Sicherheitsstudien fehlen

23.07.2018
zuletzt geändert: 27.10.2019

Fehlende Sicherheitsstudien oder als Scheinstudien unter Umgehung der Regeln der Wissenschaft –
Gefälschte Kontrollgruppen mit Placebos, die keine Placebos sind


In Deutschland keine Daten verfügbar für valide Sicherheitsstudien
So kommentiert Dr. med. Vera Zylka-Menhorn die TOKEN-Studie nach einer Serie von mindestens 33 Todesfällen durch den 6-fach-Impfstoff Infanrix hexa im Ärzteblatt (Dtsch Arztebl 2011; 108(10): A-523 / B-422 / C-422) wie folgt:
“Aus diesen Erfahrungen wird der Schluss gezogen, dass in Deutschland die Klärung der gestellten Studienfragen nur erfolgen könnte, nachdem ein Mortalitäts- und ein Impfregister etabliert wären, über die eine Zusammenhangsanalyse auf pseudonymisierter Fallebene geleistet werden könnte.”


Interessenkonflikte in Überwachungsbehörden
“In Behörden, die für die Arzneimittelüberwachung zuständig sind, gibt es zahlreiche Interessenkonflikte, und manche Beamte wechseln zwischen der Industrie und den Behörden hin und her – das »Drehtürphänomen«. Lester Crawford, ein hoher Beamter der FDA, verließ die Behörde nach dem VioxxSkandal (siehe Kapitel 13).  Crawford ließ das Merck-Medikament Vioxx zu und wurde nach seinem Ausscheiden aus der FDA ein ranghoher Berater von Policy Directions Inc., der PR-Firma von Merck. Später wurde er zu einer Geldstrafe von 90 000 Dollar verurteilt, weil er behauptet hatte, er habe die Aktien jener Firmen verkauft, die von der FDA überwacht wurden. In Wirklichkeit hatte er die Aktien behalten. Eines dieser Unternehmen war PepsiCo, das Limonaden und minderwertige Nahrungsmittel verkauft, die Menschen fettleibig machen. Gleichzeitig war Crawford der Leiter der Arbeitsgruppe Fettleibigkeit der FDA.

Auch in Dänemark runzelten viele die Stirn, als der Beamte, der Nycomed geholfen hatte, die Zulassung für die Schlankheitspille Letigen (wörtlich: »wieder leicht«) zu erlangen, einen hohen Posten in dem Unternehmen übernahm, das die Pillen vermarkten wollte. Letigen war ein schlechtes Produkt. Es enthielt Ephedrin und wurde später vom Markt genommen, weil es dem Herz-Kreislauf-System schadete.
 
Mitglieder von beratenden Ausschüssen in Überwachungsbehörden tragen ebenfalls dazu bei, dass die wissenschaftliche Integrität untergraben wird. Einige von ihnen arbeiten für beide Seiten und erpressen die Pharmaunternehmen, indem sie ungewöhnlich hohe Gebühren von ihnen verlangen, was die Firmen schwerlich ablehnen können, wenn sie die Zulassung ihrer Produkte anstreben.  Leute, die von der Industrie dafür bezahlt werden, dass sie bei Ausschusssitzungen ihre Stimme zugunsten der Unternehmen erheben, können natürlich nicht gleichzeitig Interessenvertreter der Patienten sein. Das bedeutet, sie sind keine »unabhängigen Experten«.”
– Prof. Peter Gøtzsche: “Tödliche Medizin und Organisierte Kriminalität. Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert.” 2. Auflage, München 2015. 


Keine echten placebo-kontrollierten Studien bei Impfstoffen!

🚨
INFORMED CONSENT ALERT🚨

The gold standard for scientific study is the presence of a control group. In the case of vaccine safety testing, you would assume that all of the vaccines given to our children had been tested against a true inert placebo.

Well, you’d be wrong.

Turns out, your vaccines were tested for safety against other vaccines. Not against a saline injection. Against OTHER VACCINES that themselves have potential serious adverse effects. I say “potential”, because THAT vaccine was tested against the vaccine that came before it, and so on.

