BSE

15.01.2019
zuletzt geändert: 01.11.2022

BSE-Betrug: Es gibt keinen BSE-Erreger
BSE ist keine Ansteckungskrankheit, sondern Vergiftung
Rinderwahnsinn ist ein Hirnschaden durch Nervengifte

Daß der sog. Rinderwahn nicht von einem ansteckenden Erreger verursacht wurde, sondern durch das Insektizid Phosmet, das heute nicht mehr verwendet wird, und wohl auch nichts mit dem Verfüttern von Tiermehl zu tun hat, war Wissenden schon lange bekannt. Diese Erkenntnis war dann sogar in den Mainstreammedien angekommen, siehe beispielhaft diese Zeitungsartikel aus den Jahren 1997 und 2001:

Die Fliege und der Wahn, in Die Zeit, 28.02.1997,
Rinderwahn: Zwischen Schlamperei und Forschung, in: Hamburger Abendblatt vom 10.02.2001.

Es gibt keinen BSE-Erreger (2006)
Johann Holledauer

Foto: Capri23auto/pixabay.com
Foto: Capri23auto/pixabay.com

Immer häufiger werden Mikroorganismen mißbraucht, um von Mißständen abzulenken. Sie können sich ja nicht wehren, wenn man ihnen die Schuld an allen möglichen gibt – und schon gar nicht, wenn die behaupteten Teilchen gar nicht existieren (HIV). So spielt sich auch der BSE-Skandal hauptsächlich hinter den Rücken der Öffentlichkeit ab. Fassen wir zusammen: In England und in der Schweiz sind Rinder einer Nervenkrankheit zum Opfer gefallen, bei der sich das Gehirn schwammartig (lateinisch: spongiform) zersetzt. Daher der Name „Bovine (Rind) Spongiforme Enzephalopathie“: BSE.

Nun gibt es beim Menschen eine äußerst seltene Krankheit, benannt nach Creutzfeld und Jakob. Obwohl sich die Symptome der Patienten von denen der Patienten unterscheidet, von denen es heißt, sie hätten sich eventuell über BSE angesteckt, wurde die Ansteckungstheorie sensationslüstern über die Medien ausgebreitet. Dabei gibt es keine Fakten, die für eine Ansteckung sprechen, aber eine Menge Hinweise dagegen.

– Ein Erreger wurde trotz intensiver Suche nie gefunden. Man hat zwar daraufhin kurzerhand sogenannte „Prione“ zum Erreger erklärt. Diese Eiweißstrukturen finden sich im erkrankten Gewebe. Allerdings enthalten sie keine Nukleinsäure, also weder DNS noch RNS, also kein Erbgut. Die Antwort auf die Frage, wie sie sich dennoch fortpflanzen oder gar infektiös sein sollen, sind die Infektions-Freunde schuldig geblieben. Offenbar sind die Prionen eine Folge und keine Ursache des Geschehens.  

– Die These von dem „verseuchten“ Tiermehl ist unhaltbar. Natürlich ist es barbarisch, Rinder, welche Pflanzenfresser sind, mit Tiermehl zu füttern, aber wenn es BSE verseucht gewesen wäre, wären auch Rinder außerhalb Englands und der Schweiz betroffen gewesen. Der dubiose Erreger hält sich aber artig an Staatsgrenzen, wahrscheinlich hat er kein Visum.  

– Auch andere Säugetiere werden mit Tiermehl gefüttert, warum erkranken sie nicht? Warum macht man bei den Menschen Panik? Gerade hier spricht die Artenschranke gegen eine Ansteckung.  

– Es gibt auch BSE-erkrankte Rinderherden, die nicht mit Tiermehl gefüttert wurden, wo ist da der Infektionsweg? Es deutet alles darauf hin, dass die fragwürdige These von der „infektiösen Krankheit“ unter allen Umständen durchgesetzt werden soll. Dafür spricht auch die Vergabe eines Nobelpreises an einen amerikanischen Prionen-Entdecker, obwohl nach wie vor ungeklärt ist, wie die Prionen eine Ansteckung zustande bringen sollen.  

Die Sache wird erst dann verständlich, wenn man die Hintergründe kennt, die vom englischen Bio-Bauern Marc Purdey an die Öffentlichkeit gebracht wurden. Die BSE-Geschichte ist offenbar ein weiterer Pharma-Skandal, der mit Hilfe der Ansteckungs-These vertuscht werden soll: Der Pharma-Multi „SmithKline Beeacham“, der durch sein Desaster mit einem Hepatitis-B-Impfstoff früher schon für negative Schlagzeilen gesorgt hatte, experimentierte seit 1978 mit einen Insektizid, das Rinder vor der „Dasselfliege“ schützen sollte. Diese legt die Eier in das Rückenmark der Rinder, wo sich die Larven entwickeln. Das Mittel „Phosmet“ wird also den Rindern über den Rücken geschüttet, wo es die Larven vernichtet. Ab 1985 war es in England zu diesen Zweck vorgeschrieben und wurde auch in die Schweiz verkauft. 1986 wurden die ersten BSE-Fälle bekannt.  

