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05.04.2016
zuletzt geändert: 10.09.2019

Verheimlicht und oft geleugnet: Studien über den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen, die es laut RKI und Bundesministerium für Gesundheit angeblich nicht geben soll!

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Foto: Wheelerthree, fair use.

„Ich werde nicht länger „versuchen, Beweise auszubuddeln, die belegen“, daß Impfungen Autismus verursachen.
Es gibt sie bereits im Übermaß… Diese Debatte wird nicht wissenschaftlich geführt, sondern politisch.“
– David Ayoub, M.D., Quelle: https://wheelerthree.blogspot.com/2014/10/not-all-doctors-and-researchers-agree.html

 

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Foto: Stoller, fair use.

 

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New Published Study Verifies Andrew Wakefield’s Research on Autism – Again

Controversial Doctor and Autism Media Channel Director proven right

MMR Vaccine Causes Autism & Inflammatory Bowel Disease

siehe Natural News vom 12.03.2019.


Autism Research Institute: VACCINE-AUTISM LONG KNOWN AND PROVEN

Foto: Whale.to, fair use.
Foto: Whale.to, fair use.

Sharyl Attkisson: What the News Isn’t Saying About Vaccine-Autism Studies
Deutsche Übersetzung: Was Ihnen Medien über Studien zu Impfungen und Autismus nicht sagen


Autismus-Risiko steigt nach MMR-Impfung mit Paracetamol/Acetaminphen:

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Exley et al: Aluminium in brain tissue in autism

Foto: Elsevier, fair use.
Foto: Elsevier, fair use.

Kommentare:
Bert Ehgartner von Al-ExChristopher Exley, Dr. Dale Brown, Robert J. Kennedy Jr.,

David Willams/Natural News.Vgl. eine frühere Exley-Studie von 2010: Aluminium in the human brain


Robert F. Kennedy, Jr.: Südkoreanische Längsschnitt-Studie bestätigt die Verbindung zwischen Autismus und Quecksilber

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Skandal: Bundesgesundheitsministerium leugnet die Impfen-/Autismus-Studien, beleidigt die Impfgegner als Fake-News-Verbreiter und findet schon mal die Desinformation der Facebook-Trolle gut!

 

Autismus durch Impfen? Für das Bundesministerium für Gesundheit sind das Fake News der Impfgegner. Veröffentlicht am Morgen nach der Vaxxed-Premiere in Stuttgart, am 04.04.2017.

Hier sind die Studien, die belegen, daß Autismus sehr wohl vom Impfen kommt. Darunter auch Studien von renommierten Universitäten wie Harvard.

Ist es eigentlich Zufall, daß die Bundesregierung in Gestalt des BMG mit derselben „Haltet-den-Dieb!“-Taktik und Verdrehung der Fakten arbeitet wie man es von den Facebook-Trollen gewöhnt ist? Seltsam jedenfalls, daß das BMG ausgerechnet diese bei den Admin von impfkritischen Gruppen wohlbekannte Troll-Seite als „gefällt mir“ angeklickt hat.

Ein Bürger rief deswegen am Freitag, den 07.04.2017 beim BMG an. Am darauffolgenden Montag war die ganze Gefällt-mir-Box beim BMG entfernt! Kein Scherz, die beiden Screenshots sind echt!

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Vaccines and Autism

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3878266/
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21623535
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25377033
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24995277
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12145534
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21058170
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22099159
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3364648/
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17454560
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19106436
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3774468/
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3697751/
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21299355
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21907498
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11339848
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17674242
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21993250
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15780490
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12933322
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16870260
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19043938
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12142947
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24675092

– Quelle: Vaccine Research.


HP René Gräber: MMR-Impfung und Autismus – Also doch!

Die Impfgläubigen in der Ärzteschaft und im Bundesministerium für Gesundheit leugnen vehement jeglichen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus und berufen sich immer wieder auf die de-Stefano-Studie. Die soll der Persilschein sein für die angebliche Unbedenklichkeit und Sicherheit der MMR-Impfung.