From Informed Consent Action Network‘s most recent response to Health and Human Services (link below):

⚠️“The reason that drugs are first evaluated in a clinical trial against a placebo control group, prior to being released to the public, is to assess the drug’s safety and effectiveness. As explained by HHS:

In undertaking a clinical trial, researchers don’t want to leave anything to chance. They want to be as certain as possible that the results of the testing show whether or not a treatment is safe and effective. The “gold standard” for testing interventions in people is the “randomized, placebo-controlled” clinical trial. A placebo is an inactive substance that looks like the drug or treatment being tested.

However, for each pediatric vaccine – except one – that HHS promotes for routine injection into children, the clinical trials relied upon to assess its safety prior to licensing its use in children did not use a placebo-control group….”

⚠️“After making the false claim that many vaccines on HHS’s childhood schedule were licensed based on a placebo-controlled trial, HHS then states:

Inert placebo controls are not required to understand the safety profile of a new vaccine, and are thus not required.

⚠️“[Pediatric vaccines] either had no control group or a control group which received other vaccines as a “placebo.” This means each new vaccine need only be roughly as safe as one (or in some cases numerous) previously licensed vaccines.

Such flawed and unscientific study designs cannot establish the actual safety profile of any vaccine. The real adverse event rate for a vaccine can only be determined by comparing subjects receiving the vaccine with those receiving an inert placebo. Yet, this basic study design, required for every drug, is not required before or after licensing a vaccine.”

ICAN’s document is a MUST READ FOR EVERYONE – especially for those who are choosing one or more of these vaccines for their children – so that you may give your fully #informedconsent.

Sicherheitsstudien fehlen
ICAN, fair use.

ICAN Vaccine Safety October 2. 2017       
ICAN Reply – December 31, 2018
Del Bigtree – The Vaccine Safety Project (68 MB)


Lead supervisor in Merck says vaccines not safe

The HighWire with Del Bigtree. The Merck Insider: A compelling interview with Jorge Araujo, former lead supervisor in Merck’s vaccine department, on his search for safety data and why he decided not to vaccinate his own children. Here the full Video:

EXCLUSIVE INTERVIEW: The Merck Insider | HighWireTalk with Del Bigtree

 


Dr Sherri Tenpenny: Vaccine’s Safety: A Crime Against Humanity

 

Impfstoffindustrie: Profitsicherheit über Impfstoffsicherheit | 23.08.2019 | www.kla.tv/14790

 

Impfen – Der Betrug in den Studien – Dr. med. Klaus Hartmann

 

Dr. Klaus Hartmann: Wie sicher sind Impfstoffe wirklich? (Leipzig 2018)

 

Dr. Klaus Hartmann: Wie sicher sind Impfstoffe wirklich? (Dresden 2018)

 

Die Mutter ist der letzte Schutz für das Kind!

Sicherheitsstudien fehlen

“Der letzte Schutz, der zwischen einem Kind und der Korruption der Industrie steht, ist seine Mutter.”
– Robert F. Kennedy Jr., Impfaufklärer, Kinderschützer, Rechtsanwalt und Gewinner des Monsanto-Prozesses, dem bisher größten Pharma-Prozeß weltweit.


Vaccinare in sicurezza – Intervento di Loretta Bolgan sulle analisi vaccinali (versione inglese)

Vaccinare in sicurezza – Intervento di Loretta Bolgan sulle analisi vaccinali (versione italiana)


SICHERHEITSSTUDIEN ZU IMPFUNGEN FEHLEN!

“No batch of vaccine can be proved safe before it is given to children.”
– Surgeon General of the United States, Leonard Scheele, addressing an AMA convention in 1955.


Klage von Robert F. Kennedy Jr. ergab: Seit mindestens 30 Jahren keine Kontrolle Impfstoffe mehr (falls überhaupt jemals)!
Seit 1987 gesetzeswidriges Verhalten der US-Regierung bezüglich Impfstoff-Sicherheit!

