Keuchhusten

KEUCHHUSTEN-Impfungen
Ist die Impfung jemals wirksam gewesen?

24.07.2014
letzte Änderung: 30.10.2019

Foto: Fridrich, WIN. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Fridrich, WIN. Mit freundlicher Genehmigung.

Keuchhusten


Foto: Dr. Tank, fair use.
Foto: Dr. Tank, fair use.

Keuchhustenimpfung? Dr. med. Michael Tank, Praxis für ganzheitliche Medizin in Hamburg, schreibt in seinem Newsletter 2/2017:   “Ich rate jedenfalls von Keuchhustenimpfungen ab. Erwachsene brauchen die Impfung nicht und die behauptete Umfeldabsicherung trifft nicht zu. Säuglinge schützt man besser durch Verhaltensänderung (s.o.), Impfungen in ein unreifes Immunsystem erscheinen mir nicht gerechtfertigt, jedenfalls nicht, zu dem Zeitpunkt, zu dem das Kind am gefährdetsten ist.  

Die Keuchhustenimpfung wird gerne in einer Dreifachimpfung gegen Tetanus, Diphtherie (für die es auch keinen Einzelimpfstoff mehr gibt) und Pertussis (=Keuchhusten) versteckt. Lassen Sie sich VOR jeder Impfung den Beipackzettel des Impfstoffes zeigen und bestehen Sie auf eine ausführliche Beratung, die ist nämlich Pflicht. Äußern Sie Ihre Entscheidung, was Sie geimpft haben wollen klar und nach meinen Erfahrungen am besten schriftlich.  

Informieren Sie den Arzt, dass sie ihn haftbar machen, wenn er Ihnen Impfstoffe verabreicht, die Sie nicht wollen. Die Ausrede: es gibt keinen Impfstoff, der das so hat, wie Sie das wollen, kann zutreffen. Ob dann mehr besser ist, vermag ich nicht zu entscheiden, das kommt auf den Einzelfall an.  

Informieren Sie sich vorher, z.B. auf den Seiten www.impfschaden.info oder www.impfkritik.de oder www.impfen-nein-danke.de.”   Quelle: http://www.tank-deutschland.de/newsletter/tank_nl_mai_17_web.html (unsere interne Verlinkungen von uns hinzugefügt)   Impferklärungen zur Vorlage beim Arzt (Haftungserklärungen), ab Nr. 10: /downloads2/


“In Neuseeland behandeln sie Keuchhusten schon seit 30 Jahren mit Vitamin C. Seit ich angefangen habe, Keuchhusten-Patienten, vom Neugeboren bis zum Senioren, mit Vitamin C zu behandeln, sehe ich nur glückliche Patienten und Eltern.”

– Dr. Suzanne Humphries, Autorin von “Die Impf-Illusion” und “Das Geschäft mit den Impfungen”.

Foto: Jimi Mo - Truth Train.
Foto: Jimi Mo – Truth Train.
Foto: Humphries, fair use.
Foto: Humphries, fair use.

Der Medizin-Journalist Bert Ehgartner in Facebook-Kommentaren:

“Die Keuchhustenimpfung verliert ihre Wirkung so rasch, dass US-Impfexperten nun überlegen, diese Impfung nur noch Anlass-bezogen zu geben: Also wenn gerade in der Region die Keuchhusten grassieren. Bereits im zweiten Jahr nach der Auffrischung fällt die beobachtete Schutzwirkung – laut neuer Studie im Fachjournal “Pediatrics” – von 69 auf weniger als 9 Prozent (!!). Damit haben geimpfte Kinder faktisch keine Vorteile eines Impfschutzes mehr – tragen dafür aber das volle Risiko der Nebenwirkungen.”

Quelle: Whooping Cough Booster Shot May Offer Only Short-Term Protection.

“Dass Ungeimpfte bei Keuchhusten von der Herdenimmunität profitieren und als Trittbrettfahrer schmarotzen, dieses beliebte Argument der “Impfexperten” hat sich nun endgültig als Schmarren herausgestellt.”

Quelle: Keuchhusten: Cocooning Strategie gescheitert.


