und konzentrierte sich nur auf achtjährige Kinder, sodass die im JAMA Pediatrics veröffentlichte Studie umfassender, aktueller und folglich auch genauer zu sein scheint. Die in JAMA Pediatrics veröffentlichte Studie ging nicht darauf ein, was die Ursache für den anhaltenden Anstieg der ASD-Diagnosen sein könnte, aber es wurde viel darüber spekuliert, dass der Trend größtenteils auf ein größeres öffentliches Bewusstsein für die Störung und auch auf Änderungen der Diagnosekriterien zurückzuführen ist. Gelegentlich wurde auch die Genetik als möglicher Faktor ins Spiel gebracht. Es gibt jedoch auch eine andere Ansicht, dass die Autismus-Epidemie real ist und dass sie in der Tat biologisch bedingt sein und mit Umweltfaktoren zusammenhängen könnte. In einem kürzlich erschienenen Artikel schrieb Dr. Joe Mercola:
Eine verbesserte Diagnose allein kann diesen Trend nicht erklären. In den 1980er Jahren war eines von 30 Kindern und Jugendlichen nicht autistisch, mit oder ohne Diagnose. Nein, irgendetwas ist da los. Ein oder mehrere Umweltfaktoren haben eindeutig eine verheerende Wirkung auf unsere Kinder. Glyphosat scheint einer der Hauptverursacher von Autismus zu sein. Andere Faktoren, die dazu beitragen, sind mütterliche Antikörper, die mit Autoimmunkrankheiten in Verbindung gebracht werden, eine Überaktivierung des mütterlichen Immunsystems und eine mitochondriale Dysfunktion (typischerweise eine Überaktivität der Elektronentransportkette). Es wird vermutet, dass mitochondriale Anomalien in bis zu 80 % der Fälle eine Rolle spielen.“ Dr. Joseph Mercola – Epoch Times Artikel
Aber auch hier geht es in der Studie in JAMA Pediatrics nicht um die Frage der Kausalität im Zusammenhang mit ASD, sondern um die Prävalenz der Störung und deren Aufschlüsselung nach Faktoren wie Geschlecht und Familieneinkommen.
Studie:
July 5, 2022

Prevalence of Autism Spectrum Disorder Among Children and Adolescents in the United States from 2019 to 2020

JAMA Pediatr. Published online July 5, 2022. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.1846

Autism spectrum disorder (ASD) is a complicated neurodevelopmental disability with an increasing prevalence worldwide and considerable implications for individuals and their families.13 According to the Autism and Developmental Disabilities Monitoring Network, the prevalence of ASD in children aged 8 years was 2.30% in 2018, which was similar to the prevalence of 2.47% in 2014 to 2016 reported by Xu et al.2,4 The aim of the study was to estimate the ASD prevalence among children and adolescents in the US in 2019 and 2020.


21.01.2021: This is the most important win in our history to date Because of the actions taken by the Informed Consent Action Network’s Legal Team, The Center for Disease Control dropped its claim that “Vaccines Do Not Cause Autism” from its website. 
Autismus-Studien
Foto: ICAN, fair use.

Dazu die Highwire-Sendung von Del Bigtree: MISINFORMATION MATTERS HighWire Catches MSM Misinformation; Decoding COVID Death Data; ICAN’s Biggest Win Against the CDC Ever #TheHighWire #COVID19 #MisinformationMatters Broadcasted 1/21/21 8:00pm – 1/21/21 9:46pm

Quelle: https://thehighwire.com/watch/#latest-episodes Sendung direkt in unserem Telegram-Kanal Autismus-Studien 21.01.2021: The CDC Finally Capitulated To ICAN’s Legal Demands and Removed the Claim that “Vaccines Do Not Cause Autism” From Its Website! Update 03.02.2021: Diese Meldung von ICAN vom 21.1.21 ist inzwischen leider überholt, denn die CDC schreibt seit einigen Tagen wieder den alten Text: “Vaccine ingredients do not cause autism.” und hat ihn sogar verstärkt mit einer zweiten Zwischenüberschrift: “Vaccine ins do not cause autism”. Zu den Änderungen der CDC-Autism-Seite siehe Waybackmachine.
Here is a list of 28 studies from around the world that support Dr. Wakefield’s research:
  1. The Journal of Pediatrics November 1999; 135(5):559-63
  2. The Journal of Pediatrics 2000; 138(3): 366-372
  3. Journal of Clinical Immunology November 2003; 23(6): 504-517
  4. Journal of Neuroimmunology 2005 
  5. Brain, Behavior and Immunity 1993; 7: 97-103
  6. Pediatric Neurology 2003; 28(4): 1-3
  7. Neuropsychobiology 2005; 51:77-85
  8. The Journal of Pediatrics May 2005;146(5):605-10
  9. Autism Insights 2009; 1: 1-11
  10. Canadian Journal of Gastroenterology February 2009; 23(2): 95-98
  11. Annals of Clinical Psychiatry 2009:21(3): 148-161
  12. Journal of Child Neurology June 29, 2009; 000:1-6
  13. Journal of Autism and Developmental Disorders March 2009;39(3):405-13
  14. Medical Hypotheses August 1998;51:133-144.
  15. Journal of Child Neurology July 2000; ;15(7):429-35
  16. Lancet. 1972;2:883–884.
  17. Journal of Autism and Childhood Schizophrenia January-March 1971;1:48-62
  18. Journal of Pediatrics March 2001;138:366-372.
  19. Molecular Psychiatry 2002;7:375-382.
  20. American Journal of Gastroenterolgy April 2004;598-605.
  21. Journal of Clinical Immunology November 2003;23:504-517.
  22. Neuroimmunology April 2006;173(1-2):126-34.
  23. Prog. Neuropsychopharmacol Biol. Psychiatry December 30 2006;30:1472-1477.
  24. Clinical Infectious Diseases September 1 2002;35(Suppl 1):S6-S16
  25. Applied and Environmental Microbiology, 2004;70(11):6459-6465
  26. Journal of Medical Microbiology October 2005;54:987-991
  27. Archivos venezolanos de puericultura y pediatría 2006; Vol 69 (1): 19-25.
  28. Gastroenterology. 2005:128 (Suppl 2);Abstract-303