Im US-Impfgesetz von 1986, womit auf Druck der Pharmalobbyisten die Hersteller wegen der rasant steigenden Zahl von Schadenersatzklagen von der Produkthaftung freigestellt wurden und statt dessen eine steuerzahlerbasierte Staatsentschädigung für Impfschäden eingeführt wurde (so wie in Deutschland), wurde festgelegt, daß das US-Gesundheitsministerium HHS eine Arbeitsgruppe für Impfstoff-Sicherheit bilden sollte und dem Kongress alle zwei einen Bericht darüber vorzulegen hat, worin auch die jeweils gemeldeten Impfschäden berücksichtigt sind.

Robert F. Kennedy Jr. hat nun nach dem US-Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) auf Akteneinsicht in diese Sicherheitsstudien an den Kongress geklagt, beginnend zwei Jahre nach Inkrafttreten dieser Regelung 1987. Demnach müßte es Sicherheitsstudien des HHS für 1989, 1991, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017 geben – also 15 Studien, alle dem Kongress vorzulegen.

Ergebnis der Klage auf Akteneinsicht: RFK Jr. bekommt keine Akteneinsicht, weil es diese Studien nicht gibt! Null! Nicht eine! Das Gesundheitsministerium hat es 30 Jahre lang versäumt, den gesetzlichen Auftrag zu erfüllen, um diese Sicherheitsstudien zu erstellen. Und das Parlament hat wohl auch 30 Jahre lang vergessen, da nachzufragen!

Wenn das Gesundheitsministerium sich nicht um die Sicherheit von Impfstoffen kümmert, dann kümmert sich niemand darum! Wie kann das sein? Ohne diese mutige Klage der Impfaufklärer wäre das nie herausgekommen.

Weiterführend:

Das Gerichtsbeschluß auf der ICAN-Seite.

Der Bolen Report
und die Kommentare von Jon Rappoport:
1. US government exposed: for 30 years, it broke the law on vaccine safety

2. Why the federal government broke vaccine law for 30 years
3. und von Erin Elizabeth: BREAKING: Lawsuit exposes vaccine immunity fraud by HHS

Deutscher Artikel: Impfstoffe seit 30 Jahren nicht mehr kontrolliert – Robert Kennedy Jr. gewinnt Prozess gegen die Regierung!

Am 12.07.2018 gab der Impfaufklärer, preisgekrönte Journalist und Vaxxed-Produzent Del Bigtree eine HighWire-Talks Show mit Robert F. Kennedy Jr., Dr. Brian Hooker u. a. über die neuen Erkenntnisse der Klage auf Akteneinsicht:

Ausschnitt: BREAKING: Lawsuit exposes vaccine immunity fraud by HHS

Ausschnitt: Robert Kennedy Jr – HHS Admits – No Safety Review for Children’s Vaccines

Gesamte Sendung: HighWireTalk with Del Bigtree

Bigtree, fair use.
Bigtree, fair use.

Auch in Deutschland halten sich die Impfbehörden nicht an die Gesetzeslage! 

In Deutschland haben wir eine ähnliche Situation mit dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) vom 01.01.2001. Da werden auch mehrere Dinge verlangt, die die Behörden bis heute nicht erfüllen – nach über 17 Jahren. Z.B. verlangt Art. 20 Abs. 2, daß das RKI Kriterien für Impfschäden aufgestellt. Gibt es bis heute nicht!

De jure sind Impfschaden-Anerkennungsverfahren ein vereinfachtes Verfahren, wo der Geschädigte nur die Wahrscheinlichkeit nachzuweisen hat.

Diese wird aber von den Versorgungsämtern regelmäßig und vehement durch alle Instanzen bestritten, der Impfschaden als “Zufall”, “unwahrscheinlich”, “vermutlicher Gendefekt” bestritten, so daß es de facto eine Beweislastumkehr gibt und der Impfgeschädigte beweisen muß, daß es nicht so war wie behauptet, was praktisch unmöglich ist, da es nur sehr schwer überhaupt Anwälte und erst recht Ärzte und Gutachter gibt, die sich darauf einlassen.

