Glyphosat-Kontamination

01.07.2017
zuletzt geändert: 31.10.2019

Glyphosat-Kontamination von Impfstoffen – Seite 1
Dinge, die unter die Haut gehen


Daniel Prinz: Zellen menschlicher Föten, Glyphosat & „Kampfstoffe“ in Impfstoffen – offiziell belegt!


Bayer-Monsanto-Deal: ein kalkuliertes Geschäft

Am 7. Juni 2018 ging der US-Konzern Monsanto an den deutschen Pharmakonzern Bayer über. Im Paket des 65 Milliarden-Dollar-Geschäftes waren 8.000 Klagen wegen gesundheitlicher Schäden durch Glyphosat versteckt. Steckt hinter diesem Deal ein kalkuliertes Geschäft der Finanzeliten?


Agrarexperte André Leu: „Die Chemieindustrie lügt“

Zitat:

“Mittlerweile hat ja praktisch jeder Mensch Glyphosat im Körper…

… mit ernsten, teils tödlichen Folgen. Glyphosat durchdringt sogar die Plazenta und kann die embryonale Entwicklung direkt beeinflussen. Föten und Neugeborene verfügen nicht über Enzyme wie Erwachsene, um Gifte abzubauen. Die Umweltorganisation Environmental Working Group hat im Nabelschnurblut von Babys bis zu 232 Chemikalien nachgewiesen. Pestizide können massiv den Hormonhaushalt verändern. Das ist kritisch für die normale Entwicklung bis hin zur Pubertät. Kinder im Wachstum brauchen, um sich normal zu entwickeln, kleine Dosen spezieller Hormone zu bestimmten Zeiten. Selbst kleinste Pestizidmengen können diese Prozesse massiv stören.”
– Interview mit Schrot & Korn Nr. 08/2018.


Private Studie: Glyphosatbelastung schon im Urin von Säuglingen nachgewiesen!
Zweifelhafte Aussagen des
Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) – wie seriös sind Aussagen der staatlichen Gesundheitsbehörden?
von Nico DaVinci, 12.10.2018

Bevor wir vor drei Jahren mit der zwischenzeitlich größten Langzeitstudie innerhalb der EU für Glyphosat in Humanurin angefangen haben, gab es dazu genau: Nichts.

Es war offenbar nie vorgesehen, daß Glyphosat im Körper der Menschen nachgewiesen wird. Es gab ein Tabellchen, ab wann man wohl davon ausgehen kann, daß einer mit Glyphosat arbeitet und es gab einen Witzwert ohne jede Aussagekraft, wo offenbar das BfR EINE Person in Berlin gemessen hat als Referenz.

Und genau das ist jetzt unsere Arbeit. Wir wollen wissen, die das mit der Kontamination aussieht, was die Quellen sind, wie man diese meiden kann und vor allem, welche gesundheitlichen Folgen bei welchen Werten zu erwarten sind.

Nach dem – während ich das schreibe – ist ein Link vom BfR aufgetaucht: ALLES, was von denen kommt, ist mit Vorsicht zu genießen, die haben jetzt mehrfach mit merkwürdigen Dingen gezeigt, daß in Sachen Glyphosat mit denen etwas nicht stimmt. Falls jemand Interesse hat, verlinke ich Euch ein paar Videos dazu.

So, jetzt zu unseren Erfahrungen, die wir in den letzten 3 Jahren gesammelt haben. 70% der Bevölkerung weist dieses Mittel nach über 2400 Proben im Körper nach, unabhängig von Wohnort (Stadt/Land), Beruf, Alter, etc. Das betrifft 7 von 10 Menschen, ob sie wollen, oder nicht.  Der Durchschnitt liegt bei den belasteten Proben bei 1.2 ng/ml.

Die untere Nachweisgrenze von Glyphosat liegt bei bei 0,5 ng/ml, das heißt, daß alles, was darunter liegt, nicht zuverlässig genug ist, um es wissenschaftlich korrekt zu interpretieren, es ist praktisch wissenschaftlich nicht vorhanden.