Nun enthält Phosmet Organophosphate (daher der Name) und dies sind starke Nervengifte, nicht nur für Insekten, auch für Mensch und Tier. Außerdem enthält es als einziges Mittel seiner Art-Thallium-Verbindungen, von denen ebenfalls bekannt ist, dass sie Gehirnentzündungen auslösen können. (Die Thallium-Verbindung Thalimid ist der Grundstoff für Thalidomid, dem Contergan-Wirkstoff). Die regelmäßig behandelten Tiere erleiden eine schleichende Vergiftung mit einer Art Gehirnerweichung, ausgelöst durch das Nervengift. Die Prionen sind eines der Symptome. Genau das wird auch vom Londoner Forscher und Neurologen Dr. Stephen Whatley bestätigt, der Zellkulturen mit Phosmet behandelte, was die Entstehung von Prionen begünstigte.  

Damit wäre auch geklärt, warum in der Grafschaft Kent vor einiger Zeit fünf Menschen mit Creutzfeld-Jakob-ähnlichen Symptomen auftauchten: Alle fünf lebten in der Windrichtung einer chemischen Fabrik, die Organophosphate herstellt! Dort hatte sich Mitte der 80er Jahre einmal ein schwerer Chemieunfall ereignet.

Wenn man sich vor Augen hält, welche Schadenersatzforderungen auf SmithKline Beeacham zukämen, wenn das bekannt würde, dann kann man in etwa ermessen, unter welchen Druck die Pharmas stehen, ihre Prionen-Ansteckungsthese salonfähig zu machen. Einen Erreger kann man nun mal nicht verklagen.

Laut der Ärzte-Zeitung ist das englische Landwirtschaftsministerium inzwischen bereit, Gelder für die Erforschung möglicher Phosmet-Beteiligung an BSE bereitzustellen. Wann, wie viel und ob es überhaupt dazu kommt, wurde bisher nicht bekannt.  

Quelle: http://wahrheitssuche.org/bse.html (offline, s. Waybackmachine). Veränderungen: Tippfehlerkorrektur, Hinzufügung des Fotos und Fettdrucks.


25.10.2006, SWR: BSE-Hysterie und Vogelgrippe – Prof. Dr. Sucharit Bhakdi 

Verblüffende Parallele zwischen der BSE-Panik damals und der Corona-Panik seit März 2020!

Ausschnitt aus „Die Angst-Industrie – Warum wir Risiken maßlos überschätzen“

Zitat: „Vogelgrippe, SARS, BSE, Feinstaub – das sind die Risiken, vor denen wir uns fürchten. Riesenschlagzeilen, aufgeregte Politiker, verunsicherte Menschen. Panik, Hysterie, Aktionismus. Wir wollen Nullrisiko von unserem Staat, den Schutz vor allen Gefahren des Lebens. Vollkasko. Aber Risikoabwehr kostet immer mehr Geld. Und bringt oft wenig. Für die BSE-Bekämpfung zum Beispiel geben wir Hunderte von Millionen Euro aus und schützen uns vor einem Risiko, das statistisch nicht existiert. Das Geld hätte besser eingesetzt werden können, um Krankenhausinfektionen zu verhindern, an denen jährlich Tausende Patienten sterben.

Warum bewerten wir Risiken völlig irrational? Welche Rolle spielen Wissenschaftler, die Medien und die Politik bei der Bewertung von Risiken? Warum haben wir Angst vor BSE, aber rauchen gleichzeitig, klettern beim Fensterputzen auf den wackligen Küchenstuhl und setzen uns täglich im Straßenverkehr tausendmal höheren Gefahren aus? Ist der tägliche „Katastrophismus“ gar eine deutsche Eigenschaft? Panik bei Nitrat im Kopfsalat, Thrombosen im Flugzeug und Elektrosmog. „Die Deutschen trinken sich zu Tode, rauchen sich zu Tode, fahren sich zu Tode. Kann jeder selbst entscheiden. Aber wenn eine Gefahr von außen droht, werden sie hysterisch“, überspitzt es ein Ausländer, der schon lange hier lebt.

Die Dokumentation rechnet ab mit manchen Irrungen in der Risikobewertung.“


2000: Dummheit? Wahnsinn! Impfen, Gentechnik, BSE
Karl Krafeld

Erfolgreich bringt die Schule den Menschen bei zu lesen, ohne zu denken, ohne sich zu bemühen, zu verstehen.
Erfolglos forderte Ivan Illich „Schafft die Schule ab!“

BSE-Wahnsinn

Der »stern« vom 30.11.2000 (Nr. 49) setzt auf diese geschulte Lesefähigkeit und schreibt viele Seiten über BSE. »Wie viele Menschen sind schon infiziert?« fragt der »stern« auf der ersten Seite. Der Chefredakteur Andreas Petzold verkündigt auf Seite 3 sein Wissen: »Es handelt sich um eine lebensbedrohliche Seuche, aber das Wissen über BSE bewegt sich zwischen wenig und null!«. Es ist ja allgemein bekannt, daß der BSE-Erreger beim Menschen die »Creutzfeldt-Jakob-Krankheit« auslöst. Auf Seite 41 ist das Wissen des »stern« doch etwas über »null«: »Da der Erreger der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit eng mit dem des Rinderwahnsinns verwandt ist…«.

