Impfopfer

   03.11.2012
letzte Änderung: 11.11.2019

Impfopfer – Impfgeschädigte – Impftote
Versuchskaninchen wider Willen ohne korrekte Einwilligung
Oder: Der Tag, an dem der Beipackzettel wahr wird!

Impfschadens-Meldung

Ein Tabu-Thema, über das man nicht sprechen soll! Wir klären auf über die dunkle Seite der Impfungen und die Millionen Impfopfer weltweit, die dem Arzt vertraut hatten!

Von den Ärzten abgewimmelt, als Zufall abgetan, nicht als Verdachtsfall gemeldet, Dunkelziffer 95 %. Wir brechen die Schweigespirale!

Mit jedem Impfopfer wird einmal mehr der alte ärztliche Grundsatz verletzt: “Zuallererst nicht schaden!” Die “Einzelfälle” klagen tausendfach an!


„Wer den Impfschwindel nicht durchschaut hat, ist dazu verdammt, die eigene Gesundheit und die seiner Kinder durch Impfungen zu ruinieren. Und wer ihn durchschaut hat, ist dazu verdammt, dabei hilflos zusehen zu müssen.“
– Peter Schulz (Redaktion IMPULS Magazin)


„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“

– behauptete die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann

Vor dem Impfen: “Sie haben irrationale Ängste, ist noch nie was passiert, es gibt keine Impfschäden!”
Nach dem Impfen: Impfschaden und geistiger Behinderung – Gehirn kaputtgeimpft:
“Wäre auch so passiert, sind die Gene, es gibt keine Impfschäden, Ihre Anschuldigungen sind irrational, Impfen ist gut!”

Der US-Medizinjournalist Del Matthew Bigtree stellt fest: “Wir wissen, dass in der Medizin sehr viele Studien bewiesen haben, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen. Aber das Problem dabei ist, dass Tausende und Abertausende von Eltern alle die gleiche Geschichte erzählen:
“Mein Kind wurde geimpft mit dem MMR-Impfstoff, und danach hatte es Fieber, und nachdem das Fieber abgeklungen war, sah man ganz klar den Verlust der Sprachfähigkeit und der Gehfähigkeit, also eine irreversible Regression [unheilbare Rückentwicklung] hin zum Autismus. Somit widerlegt die erlebte Praxis der Eltern die wissenschaftlichen Studien!

Impfopfer Impfopfer

Impfopfer Impfopfer Impfopfer Impfopfer Impfopfer

Impfopfer
Foto: Aegis, mit freundl. Genehmigung.

Aussagekräftiges Plakat auf der Aegis-Demo am 06.05.2017 in Wien, siehe auch das Video dazu:


Aufrüttelnder Flyer über Impfschäden, A5, beidseitig, farbig, laminiert.

Aktionsware für Impfaufklärer im befreundeten Shöppchen.

10 St. nur 2,30 Euro (Unkosten),
20 St. nur 4,50 Euro (Unkosten),
30 St. nur 6,50 Euro (Unkosten),

je zzgl. Porto. Bezahlung per Paypal oder Vorkasse (Banküberweisung).

Impfopfer Impfopfer

Fotos: Privat, FR.

Zum Selbstausdrucken und Selbstverteilen als pdf:

Flyer Impfschaden.pdf


Praxis-Erfahrungen:

Impfopfer Impfopfer Impfopfer Impfopfer Impfopfer Impfopfer Impfopfer Impfopfer  

Die IMPFLÜGE – Impfopfer WARNEN vor IMPFPFLICHT (in Kooperation mit Die Bandbreite)

Dr. med. Dietrich Klinghardt: “Impfen müßte verboten sein!”

Foto: Götz Wiedenroth. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Götz Wiedenroth. Mit freundlicher Genehmigung.

Weitere knackige Karikaturen von Götz Wiedenroth: http://www.wiedenroth-karikatur.de/

Impfopfer

Klagemauer.tv: Viele Impfschäden werden nie gemeldet!

Darum auch eine Dunkelziffer von 95% bei der Meldung von Verdacht auf Impfschaden!