Wie die 3-fach-Impfung TDaP (Tetanus, Diphtherie, Pertussis/Keuchhusten) die Verbreitung von Keuchhusten fördert

Keuchhusten


Keuchhustenimpfstoff kann zu Hirnschäden und Tod führen

J. D. Heyes 

Seit Juli wird im US-Bundesstaat Missouri eine kostenlose Impfung angeboten, die unter anderem vor Keuchhusten schützen soll. Nach Angaben von Behördenvertretern ist der Tdap-Impfstoff, der angeblich Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten verhindert, angesichts »des vermehrten Auftretens von Keuchhusten« nötig. Die wachsende Zahl der Fälle werde »auf den nachlassenden Impfschutz zehn Jahre nach der Impfung zurückgeführt«, hieß es in einem Bericht im Internet.

Hier weiterlesen (Waybackmachine, längere Ladezeit).


Lügen über Impfstoffe: Keuchhustenausbrüche werden durch geimpfte Kinder ausgelöst
Ethan A. Huff

Sowohl das monopolistische Medizinsystem als auch die Mainstreammedien verbreiten immer wieder das alte Märchen, nicht geimpfte Kinder seien eine
gesellschaftliche Plage, weil es ihretwegen zum Ausbruch seltener Krankheiten wie Pertussis (Keuchhusten), Masern und Windpocken kommen könne. Doch die wissenschaftliche Literatur zeigt etwas anderes: In vielen Fällen sind die geimpften Kinder für Ausbruch und Verbreitung der Krankheit verantwortlich.

Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences veröffentlicht wurde, ergab beispielsweise, dass Fälle von Keuchhusten
zunehmen, obwohl seit über 50 Jahren Massenimpfungen durchgeführt werden. Wer ist schuld? Antigene von Bordetella parapertussis, einem Keuchhustenbakterium,
das dem B. pertussis ähnlich ist, ihm aber tatsächlich Vorschub leistet, weil es in den natürlichen Infektionsschutzmechanismus des Körpers eingreift.

»Wir zeigen, dass eine aP-Keuchhusten-Impfung die Abwehr gegen B. parapertussis des Wirtsorganismus beeinträchtigt – ausgedrückt als verminderte Entzündungs- und neutrophile Reaktion«, schrieben die Autoren. »Wir kommen zu dem Schluss, dass eine aP-Impfung die optimale Eliminierung von B. parapertussis beeinträchtigt und das Wirken dieses Pathogens verstärkt. Laut unseren Zahlen ist es möglich, dass eine verbreitete aP-Impfung dazu führen kann, dass Wirtsorganismen anfälliger für eine Infektion mit B. parapertussis werden.«

Mit anderen Worten: Kinder, die gegen Keuchhusten geimpft sind, zeigen eine schwächere Immunabwehr und sind anfälliger für eine B.-parapertussis-Infektion als
ihre nicht geimpften Altersgenossen. Geimpfte Kinder sind praktisch die Träger der Krankheit bei wiederkehrenden Ausbrüchen von Keuchhusten, weil sie andere
zumeist geimpfte Kinder anstecken, was für das Gesundheitssystem eine erhebliche Belastung darstellt.

Merkwürdigerweise bleiben die ungeimpften Kinder bei diesen Ausbrüchen zumeist gesund, weil ihr Immunsystem nicht durch den Kontakt mit künstlichen Impfstoff-
Antigenen belastet ist. Das war definitiv in diesem Fall so, als über 600 Fälle von Keuchhusten bestätigt wurden, ein Anstieg um das Zehnfache im Vergleich zum
Vorjahr. Wie Sie sich vielleicht erinnern, waren die meisten, die sich mit dieser Krankheit ansteckten, zuvor dagegen geimpft worden.

Erst kürzlich bestätigte eine von der US-Arzneimittelbehörde FDA finanzierte Studie, dass der Keuchhusten-Impfstoff, der auch in der Kombination DTaP enthalten ist, die Ausbreitung des Keuchhustens, anders als allgemein behauptet, nicht verhindert. Im Gegenteil, durch den Impfstoff konnte die Krankheit im Körper von Versuchsaffen bis zu fünf Wochen wüten, das weithin geglaubte Märchen war widerlegt.