Weil das RKI seinen gesetzlichen Auftrag aus § 20 Abs. 2 nicht erfüllt, bleiben Impfgeschädigte der Willkür und dem Glück vor Gericht ausgesetzt – bei einer Ablehnungsquote von über 90% der Gerichtsfälle, wobei eine offizielle Dunkelziffer von  95% erst gar nicht gemeldet wird.
Die Meldung von Impfschäden ist wohl unerwünscht, wie allgemein bekannt ist. Würde man die Kriterien aufstellen, die das Gesetz seit 2001 verlangt, dann würde die Zahl der anzuerkennenden vieltausendfach in die Höhe schießen. So bleibt den Impfopfern nur ein Spießrutenlauf über Jahre, oft Jahrzehnte!

Keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI) erfüllt die Voraussetzung, die das Infektionsschutzgesetz (IfSG § 2 Nr. 1, 3 u. 9) an eine „Schutzimpfung“ stellt! Impfungen, die keine sog. “Schutzimpfungen” im Sinne des IfSG sind, sind wissenschaftlich und rechtsstaatlich nicht zu rechtfertigen und zu dulden:

Die gesetzlichen Voraussetzungen zum Impfen durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind seit Inkrafttreten 2001 bis heute nicht erfüllt:

– kein viraler Erregernachweis gem. § 2 Nr. 1 (IST-Forderung nicht erfüllt, nur “Konsens-Glauben der Wissenschaft”, gestützt allein auf den Antikörper-Glauben, an die Existenz krankmachender Viren, die es nicht gibt, sie sind in Wirklichkeit nur harmlose Zellbestandteile) und

– kein bakterieller Verursachungsnachweis gem. § 2 Nr. 3 (Bakterien gibt es, sind aber nicht Verursacher von Krankheiten).

– Kein Nutzen von Impfungen gem. § 2 Nr. 9 bewiesen.

Die Impfbetreiber arbeiten mit Hilfskonstruktionen und Scheinbeweisen unter Umgehung der verbindlichen Regeln der Wissenschaft, siehe beispielhaft die Antwort der Bundesregierung an den Abgeordneten Henry Nitsche zum Existenznachweis des HI-Virus 2009 im besten Orwellschen Neusprech.

Jede Impfung und jede Impfempfehlung im Geltungsbereich des IfSG (Deutschland) ist daher gesetzes- und verfassungswidrig.


Sicherheitsstudien fehlen
Foto: Vaccine Information Network, fair use.

Foto: TrueSpiracy, fair use.
Foto: TrueSpiracy, fair use.

Impfstoff-Sicherheit wurde NIE geprüft!

“Die Sicherheit der Impfstoffe, die im CDC-Impfplan empfohlen werden, wurde nie durch klinische Studien bestätigt. Jedes Jahr werden Impfungen an Millionen von Säuglingen verabreicht, trotzdem haben die Impfexperten keinerlei wissenschaftlichen Daten von synergetischen toxikologischen Studien für alle Impfstoffkombinationen, die diese Säuglinge möglicherweise bekommen.
Die nationalen Impfkampagnen müssen auf wissenschaftliche Nachweise gestützt sein.
Kein Kind sollte einer Gesundheitspolitik ausgesetzt sein, die nicht auf klaren wissenschaftlichen Prinzipien gestützt ist und die, wie gezeigt wurde, tatsächlich potenziell schädlich sein kann.”
– Neil Z. Miller, in: Journal of American Physicans and Surgeons, Vol. 21, No. 2, Summer 2016.

Foto: Pinterest, fair use.
Foto: Pinterest, fair use.

Dr. Suzanne Humphries: Are Vaccines Safe ?

Foto: Humphries, Pinterest, fair use.
Foto: Humphries, Pinterest, fair use.

 


Vaccine’s Safety: A Crime Against Humanity

 


Foto: Imgflip.com, fair use.

Foto: Imgflip.com, fair use.

Hier weitere Impfgegner-Memes.

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