ABER:
Prof. Brian Hooker, Professor für Biologie an der Simpson Universität in Kalifornien, re-analysierte die Daten dieser einflussreichen Studie.
Prof. Hooker hatte um die Originaldaten dieser Studie gebeten, die beim CDC (Centers for Disease Control) unter Verschluss lagen – 10 Jahre lang. Mithilfe zweier Mitglieder des Kongresses erhielt er jetzt endlich Zugang zu der Originalstudie und ihren Daten.

ERGEBNIS:
Die Daten von über 400.000 Neugeborenen in dem Zeitraum zwischen 1991 und 1997 zeigten unmissverständlich einen zuvor geleugneten Zusammenhang, so dass im Jahr 2000 die Offiziellen der CDC intern über ein sehr hohes Risiko für Autismus, nicht organisch verursachte Schlafstörungen und Sprachstörungen im Zusammenhang mit Thiomersal, einer Quecksilber-haltigen Substanz im MMR-Impfserum (Who Was First With Shocking CDC Autism Data?) informiert worden waren.

Dabei wandten die Impfgläubigen folgenden Trick an:
Für die breite Öffentlichkeit wurde die Studie so frisiert, dass die Zahl der Teilnehmer um 41 Prozent gekürzt wurde, wodurch die Autismus-Fälle und Verdachtsfälle aus der Berechnung ausgeklammert wurden!

Hier findet  den gesamten aufschlussreichen Bericht zu diesem menschenverachtenden Skandal, mit verheerenden Folgen für die gesamte Menschheit, einzig und allein zum Zwecke der finanziellen Bereicherung der Pharmaindustrie und den in diesen Skandal involvierten politischen und medizinischen Behörden, Organen, Gremien, Zulassungsstellen, NGOs usw.

Foto: HP Rene Gräber. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: HP Rene Gräber. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Ithacachiropractic.com. Fair use.
Foto: Ithacachiropractic.com. Fair use.

Human Fetal DNA Fragments In Vaccines Are A Possible Cause For Autism – According To This Stanford Scientist

Diese Studie zeigt neben hunderten anderen den verheimlichten Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus. Pikant: Hier wird die höchst wahrscheinliche Ursache von menschlicher DNA genannt, die ja besonders beim MMR-Impfstoff enthalten ist und zu Entzündungen von Darm und Gehirn und dann zu Autismus (und anderen Krankheiten) führt.

Das kam auch im Masernvirus-Prozeß von Dr. Stefan Lanka heraus, als ein Beweisdokument des RKI vorgelegt wurde, daß man dort spätestens seit 2012 weiß, daß die sog. Masernviren (die entgegen der Ideologie nur Zellbestandteile sind) Ribosomen, also menschliche DNA, enthalten und damit per definitionem keine Viren sein können. Spätestens seitdem gibt es keine wissenschaftliche und auch keine juristische Rechtfertigung mehr für das Impfen!

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Dr. Joachim Mutter: Quecksilber und Autismus: Zunehmende Beweise?

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Autismus-Debatte: Eine Studie, die man kennen sollte

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151 Studien, die den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfen belegen!

Foto: Ginger Taylor. Fair use.
Foto: Ginger Taylor. Fair use.

151-Research-Papers-Supporting-the-Vacci

Hier Kommentar und Richtigstellungen von Ginger Taylor gegenüber den MSM.


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Der 12jährige mexikanische Junge Marco Arturo gibt den Pharma-Troll und veralbert die Impfgegner, indem er so tut, als ob es keine Studien gibt, die den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfen belegen würden…

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Hollywood-Star und Impfgegner Ashton Kutscher fiel auf die Trollerei herein…

Das Video des 12-jährigen Pharma-Trolls ist hier. Unsere Antwort:

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„Ist ja lustig, denn ich habe über 200 wissenschaftliche Studien gefunden, die beweisen, daß Impfungen Autismus verursachen. Der Junge fand keine einzige? Schwache Leistung!“

„Ich glaube, er hat die Sitzung der CDC übersehen, in der man die Studienergebnisse in den Papierkorb geworfen hat.“

 

Entlarvung der Entlarver!

