Spanische Grippe 1918

17.10.2013
letzte Änderung: 30.10.2022

Grippe & Impfungen


Die sog. SPANISCHE GRIPPE von 1918-1919

Massensterben durch Massenimpfungen.
Fahrlässige Impfschäden oder absichtlicher Massenmord?
Das bisher größte iatrogene (durch Ärzte verursachte) Massensterben seit der Pest!

Vorläufer des Coronavirus-Theaters.
Siehe auch Pandemie-Theater!

17.06.2020: Spanische Grippe – Massensterben durch Massenimpfungen?
kla.tv 16603

Um das Bedrohungspotential des Coronavirus zu unterstreichen, wird seitens der Medien regelmäßig auf die „Spanische Grippe“ vom Jahr 1918 verwiesen. Diese soll je nach Quelle für den Tod von 20 bis zu 100 Millionen Menschen verantwortlich sein. Die sogenannte „Spanische Grippe“ gilt weltweit als die schlimmste Seuche aller Zeiten und als Beweis dafür, dass ein Virus erneut Millionen Todesopfer fordern könnte.

Doch was sagen historische Quellen? Belegen diese, dass tatsächlich ein Grippe-Erreger schuld am Tod von vielen Millionen Menschen war? Hier einige Fakten dazu: Der Begriff „Spanische Grippe“ leitet sich davon ab, dass erste Berichte über eine schwere Grippe-Epidemie aus Spanien stammten. Nach einer ersten Erkrankungswelle ab Februar 1918 folgte eine zweite und weitaus heftigere Welle ab August 1918. Von dieser waren unerklärlicherweise überwiegend junge gesunde Erwachsene und vor allem Soldaten verschiedener Länder betroffen – und nicht wie zuvor die Schwachen, Kranken und Alten. Auch die Symptome unterschieden sich stark voneinander.

Die Theorie, dass die Spanische Grippe durch einen gefährlichen Erreger ausgelöst worden sei, ließ sich laut dem Medizinjournalisten Hans Tolzin nicht bestätigen, denn sie war nicht ansteckend! Versuche in Boston und San Francisco, straffällige Matrosen und Gefängnisinsassen mit dem Sekret schwer erkrankter Menschen anzustecken, scheiterten. Keiner von ihnen erkrankte. Auch waren geographischer Ursprung und Verlauf völlig unklar und untypisch. Die Grippe müsste demnach auf mehreren Kontinenten nahezu gleichzeitig ausgebrochen sein.

Plausibel erscheint hingegen, dass die „Spanische Grippe“ einerseits die Folge von Unterversorgung, Hunger und mangelnder Hygiene im Nachgang des ersten Weltkrieges, andererseits aber auch die Folge von Massenimpfungen war. Diese wurden in großem Stil vor allem bei Soldaten insbesondere gegen Pocken und Typhus sowie die Grippe durchgeführt. Während des Massensterbens durch die sogenannte „Spanische Grippe“ berichteten mehrere kritische Zeitzeugen, wie zum Beispiel der „Christian Science Monitor“ oder Eleanora McBean unabhängig voneinander, dass ausschließlich Geimpfte an der „Spanischen Grippe“ erkrankten. Die horrenden Nebenwirkungen aufgrund unzuverlässiger Impfstoffe wurden vertuscht und mit der „Spanischen Grippe“ gerechtfertigt.

Fazit: Mit dem Verweis auf die „Spanische Grippe“ soll auch heute noch Angst und Schrecken verbreitet und die Bevölkerung zur Impfung genötigt werden. Jedoch ist sie kein Beispiel für eine weltweite durch Viren verursachte Pandemie mit tödlichen Folgen für Millionen Menschen, die jederzeit wieder auftreten kann. Vielmehr gibt es deutliche Hinweise, dass die Massenimpfungen der damaligen Zeit eine wesentliche, wenn nicht die entscheidende Rolle bei dieser tödlichen Erkrankung gespielt haben.

Deshalb, liebe Zuschauer: Wer sich informiert, ist gegen interessengesteuerte Panikmache immun! Deshalb informieren Sie sich und andere zu diesen wichtigen historischen Hintergründen. Gut recherchierte Informationen finden Sie in den angegebenen Quellen.

von sts./ubi./ag.

