Gelbfieber

05.12.2018
zuletzt geändert: 06.01.2019

Gelbfieber-Impfung

Ein globales Experiment zur Hepatitis-Vebreitung
Modirama

Daß Krankheitsepidemien kriegsentscheidend sein können, mußte u.a. schon Napoleon feststellen. Sein Versuch, den Aufstand in Haiti 1802 niederzuschlagen, scheiterte an einer Gelbfieber-Epidemie unter den Soldaten. Es ist bekannt, dass Gelbfieber vermutlich lebenslange Immunität hinterläßt. Deswegen waren Militär-Forscher bemüht, den „Immunstoff“ zu finden, zu isolieren, zu vermehren und zu spritzen. Sie vermuteten ihn im Blut. Sie spritzten um 1930 Affen menschliche Blutproteine ins Gehirn und diese Gehirnmasse anderen Tieren und Menschen zurück ins Blut, um zu gucken, was passiert. Da Affen teuer sind, probierte man auch Mäuse, Kaninchen…

Man hatte die Idee, bebrüteten Hühnerei-Embryonen Blut-Proteine von Genesenen ins Gehirn zu spritzen, die Gehirnmasse anschließend zermatscht wiederum Hühnereiern zu spritzen (bis zu 200 Mal), um so den „Immunstoff“ zu vermehren. Die Virologen sprechen von „attenuierten [verdünnten] Krankheitserregern“. Man nahm an der Rockefeller-Foundation das Blut von Herrn Asibi aus Afrika und startete mit ihm die In-Hühnerei-Vermehrungsprozedur.

Im zweiten Weltkrieg zeichnete man das Bild der Bedrohung durch Biowaffen (wie später beim

Irak-Krieg), und es gelang, der Regierung den „Gelbfieber-Impfstoff“ zu verkaufen. 1942 spritzte man 330.000 US-Soldaten zwangsweise den Impfstoff „17-D“, Impfverweigerer kamen vor das Militärgericht (das Gesetz besteht bis heute; ausgenommen sind: Militärärzte, -Richter, -Seelsorger). Doch einen Monat später entwickelten sie eine Gelbsucht, 51.000 mussten hospitalisiert werden, viele behielten Dauerleberschäden zurück, etliche starben (wieviele es wirklich waren, unterliegt… ). Eine Schlappe für die „Virologen“. Man erfand darum einen Türklinken- und Kloschüssel-Virus und empfahl häufigeres Händewaschen. Man wollte wohl kein Schmerzensgeld zahlen.

Auf Betreiben von Sabin gab man dem Südafrikaner Max Theiler 1951 den Medizin-Nobelpreis für die Impfung und damit die Schuld. Immerhin hatte man nun einen Stoff, der zuverlässig Hepatitis macht. Und damit experimentierte 1956 Saul Krugman an seinen schutzbefohlenen Kindern der Willowbrook-School. Er wollte die Impfung retten, indem er Gamma-Globuline als Prophylaxe gegen Gelbsucht ausprobierte. Dazu spritzte er den Kindern den Hühnerei-Hepatitis-Stoff und nahm laufend Blutproben. Ein Schüler namens „Mir“ entwickelte zweimal eine Gelbsucht. Krugman nahm ihm vor und nach dem ersten Ausbruch Blut ab und produzierte mit seinem Cousin daraus die Hepatitis-Noxen, die er MS-1 (vor) und MS-2 (nach dem ersten Ausbruch) nannte, für „Mir Student“.

Er spritzte das Zeug abermals den Kindern und fand, dass MS-1 nach ca. einem Monat Gelbsucht macht, MS-2 aber später. Es also mindestens zwei verschiedene Hepatitis-Ursachen gab! (Ihm und der Rockefeller Foundation wäre lieber gewesen, MS-2 wäre nebenwirkungsfrei gewesen, denn dann hätten sie den „Gelbfieber-Impfstoff“ gerettet, aber die Natur wollte nicht so wie sie).

Für seinen Erfolg, zwei unterschiedliche „Hepatitis-Viren“ gefunden zu haben, ging er nun auf Suche nach einem Sinn. Auch Blumberg suchte einen Sinn für seinen „B.-Test“.

Serum-Präzipitin-Tests waren damals high biotech. Man traf sich und erfand den „B.-Test“ als

Nachweis-Test für die Hepatitis durch MS-2-Injektionen. Angeblich waren 1967 alle Blutentnahmen von den 1956 MS-1 gespritzten Kindern „B.-Test“-negativ und MS-2 Blutproben positiv. Lüg, lüg… Anschließend fing das „Post-Transfusions-Hepatitis-Virus MS-2“ dann an, in seiner Schule auf Türklinken etc. rumzuspuken… aber zum Glück gibt es da einen Test… und bald eine Impfung…

Krugman wählte lieber das Pseudonym „Irving Millman“, um nicht als alleiniges A und O der Impf-Kampagne zu gelten.

1971 taucht dann die Hepatitis-B zum ersten Mal in der Literatur bei Krugman als „viral hepatitis, type B (MS-2 strain)“ auf. Den „Gelbfieber-Impfstoff 17D“ hat die Rockefeller-Foundation nach Genf bei der WHO entsorgt, wo er tiefgefroren im Keller Millionen Menschenleben gerettet hat…

Gelbfieber heißt jetzt „hämorrhagisches Fieber“. Kommt daher die Bezeichnung „Trick 17“?
Jährlich sterben weltweit ca. 5.000 Neugeborene am Spritzschock durch die Hepatitis-B-Impfung.

– Quelle: Modirama in: „Game over, Mr. Blumberg“; wenige Korrekturen von uns.

„Bei einer Pressekonferenz in Washington am 24. Juli 1942 berichtete der Kriegsminister über 28.585 Fälle von Gelbsucht, die nach einer Gelbfieberimpfung vom 1. Januar bis 4. Juli in der US 

Army beobachtet worden waren. 62 der Erkrankungen verliefen tödlich.“
– Wilson, Hazards of Immunization

Siehe auch Impfschäden Gelbfieber-Impfung und Impfschäden Hepatitis B-Imfpung.


Foto Auswärtiges Amt, fair use.
Foto Auswärtiges Amt, fair use.

Zu Reisen nach Afrika

Eine Impfpflicht für die nutzlose Gelbfieber-Impfung für Reisen aus Deutschland nach Ländern des Gelbfiebergebietes gibt es nicht, umgekehrt gibt es für deren Bewohner bei der Einreise nach Deutschland die Gelbfieber-Impfpflicht, außer für Kinder unter 1 Jahr).
„Reise-Impfungen“ sind freiwillig.

Das Auswärtige Amt glaubt an die Impfempfehlungen der STIKO mit weiteren nutzlosen Impfungen.


Der deutsche Vorkämpfer für Impf- und Impfschaden-Aufklärung, Dr. med. Gerhard Buchwald, zur Gelbfieber-Impfung

Foto: Gesundheitsberater, fair use.
Foto: Gesundheitsberater, fair use.

Dr. Buchwald zur Gelbfieber-Impfung.pdf

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