Der Focus freut sich über diesen billigen Betrug und verkündet selbstbewußt:

„Impfgegner aufgepasst… Impfen verursacht Autismus? Schon ein 12-Jähriger entlarvt den Zusammenhang“

Die Impfopfer-Leugner und Autismus-Studien-Leugner vom Focus finden, daß das Leugnen der Studien eine „Entlarvung“ ist?

Nein, lieber Focus, ein Leugnen, Abstreiten, Ignorieren und Widersprechen der von den Impfgegnern vorgebrachten Fakten, daß Impfen Autismus verursacht und prinzipiell nicht nützt und schützt und noch nie geholfen hat und von Anfang an bis heute auf Wissenschaftsbetrug beruht, ist keine Entlarvung, sondern Leugnen, Abstreiten, Ignorieren und Widersprechen.

Entlarvend ist hier nur die Erkenntnis, wem der Focus dient: Dem Volk oder der Pharma.

Eltern, aufgepaßt: Pharma und Presse schädigen eure Kinder und werden hinterher die Tat leugnen! Vertraut nicht den Ärzten, sondern den Eltern von Impfopfern!

Foto: Focus.
Foto: Focus.

124 wissenschaftliche Studien, die belegen, daß Impfungen Autismus verursachen

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Foto: Ginger Taylor, MS.

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30 solide Studien belegen, daß es einen Zusammenhang gibt zwischen Impfungen und Autismus

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Diese Liste auch bei Revolution for Choice.


30 belastbare Studien, die beweisen, daß Impfungen Autismus verursachen

– darunter auch eine Harvard-Studie:
https://www.circleofdocs.com/30-solid-scientific-studies-that-prove-vaccines-cause-autism/

  1. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21058170
  2. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16782144
  3. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21299355
  4. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1513334/
  5. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18771903
  6. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1280342/
  7. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7992310
  8. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15546155
  9. http://www.marthaherbert.org/publications/
  10. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14745455
  11. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16061766
  12. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18006963
  13. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2536523/
  14. http://www.skio.uga.edu/publications/downloads/pdfs/_pubs/01_ajbb4273-84.pdf
  15. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16151044
  16. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17090484
  17. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16766163
  18. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15527868
  19. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17114826
  20. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16338635
  21. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1570060/
  22. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17454560
  23. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17177150
  24. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12108622
  25. https://www.researchgate.net/publication/26624859_Mitochondrial_Energy-Deficient_Endophenotype_in_Autism
  26. http://thescipub.com/html/10.3844/ajbbsp.2008.167.176
  27. http://montanaim.com/pubs/Heavy_Metals_Article.pdf
  28. http://www.thescipub.com/abstract/?doi=ajbbsp.2008.208.217
  29. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18353703
  30. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17880640

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Kopp Online veröffentlichte 2015 dieses interne gsk-Dokument mit über 1000 Seiten des Pharma-Riesen GlaxoSmithKline, der wegen Datenfälschung verurteilt wurde. Aus diesem internen Dokument ergibt sich der immer abgestrittene Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen!

Impfungen provozieren oft Autismus:
Pharmaindustrie intern: Impfungen verursachen Autismus

Jennifer Lilley

Inmitten der erhitzten Debatte, ob Impfstoffe tatsächlich Autismus auslösen, ist jetzt ein vertrauliches Dokument aufgetaucht, in dem bestätigt wird, wovon viele Leser aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen schon lange überzeugt sind: Jawohl, Impfstoffe verursachen Autismus.

Das mehr als 1000 Seiten starke Dokument stammt von dem wegen falscher Angaben und Bestechung zu Geldbußen verurteilten Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK). Nach ein paar hundert Seiten ist darin zu lesen, dass Impfstoffe mit Autismus in Verbindung stehen.