Zwei unterschiedliche Erreger (»eng verwandt«) führen zu unterschiedlichen Krankheitssymptomen beim Tier und beim Menschen. »Was hat da >Creutzfeld-Jakob< mit >BSE< zu tun?« fragt derjenige, der trotz Schule beim Lesen auch denkt. Der »stern«, und nicht nur der »stern«, sieht das offensichtlich anders. Beim Übergang vom Rindfleisch zum Menschen wird aus dem einen Erreger ein anderer Erreger. Das gehört zum Sternwissen, etwas über »Null«.

Das »Wissen über Null« des »stern« weiß, daß der Erreger beim Übergang vom Rindfleisch zum Menschen sich verändert und schreibt aber auf Seite 30: »…, fehlt etwas Entscheidendes, die Kenntnis des Erregers«. Von dem, was man nicht kennt, weiß man, daß es sich beim Übergang vom Rindfleisch zum Menschen verändert. »Klar ist nur,… daß ein infektiöser Erreger im Spiel sein muß.« Weiß der »stern« wieder einmal über »Null«.

Der »stern« verschweigt, daß ursprünglich BSE nur auftauchte in Regionen, in denen, gesetzlich vorgeschrieben, ein Gift gegen die Dasselfliege eingesetzt wurde, das mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu ähnlichen Symptomen führt, wie die Symptome des Rinderwahnsinn.

Und doch berichtet der Stern (S. 30), daß man etwas weiß. »Die Mehrzahl der Forscher steht inzwischen nicht mehr auf Viren oder Bakterien, sondern auf etwas ganz Neues, ein aus der Art geschlagenes Eiweiß mit dem Kunstnamen »Prion«. Das sammelt sich bei BSE- oder vCJK-Krankheiten in den Hirnzellen an…«. Eine Konzentration veränderter Eiweiße, Proteine, auch »Prionen« genannt, ist also feststellbar, bei Menschen und bei Rindviechern.

Der »stern« läßt Prof. Hans Kretschmar vom Münchener Klinikum Großhadern zu Wort kommen, der mehr als »Null« weiß (S. 33). Der Prof. weiß, daß diese entarteten Eiweiße (Proteine), diese Prionen selbst übertragbar sind und die Krankheiten auslösen. Sie sind »infektiös«: »Prionen, diese infektiösen Proteine, gelten als äußerst aggressiv«, weiß und fragt der »stern« den Professor. Der Professor weiß hier: »Diese Erreger scheinen besonders an Stahl unglaublich fest zu haften. Man muß nach einem Eingriff bei einem CJK-Patienten das Operationsbesteck wegschmeißen.«

Der denkende, auch durch andere Stellen informierte Leser weiß jetzt, daß bei einigen Rindviechern, die einem Gift gegen die Dasselfliege ausgesetzt waren, sich Krankheitssymptome zeigten und im Gehirn Veränderungen von Proteinen nachweisbar ist. Bei Menschen mit der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit zeigen sich auch, aber ganz andere, Veränderungen von Proteinen. Wenn der unbekannte BSE-Erreger hier beim Menschen als Ursache behauptet wird, braucht ja nicht mehr geforscht zu werden. Man kennt die Ursache ja nicht – und das reicht aus, Forschungen beim Menschen zu unterlassen?

Die humane Logik ist einfach: Wenn der unbekannte BSE-Erreger hier beim Menschen als Ursache behauptet wird, braucht hier nicht mehr nach Ursachen geforscht zu werden. Der denkende Leser erkennt hier im »stern«, daß es sich bei der BSE-Hysterie um pure Angsterzeugung handelt. Es reicht aus, daß man die Ursache, den Erreger nicht kennt. Das reicht aus, um es zu unterlassen, zu prüfen, ob hier bei der Entstehung der Krankheit Medikamente oder Ernährung eine Rolle spielen könnten. Es reicht aus, um tatsächliche Hilfe für die betroffenen Menschen zu unterlassen.

Es ist nicht nur ein Beweis von »Dummheit«, es ist Konkretion des »Wahnsinns«, daß hier alle Politiker der EU und in den USA, alle Politiker in den EU-Mitgliedsstaaten, alle Regierungsstellen und alle Medien mitmachen und die durch die Schule des Denkens entledigten lesenden Bürger voll dem Wahnsinn verfallen.

