Bakterien-Wahn

21.07.2014
zuletzt geändert: 09.09.2020

Mehr Bakterien als eigene Zellen

Das Mikrobiom als “erweitertes Selbst” des Menschen

“Der menschliche Körper besteht aus ungefähr 10 bis 100 Billionen Zellen. In und auf uns tragen wir jedoch etwa zehnmal so viele Bakterienzellen mit uns herum. Allein in unserem Darm leben nach Schätzungen von Forschern rund 100 Billionen Bakterien aus bis zu 2.000 unterschiedlichen Arten. Diese vielfältige Lebensgemeinschaft umfasst bereits zehn- bis hundertmal mehr Gene als im gesamten menschlichen Erbgut vorhanden sind.”

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Bakterien lösen keine Krankheiten aus

Bakterien wurden bereits im 19. Jahrhundert nachgewiesen. Überall in der Fachliteratur (nicht Sekundärliteratur!) des 19. und 20. Jahrhunderts finde man jedoch dieselbe Erkenntnis, nämlich: Mit Bakterien lassen sich keine Krankheiten auslösen. Davon zu trennen seien die Toxine, die entstehen, wenn Bakterien aufgrund von Sauerstoffentzug abgestorben sind. Diese Toxine kann man selbstverständlich einem Individuum spritzen und damit Erkrankungen auslösen.

Auch Milzbrand, bekanntlich hochaktuell, wirkt nur über Toxine, die entstehen, wenn die Milzbrandbazillen unter extremen Bedingungen zerfallen. Versuche, Milzbrand als Infektionskrankheit darzustellen, beruhen laut Lanka auf Versuchen, in denen Fröschen die Milz einer Maus unter die Haut implantiert wurde (also wertlos). 1882/83 sei im Rahmen bestimmter politischer Prozesse auch Koch zum Betrüger geworden, indem er das 3. Koch´sche Postulat so formulierte: “…dieselbe oder eine ähnliche Krankheit hervorzurufen”. Damit hätte das Zeitalter das Tierversuche begonnen, in denen man Tiere so lang quält bis sie Symptome zeigen, die denen der gewünschten Erkrankung ähneln – wie beim genannten Milzbrand-Experiment.

Viren wiederum seien im 19. Jh. nicht wie die Bakterien (unter dem Lichtmikroskop) nachweisbar gewesen. Man habe sie zunächst einfach postuliert, und zwar u.a. gerade deshalb, weil Bakterien sich als ungefährlich erwiesen hätten. Viren dagegen wurde unterstellt, IMMER Gifte zu produzieren, nicht nur beim Zerfall (“Viren” bedeutet nichts anderes als “Gifte”). Daher brauchte man sie, “erfand” man sie.


Alexandra Stross: Wie gefährlich sind Bakterien wirklich? Wie kann man sich schützen?

Foto: Stoss, fair use.
Foto: Stoss, fair use.

Foto: Zschocke/Knaur.
Foto: Zschocke/Knaur.

DIE WUNDERBARE WELT UNSERER FREUNDE, DER BAKTERIEN

Hans Tolzin

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit findet in der Mikrobiologie derzeit eine regelrechte wissenschaftliche Revolution statt:

Hatte man Bakterien seit den Zeiten von Louis Pasteur und Robert Koch als Feinde des Menschen und von außen eindringende Krankheitsursachen angesehen, so wird nun immer deutlicher, dass die Bakterien nicht nur in Symbiose mit dem Menschen leben, sondern sogar ein Teil von ihm sind.

Dies drückt sich unter anderem durch einen ständigen Austausch von DNA nicht nur zwischen den verschiedenen Bakterienarten, sondern auch mit den menschlichen Zellen aus.  Weiterlesen: http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2015120402.html


Funktion der Bakterien

Bakterien sind seit langem nachgewiesen, aber sie sind nach Dr. Stefan Lanka nicht Ursache von sog.  “bakteriellen Krankheiten”, sondern eingebunden in einen Reparaturmechanismus. Sie sind sozusagen die Feuerwehr, die zum Unfallort rast. Die Vorstellung von Krieg zwischen Mikroben (Bakterien, Viren, Pilzen) und dem so nicht existierenden Immunsystem ist eine überholte und nicht schlüssige Vorstellung.

Statt der Idee des Krieges muß es nach Dr. Lanka die Idee des Gleichgewichtes geben, wobei die genannten Reparaturvorgänge der Wiederherstellung des Gleichgewichts dienen. Die Natur ist also bemüht, die fehlende Harmonie wiederherzustellen. Dies entspricht übrigens dem 4. Naturgesetz der Germanischen Neuen Medizin nach Dr. R. G. Hamer. Tatsache ist, so betont Dr. Lanka, daß alle Infektionsversuche, die beispielsweise Robert Koch mit dem Cholerabazillus unternommen habe, gescheitert seien!

Auch alle anderen Infektionsexperimente seien gescheitert, die 4 Kochschen Regeln ließen jedoch ein Hintertürchen offen, da nur die Auslösung von “ähnlichen” Krankheiten durch die Infektion verlangt würde. Da jedoch die “gleiche” Krankheit nie (planmäßig) erzeugt werden konnte, sei die gesamte Infektionstheorie seit der Zeit des Wissenschaftsbetrügers Pasteur haltlos. Es fehlt bei den Bakterien an einem Kausalitätsnachweis und bei Viren an einem Existenznachweis (es gibt zwar Viren, Makromoleküle, die aber nie mit ernsthaften Krankheiten in Verbindung gebracht wurden).


Dr. Stefan Lanka: Bakterien machen nicht krank!

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