ADHS

04.11.2016
zuletzt geändert: 11.09.2019

ADHS, ADS, ADD, ADHD, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen & Impfungen
POS – Lernschwäche, Konzentrationsstörungen, Feer-Syndrom, Zappelphillip

Feer-Syndrom   ↓ Krafeld: Hyperaktivität und Impfungen

 

Foto: Re Gi, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Re Gi, mit freundlicher Genehmigung.

Arzt: Überdosis Schwermetalle in Impfstoffen kann Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) verursachen
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Foto: Privat.

Aluminium-Ionen werden in den Impfinjektionen jeweils pro Impfung in einer durchschnittlichen Menge von 0,5 mg eingespritzt. Es ist bereits nachgewiesen, dass diese Menge 50.000 bis 100.000fach höher ist, als genügt, um die Replikationen der Erbsubstanz in den Chromosomen für die Zellvermehrung zu hemmen und somit die Expression von neuronalen Genen zu unterdrücken (Lukiw, WJ. et al 1998, Lit. (4)).

Das liegt an den toxischen Bindungen von Aluminium-Ionen mit den Phosphaten in den Chromosomen. Die unmittelbaren Folgen sind die Störungen in der Bildung von Neurotransmittern, die für die Nervenimpulsübertragung an den Synapsen erforderlich sind.

Das kann zu Störungen der Konzentration und somit zu Krankheitsbildern wie dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) bei Kindern und Jugendlichen führen. Die Folgen der Beeinträchtigung sind in der Regel lebenslang.“

– Dr. med. Friedrich P. Graf, in: Impfpflicht in Italien, Nov. 2017.

Neues Phänomen: Reifestopp bei Kindern – Verdeckte Impfschäden?
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Foto. stern, Winterhoff, fair use, Zitatrecht.

stern-Interview von Susanne Baller vom 29.05.2019 mit Michael Winterhoff, Kinder- und Jugendpsychiater aus Bonn: „Deutschland verdummt. Lehrer haben einen großen Teil von Schülern da sitzen, die Kleinkinder geblieben sind.“

„Seine Thesen formuliert er steil: Jugendliche Schüler sind auf dem Niveau von Kleinkindern, Studienabsolventen brauchen Nachhilfe in Deutsch sowie in Mathe. Michael Winterhoff glaubt: „Deutschland verdummt“ und schrieb ein Buch darüber.“

„Den Kindern fehle soziale Kompetenz, in Jobs sind das die sogenannten Soft Skills. Ein Gespür für Situation, das Setzen von Prioritäten, das Erkennen von Handlungsbedarf – Fehlanzeige. Auf 50 Prozent der Kinder trifft das heute zu, sagt der 64-Jährige.“

Vor 30 Jahren waren die Kinder noch einigermaßen normal. In den 1990er Jahren setzten die Mehrfachimpfstoffe flächendeckend ein.

Heute gibt es bei Kindern und Jugendlichen einen psychischen Reifestopp, der der Entwicklungsstufe von 10-16 Monate alten Säuglingen entspricht, also dem Zeitfenster der Babyimpfungen mit den Mehrfachimpfstoffen 6-fach-Impfung und MMR. Zufall?

Michael Winterhoff: „Auf die Psyche eines Kindes kann man nur durch Beobachtung schließen. Ich bin seit mehr als 30 Jahren tätig, ich habe also noch andere Kinder im Verhalten erlebt. Ich habe Standardsituationen geschaffen und da haben sich die Kinder in ihrem Verhalten gravierend verändert.
Die Psychoanalyse hat sich mit der Persönlichkeitsentwicklung befasst und das Verhalten, das ich heute bei Kindern und Jugendlichen sehe, entspricht dem Verhalten eines Kleinkindes. (…) Sie nehmen nur sich wahr. Sie stehen auf einer Entwicklungsstufe von 10 bis 16 Lebensmonaten, das ist ein Abschnitt, wo man nur sich sieht und gar nicht erkennt, dass es ein Gegenüber gibt.“ (Hervorh. von uns)
Zieht sich der gewünschte Nanny-Staat seine bedürftigen Bürger heran? Betreutes Denken, betreutes Fühlen, betreutes Leben? Sind die Kinder nicht erkannte oder verschwiegene Impfopfer?

