„Unablässig dreschen die Mainstream-Medien auf alle ein, die Sicherheit oder Wirksamkeit von Impfstoffen anzweifeln, insbesondere auf Eltern, die sich gegen eine Impfung ihrer Kinder entscheiden. Sie werden diskreditiert und verteufelt.

Ein ernsthafter Dialog über das Thema scheint fast unmöglich angesichts des Klimas von Angstmache, die jene Stellen schüren, die den Informationsfluss an die Öffentlichkeit steuern.

Die neuesten Berichte der großen Medienkanäle sollen die Menschen glauben machen, die gesamte Bewegung der Impfgegner sei durch eine einzige (und nach Ansicht von Impfbefürwortern fadenscheinige) Studie entstanden, in der eine Verbindung zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und Autismus hergestellt wurde.

Über diesen Aspekt der Frage ließe sich vielleicht noch streiten, aber die Medien verschweigen, dass es viele weitere Gründe gibt, Impfstoffen allgemein mit Skepsis zu begegnen.

Die typischen Nachrichtenberichte der letzten Wochen stellen die »Impfgegner« als die schlimmste Sorte von Verschwörungs-Spinnern dar – eine kleine Gruppe von Irren mit Stanniolhütchen auf dem Kopf, die mit ihren paranoiden Vorstellungen das Leben ihrer Kinder und der Allgemeinheit aufs Spiel setzen. In vielen Berichten wird empfohlen, Eltern, die eine Impfung ihrer Kinder verweigern, einzusperren.

Gleichzeitig werden Impfstoffe als vollkommen sicher und wirksam angepriesen – was schlicht und einfach nicht stimmt. Dutzende Studien liefern Hinweise, dass viele Impfstoffe weder wirksam sind noch harmlos.

Ein Paradebeispiel sind sehr glaubwürdige Hinweise darauf, dass Merck & Co., einer der größten Impfstoff-Hersteller der Welt, im Zusammenhang mit seinem Mumps-Impfstoff falsche Aussagen gemacht und gefälschte klinische Studien vorgelegt hat. […]“

– Zitat von Kopp Online vom 12.03.2015 (offline), reblogged bei Sott.net als Pharmakonzern Merck wegen Betruges angeklagt: Whistleblower enthüllen die gefälschten Studien zum Mumps-Impfstoff