Quellen/Links:
Impf-report von Hans Tolzin vom Nov./Dez. 2005: Der amerikanische Impf-Bürgerkrieg von 1918 und das Rätsel der Spanischen Grippe unter https://www.impf-report.de/download/impf-report_2005.pdf
„Christian Science Monitor“, 22. Feb. 1918, S. 1 Impf-report von Hans Tolzin vom Jul./Aug. 2005: Die Vogelgrippe und das Tabu der Massentierhaltung; ab S. 19 https://www.impf-report.de/download/impf-report_2005.pdfJon Rappoport, Febr. 2004, Angegebene Originalquelle: Eleanora McBean Ph.D., N.D. “Vaccination condemned”, Kapitel 2, http://www.newmediaexplorer.org/sepp/2004/02/07/the_avian_flu_and_drugless_doctors.htmKent-Depesche Nr. 09+10/2020 vom Sabine Hinz Verlag: S.8: https://www.yumpu.com/de/document/view/63481486/es-reicht

Manuskript: https://www.kla.tv/16603 

29.06.2020: Die Spanische Grippe – In Wahrheit ein vertuschtes Impfdesaster
Zitat: „Vor 100 Jahren fanden gegen Ende des ersten Weltkrieges die ersten globalen Massenimpfungen statt. Unmittelbar darauf erschien eine bis dato unbekannte Krankheit, die 100 Millionen Menschen das Leben kostete. Später wurde dies als „die Spanische Grippe“ bekannt. Aber wer sich die uralten Bücher von Ärzten aus der damaligen Zeit durchliest, bekommt ein ganz anderes Bild von der sogenannten Grippe-Pandemie: es waren in Wahrheit die Impfungen, welche das Massensterben auslösten.


30.03.2020: Did a Vaccine Experiment on U.S. Soldiers Cause the “Spanish Flu”?
„The So-called “Spanish Influenza Epidemic of 1918” and the Rockefeller Institute’s Crude Bacterial Meningitis Vaccination Experiment on US Troops.“

Foto: Whale.to, fair use.
Foto: Whale.to, fair use.

DIE SPANISCHE GRIPPE – TEIL 1

von Thomas Lang

Man leugnet einfach die Tatsache der damaligen Massenimpfungen, stellt die Aussagen von Zeitzeugen als Verschwörungstheorie hin, und schon ist die dubiose Welt der Impfreligion und ihrer gläubigen Anhänger wieder in Ordnung.

Das Problem ist nur, dass diese schulmedizinische Katastrophe, die in den USA begann, von wo auch die meisten ZEITZEUGEN-Berichte stammen, nicht ewig vertuscht werden kann.

Anne Rilez Hale, eine AUGENZEUGIN aus dieser Zeit, berichtet von einer regelrechten „Impforgie“ in der US-Armee. Von daher waren unter den Todesopfern verhältnismäßig viele Soldaten. Die jungen Männer, die der Zwangsvollstreckung entkamen, zeigten keinerlei Grippe-Symptome und blieben völlig gesund. Andere Zwangsimpfungen in der Armee, wie etwa gegen Gelbfieber, Typhus usw. zeigten ähnlich deletäre Folgen. Der einzige Unterschied zur Spanischen Grippe bestand darin, dass Gelbfieber- und Typhusimpfungen auf die Armee beschränkt blieben, die Grippeimpfung dagegen die gesamte Bevölkerung „zwangsbeglückte“.

So entstand bald das geflügelte Wort, daß mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht werden als durch feindliche Gewehre. Auch in der britischen und französischen Armee wurde geimpft, vor allem gegen Typhus. Trotz Impfung, oder gerade wegen der Impfung, gab es 1916 über 7.000 registrierte Typhus-Fälle in der britischen Armee und mehr als 113.000 in der französischen.

Bis zum heutigen Tage werden die Massenimpfungen jener Zeit, unter anderem gegen die Influenza, entweder nicht thematisiert oder ganz offensichtlich sogar geleugnet.

Der nächste AUGENZEUGE ist der US-Kriegsminister Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armee-Aufzeichnungen ist zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierendem Ausmaß zugenommen hatten.