Dazu ein Leserbrief vom 26.06.2019 vom Impfschadenexperten und Buchautor Friedrich Klammrodt:
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Foto: Privat.

Sehr geehrte Frau Baller!

Zwar bin ich als Lehrer nach 40 Jahren Schuldienst seit mehr als 13 Jahre im Ruhestand. Dennoch interessiert mich immer noch alles, was mit Kindern und Schule zusammenhängt. Somit habe ich Ihr Interview mit dem Psychiater Michael Winterhoff mit größter Aufmerksamkeit gelesen.

Winterhoff ist mir schon lange ein Begriff. Zweimal war ich Zuhörer bei Vorträgen von ihm, außerdem habe ich mehrere seiner Bücher gelesen. Was ich an ihm schätze, ist sein sehr angenehmes Wesen und dass er nur wie wenige offen ausspricht, wie verheerend der psychische Zustand einer Vielzahl heutiger Kinder (50 %) ist und welche Folgen das für Unterricht und Lernleistungen hat.

Ganz so dramatisch, wie Winterhoff die Situation beschreibt, habe ich sie allerdings nicht erlebt. Das mag daran gelegen haben, dass ich ausschließlich in einer ländlichen Grundschule in Ostfriesland unterrichtete. Dass sich die Probleme in Schulzentren mit älteren Kindern – und eventuell noch dazu in der Stadt – wesentlich heftiger darstellen, war mir schon bekannt. Nach meinen Informationen und eigenen Erfahrungen kann ich, trotz der eben vorgetragenen Einschränkungen, Winterhoffs Aussagen bestätigen, auch die 50 %. Leider stelle ich immer wieder fest, dass die heutigen Probleme mit Kindern von Lehrkräften und Schulleitung gerne schön geredet werden. Das mag verständlich sein, denn welche Schule möchte sich in ein schlechtes Licht rücken.

1966 trat ich nach meinem Studium in den Schuldienst ein. Trotz wesentlich größerer Klassen war so etwa in den ersten 10 – 15 Jahren das Unterrichten eine Freude, oft sogar ein Vergnügen. Verhaltensauffällige Kinder waren (fast) kein Thema, wir Lehrkräfte konnten davon ausgehen, dass die Kinder aufmerksam und lernfreudig waren und auch längere Zeit stillsitzen konnten.

Was die wesentlichen Ursachen dieses Desasters angeht, da muss ich nach meinen Kenntnissen und Erfahrungen Winterhoff teilweise widersprechen. Ich glaube nicht, dass es hauptsächlich auf die heutige Erziehung (im weitesten Sinne) und auf eine „kaputtreformierte“ Schule zurückzuführen ist.

Wegen unserer eigenen auffälligen Kinder schlossen meine Frau und ich uns bereits 1985 einer Selbsthilfegruppe für Eltern verhaltensauffälliger Kinder an. Da begriff ich schnell, dass die Ursachen sehr oft in der modernen Ernährung, mit viel Chemie und viel Zucker, liegen. Eine altersgemäße Gehirnentwicklung war nur noch eingeschränkt möglich. In der Tat, eine Ernährungsumstellung bei solchen Kindern veränderte das Verhalten frappierend. Nicht selten waren die Erfolge spektakulär.

So ab 1995 (nach Winterhoff begann das Dilemma erst jetzt, war er doch in den 1960-er und 1970-erJahren selbst noch Schüler) wurden in unserer Selbsthilfegruppe zunehmend die Kinderimpfungen als weitere Ursache thematisiert. Wenige Jahre zuvor wurde nämlich die Zahl empfohlener Impfungen bei Kindern im Vorschulalter sprunghaft erhöht: von 13 Impfdosen auf über 26 Dosen (bis 1972 waren es gerade mal 5 Dosen). Vermutete Ursache: giftige Zusätze in den Impfstoffen, z.B. Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd, Phenole. Erfreulich ist, dass befähigte Ärzte und Heilpraktiker derartige Stoffe mit speziellen Methoden auszuleiten (aus dem Körper und dem Gehirn) vermögen [leider keine Kassenleistung und auch keine Schadenersatzleistung, Red.], was eine deutliche, anhaltende Verhaltensverbesserung zur Folge hat. Angesichts der gerade laufenden Impfpflicht-Debatte trauen sich viele Menschen (Ärzte, Eltern u.a.) kaum noch, sich kritisch zu Kinderimpfungen zu äußern.