Wie und wodurch sich ein Erreger vom Übergang vom Rindfleisch auf den Menschen verändert? Ist die Frage, die auf den Kern des Wahnsinns hinweist.

Gentechnologie

Der »BSE-Wahnsinn« erfolgt zu einer Zeit, in der nahezu täglich die Zeitungen über die großen Errungenschaften der Genforschung berichten. Der nicht denkende Leser verbeugt sich hier ehrfürchtigst vor der Wissenschaft, die, dank der modernen Technik, nicht nur Bakterien und Viren kennt sondern ganz konkrete Kenntnisse über das Leben hat. Wirklich kein Bereich des Lebens, kein noch so kleines Molekül scheint vor der Forschungswut dieser Wissenschaftler sicher, die aber in 15 Jahren nicht einmal den »BSE-Erreger« nachweisen konnten!

Über die einzelnen Bausteine der Erbsubstanz wissen diese Wissenschaftler ganz genau Bescheid. Da ist das Wissen nicht zwischen »wenig und null«. Da ist das Wissen so groß, daß ganz gezielt, mittels der Gentechnologie Veränderungen an der Erbsubstanz vorgenommen werden können, von denen die Wissenschaftler genau sagen können, daß diese Veränderungen für den Menschen vollkommen unschädlich sind. Was durch ganz konkrete Fütterungsexperimente an Tieren auch zweifelsfrei nachgewiesen wird.

In Bezug auf BSE verhält sich die Wissenschaft hier so, wie jemand, der das Gipfelkreuz der Zugspitze aus eigener Anschauung genau kennt aber die Zugspitze noch nie gesehen hat – wahnsinnig. Die sorgfältigen wissenschaftlichen Nachweise der Unschädlichkeit der genveränderten Nahrung sind vergleichbar, als würde aus der Tatsache, daß ein Mensch in seinem Leben 14 Tage lang Zigaretten geraucht hat und sich hier keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen gezeigt haben, wissenschaftlich gesichert geschlossen, daß sich auch bei einem Zigarettenkonsum im einem Zeitraum über 40 Jahre keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zeigen.

Aus „wissenschaftlicher“ Dummheit, weil der Forscher dem Irrtum unterlag, »Wissenschaft“ hätte etwas mit Wissenschaft zu tun, wurde in England ein Fütterungsexperiment mit genmanipulierten Kartoffeln durchgeführt, das weit über den geplanten Zeitraum hinaus lief. Es zeigten sich ganz erhebliche zerstörerische Veränderungen bei den Tieren. Anstatt von nun an Langzeitfütterungsversuche über mehrere Generationen, jeweils bis zum natürlichen Ableben der Tiere durchzuführen, geriet der Forscher in die Kritik und flog, mit Hilfe der EU, aus seinem Job. Das dient der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung in der für den Menschen nachweislich gefahrlosen Gentechnologie. Angesichts des Mangels des Erregernachweises bei BSE, des Nachweises eines großen biologischen Teiles, muß die Gentechnologie vom denkenden Leser zumindest als gemeingefährliche Scharlatanerie vermutet werden.

Impfen, Infektionstheorien

Das Größenverhältnis eines Bausteins der Erbsubstanz zu einem Virus verhält sich so, wie der Durchmesser eines Fußballs zur Höhe der Zugspitze. Nahezu täglich berichten die Zeitungen über die neuen genauen Kenntnisse der Wissenschaft über die Bausteine der Erbsubstanz. Das ist die große Leistung, zu der heute die Wissenschaft fähig ist. Der Nachweis von Viren gehört in den Bereich der Steinzeit-Wissenschaft. Das ist so einfach. Das können heute im Gentechnologiezeitalter schon die Oberschüler. Der Nachweis der Krankheitserreger ist die Forschung von gestern.

Nicht nur bei AIDS und Hepatitis C wurde niemals das behauptete Virus nachgewiesen. Es gibt kaum eine Krankheit, bei der parallel zur Krankheit ein verstärktes Auftreten von Viren tatsächlich nachgewiesen und nicht nur behauptet wird. Daß diese nachgewiesenen Viren dann auch tatsächlich die Krankheit auslösen, oder ob sie nur parallel zur Krankheit konzentrierter auftreten, wurde nirgendwo nachgewiesen. Daß die Infektionsbehauptungen im absichtlichen Wissenschaftsbetrug Pasteurs gründen, wurde allerdings von Dr. Geison mittels Vergleich der privaten Aufzeichnungen Pasteurs mit den offiziellen Aufzeichnungen nachgewiesen. Impfen gegen ein Virus, das niemals nachgewiesen wurde, ist nicht »dumm«, ist nicht »Wahnsinn«. Im Gentechnologiezeitalter ist das kriminell.