Eine weitere AUGENZEUGIN war Dr. Eleanor McBean, Ph.D., M.D (Ärztin der Naturheilkunde):

Ein Auszug aus dem Buch von Dr. Eleanor McBean: The Swine Flu Expose (1977),

CHAPTER 2: THE SPANISH INFLUENZA EPIDEMIC OF 1918 WAS CAUSED BY VACCINATIONS


ICH WAR EINE DIREKTE BEOBACHTERIN DER GRIPPEEPIDEMIE 1918!
Alle Ärzte und Leute, die zu der Zeit der epidemischen „Spanischen“ Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt heimgesucht hat. Starke Männer, gesund und munter den einen Tag, waren tot am folgenden Tage. Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes (der Pest), der typhusartigen Diphtherie, der Lungenentzündung, der Pocken und der Kinderlähmung in einem… und alle die Leute, die erkrankten und starben, waren mit (gegen?) diesen Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden. Praktisch war die Gesamtbevölkerung wie „übersät“ mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten. Es waren auch giftige Seren eingespritzt worden. Besonders tragisch war es, daß alle diese (vom Medizinalbetrieb verursachten?) Krankheiten begannen auf einen Schlag auszubrechen.

Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten durch zusätzliche Verabreichung giftiger Drogen, die man für heilsame Medikamente hielt. Die Ärzte versuchten damit, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die das Einschießen von Impfseren („Schutzimpfung“) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wußten vom Gesundheitsunterricht von GRAHAM, von SPUR, von TILDEN und von anderen, daß man den Körper nicht mit Giften verschmutzen könne, ohne Krankheit zu verursachen.

Als die „Grippe“ auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher, Schulen, Geschäfte – sogar das Krankenhaus – geschlossen. Auch Ärzte und Pfleger waren geimpft worden und lagen danieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [die Ungeimpften], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, einen Arzt zu holen.

Wenn es möglich wäre, dass Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheiten verursachen, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da diese viele Stunden pro Tag in den Räumen Kranker verbrachten. Aber sie bekamen die Grippe nicht und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder angegriffen hätten. Keiner unserer Familie hatte die Grippe – nicht ein Schneuzen oder Keuchen – und es war Winter mit tiefem Schnee überall.

Es ist gesagt worden, dass die Grippeepidemie 1918 20.000.000 Leute weltweit tötete. Aber unsere Beobachtungen zeigten uns: Es waren die Ärzte, die sie in Wirklichkeit töteten mit ihrer groben und tödlichen Behandlungen und ihren giftigen Medikamenten. Dies ist eine harte Anklage, aber durch den Erfolg anderer Ärzte, die auf chemische Medikamente verzichteten, überzeugend erhärtet und somit zutreffend beurteilt.

Während die medikamentöse Medizin und die medikamentös („allopathisch“) behandelnden Krankenhäuser 33% ihrer Grippe-Fälle verloren, erzielten die nicht-medikamentös behandelnden Krankenhäuser wie BATTLE-CREEK, KELLOGG- und MACFADDEN’S Gesundheits-Sanatorium Heilung zu fast 100%, und zwar mit ihren Wasseranwendungen, Bädern, Einläufen usw., mit Fastenkuren und anderen einfachen heilenden Verfahren, an die sorgfältig ausgearbeitete Diätpläne mit naturgemäßen Lebensmitteln anschlossen.

Ein Naturheilarzt („drugless doctor“) verlor nicht einen Patienten in acht Jahren. Die sehr erfolgreiche Gesundungsbehandlung eines jener arzneilosen Naturheilärzte, die keine Patienten verloren, wird im anderen Teil des Buches DIE VERURTEILTE SCHUTZIMPFUNG beschrieben und wird ein wenig später veröffentlicht.

Wenn die üblichen Ärzte so fortgeschritten wie die Naturheilärzte gewesen wären, hätte es nicht jene 20 Millionen Todesfälle im Gefolge der medizinischen Grippe-Behandlung gegeben. Es gab siebenmal mehr Krankheiten unter den geimpften Soldaten als unter den ungeimpften Zivilisten, und die Krankheiten waren genau die, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der von Übersee 1912 [Anm.: So in der amerik. Onlinefassung; ist 1922 gemeint?] heimgekommen war, erklärte mir, dass die Armee-Krankenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung überfüllt waren, und er wunderte sich, warum ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit bekommen haben sollten. Jetzt wissen wir, daß Kinderlähmung eine allgemeine Nachwirkung von Impf-Vergiftungen ist. Die zu Hause Gebliebenen bekamen keine Kinderlähmung bis nach der weltweiten Schutzimpfung-Kampagne von 1918.

Ende des Auszugs.

– Quelle: Übersetzung des o.g. Artikels: „DIE SPANISCHE GRIPPE. Augenzeugenbericht: Nur Geimpfte erkrankten“, impf-report Juli/August 2005, Seite 19-25, zit. nach Petra Timmermann.