Allerdings entspricht es auch meinen Erfahrungen, dass die von Winterhoff als problematisch erkannten 50 Prozent mit „modernen“ Erziehungs- und Unterrichtsmethoden sehr schlecht zurechtkommen.

Winterhoffs neues Buch „Deutschland verdummt“ werde ich mir schnellstens besorgen.

Zu den in der genannten Selbsthilfegruppe angewandten Methoden habe ich 3 Bücher geschrieben:

Mit freundlichen Grüßen aus Ostfriesland

Friedrich Klammrodt


Schule, AD(H)S, Impfungen
Wie Impfungen – ungewollt – die Pädaogik ins Straucheln bringen und was dagegen getan werden kann.
Mit einem Vorwort von Dr. med. Friedrich Graf.
Friedrich Klammrodt

Veränderungen im Bereich der Schule hat es schon immer gegeben. Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Paukschule das Bild prägte, die Angst vor dem Lehrer inklusive. Übergroße Klassen (bis zu 60 Kinder) waren bis in die 1960-er Jahre vorherrschend. Das ist glücklicherweise Geschichte. Pädagogik und Unterrichtsmethoden haben sich positiv weiterentwickelt.

Seit etwa 1970 hat eine ganz neue, unerwünschte Form von Veränderung eingesetzt. Die Zahl verhaltensgestörter Kinder nahm ständig zu, ebenso der Ausprägungsgrad der Störungen. Dadurch wurde ein ungestörtes, konzentriertes Unterrichten immer mehr erschwert, in einzelnen Klassen nahezu unmöglich gemacht – mit erheblichen Auswirkungen auf die Lernleistungen.

Friedrich Klammrodt kommt in seinem neuen Büchlein zu dem Ergebnis, daß AD(H)S eine Impffolge ist, also ein Impfschaden, was verheimlicht wird und was offizielle Stellen gar nicht interessiert, damit sie weiterhin sagen können, daß sie nichts wissen.

IQ-Verluste, Charakterschäden und Hirnschäden bemerken Forscher seit den späten 1960er Jahren. Damals begannen die staatlichen Impfprogramme für die Masse. Schon Dr. Harris L. Coulter kam aufgrund des Studiums von fünf Jahrzehnten der Rekrutenprüfungen von 1940 bis 1990 zu demselben Ergebnis des seelischen und intellektuellen Niedergangs.

Der pensionierte norddeutsche Lehrer Friedrich Klammrodt, bekannt durch seine Auswertung der Salzburger Elternstudie mit Vergleich von geimpften mit ungeimpften Kindern (was eigentlich Aufgabe der Impfbetreiber und Impf-Behörden wäre!), kommt in seiner neuen Studie zu dem Ergebnis, daß es die Massen-Impfungen sind, die für diesen dramatischen Niedergang der letzten beiden Generationen kam.

„Mit Testdiktaten aus den 60er-Jahren würde man heute eine mittlere Katastrophe erleben. Immer häufiger versagen Kinder in der Schule trotz normaler oder gar überdurchschnittlicher Intelligenz. Auch ein mit nicht unerheblichem Aufwand betriebener Förderunterricht kann die auftretenden Schwächen nur höchst unzureichend beseitigen.

„Wir haben die dramatischste Leistungskrise aller Zeiten“, sagte Prof. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, bei einer Tagung in der Evangelischen Akademie Tutzing.“, siehe Zentrum der Gesundheit.

Der Autor Friedrich Klammrodt, als Grundschul-Lehrer von 1966 bis 2006 im Schuldienst, belegt den verschwiegenen Zusammenhang zwischen Impfungen und Lern- und Intelligenzstörungen in seiner neuen Arbeit: „Schule, AD(H)S, Impfungen„, Leer 2016, 85 S.

Diese wichtige Aufklärungsschrift richtet sich an Lehrer, Eltern, Staatsbürger und an alle, den das Wohl der Kinder am Herzen liegt und die für Wahrheit und Gerechtigkeit eintreten.

ADHS
Foto: Klammrodt, mit freundlicher Genehmigung.
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Foto: Klammrodt, mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Klammrodt. Mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Klammrodt. Mit freundlicher Genehmigung.