Das wird in einer Tabelle ganz offen dargelegt, neben einer langen Liste anderer durch Impfstoffe verursachter Zustände und Krankheiten wie »motorische Entwicklungsverzögerung«, »Tremor«, und »veränderter Bewusstseinszustand«. Autismus wird in dieser Tabelle in der Rubrik Störungen des Nervensystems und geistige Beeinträchtigung im Zusammenhang mit dem GSK-Sechsfachimpfstoff Infanrix aufgeführt.(1)

In der Einleitung des von Dr. Felix Arellano, stellvertretender Direktor und Chef der Abteilung Biosicherheit und Arzneimittelüberwachung bei GlaxoSmithKline Biochemicals, unterschriebenen Dokuments heißt es, der Zwischenbericht fasse die Informationen aus den beiden periodischen Sicherheitsberichten (PSUR) über den Sechsfachimpfstoff (Combined Diphtheria, Tetanus and Acellular Pertussis, Hepatitis B enhanced Inactivated Poliomyelitis and Haemophilus influenzae Type B vaccine) (Infanrix™hexa) aus der Zeit vom 23. Oktober 2009 bis 22. Oktober 2011 zusammen.(1)

Der Impfstoff ist »vorteilhaft« – trotz einer langen Liste von Leiden

Laut diesem Dokument gibt es im Zusammenhang mit dem Impfstoff zwar einige Nebenwirkungen, die Risiken werden aber nicht als problematisch gewertet:

»Das Unternehmen wird auch in Zukunft Fälle von autoimmunhämolytischer Anämie Thrombozytopenie, thrombozytopenischer Purpura, Autoimmunthrombozytopenie, idiopathischer thrombozytopenischer Purpura, hämolytischer Anämie, Zyanose, Verhärtung an der Injektionsstelle, Abszess und Abszess an der Injektionsstelle, Kawasaki-Syndrom, größere neurologische Ereignisse (wie beispielsweise Enzephalitis und Enzephalopathie), Purpura Schönlein-Henoch, Petechien, Purpura, Hämatochezie, allergische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischer und anaphylaktoider Reaktionen), Fälle von mangelnder Wirksamkeit und Todesfälle überwachen.«(1)

Doch trotz der erwähnten langen Liste schwerer Erkrankungen und Beschwerden heißt es im Dokument: »Das Nutzen-Risiko-Profil von Infanrix hexa bleibt vorteilhaft.«(1)

2014 urteilte ein italienisches Gericht, Infanrix sei der Auslöser für den Autismus, den ein kleiner Junge in Mailand kurz nach der Impfung entwickelte. Aufgrund dieser Entscheidung hätte der Junge Anspruch auf Entschädigung für den impfstoffinduzierten Autismus.(2)

Er war 2006 mehrfach mit Infanrix hexa geimpft worden, einem Impfstoff, der Kinder vor Polio, Tetanus, Hepatitis B, Diptherie, Keuchhusten und Haemophilus influenzae Typ B schützen soll. Doch stattdessen entwickelte der Junge Autismus.

Vor dem Mailänder Gericht verwiesen medizinische Experten auf das vertrauliche Dokument; der Junge habe die Erkrankung vermutlich durch die unterschiedlichen Antigene und Thimerosal [in Europa: Thiomersal] (ein quecksilberhaltiger Konservierungsstoff, der wegen seiner nervenschädigenden Wirkung mittlerweile in Italien verboten ist) und verschiedene weitere toxische Inhaltsstoffe entwickelt, die damals in dem Impfstoff enthalten waren.(2)

Zu dem Thimerosal in Infanrix hexa betonte das Gericht, die Konzentrationen lägen deutlich »über der für Kleinkinder von nur wenigen Kilogramm Körpergewicht empfohlenen Höchstmenge«.

Trotz unumstößlicher Beweise, dass Impfstoffe Autismus verursachen, laufen Berufungsverfahren

Interessanterweise urteilte ein italienisches Gericht 2012 in einem ähnlichen Fall, der MMR-Impfstoff (gegen Masern, Mumps und Röteln) habe bei einem Kind Autismus ausgelöst. Genauso wie das Urteil über Infanrix hexa kam auch dieses beim Gesundheitsministerium nicht gut an. Anfänglich wurde der Familie eine Entschädigungszahlung verweigert, die ihr das Gericht jedoch schließlich zusprach.

Dennoch hat das Gesundheitsministerium im Fall des kleinen Jungen, der mit Infanrix hexa geimpft wurde, Berufung eingelegt; es wird erwartet, dass sich das Verfahren über Jahre hinzieht.(2)

Solche Urteile sind begrüßenswert, wenn es auch verwundert, dass erstens Berufung eingelegt wurde, und dass zweitens an solche Urteile in den USA nicht einmal zu denken ist.