Einen weiteren Übersetzungsabschnitt gibt es bei neue-medizin.com:

„Wie ich schon festgestellt habe, stimmen alle medizinische und nicht-medizinische Autoritäten für Impfungen darin überein, daß Impfstoffe so angelegt sind, daß sie leichtere Formen von denjenigen Erkrankungen auslösen, die sie verhindern sollen. Aber sie wissen auch und geben es auch zu, daß es keine Möglichkeit gibt vorauszusagen, ob der Verlauf mild oder ernsthaft sein wird – oder tödlich. Mit so viel Unsicherheit im Umgang mit nichts weniger als dem Leben von Menschen, ist es sehr unwissenschaftlich und äußerst gefährlich, eine solch fragwürdige Prozedur wie Impfungen anzuwenden.

Viele Impfstoffe verursachen auch andere Krankheiten als diejenigen, gegen die sie schützen sollen. Beispielsweise verursacht der Pockenimpfstoff häufig Syphilis, Lähmungen, Lepra und Krebs. Polio-Impfungen, das Diphterie Toxin/Antitoxin, Typhus-Impfstoff, ebenso wie Masern-, Tetanus- und alle anderen Impfungen verursachen häufig verschiedene andere Stadien der Krankheit wie post-vaccinale Enzephalitis (Hirnhautentzündung), Lähmungen, spinale Meningitis, Erblindung, Krebs (manchmal innerhalb von 2 Jahren), Tuberkulose (zwei bis 20 Jahre nach der Impfung), Arthritis, Nierenerkrankungen, Herzkrankheit (Herzversagen manchmal innerhalb von Minuten nach der Impfung und manchmal einige Stunden später). Auch Nervenschäden und viele andere ernste Störungen sind die Folge von Injektionen.

Wenn mehrere Impfungen (verschiedene Impfstoffe) innerhalb weniger Tage oder Wochen erfolgen, lösen sie oft intensivere Formen all dieser Krankheiten auf einmal aus, weil der Körper so eine große Menge von tödlichem Gift, das direkt in den Blutkreislauf gespritzt wird, nicht verkraften kann. Die Ärzte nennen es eine „neue Krankheit“, und fahren fort, die Symptome zu unterdrücken.

Wenn Gifte über den Mund aufgenommen werden, hat das innere Abwehrsystem die Chance, einiges davon durch Erbrechen gleich wieder auszustoßen, aber wenn die Gifte direkt in den Körper gespritzt werden, unter Umgehung aller natürlicher „Sicherheitskräfte“, dann zirkulieren diese gefährlichen Gifte innerhalb weniger Sekunden im gesamten Körper, solange bis alle Zellen vergiftet sind.

Ich hörte, daß sieben Männer im Sprechzimmer eines Arztes nach der Impfung tot umfielen. Dies geschah in einem Armee Camp, daher fragte ich die Regierung nach einer Bestätigung. Sie sandten mir einen Bericht des U.S. Kriegssekretärs, Henry L. Stimson. Dieser Report bestätigte nicht nur die Meldung von den sieben nach der Impfung Verstorbenen, sondern er sagte darüber hinaus aus, daß es 63 Tote und 28.585 Fälle von Hepatitis als eine direkte Folge der Gelbfieber-Impfung innnerhalb von nur 6 Kriegsmonaten gegeben hatte. Dies war aber nur einer von 14 bis 25 Impfstoffen, die den Soldaten verabreicht wurden. Wir können uns den Schaden vorstellen, den alle diese Impfungen an diesen Männern verursachte (Siehe das Kapitel „Was Impfungen mit unseren Soldaten angerichtet hat“).

Der Erste Weltkrieg war von relativ kurzer Dauer, daher waren die Impfstoff-Produzenten nicht in der Lage, all ihre Produkte zu verkaufen. Da sie aber aus Profitinteresse tätig waren (und immer noch sind), entschieden sie, die Impfstoffe dem Rest der Bevölkerung anzubieten. Daher starteten sie sie größte Impfkampagne in der US Geschichte. Es gab zwar keine Epidemien, um das zu rechtfertigen, aber sie wandten andere Tricks an. Ihre Propaganda behauptete, die Soldaten würden von fremden Ländern mit allen Arten von Krankheiten heimkommen, und daß jeder alle Impfungen erhalten müßte, die auf dem Markt verfügbar seien.