Leseprobe – SCHULE-AD(H)S.pdf 


Weiterführend:

ADHS – Folge von Impfungen und schlechter Ernährung?
von Friedrich Klammrodt

Es ist belegt: AD(H)S durch Impfungen
Friedrich Klammrodt

Artikel: AD(H)S – eine Folge von Impfungen? (2016)
von Friedrich Klammrodt

Mitbetroffene Eltern bitte bei der Fragebogen-Aktion zu AD(H)S mitmachen: Ausdrucken, ausfüllen, abschicken! Je größer die Fallzahlen, umso gefestigter ist die Auswertung!

Aufruf zum Mitmachen auf unserer öffentlichen Facebook-Seite Impfen? Nein, danke.

Vgl. auch: Annette Bisping:  „Impfung, Autisten, Zappelphilippe und Hilfsschüler. Homöopathischer Rundbrief Mai 2011„.


Warum Kinder immer kränker werden – Interview mit Friedrich Klammrodt (Auszug)

Friedrich Klammrodt über AD(H)S und Impfungen auf der Demo für freie Impfentscheidung in Hamburg am 04.11.2017


Friedrich Klammrodt: „Unterrichten kaum noch möglich“

Zitat: „In dem Interview mit dem Psychiater Michael Winterhoff geht es um die hochdefizitäre „emotionale und soziale Intelligenz“ eines Großteils heutiger Kinder und Jugendlicher (50 % seien nach Winterhoff betroffen), was in der Alltagssprache Verhaltensstörungen heißt.“

– Quelle: Luxemburger Wort, 30.12.2013.


Ein Lehrer schildert die Probleme in der heutigen Schule
Friedrich Klammrodt
– aus dem Newsletter-klein-klein-verlag vom 13.08.2005

ADHS

Fotos: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.

Download als pdf-Datei:
2005-08-13 ADHS Lehrer Klammrodt.pdf


ADHS wurde früher Feer-Syndrom genannt:

Feer-Syndrom – das heutige ADHS (DER FEER’SCHEN KRANKHEIT) EINST UND JETZT
DER PROTOTYP EINER IATROGENEN ERKRANKUNG
von Renate Frank (Feer-Syndrom-erkrankt), ehrenamtliche Miarbeiterin der SHG – der Behinderten für Ganzheitsmedizin, o.D. [ca. 1993]

Feer-Syndrom durch iatrogene Amalgamvergiftung – Infos von Toxcenter.org:
Zitat:
„Feer-Syndrom durch iatrogene Amalgamvergiftung

Emil F.Feer (1864-1955), der bekannte Pädiater in Zürich, beschrieb vor 70 Jahren (1923) ein Krankheitsbild, das als toxallergische Stammhirnenzephalitis in die Weltliteratur einging, mit einer weiteren Symptompalette als Feer-Fanconi-Felter-Swift-Chomel-Syndrom als reine QueckeiIbervergiftung erkannt wurde. Quacksalber werden die genannt, die mit Quecksilber alles zu heilen glauben (Fuller).

Synonyma sind: Akrodynie(-Syndrom), vegetative Neuropathie, Trophodermatoneurose, Rosakrankheit.

Fehldiagnosen sind: Hysterie, Neurose, Schizophrenie, Medikation u.a.“


Pädagoge Karl Krafeld: Hyperaktivität und Impfungen
Auszüge aus dem Interview von Dagmar Fischer mit Karl Krafeld in „Naturheilverfahren & Lebensthemen“

[…] Krafeld: In der Menschheitsgeschichte sind wir die erste Generation, der die Zukunft der Kinder und Enkelkinder gleichgültig ist.[…]

N&L: In Ihren Ausführungen stellen Sie einen Zusammenhang zwischen Impfen und Hyperaktivität her: Sie sagen, Impfstoffe enthalten Nervengifte, zum Beispiel Quecksilber und Aluminium. Diese greifen das Nervensystem an und es wäre kein Wunder, wenn die Kinder später hyperaktiv würden. Können Sie das näher ausführen?