Impfopfer

Der Impfling allein bzw. die Eltern tragen die Verantwortung für Impfschäden (nicht der Arzt, nicht der Hersteller), die Einwilligung zur Impfung ist aber nur wirksam, wenn der Arzt zuvor umfassend über Impfschäden, auch seltene, aufgeklärt hat, siehe Urteil des BGH VI ZR 48/99:

“In Fällen öffentlicher Impfempfehlung hat zwar durch die Gesundheitsbehörden eine Abwägung zwischen den Risiken der Impfung für den einzelnen und seine Umgebung auf der einen und den der Allgemeinheit und dem einzelnen drohenden Gefahren im Falle der Nichtimpfung auf der anderen Seite bereits stattgefunden. Das ändert aber nichts daran, daß die Impfung gleichwohl freiwillig ist und sich der einzelne Impfling daher auch dagegen entscheiden kann. Dieser muß sich daher nicht nur über die Freiwilligkeit der Impfung im Klaren sein (vgl. BGH, Urteil vom 26. Januar 1959 aaO), was hier in bezug auf die Mutter der Klägerin nicht in Zweifel gezogen wird. Er muß auch eine Entscheidung darüber treffen, ob er die mit der Impfung verbundenen Gefahren auf sich nehmen soll oder nicht. Das setzt die Kenntnis dieser Gefahren, auch wenn sie sich nur äußerst selten verwirklichen, voraus; diese muß ihm daher durch ärztliche Aufklärung vermittelt werden. […]

Das Berufungsgericht geht ferner mit Recht davon aus, daß die von der Mutter der Klägerin erteilte Einwilligung in die Impfung nur wirksam war, wenn sie zuvor über die damit verbundenen Risiken aufgeklärt worden war. Einer solchen Risikoaufklärung bedarf es auch bei einer freiwilligen Impfung, und zwar selbst dann, wenn diese öffentlich empfohlen ist.”

Die Entscheidung der Nutzen-Risiko-Abwägung und den möglichen Impfschaden trägt also allein der Impfling, bzw. die Eltern. Das sollte man bei jedem Impf-Verkaufsgespräch beim Unternehmer Arzt wissen!


Foto: Dieter Koch. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dieter Koch. Mit freundlicher Genehmigung.

“Neben autistischen oder impfgeschädigten Kindern sind die gesamten Familien die Leidtragenden. Das kann sich der “Normalbürger” überhaupt nicht vorstellen.

Neben der eigentlichen Katastrophe trägt der “Staat” den Rest dazu bei, indem nicht zeitnah anerkannt wird oder zu oft eben gar nicht. Gesellschaftliche Isolation, Trennungen, Jobverlust… ein permanenter Überlebenskampf beginnt.

Die deutsche gründliche Bürokratie und Judikative auferlegt ihnen dutzendfache Formblätter zum Ausfüllen der Schwerbehindertenanträge, Reha-Maßnahmen, Anerkennungsverfahren, Hilfsmittelanträge, Widerspruchsverfahren und Klagen. Die Opfer des Impfgeschäfts sind meist Kinder, die Folgen meist schwerstwiegend und lebenslang. Dieses Risiko wird unter den Teppich gekehrt. Die Kinder sieht man selten, sie werden ja zuhause gepflegt.

Wenn der Kinderarzt seine Praxis bereits geschlossen hat und seine Rentenzeit genießt, bleiben die Kinder und ihre Familien noch bis zu ihrem Lebensende mit den Folgen sich selbst überlassen. Über Traumatisierungen, seelische Verletzungen, finanzielle Sorgen, körperliche Erschöpfungen und zerstörte Lebensträume wird in der Öffentlichkeit nicht gesprochen. All das ist aber traurige Wirklichkeit.
Nein, Impfschäden passieren nicht sehr selten, sie geschehen öfters als man gemeinhin vermutet. Schützt Eure Kinder vor Impfungen! Der vermeintliche Nutzen wurde nie bewiesen – das Risiko ist katastrophal.

– Dieter Koch, Familienvater mit impfgeschädigter Tochter, am 09.08.2016 in der Selbsthilfegruppe “Gegen Impfen – IMPFormier Dich!“. Siehe unsere deutsche Übersichtsseite zu Vaxxed.

Impfopfer


3. Juni: Internationaler Impfopfer-Aufmerksamkeits-Tag!

June 3 – International Vaccine Injury Awareness Day by the
European Forum for Vaccine Vigilance (EFVV)

Aufruf von Dr. Kris Gaublommes: Light a Candle for the Vaccine-damaged June 3

Facebook-Seite.Impfopfer

 


Foto: Healthyprotocols.com
Foto: Healthyprotocols.com
Das Vermächtnis des Impfgegner-Arztes Dr. Andrew Molden:
“So lernt man Impfschäden zu erkennen!”