Die Menschen glaubten ihnen, weil sie erstens ihren Ärzten glauben wollten, und zweitens die heimkehrenden Soldaten tatsächlich krank gewesen waren. Sie wußten aber nicht, daß Letzteres medizinisch verursachte Impffolgekrankheiten waren, da die Armeeärzte ihnen solche Dinge nicht gern erzählen. Viele der rückkehrenden Soldaten waren ihr Leben lang behindert als Folge dieser von Impfungen ausgelöster Krankheiten. Viele wurden wahnsinnig durch die postvaccinale Enzephalitis, aber die Ärzte nannten es „shell shock“ (Granatenschock), obwohl viele darunter niemals amerikanischen Boden verlassen hatten.

Die Konglomerat-Krankheit, die durch die vielfältigen giftigen Impfstoffe ausgelöst wurde, machte die Ärzte sprachlos. Die neue Krankheit, die sie geschaffen hatten, hatte Symptome aller Krankheiten, die sie in die Männer injiziert hatten. Hohes Fieber, extreme Schwäche, Unterleibsausschlag, und Darmstörungen wie sie typisch für Typhus sind. Die Diphterie-Impfung verursachte Lungenüberblähung, Kältegefühl und Fieber, einen geschwollenen wunden Rachen, gestört durch die künstliche Membran, und nach Atemproblemen und starkem Keuchen auch den Erstickungstod, nach welchem der Körper sich schwarz von stehendem Blut färbte, dem in den Erstickungsphasen der Sauerstoff entzogen worden war. Früher nannte man es den „Schwarzen Tod“. Die anderen Impfstoffe verursachen ihre eigenen Reaktionen – Paralyse, Hirnschaden, Wundstarrkrampf, etc.

Als die Ärzte versuchten, die typhösen Symptome mit einem noch stärkeren Impfstoff zu unterdrücken, verursachten sie eine Art von Typhus, die sie paratyphoid nannten. Als sie jedoch einen abermals stärkeren und noch gefährlichen Impfstoff zusammenbrauten, um die Folgen des anderen zu unterdrücken, da kreierten sie eine noch weitaus schlimmere Krankheit, für die sie zunächst keinen Namen hatten. Wie sollten sie das nennen? Sie wollten den Menschen nicht mitteilen, was es wirklich war –  ihr eigenes Frankenstein-Monster, das sie mit ihren Impfstoffen und symptomunterdrückenden Medikamenten geschaffen hatten. Sie wollten die Schuld von sich selbst weglenken, daher nannten sie die Krankheit schließlich „Spanish Influenza“.

 

Komm.: Soviel zu den Tatsachenberichten aus jener unheilvollen Zeit. Jetzt können Impfgläubige wie gewohnt wieder schwafeln, was das Zeug hält, und gemäß ihrer Orthodoxie alles zerreden, verdrehen und zurechtbiegen, bis es für sie wieder ins „Heile-Welt“-Bild passt.


Dr. Eleanor McBean war auch Co-Autorin eines weiteren Buches, das ebenfalls 1977 erschienen ist:
Ida Honorof & E. McBean: Vaccination The Silent Killer. A Clear And Present Danger
(1977)

 

Photo: Honorof & McBean, fair use.

Excerpt  (p. 28f.):

“Very few people realize that the worst epidemic ever to hit America, the Spanish Influenza of 1918 was the after effect of the massive nation-wide vaccine campaign. The doctors told the people that the disease was caused by germs. Viruses were not known at that time or they would have been blamed. Germs, bacteria and viruses, along with bacilli and a few other invisible organisms are the scapegoats, which the doctors like to blame for the things they do not understand. If the doctor makes a wrong diagnosis and treatment, and kills the patient, he can always blame it on the germs, and say the patient didn’t get an early diagnosis and come to him in time.
 
If we check back in history to that 1918 flu period, we will see that it suddenly struck just after the end of World War I when our soldiers were returning home from overseas. That was the first war in which all the known vaccines were forced on all the servicemen. This mish-mash of poison drugs and putrid protein of which the vaccines were composed, caused such widespread disease and death among the soldiers that it was the common talk of the day, that more of our men were being killed by medical shots than by enemy shots from guns.
 
Thousands were invalided home or to military hospitals, as hopeless wrecks, before they ever saw a day of battle. The death and disease rate among the vaccinated soldiers was four times higher than among the unvaccinated civilians. But this did not stop the vaccine promoters. Vaccine has always been big business, and so it was continued doggedly.
 