Krafeld: Da ist nichts zu erläutern. Sagen Sie einer Mutter, die nicht studiert hat, sie sollen ihrem Kind Nervengifte (Quecksilber, Aluminium) einpflanzen, die jahrelang, vielleicht lebenslänglich wirken, um das Kind vor Infektionskrankheiten zu schützen. Jede Mutter wird fragen, ob das notwendig ist, ob es nicht andere Schutzmöglichkeiten gibt. Jede Mutter wird fragen, welche Auswirkungen das auf die geistigen Fähigkeiten des Kindes hat. […] Eine Mutter braucht nicht studiert zu haben, um einen Zusammenhang zu sehen, wenn ihr Sohn sich zum „Zappelphilipp“ entwickelt, und sie weiß, daß Ärzte ihm Nervengifte eingepflanzt haben, unter der Tarnung „Schutzimpfung“. Viele Krankheiten, auch „Kinderkrankheiten“, sind Impfschäden. Die geimpften Gifte sind oft lebenslänglich im Körper. Selbst wenn das Einpflanzen von Giften im Körper vor Krankheiten schützen würde, wäre Impfen der totale Wahnsinn. […]

N&L: Infolge Ihrer gemeinsamen Aktivitäten mit dem Virusentdecker Dr. rer. nat. Stefan Lanka, dem zweiten Vorsitzenden Ihres Vereins [MuM], entfaltet sich im deutschsprachigen Europa eine Bürgerbewegung . Eltern fragen bei den dortigen Gesundheitsbehörden nach, ob der Virus, gegen den sie ihre Kinder impfen lassen sollen, jemals nachgewiesen wurde. Die Eltern fragen das Gesundheitsamt nach Beweisen, nach einem Foto des isolierten, von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus. Wie reagieren die Gesundheitsbehörden auf die Anfragen der Eltern?

Krafeld: Anfangs reagierten die Behörden freundlich, schrieben schön klingende Geschichten, ohne auch nur einen überprüfbaren Beweis zu benennen. Jetzt wo die Behörden merken, daß insbesondere die Mütter sich nicht mehr beschwatzen lassen und Beweise verlangen, reagieren die Behörden zunehmend schroffer. Insbesondere Mütter im deutschsprachigen Europa haben in den letzten Monaten die Gesundheitsbehörden immer mehr verunsichert. Die Situation spitzt sich immer mehr zu. […]

N&L: […] Da dieser Beweis also nicht erbracht werden kann, auf welche Argumentation stützen sich die Gesundheitsbehörden und Mediziner, wenn sie sagen, es müssen Schutzimpfungen erfolgen? Es muß ihnen doch auch bekannt sein, daß keine wirklich notwendige Veranlassung besteht, zu impfen?

Krafeld: Ärzte und Behörden stützen sich auf Statistiken. In den letzten Jahrzehnten hat insbesondere der heute 80-jährige Dr. Buchwald sich intensiv mit den Statistiken auseinandergesetzt und nachgewiesen, daß diese Statistiken gerade das Gegenteil beweisen. Die offiziellen Statistiken beweisen, wenn man sie genau liest, daß Impfungen nicht schützen. […]

N&L: Bei den Infektionskrankheiten, die nicht durch einen Virus, sondern durch Bakterien hervorgerufen wurden, lassen sich bei den erkrankten Menschen wohl Bakterien feststellen. Sie sagen, daß es diese Bakterien allerdings bei Gesunden auch gibt. Gehen Sie dabei von der gleichen Menge an Bakterien aus? Ist es also wieder eine Frage des Immunsystems, ob jemand erkrankt oder nicht? – Auch bei Krebs gibt es die Meinung, daß im Grunde jeder Mensch Krebs in sich trägt, die einen erkranken, die anderen nicht. Es ist eine Frage, wie man mit sich und seinem Leben umgeht.

Krafeld: Da gehen Sie zum Kern des Verständnisses von Gesundheiten und Krankheiten. Da sollten wir zuerst einmal ganz bescheiden werden. Leben ist letztendlich ein Geheimnis, das wir zwar immer tiefer, aber nie ganz verstehen werden. Das gilt es zu akzeptieren.

Ich spreche ungern von Krankheiten und lieber wertneutral von „Abweichungen von der Normalität“. Krankheit wird immer negativ gewertet. Unsere Großmütter wußten noch, daß Fieber ein Heilungsvorgang ist. Sie wären nie so schwachsinnig gewesen, die Heilung bekämpfen zu wollen, wie es heute die Pharma-Mediziner tun. Diese Mediziner haben aufgehört, Ärzte zu sein.