Dr. Mouldens Tod (angeblich Herzinfarkt, zuvor Hausdurchsuchungen wegen Untersuchung der Impfstoffe nach geheimen Zusatzstoffen, Bedrohungen) war nicht umsonst, seine Erkenntnisse leben weiter!
Weiterführend:
Verfolgung und Ermordung impfkritischer Ärzte
Schief durch Impfung? Schielen, Augenlider, Nase, Mundwinkel

Foto: HealthNutNews. Fair use.
Foto: HealthNutNews. Fair use.

Testen Sie sich auf Impfschäden:
https://impfen-nein-danke.de/u/Fragebogen.pdf


Impfschadens-Meldung: Was zu beachten ist:

Jeder Impfarzt ist gesetzlich seit 2001 verpflichtet, einen Verdacht auf einen Impfschaden zu melden: § 6, Satz 1 Nr. 3 IfSG: “Namentlich ist zu melden… der Verdacht einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung.”

Gem. § 73, Abs. 1a, Satz 1 und Abs. 2 kann es bei Verstoß gegen diese Meldepflicht eines Verdachtsfalls auf Impfschaden ein Bußgeld bis zu 25.000 Euro geben.

Für Impfschäden ist zentral das Paul-Ehrlich-Institut zuständig. Jeder Arzt ist nach dem IfSG verpflichtet, einen VERDACHT auf Impfschaden beim PEI zu melden – macht aber kaum einer, da die meisten Ärzte so tun, als ob es keine Impfschäden gäbe und dann haben sie eben auch keinen Verdacht. Verstößt zwar gegen geltendes Recht, aber es ist niemand da, der es auch durchsetzt.

Beim PEI sollen zudem auch Meldungen verschwinden, bzw. die antworten auch nach über zwei Jahren nach Zusendung einer Eingangsbestätigung nicht mal mehr. Darum ist es wichtig, Flagge zu zeigen, eine Meldung zu machen (können auch die Eltern direkt ohne Arzt!) und in regelmäßigen Abständen dort nachzuhaken, damit sich an den himmelschreienden Unrechtszuständen endlich einmal was ändert. Denn um zu erkennen, daß schwerste Nervengifte, das Hirn schädigen und man sogar die Zerstörung der Nerven filmen kann, braucht man keine Studien abwarten, die sich schwammig ausdrücken und vorgeben, nichts zu wissen.

Weigert sich der Impfarzt, den Verdacht auf Impfschaden wie vorgeschrieben zu melden, kann man ersatzweise die Meldung an das PEI auch selbst vornehmen. Den Gesetzesverstoß des Arztes sollte man dann bei der Polizei (Onlinewache in den meisten Bundesländern) zur Anzeige bringen, damit er ein Bußgeld bekommt. Damit er dies nicht mit Nichtwissen bestreiten kann, läßt man sich den Impfschaden vorher bescheinigen, bzw. fordert den Arzt schriftlich auf, den Impfschaden zu melden.

Hier der Meldebogen des PEI für Impfschäden zum Audrucken, die man euphemistisch Impfreaktionen oder Impfkomplikationen nennt, klingt eben schöner als Impfschäden oder Impfopfer:

http://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/vigilanz/pharmakovigilanz/ifsg-meldebogen-verdacht-impfkomplikation.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Hier alternativ das Online-Formular zum Ausfüllen.

Weiterführend: http://www.impfkritik.de/impfschaden/melden.html

Verjährungsfrist

Bei öffentlichen Impfempfehlungen der STIKO (also nicht bei privat bezahlten Impfungen) greift der sog. Aufopferungsanspruch, d.h. es gilt nicht die Verjährungsfrist des BGB. Erst seitdem man von der Möglichkeit eines Impfschadens Kenntnis erlangt hat, hat man drei Jahre Frist, um einen Antrag zu stellen. Mehr dazu hier.

Jeder Verdachtsfall auf Impfschaden ist vom Arzt oder Heilpraktiker bei den Behörden zu melden!