Dieses Dokument – direkt von der Quelle, nämlich von GlaxoSmithKline selbst – zeigt ganz offen, dass Impfstoffe mit Autismus und anderen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Was gibt es noch zu fragen, wenn die Beweise auf dem Tisch liegen?

Quellen:
(1) autismoevaccini.files.wordpress.com
(2) ageofautism.com>

– Quelle: Kopp Online vom 28.04.2015 (offline), siehe Waybackmachine.


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Weiterführend:

VAXXED The Movie Übersicht!


Trotz gegenteiliger Behauptungen: Studie belegt Zusammenhang von Impfungen und Autismus!
Empirical Data Confirm Autism Symptoms Related to Aluminum and Acetaminophen Exposure
Stephanie Seneff, Robert M. Davidson and Jingjing Liu

 Abstract

Autism is a condition characterized by impaired cognitive and social skills, associated with compromised immune function. The incidence is alarmingly on the rise, and environmental factors are increasingly suspected to play a role. This paper investigates word frequency patterns in the U.S. CDC Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) database. Our results provide strong evidence supporting a link between autism and the aluminum in vaccines. A literature review showing toxicity of aluminum in human physiology offers further support. Mentions of autism in VAERS increased steadily at the end of the last century, during a period when mercury was being phased out, while aluminum adjuvant burden was being increased. Using standard log-likelihood ratio techniques, we identify several signs and symptoms that are significantly more prevalent in vaccine reports after 2000, including cellulitis, seizure, depression, fatigue, pain and death, which are also significantly associated with aluminum-containing vaccines. We propose that children with the autism diagnosis are especially vulnerable to toxic metals such as aluminum and mercury due to insufficient serum sulfate and glutathione. A strong correlation between autism and the MMR (Measles, Mumps, Rubella) vaccine is also observed, which may be partially explained via an increased sensitivity to acetaminophen administered to control fever.

http://www.mdpi.com/1099-4300/14/11/2227


Foto: Edgytruth.com.
Foto: Edgytruth.com.

Eine meisterhafte Studie des Medizinhistorikers Dr. Harris L. Coulter, der die Daten von 1940 bis 1990 untersuchte und feststellte: Autismus wird durch Impfungen verursacht. Vor Einsetzen der US-Massenimpfungen Mitte der 1950er Jahr gab es praktisch keinen autistischen Kinder, nur wenige, seltene Einzelfälle – Kinder aus wohlhabenden Familien, die Impfungen bezahlten.

Die Studie ist auch auf deutsch als „Impfungen – der Großangriff auf Gehirn und Seele“ (Hirthammer Verlag München, versch. Auflagen 1993 bis 2004, 344 S.) erschienen. Derzeit nicht verlegt, aber gebraucht zu bekommen (z.B. bei booklooker).

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Fotos: Hirthammer Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.
Hier gibt es das Inhaltsverzeichnis mit Leseprobe und hier eine zweite Leseprobe.
Dr. B. Rimland: „“Seine Beweise sind so zwingend wie sie alarmierend sind.“
“Dr. E. Buttram: „„Eine Meisterarbeit, eines der wichtigsten Werke mehrerer Jahrzehnte.““

 


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Foto: FR.

Das deutsche Standardwerk zum Thema – gute Ergänzung zum Doku-Film Vaxxed!
Autismus und Impfen – Zusammenhänge, Fakten und Beweise
von Wolfram Klingele

Für alle, die sich umfassend über Autismus und Impfungen informieren wollen, stellt dieses Buch eine Fundgrube an historischen und aktuellen Informationen dar. Näheres im Shöppchen!

 

 

 

 

 


Foto: Dr. Bradstreet, fair use.
Foto: Dr. Bradstreet, fair use.