New Study In Journal Of Public Health

Eine im September 2014 im Journal of Public Health and Epidemiology veröffentlichte Studie zeigt eine signifikante Korrelation zwischen der Autismus-Störung (AD) und BMR, Varizellen (Windpocken) und Hepatitis-A-Impfstoffen. Mit Hilfe statistischer Analysen und Daten der US-Regierung, Großbritanniens, Dänemarks und Westaustraliens fanden Wissenschaftler des Sound Choice Pharmaceutical Institute (SCPI) heraus, dass die Zunahme der autistischen Störung mit der Einführung von Impfstoffen, die humane fötale Zelllinien und retrovirale Kontaminanten enthalten, übereinstimmt. https://www.globalresearch.ca/new-study-in-journal-of-public-health-finds-autism-and-cancer-related-to-human-fetal-dna-in-vaccines/5402912Eo7bJYuGjLBkH1RTsEWulNhtaaCJRsQSKc
New Published Study Verifies Andrew Wakefield’s Research on Autism – Again Controversial Doctor and Autism Media Channel Director proven right MMR Vaccine Causes Autism & Inflammatory Bowel Disease siehe Natural News vom 12.03.2019.
Vaccination Causes Autism – Say US Government & Merck’s Director of Vaccines Aus einer Email der US Health Resources Services Administration (HRSA) vom 05.05.2008 an Sharyl Attkisson von CBS News: “We have compensated cases in which children exhibited an encephalopathy, or general brain disease. Encephalopathy may be accompanied by a medical progression of an array of symptoms including autistic behavior, autism, or seizures.” Übersetzung: “Wir haben Entschädigungszahlungen geleistet in Fällen, wo Kinder eine Enzephalopathie oder allgemeine Hirnerkrankung gezeigt haben. Eine Enzephalopathie kann einhergehen mit einem Fortschreiten vielfältiger Symptome, einschließlich autistischem Verhalten, Autismus oder Anfällen.” Menschen mit einer Prädisposition in Form einer mitochondrialen Dysfunktion können nach einer Impfung autistisches People who are pre-disposed to have a mitochondrial dysfunction can develop autistic conditions following vaccination.  The current President of Merck’s Vaccines Division, Julie Gerberding confirmed to CBS News when she was Director of the US Centres for Disease Control that: Now, we all know that vaccines can occasionally cause fevers in kids. So if a child was immunized, got a fever, had other complications from the vaccines. And if you’re predisposed with the mitochondrial disorder, it can certainly set off some damage. Some of the symptoms can be symptoms that have characteristics of autism.HOUSE CALL WITH DR. SANJAY GUPTA – Unraveling the Mystery of Autism; Talking With the CDC Director; Stories of Children with Autism; Aging with Autism – Aired March 29, 2008 – 08:30   ET

Autism Research Institute: VACCINE-AUTISM LONG KNOWN AND PROVEN

Foto: Whale.to, fair use.
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Sharyl Attkisson: What the News Isn’t Saying About Vaccine-Autism Studies Deutsche Übersetzung: Was Ihnen Medien über Studien zu Impfungen und Autismus nicht sagen

Autismus-Risiko steigt nach MMR-Impfung mit Paracetamol/Acetaminphen:

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Exley et al: Aluminium in brain tissue in autism