Aus den Gesundheitsfragen, die wir zurückbekommen bekommen haben, sieht man durch die Vielzahl der Rückantworten relativ deutlich, wo in etwa die Schwellenwerte liegen, gerundet kann man sagen, daß unter 1 ng/ml keine eindeutigen gesundheitlichen Folgen zu erkennen sind. Das ändert sich allerdings schon ab 1,5 ng/ml, da sind entzündliche Erkrankungen, Hautprobleme und spürbare Probleme im Magen-/Darmtrakt typisch. Richtig ungemütlich wird es dann ab 2.0 ng/ml, da ist es praktisch durchweg so, dass diese Menschen eine Autoimmunerkrankung haben. Die ersten Rückmeldungen zu Krebs beginnen dann bei 4 ng/ml.

Ich kann und darf natürlich keinen medizinischen Ratschlag geben, aber ich kann sagen, was ich meiner Schwester raten würde. Sofern meine Schwester nicht schwanger ist und nicht stillt, würde ich bei einem Wert von 0,6 ng/ml keinen akuten Handlungsbedarf sehen. Allerdings würde ich zur Kontrolle bei einem nächsten ohnehin anstehenden Bluttest bitten, dass man Mangan, Zink, ggf. Selen, mitmisst, ob es da einen Mangel gibt, und falls das in dem Labor gemacht werden kann und finanziell akzeptabel, auch den Vitamin-D-Spiegel anschauen lassen. Auf diese Werte hat Glyphosat schon bei geringen Dosen einen spürbaren Einfluss, was mittelfristig eine ärgerliche Sache ist, wenn man weiß, wo diese Dinge wichtig sind bezüglich der Körperfunktionen.

Sollte meine Schwester schwanger sein oder stillend, dann würde ich sie bitten, mich per PN anzuschreiben, denn dann sollte man tatsächlich etwas tun. Glyphosat geht ungebremst in sehr hohen Mengen über die Nabelschnur in den Fötus über und ist selbstverständlich auch in die Muttermilch – auch wenn das BfR gerne anderes behauptet und dafür extra eine Testreihe mit 114 Proben laufen ließ, bei denen man die Nachweisgrenze einfach so hoch gesetzt hat, damit man nichts findet. Daß das Lug und Trug ist, wissen wir spätestens, seitdem wir Mutter und Säugling auf Glyphosat im Urin getestet haben und bei beiden fast die identische Menge nachgewiesen haben. Und das, obwohl der Säugling in seinen paar Wochen des Lebens nie etwas anderes zu sich genommen hat als Muttermilch.

Nico DaVinci: Glyphosat – das Muttermilch-Ding – Wie uns Behörden täuschen

Die unsäglichen Gen-Soja-Kraftfutter-Fütterungen begannen um die Jahrtausendwende, die ersten Kühe sind ca. 2004 umgekippt davon. Seither steigt die Anzahl der “Laktoseintoleranten” stetig an. Aber wenn ein “Laktoseintoleranter” eine Biolandmilch trinkt, hat er keine Symptome davon, obwohl dieselbe Laktose drin ist. Vielleicht ist er ja in Wirklichkeit “Glyphosatintolerant“?

Siehe auch: Glyphosat-Test.

Nico DaVinci: Glyphosat: Die Wissenschaft des feinen Herrn Schmidt

Nico DaVinci: Gift im Darm – 100 Krankheiten, eine Lösung

Nico DaVinci: Unsere Antwort auf das Löschgesuch des BfR-Präsidenten Andreas Hensel

Nico DaVinci: Vytenis Andriukaitis – Der EU-Gesundheitskommissar mit Risiken und Nebenwirkungen

Glyphosat – Über Schäden bei Kindern – mit Damián Verzeñassi

Ist Glyphosat bioakkumulativ? Lagert sich der Unkrautvernichter im Körper ab?

Foto: Gen R, fair use.
Foto: Gen R, fair use.