Biologischer Nachweis signifikanter Impfnebenwirkungen mit der Folge neurologischer Entwicklungsstörungen

Dr. med. Jeff Bradstreet

Direktor des International Child Development Center ICDRC in Florida/USA

Vorgetragen vor dem Impfsicherheits-Komitee des Institute of Medicine (IOM),

Nationale Akademie der Wissenschaften USA, 9. Februar 2004

Übersetzung aus dem Englischen von Dr. Martin Hirte

„Wir konnten hinlängliche Anhaltspunkte für die Kausalität zwischen Thiomersal bzw. MMR-Impfung und neurologischen Entwicklungsstörungen aufzeigen.“ 

http://www.impfo.ch/htm-dokumente/JBradstreet_autism_IOM.htm

Die beiden dort genannten Quellen-links sind inzwischen tot, aktuell sind diese:

Originalarbeit:

http://iom.nationalacademies.org/~/media/4B8DAC4AD18F432283E67D91DB81F49B.ashx

Plakativere Darstellung:

https://impfen-nein-danke.de/u/Bradstreet.pdf

Der impfkritische Arzt Dr. Bradstreet wurde am 19.06.2015 tot in einem Fluß treibend und mit einer Schußwunde in der Brust aufgewunden – nur einer in einer ganzen Serie von Dutzenden Todesfällen von akademischen Impfkritikern in den USA in den letzten Monaten. Zweifel an Systemlügen sind gefährlich.


Polnische Studie zeigt: Impfstoffe haben keine historischen Verdienste, verursachen aber neurologische Schäden Ethan A. Huff

Der Nutzen, den man Impfstoffen normalerweise zubilligt, wird bei Weitem überschätzt. Wie sich wissenschaftlich erweist, stärken sie in Wirklichkeit die normale Entwicklung einer Immunität nicht, sondern behindern sie vielmehr. Das ist das sicher nicht sehr willkommene Ergebnis einer polnischen Studie, die schon 2012 in der Zeitschrift Progressive Health Sciences veröffentlicht wurde. Sie entlarvt den Schwindel der Impfstoffe und legt dar, dass die Risiken den angeblichen Nutzen bei Weitem überwiegen.

 Weiterlesen: Kopp-Verlag vom 23.05.2014 (offline), siehe Waybackmachine.

 


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Verbindung zwischen Baby-Impfprogrammen und Autismus? – Wissenschaftliche Studien bezeugen Korrelation

 In den vergangen 30 Jahren hat sich der Impfplan für Kinder in den USA verdreifacht. Gleichzeitig haben sich die Fälle von Autismus von 1 zu 10.000 auf 1 zu 50 massiv erhöht. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile eine Korrelation von Impfstoffen und Autismus. Doch eine strafrechtliche Verfolgung von Pharmakonzernen in den USA verhindert der „National Childhood Vaccine Injury Act“ der 1986 auf Betreiben der Pharmalobby vom US-Kongress verabschiedet wurde. RT sprach mit betroffenen Eltern sowie ehemaligen Mitarbeitern in US-Pharma-Konzernen.

http://www.rtdeutsch.com/29311/gesellschaft/verbindung-zwischen-baby-impfprogrammen-und-autismus-wissenschaftliche-studien-bezeugen-korrelation/


»Bei jungen Kindern lässt sich eine sehr deutliche Korrelation zwischen der Zahl der kinderärztlich verabreichten Impfungen mit Aluminium-Zusatzstoffen und dem Auftreten von Autismus aufzeigen.«

Dr. C.A. Shaw, Fachmann für Impfstoffsicherheit, zit. n. Gary G. Kohls: Verbrechen an der Menschheit: Die unterdrückte und lächerlich gemachte Wahrheit der Neurotoxizität von Impfungen, 04.05.2015.


CDC Whistleblower

Studie, die Zusammenhänge zwischen MMR-Impfung und Autismus belegt, wurde vom CDC 13 Jahre lang verheimlicht und die MMR-Impfung weiterhin als „sicher“ behauptet!

 „By Nov 9, 2001, nearly thirteen years ago, senior CDC scientists knew that the younger age exposure to MMR was associated with an increased risk of autism. In 2004 they published, but they hid the results. … „MMR was declared safe.“

http://www.ageofautism.com/2014/08/senior-government-scientist-breaks-13-years-silence-on-cdcs-vaccine-autism-fraud.html


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Studien, die belegen, daß Impfungen weder sicher noch wirksam sind, wie stets behauptet.

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