Hätten wir in der Schule nicht nur Lesen gelernt, d.h. hierbei das Denken und Verstehen verlernt, würden wir heute nahezu in jeder Zeitung, in jedem Magazin »lesen«,in welcher Wahnsinnsgesellschaft wir leben. Hoffnung auf Zukunft könnte kein Menschen haben, der »lesen und denken« gelernt hat. Unser Bildungssystem ist sehr erfolgreich. Kein Mensch versteht mehr, was er liest. Es mag angezweifelt werden, daß die Schreiberlinge selbst den Wahnsinn verstehen, den sie schreiben.

Der »BSE-Wahnsinn« in Politik, Pseudowissenschaft und Medien ist nur exemplarisch für die wahnsinnige Selbstmordgesellschaft. Ivan Illichs Behauptung von der »Dummheit« der Menschen scheint sich hier als eine beschönigende Untertreibung herauszustellen. Die Psychologie gibt allerdings Hinweise darauf, daß beim Menschen auch »Dummheit« und »Wahnsinn« nur bis zu einer gewissen Schmerzgrenze ausgehalten werden kann, falls dieses nicht biologisch bedingt ist.

»Wenn Dummheit weh tun würde…«, sagt der Volksmund, der oft mehr weiß als die Professoren. Der Volksmund weiß, daß Menschen ihre eigene Dummheit, ihren eigenen Wahnsinn, nur bis zu einer bestimmten Belastungsgrenze aushalten – dann schlägt es um, in »Totalwahnsinn« oder in »Denken«. Dummheit kann auch weh tun. Aua! »Der Ansatzpunkt liegt im Denken…«

MuM 8

Science, Medicine and Human Rights
Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.
Germany

BSE und AIDS. Rettet die Rinder! Rettet die Menschen!

Am 15.1.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund (Ns 70 Js 878/99 14(XVII) K 11/00) in einer öffentlichen Verhandlung das Wissen der Bundesgesundheitsbehörden bekannt:

Im Zusammenhang mit AIDS ist niemals ein Virus nachgewiesen worden!

Richter Hackmann bezog sich hier auf eine Aussage des Dr. Marcus, Presse-Sprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrums der Bundesregierung (BRD), dem Robert-Koch-Institut, RKI (Berlin).

20 Jahre nach dem Auftreten der ersten AIDS-Fälle im Juni 1980 in den USA und 17 Jahre nach der «Verkündigung» der Entdeckung des AIDS-Virus durch die US-Regierung entlarvte ein Richter das erste globale Verbrechen. Daß unter Einsatz der modernsten Labortechniken im Elektronik-Zeitalter, unter Einsatz von Milliarden an Forschungsgeldern weltweit noch bei keinem einzigen Menschen und Tier das behauptete AIDS-Virus gefunden worden ist. In 20 Jahren konnte weltweit nicht eine einzige HIV-Infektion, eine sogenannte AIDS-Infektion bewiesen werden, zeigte der Richter der Öffentlichkeit auf.

Gleichzeitig machte der Richter das verschwiegene Wissen der Gesundheits- und vor allem der Strafverfolgungsbehörden öffentlich: Bis heute wird Menschen ungestraft eingeredet, daß mittels routinemäßiger Labortests (sog. HIV-Antikörpertests) eine Infektion durch dieses -weltweit in keinem einzigen Fall gefundene- Virus zweifelsfrei nachgewiesen wird, und daß aufgrund dieser betrügerischen Labor-Ergebnisse diesen gesunden Menschen dann geraten wird, auf Dauer eigenständig tödliche «Medikamente» einzunehmen. Die auf dem Beipackzettel dieser Chemotherapie genannten «Nebenwirkungen» stimmen weitgehend überein mit den 29 Symptomen der AIDS-Definition. Diese «Neben-Wirkungen» werden als «AIDS» definiert. Die ehemals, bis zur Testdurchführung gesunden Menschen, bei denen nie eine HIV-Infektion nachgewiesen werden konnte, sterben dann an «AIDS».

Das ist den Gesundheitsbehörden bekannt. Das ist über 60 Staatsanwaltschaften in der BRD bekannt. Das ist der Bundesgeneral-Staatsanwaltschaft und dem Bundesjustizministerium bekannt. Das ist besonders dem Bundestag und jedem (!) Bundestags-Abgeordneten bekannt (u.a. Pet. 2-14-15-212-026084). Das ist seit 5 Jahren insbesondere der Staatsanwaltschaft Dortmund bekannt! Öffentlich bewies am 15.1.2001 Staatsanwalt Strunk, daß er dieses Verbrechen, diesen Völkermord (220a StGB) und die Verantwortlichen kennt. Nach dem 15.1.2001 bewies die Staatsanwaltschaft Dortmund erneut, daß sie dieses Verbrechen gutheißt und ihre weitere Absicht der untätigen Duldung und Verschleppung, nach Kenntnisnahme der staatlichen – tödlichen – Irreführung.

