Spahn will weiter ausrotten!? Militaristisches Denken!

Spahn: „Das Ausrotten der Masern auf der Welt darf im Jahr 2019 nicht an Deutschland und Europa scheitern!“

Da der Mensch in Wirklichkeit (jenseits der Umdefinierungs-Propaganda des Pharma-Neusprechs), keine Krankheiten ausrotten kann, und weil Masern Symptome einer Ausreifungsphase der Leber sind und nicht von imaginären Viren von außen kommen, die angeblich durch die Luft fliegen sollen und dann auch noch den Sauerstoff überleben, kann die Impfjauche daran nichts ändern, sondern nur verschlimmbessern.

Gegen eine notwendige Entwicklungs- und Reinigungsphase kann man animpfen und sollte den Prozeß nicht unterdrücken, sondern ausleiten.
Impfstoffe schwächen und unterdrücken damit zeitwelig Symptome, diese sind aber keine Gesundheit, sondern die Saat für weitere, schlimmere Krankheiten.

Der Ausrottungsglaube entstammt militaristischem Denken des 19. Jahrhunderts. In der Natur und in der Biologie gibt es aber keine Ausrottung, sondern nur Symbiose. Zeit für einen Paradigmenwechsel, denn nach dem bisherigen Weltbild haben wir keine lebenswerte Zukunft mehr.

Spahn will weiter ausrotten!? Militaristisches Denken!
Foto: Spahn, JU, fair use.

Michael Leitner: Virushauptquartier Vol. 1: Ab 5 Uhrrr 45 wird zurrrückgeimpft!

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