Glyphosat (Roundup) und GMO-Teilchen in Impfstoffen
Genetisch modifizierte Impfstoffe sind eine neuartige Bedrohung!

Genetically Modified Organism= GMO

Gentechnisch veränderte Organismen = GVO

Genetically Modified Children – Trailer

“Lassen wir BAYER nicht mit den Schäden davonkommen, die MONSANTO angerichtet hat!”

Bayer hat Monsanto und will den in berüchtigten Markennamen Monsanto abschaffen.  

Von Cinema Libre Studio, dem Filmverleih von Vaxxed.

Foto: Cinema Libre Studio, fair use.
Foto: Cinema Libre Studio, fair use.

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Zum erstinstanzlichen Urteil in Kalifornien, an dem auch der Aufklärer Robert F. Kennedy Jr. als einer der Klagevertreter beteiligt war, ein interessanter Kommentar:

F. William Engdahl: Monsanto-Schuldspruch: Jetzt geht es erst richtig los

Foto: Kopp Exclusiv, mit freundlicher Genehmigung.Foto: Kopp Exclusiv, mit freundlicher Genehmigung.


MMR-Impfstoff (Masern, Mumps, Röteln) ist stark mit Glyphosat (Roundup) von Monsanto/Bayer kontaminiert!

Impfungen verursachen offensichtlich keinen Autismus und sind sicher und wirksam?

Quelle: Sarah Jayne: Bring Vaxxed to Australia/New Zealand, 12.08.2018.

Glyphosat-Kontamination


Studie von Dres. Anthony Samsel and Stephanie Seneff:

Glyphosate pathways to modern diseases VI: Prions, amyloidoses and autoimmune neurological diseases.

Foto: JBPC, fair use.
Foto: JBPC, fair use.

Glyphosat in Impfstoffen nach dieser Samsel-& Seneff-Studie. Besonders der MMR-Impfstoff ist hoch kontaminiert:

Foto: JBPC, fair use.
Foto: JBPC, fair use.

Stephanie Seneff – Glyphosate in MMR: Does This Explain the Autism Link? (Part 1)

Stephanie Seneff – Glyphosate in MMR: Does This Explain the Autism Link? (Part 2)

Stephanie Seneff, PhD on Glyphosate (RoundUp) Poisoning

#166: Glyphosate and How to Detox It with Dr. Stephanie Seneff


Foto: Prohom, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Prohom, mit freundlicher Genehmigung.

 

Studiensammlung über die schädlichen Auswirkungen von Glyphosat in der Nahrungskette bei Prohom.

EBM – Evidence Based Monsanto

 


Glyphosat: Pflanzengift im Essen nachgewiesen

von Melanie Stinn

“In einer Stichprobe mit Produkten aus Getreide hat Markt das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat nachgewiesen. Die Redaktion hat Müsli, Haferflocken und Brot aus konventioneller Herstellung und Bio-Produkte eingekauft und von einem Labor auf Glyphosat untersuchen lassen. In 7 von 29 Produkten wurde das Labor fündig. Keines der überprüften Bio-Produkte ist belastet.”

– NDR, 20.08.2018:

https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Glyphosat-Pflanzengift-im-Essen-nachgewiesen,glyphosat129.html


Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft
“Seit 2011 gilt die EU-Pestizidverordnung 1107/2009, die eigentlich eine Wiederzulassung des
gefährlichen Pestizids Glyphosat verhindern sollte. Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller
kämpfen aber mit allen Mitteln darum, ihr Herbizid vor dem drohenden Verbot zu retten.”
Wir haben uns die Tricks genauer angesehen.
– von global2000, Free21 vom 20.04.2017

03-Global2000-Gekaufte-Wissenschaft-TH


Glyphosat erklärt von Andeas Kieling:


Glyphosat und Impfungen! Umweltmediziner bestätigt es!

Foto: The informed Mama, fair use.
Foto: The informed Mama, fair use.

 

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