Impfschaden Grippe

19.09.2013
letzte Änderung: 20.12.2020

Krank durch Impfung gegen/mit Grippe
Impfopfer – Impfgeschädigte – Impftote

 

Lübeck: Seniorin stirbt durch Grippeimpfung noch auf dem Nachhauseweg

Impfschaden Grippe
Foto: Privat.

Meine Mutter, Frau Helga Blauert, ist am 30.11.2020 eine halbe Stunde nach einer Grippeimpfung auf der Straße zusammengebrochen und an Ort und Stelle verstorben (vermutlich Herzinfarkt oder plötzliches Herzversagen).

Da eine sehr hohe (wenn nicht mit an Sicherheit grenzende) Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Impfung der Grund für ihr plötzliches und für mich unfassbares Ableben ist (dafür spricht ganz klar der zeitliche Zusammenhang), habe ich Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung (§ 222 StGB) gegen die behandelnde Hausärztin gestellt, die die Grippeimpfung veranlasst hat.

Die Polizei hat daraufhin ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, so dass nun eine Obduktion stattfinden soll. Vermutet wird von mir ein kardiales Ereignis als Todesursache als Folge der Grippeimpfung.

Meine Mutter wurde von ihrer Hausärztin über keinerlei Risiken aufgeklärt (belegbar durch mehrere Zeugen und eidesstattliche Versicherungen) und hätte überhaupt nicht geimpft werden dürfen, da es schon im Vorjahr nach der Grippeimpfung zu erheblichen und lang anhaltenden Impfkomplikationen gekommen ist (Impfung war somit klar kontraindiziert laut offiziellen Empfehlungen und hätte niemals erfolgen dürfen). Sie litt 2019 nach der Grippeimpfung wochenlang unter heftigen Rückenschmerzen und musste lange Zeit Schmerzmittel einnehmen.

Meiner Mutter ging es in den letzten Jahren blendend; sie war voller Energie und Lebensfreude. Zwischenzeitlich aufgetretene Herzrhythmusstörungen waren mittlerweile gut unter Kontrolle. Sie fühlte sich von Tag zu Tag besser. Sie hatte seit 2004 ein Aortenaneurysma, das aber durch ihre gesundheitsbewusste Lebensweise stabil geblieben war. Noch einen Tag vor ihrem Tod gingen wir (wie fast jeden Tag) im Wald spazieren; sie ging strammen Schrittes und war guter Dinge wie immer. Der Verlust ist kaum zu verkraften. Sie hätte noch problemlos zehn Jahre leben können, wenn sie nicht durch den Impfstoff umgebracht worden wäre.

Es geht jetzt darum, den Nachweis zu führen, dass die Impfung ursächlich für den Tod meiner Mutter war. Auch wenn dieser Zusammenhang natürlich offensichtlich ist, muss dieser trotzdem erst noch bewiesen werden. Ich wollte mich deshalb erkundigen, ob Sie vielleicht nähere Erkenntnisse zu der Frage haben, ob in der Vergangenheit schon Fälle bekannt geworden und dokumentiert worden sind, in denen es als Folge der Grippeimpfung zu wochenlangen heftigen Rückenschmerzen (was war die Ursache hierfür?) oder sogar zu plötzlichem Herztod oder Herzinfarkt kurz nach der Impfung gekommen ist. Wo kann ich mich hierüber informieren bzw. welche Publikationen gibt es hierzu? Leider ist mir noch nicht bekannt, welcher Grippeimpfstoff verwendet worden ist, da die Arztpraxis sich derzeit noch weigert, diese Information herauszugeben.

Ich möchte mit diesem Fall außerdem an die Öffentlichkeit gehen, damit andere Menschen gewarnt werden und sich des Risikos, dem sie durch die Grippeimpfung (und andere Impfungen natürlich auch) ausgesetzt sind, bewusst werden. Alle Informationen zu diesem Fall, die ich Ihnen zugesandt habe, dürfen Sie selbstverständlich teilen, veröffentlichen und verbreiten.

Hätte ich Ihre vorbildliche Aufklärungsarbeit früher gekannt, würde meine Mutter jetzt noch leben. Ich wusste zwar von unklaren bis unkalkulierbaren Risiken von Impfungen, aber dass dies auch tödlich enden kann, damit hätte keiner von uns gerechnet. Wie ich nun durch eigene Recherchen erfahren habe, ist es auch in der Vergangenheit immer wieder zu tödlichen Impfkomplikationen gekommen, die von offizieller Seite konsequent unter den Tisch gekehrt worden sind.

Ich habe versucht, sie von der Impfung abzuhalten, weil ich den Nutzen der Grippeimpfung nicht verstanden, sehr wohl aber einige Risiken gesehen habe, aber meine Kenntnisse diesbezüglich waren leider nur sehr oberflächlich. Hätte ich mich nur eher informiert. Es war nicht möglich, ihr die Impfung auszureden, weil sie von ihrer Hausärztin, die ihr die Impfung als segensreich, unproblematisch und harmlos verkauft und über keinerlei Risiken aufgeklärt hat, dermaßen indoktriniert worden ist, dass andere Meinungen nicht mehr zu ihr vordringen konnten.

Sie ging am 30.11. aus dem Haus und rannte arglos und gleichzeitig voller Überzeugung, das Richtige zu tun, in ihr Verderben.
Ich hoffe sehr, dass es gelingt, die Informationen über den tragischen Tod meiner Mutter rasant im Netz zu verbreiten, damit andere Menschen vor den schrecklichen und potentiell tödlichen Folgen von Impfungen gewarnt werden. Dies wäre ganz im Sinne meiner Mutter, die ein sehr sozialer Mensch war und sich mehr für die Bedürfnisse und Interessen von anderen als für ihre eigenen interessiert hat.

Für jede Hilfe und Unterstützung bin ich dankbar. Meine Fragen an die Öffentlichkeit sind:

1. Gibt es Mitbetroffene, deren Erfahrungswissen ich an meine Anwältin weitergeben kann?
2. Wie führe ich den Nachweis, daß der Tod in kausalem Zusammenhang mit der Grippeimpfung steht?
3. Kann ich sachdienliche Studien, Gutachten, Urteile bekommen?
4. Welchen unabhängigen Gutachter kann ich beauftragen?

Jörg Blauert
hel123 [at] kabelmail.de

Anbei: Foto meiner Mutter von vor ein bis zwei Jahren und unsere Traueranzeige in den Lübecker Nachrichten:

Impfschaden Grippe
Foto: Privat.

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Mutter bewußtlos durch Grippeimpfung, Trümmerbruch des Arms, OP!

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Gesunde, sportliche Oma tot nach Grippe-Impfung!

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Impfopfer Jennifer Whitney (34):
Nach Zwangs-Grippeimpfung 10 Monate lang blind und MS!

Sie ist Mutter von zwei Kindern. Ihr Chef drängte sie zu der Impfung, die sie nicht wollte, weil sie sich Sorgen um Impfschäden machte und die Sicherheit anzweifelte. Hier weiterlesen.

Foto: Privat.
Foto: Privat.
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