It was a shorter war than the vaccine-makers had planned on, only about a year for us, so the vaccine promoters had a lot of unused, spoiling vaccines left over which they wanted to sell at a good profit. So they did what they usually do, they called a meeting behind closed doors, and plotted the whole sordid program, a nationwide (worldwide) vaccination drive using all their vaccines, and telling the people that the soldiers were coming home with many dread diseases contracted in foreign countries and that it was the patriotic duty of every man, woman and child to get „protected“ by rushing down to the vaccination centers and having all the shots.
 
Most people believe their doctors and government officials, and do what they say. The result was, that almost the entire population submitted to the shots without question, and it was only a matter of hours until people began dropping dead in agony, while many others collapsed with a disease of such virulence that no one had ever seen anything like it before. They had all the characteristics of the diseases they had been vaccinated against, the high fever, chills, pain, cramps, diarrhea, etc. of typhoid, and the pneumonia like lung and throat congestion of diphtheria and the vomiting, headache, weakness and misery of hepatitis from the jungle fever shots, and the outbreak of sores on the skin from the smallpox shots, along with paralysis from all the shots, etc.
 
The doctors were baffled, and claimed they didn’t know what caused the strange and deadly disease, and they certainly had no cure. They should have known the underlying cause was the vaccinations, because the same thing happened to the soldiers after they had their shots at camp. The typhoid fever shots caused a worse form of the disease, which they called para-typhoid. Then they tried to suppress the symptoms of that one with a stronger vaccine, which caused a still more serious disease, which killed and disabled a great many men.
 
The combination of all the poison vaccines fermenting together in the body, caused such violent reactions that they could not cope with the situation. Disaster ran rampant in the camps. Some of the military hospitals were filled with nothing but paralyzed soldiers, and they were called war casualties, even before they left American soil. I talked to some of the survivors of that vaccine onslaught when they returned home after the war, and they told of the horrors, not of the war itself, and battles, but of the sickness at camp.
 
The doctors didn’t want this massive vaccine disease to reflect on them, so they, agreed among themselves to call it Spanish Influenza. Spain was a far away place and some of the soldiers had been there, so the idea of calling it Spanish Influenza seemed to be a good way to lay the blame on someone else. The Spanish resented having us name the world scourge on them. They knew the flu didn’t originate in their country.
 
20,000,000 died of that flu epidemic, worldwide, and it seemed to be almost universal or as far away as the vaccinations reached. Greece and a few other countries, which did not accept the vaccines, were the only ones that were not hit by the flu. Doesn’t that prove something?
 
At home (in the U.S.) the situation was the same; the only ones who escaped the influenza were those who had refused the vaccinations. My family and 1 were among the few who persisted in refusing the high pressure sales propaganda, and none of us had the flu not even a sniffle, in spite of the fact that it was all around us, and in the bitter cold of winter.
 
Everyone seemed to have it. The whole town was down sick and dying. The hospitals were closed because the doctors and nurses were down with the flu. Everything was closed, schools, businesses, post office everything. No one was on the streets. It was like a ghost town. There were no doctors to care for the sick, so my parents went from house to house doing what they could to help the stricken in any way they could. They spent all day and part of the night for weeks, in the sick rooms, and came home only to eat and sleep. If germs or viruses, bacteria, or any other little organisms were the cause of that disease, they had plenty of opportunity to latch onto my parents and „lay them low“ with the disease that had prostrated the world.
 
But germs were not the cause of that or any other disease, so they didn’t „catch“ it. I have talked to a few other people since that time, who said they escaped the 1918 flu, so I asked if they had the shots, and in every case, they said they had never believed in shots and had never had any of them. Common sense tells us that all those toxic vaccines all mixed up together in people, could not help but cause extreme body-poisoning and poisoning of some kind or another is usually the cause of disease.
 
Whenever a person coughs or sneezes, most people cringe, thinking that the germs are being spread around in the air and will attack people. There is no need to fear those germs any more, because that is not the way colds are developed. Germs can’t live apart from the cells (host) and can’t do harm anyway, even if they wanted to. They have no teeth to bite anyone, no poison pouches like snakes, mosquitoes or bees, and do not multiply, except in decomposed substances, so they are helpless to harm. As stated before, their purpose is useful, not destructive.
 