»Diese Resultate könnten den Anstieg der Keuchhustenerkrankungen erklären, den wir zurzeit in Amerika beobachten«, räumte FDA-Wissenschaftler Tod Merkel ein und bestätigte, was viele über die Gefahren des Keuchhustenimpfstoffs vermuten.

Sollten Eltern, die ihre Kinder impfen lassen, für die Verbreitung der Krankheit haftbar gemacht werden?

Es zeigt natürlich auch, dass die derzeitige Verteufelung von Eltern, die sich weigern, ihre Kinder impfen zu lassen, fehl am Platz ist. Wenn uns in der Impfdiskussion die öffentliche Gesundheit am Herzen liegt, so sieht es eher danach aus, dass wir uns über Eltern Sorgen machen sollten, die sich für eine Impfung entscheiden.

Vielleicht ist die Zeit reif, die Dinge richtig zu stellen und die wirklich Verantwortlichen zu benennen. Das Blatt hat sich gewendet, jüngsten wissenschaftlichen
Untersuchungen zufolge ist inzwischen vollkommen klar, dass Eltern, die ihre Kinder impfen lassen, alle anderen in Gefahr bringen. Wird an die Impflobby, die immer so schnell bei der Hand ist, zu verlangen, Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, dafür verantwortlich zu machen, dass sie andere in Gefahr bringen, jetzt derselbe
Standard angelegt?

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

NIH.gov

NaturalNews.com

NBCNews.com

NaturalNews.com

– Quelle: Kopp Online vom 14.01.2014 (offline), s. Waybackmachine.
Original-Artikel: 
Vaccine lies: Whooping cough outbreaks being triggered by vaccinated children, December 26, 2013 by Ethan A. Huff.


Bild: Emu-Verlag, Dr. G. Buchwald: Impfen - Das Geschäft mit der Angst, Screenshot aus der DVD "Wir Impfen Nicht!"
Bild: Emu-Verlag, Dr. G. Buchwald: Impfen – Das Geschäft mit der Angst, Screenshot aus der DVD “Wir Impfen Nicht!”

Diese und viele weitere Statistiken verschiedener Krankheitheitsverläufe, die belegen, daß die Impfungen nur Trittbrettfahrer und nicht Ursache des Rückgangs der Krankheiten sind, gibt es in der erfolgreichen DVD “Wir Impfen Nicht! (WIN)” – zu beziehen in unserem Shop!


Man fand heraus, dass 80% der plötzliche Kindstode (SIDS= sudden infant death syndrom) innerhalb von 7 Tagen nach einer Keuchhustenimpfung auftreten (Torch, W.C., 1982; Miller, C.L. und Fletcher, N.B. 1976, Br MedJ 17 Jan.117-119).

Quelle: http://www.impfschaden.info/krankheiten-impfungen/keuchhusten/impfung.html


Heilpraktiker René Gräber über Keuchhusten-Märchen:
Auf Keuchusten geimpft

Foto: Gräber.
Foto: Gräber.

Foto: Deutschland verbrennt den Impfpaß. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Deutschland verbrennt den Impfpaß. Mit freundlicher Genehmigung.

Kinderarzt Dr. med. Martin Hirte: Keuchhusten bei jungen Säuglingen: Wie verhindern?

Keuchhusten

Foto: mbio.asm.org.
Foto: mbio.asm.org.

Auch in dieser kritischen Studie fehlt nicht der Kniefall vor dem Impfdogma. Nachdem gefordert wird, diesen gefährlichen Impfstoff zu verbessern, kommt wie das Amen in der Kirche das Glaubensbekenntnis, ohne das wohl keine kritische Studie Veröffentlichungsstatus bekommt: “This should not lead us to forget the high merits of the current aP vaccines”.


Dr Dale Brown: Experts Say Have Faith in Science, How Ironic. The Truth Behind the Whooping Cough Vaccine


Siehe auch:

Keuchhusten: PCR-Labortest stempelt Gesunde zu Kranken

Scroll to Top