Eine Nichtmeldung kann mit Bußgeld i.H.v. bis zu 25.000 Euro bestraft werden.

Fast immer werden Aussagen der Patienten ignoriert, mögliche Impfschäden wegerklärt, denn der Arzt oder der HP haben darüber nichts gelernt und wollen “keinen Ärger” bekommen, z.B. in Form eines freundlichen Pharmavertreters, der dem Arzt erklärt, warum es kein Impfschaden sein kann…

Ein solches Verhalten ist menschlich verständlich, jedoch strafbar. Und sehr nachteilig für die Impfgeschädigten, auch die künftigen. Würden mehr Impfschäden gemeldet werden, würde dies auch in den Beipackzetteln und in der Literatur stärker berücksichtigt werden, worauf sich wiederum Ärzte und Gutachter berufen könnten, so daß die Impfschaden-Anerkennung zukünftiger Fälle leichter werden würde.

Eine Nichtmeldung ist darum auch unsozial, rücksichtslos und verhindert den Herdenschutz der Impfgeschädigten.

Andererseits sollte aus Sicht der Impfkritik der Druck auf Ärzte und HP erhöht werden, Meldung zu machen, damit die Zahl der Verdachtsfälle deutlich erhöht wird und irgendwann einmal ein realistisches Abbild der Wirklichkeit darstellt.

Würde jeder Arzt nur einen Impfschaden pro Monat melden, wären das abzüglich Urlaub ca. 10 Meldungen pro Jahr. Machen das nur 10.000 Ärzte, dann wären das schon 100.000 Meldungen pro Jahr – usw. usw. Eine solch hohe Zahl könnte nicht mehr ignoriert oder einfach wegerklärt werden. Das wären dann zu viele Einzelfälle.

Die Schweigespirale bei Impfschäden muß durchbrochen werden.

Denn: Was nicht gelernt wird, wird nicht gewußt.
Was nicht gewußt wird, existiert nicht…
Was nicht existiert, wird nicht gemeldet.
Was nicht gemeldet wird, kommt nicht in den Beipackzettel. Was nicht im Beipackzettel steht, kommt nicht in die Literatur. Was nicht in der Literatur steht, gibt es nicht und kommt auch in kein Gerichtsgutachten.
Was nicht im Gerichtsgutachten steht, wird vom Gericht nicht anerkannt!
Klage auf Anerkennung des Impfschadens abgewiesen, weil keine Meldungen den Stein ins Rollen bringen!

Mit einer Anzeige, die man bequem bei der Online-Polizei stellen kann, können die Impfgeschädigten bewirken, daß Ärzte und HP mehr Meldungen machen und sie so einen besseren Herdenschutz bekommen!

Bei mir unter downloads:

4.25 Anzeige gegen Arzt wegen Nichtmeldung eines Impfschadens:

Downloads

Bei Klage auf Anerkennung eines Impfschadens
1. Die Versorgungsämter lehnen nach unseren Erfahrungen IMMER zu 100% jeden Antrag und nachfolgenden Widerspruch ab! Man muß IMMER klagen – oder aufgeben.

2. Man sollte sich einen Anwalt suchen, der Erfahrung im Patientenrecht und Impfschäden hat oder neutral gegenübersteht. Es sollte auch mit unterlassener Aufklärungspflicht des Impfarztes argumentiert werden. Wir haben in tausenden Rückmeldungen noch von keinem Fall gehört, wo die Nebenwirkungen (die in Wirklichkeit die einzigen Impfungen sind) vorher besprochen wurden. Somit ist auch keine informierte Einwilligung erfolgt. Selbst das RKI verlangt, durch ein BSG-Urteil bewirkt, die vollständige Aufklärung auch über seltene Nebenwirkungen, was aber kaum ein Arzt macht.

3. Man sollte nicht seine ganze Hoffnung an ein solches Verfahren hängen, da es meist seltsam zugeht und man danach entätuscht sein könnte. Kämpfen sollte man aber nach Möglichkeit, damit sich mal etwas ändert.

Rechtsanwältin Julia Bütikofer: Schutzimpfungen: Aufklärungspflicht aus juristischer Sicht
Foto: Ärzteblatt, fair use.
Foto: Ärzteblatt, fair use.

Siehe auch: Zentrum der Gesundheit:Impfschaden: Meldung, Anerkennung, Entschädigung

Scroll to Top