Einen Tag nach dem Ereignis am Landgericht Dortmund, am 16.1.2001, schrieb Herr Dr. Gerhard Scheu, Mitglied des Bundestages und ehemaliger Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum AIDS-Bluterskandal, an einen Bürger: «Die Tests zur Erkennung, ob eine Person Träger des HI-Virus ist, sind selbstverständlich validiert» (geeicht mit dem isolierten HIV).

Nach unserer Vorgehensweise, die Verantwortlichen nach Beweisen zu «HIV» und «AIDS» zu fragen, beginnen jetzt in Deutschland und in Österreich Bürger die Behörden nach den wissenschaftlichen Beweisen derjenigen Krankheitserreger, gegen die geimpft wird zu fragen. Außer, daß das Gesundheitsamt Böblingen auf eine Veröffentlichung aus dem Jahr 1889 (!) verwies, konnte bisher keine Gesundheitsbehörde den wissenschaftlichen Beweis eines behaupteten Krankheitserregers, das Foto des isolierten Krankheitserregers, zugänglich machen. Gegen die «Erreger» gegen die die Gesundheitsbehörden die Bevölkerung aufrufen, sich mit nebenwirkungsriskanten Medizinprodukten (Impfschadensrisiko: Quecksilber, Gentechnik, etc.) impfen zu lassen. Eine ähnliche Aktion im Hinblick auf das verschwiegene Wissen zu Krebs ist in Vorbereitung.

Bei BSE wird allgemein eingestanden, daß mittels modernster Labortechnik und dem Einsatz hoher Forschungsgelder bei keinem einzigen Rind, Schaf oder sonstigem Lebewesen der behauptete BSE-Krankheitserreger nachgewiesen wurde. Europaweit konnte bei nicht einem einzigen Rind eine BSE-Infektion nachgewiesen werden! Das wird von den BSE-Vertretern offen eingestanden – wenn man genau zuhört.

Auf der anderen Seite, wie bei «AIDS» wird der Allgemeinheit, und insbesondere Landwirten gegenüber behauptet, daß mittels routinemäßiger Labortests (BSE-Tests) bei vereinzelten Rindern eine BSE-Infektion nachgewiesen worden sei. Von «falsch-positiven» Tests redet hier niemand, damit sich nicht die Frage der «richtig-positiven» Tests stellt, denn dann würde sofort klar werden, daß diese Tests, genau wie die «HIV»-Tests niemals geeicht wurden.

Nicht nur diese Tiere werden vernichtet. Im Wahnsinnsrausch werden massenhaft Rinder vernichtet. Jetzt sollen in Deutschland und in der EU Millionen an Rindern getötet und vernichtet werden.

Die Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast («Die Grünen»): «Es gibt keine Alternative. Wir müssen alle 400.000 Rinder vernichten».

Wer muß hier wen vor wem schützen?

Das staatliche Töten von Tier und Mensch muß gestoppt werden! Mittels Einsatz des Verstandes der Bürger, und falls vorhanden, auch des Verstands der Parlamentarier.

Der Ansatzpunkt, auch im Umgang mit BSE, liegt im Denken!

Zweifelsfrei sind auch bei sehr wenigen Menschen und Tieren Krankheiten aufgetreten, die dann in «AIDS» und «BSE» umbenannt wurden und bei denen kein auslösender Krankheitserreger nachgewiesen werden konnte. Zum Verständnis dieser Krankheiten, zur Vermeidung dieser Krankheiten und zur Therapie bedarf es hier zuerst einmal der Anwendung der klassischen Methoden der Medizin: Der Ergründung der Vorgeschichte der Krankheit, genannt Anamnese, die Ermittlung und Darstellung der Belastungen denen der Körper zuvor ausgesetzt war.

Bei «BSE» läßt sich ein Zusammenhang zwischen dem Nervengift gegen die Dasselfliege und nicht artgerechter Fütterung und Zucht (Hormone, extreme Inzucht, Chemo-Antibiotika, Fleischmehl an wiederkäuende Vegetarier!) nicht leugnen.

Bei «AIDS» ohne Tests und ohne «AIDS-Medikamente» läßt sich in jedem Fall ein Zusammenhang zwischen hoher körperlicher Belastung bei intravenös Drogenabhängigen, dauernd auf gefährliche Blutprodukte ange-wiesenen Blutern, Gebrauch von Chemo-Antibiotika und nitrithaltigen Schnüffel-Drogen (Poppers) bei homosexuellen Männern und Mangelernährung und schlechte hygienische Situation, insbesondere hohe Belastung des Trinkwassers mit Nitriten/Nitraten bei «AIDS in Afrika» aufzeigen.

Wer hat ein Interesse daran, daß der Blick abgelenkt wird, von diesen sich klar ergebenden bekannten Ursachenzusammenhängen? Und daß trotz besseres Wissen ein nie nachgewiesener Krankheitserreger behauptet wird?

Weder die Rinder, noch die Menschen haben hieran ein Interesse.