The 1918 flu was the most devastating disease we ever had, and it brought forth all the medical bag of tricks to quell it, but those added drugs, all of which are poisons, only intensified the over-poisoned condition of the people, so the treatments actually killed more than the flu did.”

28.01.2021:  Die Spanische Grippe von 1918 (nur Geimpfte starben)

Die Spanische Grippe von 1918 wird auch in der aktuellen „Pandemie“ Diskussion immer wieder als „das“ Musterbeispiel vorgebracht, um zu veranschaulichen,welche tödlichen Folgen eine Pandemie und deren Mutationen hervorbringen können. Wollen wir uns eine Meinung darüber bilden, wie zutreffend diese Befürchtungen sind, müssen wir uns also näher mit der Spanischen Grippe befassen.


Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.

Das Rätsel um den Ursprung der Spanischen Grippe
von Hans U. P. Tolzin 

im impf-report Nr. 12/13, Nov./Dez. 2005.

„Was hat die Spanische Grippe, die vor fast 90 Jahren weltweit bis zu 100 Millionen Menschenleben gekostet haben soll, mit unserer heutigen Situation zu tun? Eigentlich nicht viel, denn unsere Zeit ist mit der des ersten Weltkrieges kaum vergleichbar. Doch seit kurzem wird uns diese Seuche von Wissenschaftlern und Gesundheitsbehörden als erschreckender Beweis dafür vor Augen gehalten, dass es jederzeit wieder zu einer ähnlichen globalen Pandemie kommen könne.

Alles, was wir heute über Ursachen und Verlauf der Spanischen Grippe zu wissen glauben, beruht im Grunde auf widersprüchlichen Anekdoten*, reinen Hypothesen und Vermutungen. Dennoch ist die gegenwärtige Wissenschaft der Ansicht, alle wesentlichen Fragen bezüglich der Ursache der Pandemie von 1918 seien geklärt.

Zu Recht?“

 

 


War die Spanische Grippe (1918) ein absichtlicher Völkermord?
von Henry Makow, Ph.D.

Übersetzung Zitat: „Eine Pandemie ist ein wirksamer Weg, um „nutzlose Esser“ loszuwerden, ohne Eigentum zu beschädigen.
Die Influenza-Pandemie von 1918-1919 infizierte 20% der Weltbevölkerung und tötete über 60 Millionen Menschen. Das ist grob gerechnet drei Mal mehr als der 1. Weltkrieg an Toten und Verwundeten gekostet hat und ist ungefähr vergleichbar mit den Verlusten des 2. Weltkrieges.
Trotzdem ist diese moderne Plage aus dem Gedächtnis verschwunden. Warum? War es ein absichtlicher Trick der Illuminaten, um den Job zu Ende zu bringen, den sie mit dem 1. Weltkrieg begonnen haben?“

„In 1948, Heinrich Mueller, the former head of the Gestapo, told his CIA Interrogator that the influenza pandemic of 1918-19, the most devastating plague in human history, was man-made.

Mueller [Müller] said the flu started as an US army bacteriological warfare experiment that somehow infected US army ranks at Camp Riley KS in March 1918, and spread around the world. He says that it „got out of control“ but we cannot discount the horrible possibility that the „Spanish Flu“ was a deliberate elite depopulation measure. Researchers have found connections between it and the „Bird Flu.“

Hinweis: Der Vernehmungsoffizier war vom OSS, der dann, in Zusammenarbeit mit Müller, zum CIA wurde, wo Müller den Posten eines Abteilungsleiters einnahm. Vom der CIA aus wurde dann in Deutschland der BND mit Reinhard Gehlen gegründet, dem vormaligen Chef der Fremde Heere Ost.

Foto: Makow, fair use.
Foto: Makow, fair use.

Foto: Zentrum der Gesundheit, NMHM, fair use.
Foto: Zentrum der Gesundheit, NMHM, fair use.

Spanische Grippe – Eine Jahrhundertlüge

In diversen Pandemie-Diskussionen wurde auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten Schweinegrippe im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei.
Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres.

Artikel ist offline, s. Waybackmachine.
Reblogged bei Pravda-TV.


Die Spanische Grippe von 1918 – Was passierte damals wirklich?

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

Foto: Gräber, fair use.
Foto: Gräber, fair use.

Exclusive: The Spanish Influenza Epidemic Of 1918 Was Caused By Vaccinations

Foto: getholistichealth, fair use.
Foto: getholistichealth, fair use.

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