Ein Immunsystem gibt es nicht. Die Immunität ist kein System, sie geschieht, sie lebt hoch komplex. Die Erfahrung lehrt schon: Wenn Sie im Winter hinreichend Obst und Gemüse essen, bekommen Sie wahrscheinlich nicht so schnell einen Schnupfen. Dazu braucht es keines Krankheitserregers. Der Körper zeigt uns auch, wenn er Mangel leidet. Das kann der Körper auch mit einem Schnupfen zeigen. Wir müssen wirklich ganz neu über Krankheiten und Gesundheiten, ich spreche auch hier gerne von der Mehrzahl, nachdenken.

Machen wir es mit den Bakterien als Krankheitsverursacher wieder ganz einfach: Können Sie sich eine Mutter vorstellen, die mit Ihrem 5-jährigen Kind an einem brennenden Haus vorbeikommt, bei dem die Feuerwehr ist, und dann dem Kind erklärt, die Feuerwehr sei die Ursache des Brandes? Solch eine Mutter können Sie sich nicht vorstellen. Solche Ärzte gibt es, wenn es um die Behauptung bakterieller Infektionskrankheiten geht. Hier verhalten wir uns, als hätten als unsere Mütter uns erzählt, die Feuerwehr wäre die Ursache von Bränden.

Tatsächlich wurden im 19. Jh. Tierversuche gemacht. Man spritze den Tieren Flüssigkeiten mit Bakterien oder Gifte, die Bakterien unter Sauerstoffausschluß erzeugen erzeugen, aber normalerweise nicht im Körper. Im Verhältnis zum Körpergewicht zu den Tieren spritze man Mengen, als würde man Menschen dieses literweise spritzen. Ich brauche keine Tierversuche, um berechtigt vermuten zu können, daß Sie erkranken oder sterben, wenn Ihnen literweise Gift gespritzt wird. Diese Beweise begründen heute noch die Tetanus- und Diphterie-Impfungen. Keine Mutter kann so primitiv denken, wie die heutige Medizin tatsächlich ist. Selbst Kinder können nicht so dumm-primitiv denken wie die Pharma-Mediziner handeln.

Mit Wissenschaft hat diese Medizin nichts gemeinsam. Das Medizinstudium wurde im letzten Jahrhundert zu einer lebenszerstörenden Gehirnwäsche. […]

Krafeld: […] Lesen Sie einmal einen allgemeinverständlichen Text von Impfbefürwortern. Aber lesen Sie ganz langsam. Legen Sie den Text wieder weg. Denken Sie über den Text nach. Lesen Sie nochmals. Lesen Sie ganz langsam und denken nach beim und zwischen dem Lesen. Sie werden zum entschiedenen Impfverweigerer. Zum Lesen mit Verstand, zum Denken bedarf es keiner akademischen Ausbildung. […]

N&L: […] Und ich frage Sie als Pädagoge: Können Menschen, die selbst unter ungünstigen Umständen geboren wurden und aufgewachsen sind, die selbst durchgeimpft wurden, und weder im Kindes- und Erwachsenenalter sehr viel Halt hatten, können diese Menschen noch bewußte Entscheidungen treffen?

Krafeld: Diese Frage muß sehr ernst genommen werden. Lassen wir sie als Frage wirken, nicht nur mehrere Minuten, sondern mehrer Tage, mehrere Wochen, mehrere Monate. Seit einem viertel Jahrhundert suche und gehe ich den Weg in Zukunft. Immer war ich der festen Überzeugung, daß wir als Menschheit eine Chance haben. Bis ich vor einem Jahr mich mit „Impfen“ auseinanderzusetzen begann. Haben wir unsere Körper so zerstört, daß wir biologisch nicht mehr in der Lage sind, die Herausforderungen, die sich durch den Globalismus stellen, geistig anzunehmen und zu bewältigen? Diese Frage muß sehr ernst genommen werden.

Seit einigen Monaten bewegt mich diese Frage. Ich werde erst dann aufhören, den weiteren Weg in Zukunft zu suchen und zu gehen, wenn ich den Beweis habe, daß wir unsere Körper nicht durch „Impfen“ derart zerstört haben, daß wir geistig nicht in der Lage sein werden, die Herausforderung wahrzunehmen und zu bewältigen. Erst dann höre ich auf. […]

– Quelle:  Zeitschrift „Naturheilverfahren & Lebensthemen“, Ausgabe Nr. 5 (2001), zit. n. Neue Medizin.com.

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