Begründet wird der Wahnsinn den, die Politik und die «Wissenschaft» mit den Rindern treibt, mit dem Schutz des Menschen vor einer «neuen Variante» der Creutzfeld-Jakob-Krankheit (vCJK). Als deren Ursache ein bei keinem Menschen nachgewiesener, andersartiger Erreger behauptet wird! Der mit dem nie nachgewiesenen BSE-Krankheits-Erreger nicht identisch sein soll – so behaupten es die Offiziellen – sondern nur verwandt ist, demnach sich vom Übertritt vom Steak auf den Menschen verändert.

Was zeigt ein Vergleich der Aufklärung der Vorgeschichten, der Anamnesen, bei den heute auftretenden vCJK-Fällen, insbesondere bei jungen (!) Menschen? Verweisen die Anamnesen hier nicht auf moderne Designer-Drogen? Angst vor der Anamnese ist eine schlechte Grundlage für eine Therapie und einen Schutz der Menschen!

Wer hat bei BSE, AIDS und vCJK Angst vor einer systematischen Aufarbeitung der Krankheits-Vorgeschichte, den Anamnesen, die wenig Geld kosten? Wer hat an dieser Unterlassung ein Interesse?

Hierbei ist von größter Bedeutung, daß die Offenbarung des Richter Hackmann am Landgericht Dortmund vom 15.1.2001 nun beginnt verstanden zu werden und beginnt zu wirken:

Es war ein weltweiter Wissenschafts-Betrug der US-Regierung, als die US-Gesundheitsministerin Heckler am 23.4.84 die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit «AIDS» verkündigte, der sich alle beteiligten «Wissenschaftler» und alle Regierungen weltweit blind und untertänigst beugten. Nun entlarvte Richter Hackmann den weltweiten Betrug der US-Regierung.

Über 5.000 der weltweit bekanntesten «Wissenschaftler» aller Disziplinen unterzeichneten die «Durban-Deklaration» zum Internationalen AIDS-Kongress im Juli 2000 in Durban (Südafrika) und behaupteten, daß die Beweise zu «HIV und AIDS» auf dem höchsten wissenschaftlichen Standard vorhanden sind («confirm to the highest scientific standards»). Richter Hackmann entlarvte die herrschende «Wissenschaft» als gemeingefährliche Scharlatanerie, die ihre Auswirkungen nicht nur bei «BSE» und «AIDS» zeigt.

Derselbe Dr. Marcus (RKI), der jetzt das tatsächliche Wissen gegenüber dem Richter eröffnete, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus bewiesen wurde, hatte im Rahmen der AIDS-Aufklärung, mit Datum vom 9.3.95 behauptet, daß dieser Beweis von Montagnier und Gallo erbracht wurde, daß sich in deren Publikationen aus dem Jahre 1983/84 Abbildungen des Fotos des isolierten sog. AIDS-Virus befinden. Diese RKI-Lüge vom 9.3.95 wurde vom Bundestag in einem Petitionsverfahren gestützt. Die Stützung der Lüge des RKI durch den Bundestag wurde gestützt durch das Bundeskriminalamt (Schmitt, Köblitz, Neuß, Kartschuk u.a.), durch die Staatsanwaltschaft Dortmund (StA to Roxel u.a.), durch Richter Prause (2.7.97) und Richter Weiß (9.8.2000) am Amtsgericht Dortmund.

Doch Richter Hackmann am Landgericht Dortmund führte am 15.1.2001 den Staat BRD öffentlich vor. Gesundheitsbehörden, Bundestag, Bundeskriminalamt, Staatsanwaltschaft, Richter: Sie sind Vökermörder! (220a StGB). Und nun: Rindermörder!

Kein denkender, kein verantwortungsvoller Mensch kann einem solchen Staat trauen, wie er am 15.1.2001 von Richter Hackmann (LG Dortmund) öffentlich vorgeführt wurde.

Wer ist wahnsinnig? Die Rinder oder der Mensch? Die Politiker, die Justiz und die Wissenschaft? Wie kann der Wahnsinn überwunden werden? Durch Massentötungen oder dadurch, daß Menschen anfangen zu denken?

«Der Ansatzpunkt liegt im Denken…»

Wer hat hier Angst vor dem Denken? Wer soll hier wahnsinnig bleiben? Wer will hier wahnsinnig bleiben?

Wer ist wahnsinnig, wenn wir zulassen, daß unsere Lebensmittel durch körperlich belastende «Nahrungsmittel» ersetzt werden, denen die Industrie belastende Fremdstoffe zufügt und gleichzeitig lebensnotwendige Vitalstoffe (z.B. beim Auszugsmehl-Brot) entzieht? Wer ist hier wahnsinnig, wenn uns die Achtung vor dem Leben und der Würde von Mensch und Tier verloren ging.