Foto: Elsevier, fair use.
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Kommentare: Bert Ehgartner von Al-ExChristopher Exley, Dr. Dale Brown, Robert J. Kennedy Jr., David Willams/Natural News.Vgl. eine frühere Exley-Studie von 2010: Aluminium in the human brain
Robert F. Kennedy, Jr.: Südkoreanische Längsschnitt-Studie bestätigt die Verbindung zwischen Autismus und Quecksilber Autismus-Studien
Skandal: Bundesgesundheitsministerium leugnet die Impfen-/Autismus-Studien, beleidigt die Impfgegner als Fake-News-Verbreiter und findet schon mal die Desinformation der Facebook-Trolle gut! Autismus durch Impfen? Für das Bundesministerium für Gesundheit sind das Fake News der Impfgegner. Veröffentlicht am Morgen nach der Vaxxed-Premiere in Stuttgart, am 04.04.2017. Hier sind die Studien, die belegen, daß Autismus sehr wohl vom Impfen kommt. Darunter auch Studien von renommierten Universitäten wie Harvard. Ist es eigentlich Zufall, daß die Bundesregierung in Gestalt des BMG mit derselben “Haltet-den-Dieb!”-Taktik und Verdrehung der Fakten arbeitet wie man es von den Facebook-Trollen gewöhnt ist? Seltsam jedenfalls, daß das BMG ausgerechnet diese bei den Admin von impfkritischen Gruppen wohlbekannte Troll-Seite als “gefällt mir” angeklickt hat. Ein Bürger rief deswegen am Freitag, den 07.04.2017 beim BMG an. Am darauffolgenden Montag war die ganze Gefällt-mir-Box beim BMG entfernt! Kein Scherz, die beiden Screenshots sind echt! Autismus-Studien Autismus-Studien

Vaccines and Autism

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3878266/ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21623535 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25377033 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24995277 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12145534 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21058170 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22099159 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3364648/ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17454560 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19106436 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3774468/ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3697751/ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21299355 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21907498 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11339848 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17674242 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21993250 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15780490 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12933322 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16870260 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19043938 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12142947 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24675092 – Quelle: Vaccine Research.

HP René Gräber: MMR-Impfung und Autismus – Also doch!

Die Impfgläubigen in der Ärzteschaft und im Bundesministerium für Gesundheit leugnen vehement jeglichen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus und berufen sich immer wieder auf die de-Stefano-Studie. Die soll der Persilschein sein für die angebliche Unbedenklichkeit und Sicherheit der MMR-Impfung. ABER: Prof. Brian Hooker, Professor für Biologie an der Simpson Universität in Kalifornien, re-analysierte die Daten dieser einflussreichen Studie. Prof. Hooker hatte um die Originaldaten dieser Studie gebeten, die beim CDC (Centers for Disease Control) unter Verschluss lagen – 10 Jahre lang. Mithilfe zweier Mitglieder des Kongresses erhielt er jetzt endlich Zugang zu der Originalstudie und ihren Daten. ERGEBNIS: Die Daten von über 400.000 Neugeborenen in dem Zeitraum zwischen 1991 und 1997 zeigten unmissverständlich einen zuvor geleugneten Zusammenhang, so dass im Jahr 2000 die Offiziellen der CDC intern über ein sehr hohes Risiko für Autismus, nicht organisch verursachte Schlafstörungen und Sprachstörungen im Zusammenhang mit Thiomersal, einer Quecksilber-haltigen Substanz im MMR-Impfserum (Who Was First With Shocking CDC Autism Data?) informiert worden waren. Dabei wandten die Impfgläubigen folgenden Trick an: Für die breite Öffentlichkeit wurde die Studie so frisiert, dass die Zahl der Teilnehmer um 41 Prozent gekürzt wurde, wodurch die Autismus-Fälle und Verdachtsfälle aus der Berechnung ausgeklammert wurden! Hier findet  den gesamten aufschlussreichen Bericht zu diesem menschenverachtenden Skandal, mit verheerenden Folgen für die gesamte Menschheit, einzig und allein zum Zwecke der finanziellen Bereicherung der Pharmaindustrie und den in diesen Skandal involvierten politischen und medizinischen Behörden, Organen, Gremien, Zulassungsstellen, NGOs usw.
Foto: HP Rene Gräber. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: HP Rene Gräber. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Ithacachiropractic.com. Fair use.
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Human Fetal DNA Fragments In Vaccines Are A Possible Cause For Autism – According To This Stanford Scientist

Diese Studie zeigt neben hunderten anderen den verheimlichten Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus. Pikant: Hier wird die höchst wahrscheinliche Ursache von menschlicher DNA genannt, die ja besonders beim MMR-Impfstoff enthalten ist und zu Entzündungen von Darm und Gehirn und dann zu Autismus (und anderen Krankheiten) führt. Das kam auch im Masernvirus-Prozeß von Dr. Stefan Lanka heraus, als ein Beweisdokument des RKI vorgelegt wurde, daß man dort spätestens seit 2012 weiß, daß die sog. Masernviren (die entgegen der Ideologie nur Zellbestandteile sind) Ribosomen, also menschliche DNA, enthalten und damit per definitionem keine Viren sein können. Spätestens seitdem gibt es keine wissenschaftliche und auch keine juristische Rechtfertigung mehr für das Impfen! Autismus-Studien

Dr. Joachim Mutter: Quecksilber und Autismus: Zunehmende Beweise?

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Autismus-Debatte: Eine Studie, die man kennen sollte

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