Sind wir alle wahnsinnig geworden und reagieren unseren Wahnsinn an den Rindern ab? Oder unterwerfen wir uns alle nur einer wahnsinnigen, entfesselten Eigendynamik einer globalen, virtuellen (künstlichen) Finanzwirtschaft, die sich von jeglichem Bezug zu (Real-) Werten gelöst hat, wie dieses noch im Produktions- und Zinseszinskapitalismus gegeben war. Haben wir uns durch diesen Wahnsinn global in eine Virtualität zwingen lassen – jenseits und außerhalb der Realität- wie das virtuelle, globale Finanzkapital?

«BSE» und «AIDS» verweisen hier auf einen Handlungsbedarf; von denkenden Menschen zurück in die Wirklichkeit: Aus der Virtualität zurück in die Realität.

Im Zusammenhang mit «BSE» haben Menschen begonnen, anzufangen zu denken und zu handeln.

Im Zusammenhang mit «AIDS» handelte Richter Hackmann (LG Dortmund) am 15.1.2001 und führte das AIDS-Virus aus der Virtualität heraus zurück in die Realität: Nie wurde im Zusammenhang mit AIDS ein Virus nachgewiesen!

Sechs Jahre lang, nach der Lüge des RKI vom 9.3.95 über die erfolgte Isolation des HIV, wurde von uns zielbezogen auf diese Klärung hingewirkt, die am 15.1.2001 in Dortmund erfolgte und von weltweiter Bedeutung ist.

Die Zeit, die Realität, die Wirklichkeit, ist reif, die «Diktatur der Virtualität» zu überwinden – global – mit „Klein-Klein-Schritten“ von ganz unten – mit möglichen großen Auswirkungen. Das kann jeder wirklich lebende Mensch.

Jeder Mensch kann Kopien dieser Erklärung unkommentiert senden an: Politiker auf allen Ebenen, Parteien, Gesundheitsbehörden, Staatsanwaltschaften, Landwirtschaftsorganisationen, Bio-Gruppen, Medien usw. usw. usw. usw. usw..

Jeder kann selbst darüber nachdenken, wem, insbesondere welcher Amtsperson, er hier eine Kopie sendet. Das kostet keine 50 Pfennig Kopierkosten und 1,10 DM Porto und nur ganz wenig Zeit. Erfolgt die Versendung per Fax oder per Einschreiben, wäre dann auf Dauer bewiesen, ob und wie die angeschriebenen Politiker und Behörden reagierten:

Der Vernunft, den Gesetzen, dem Grundgesetz und den Menschenrechten entsprechend oder gar nicht; dann sind sie kriminell oder geisteskrank, oder beides.

Das «wovor die da oben» Angst haben ist «zunehmende Unruhe in der Bevölkerung». «Die da oben» haben Angst davor, daß «da unten» gewußt wird, was «die da oben» schon lange wissen – und verschweigen.

Nicht vor «BSE» und vor den Rindern, wohl aber vor diesen Politikern ist Angst berechtigt.

Karl Krafeld, Dr. Stefan Lanka, Februar 2001.

– Kopieren und Verteilen ausdrücklich erwünscht!.

1. Vorsitzender:
Karl Krafeld
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44137 Dortmund

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Dr. Stefan Lanka
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BLZ: 440 501 99

[Hinweis 2022: Verbindungsdaten sind nicht mehr aktuell.]

– Hervorh., Tippfehlerkorrekturen und interne Links von uns.

Original-Flugblatt: 2001-02-06 Lanka, Krafeld – BSE und AIDS
Weiterführend: Downloads 5


30.01.2017: Neubetrachtung von BSE & Creutzfeld-Jakob als Resultat von piezoelektischen Nanopartikeln in der Luft, Organophosphaten, Schwermetallvergiftungen und Mangelernährung

Warum sind in Impfstoffen die gleichen Elemente enthalten wie sie auch in der Luft in unnatürlich hohem Maße nachgewiesen werden?

Photo: Netzfund, fair use.

Warum ist Barium und Strontium in allen Impfstoffen?

Was die menschliche Gesundheit betrifft, konnten Barium und Strontium-basierte Piezokristalle als der übertragbare Erreger des Rinderwahns identifiziert werden. In der freien Natur wird die Krankheit jedoch nicht durch den Kristall alleine übertragen, es braucht sowohl eine vorhandene Schwermetallvergiftung und eine Unterversorgung mit Kupfer, damit die Tiere und Menschen ernsthaft an diesem Krankheitsbild erkranken. Das humanmedizinische Äquivalent zu BSE ist Creutzfeldt Jakob.

Die Pathogenese beginnt mit der Zerstörung des Tubulin, das die Nervenenden schützt, was in den meisten Fällen durch Quecksilber verursacht wird. Liegt gleichzeitig ein Kupfermangel vor, zerfallen die Nervenbahnen. Kupfermangel entsteht entweder in natürlichen Kupfermangelgebieten, oder wie im Fall der BSE-Epidemie in Großbritannien im Jahr 1983…

pdf: Neubetrachtung von BSE & Creutzfeld

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