Betriebsgeheimnis

27.04.2018
zuletzt geändert 16.01.2021

Geheime Schadstoffe in Impfstoffen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnis

Skandal: Impf-Behörden und auch die Abgeordneten wissen nichts über geheime Zusatzstoffe, da die Hersteller sie nicht benennen müssen – Betriebs- und Geschäftsgeheimnis! Frei nach dem Motto: „Die Nennung dieser Fakten könnte die Bevölkerung beunruhigen.“

 

15.01.2021, Neo-Presse: Unfassbar: EU-Vertrag mit Impfstoffhersteller geschwärzt

Zitat: „Die Impfstoffe gegen das Corona-Virus gelten in Deutschland als besonders umstritten. Die Angst und Sorge, die den Menschen genommen werden müssten – so betonen es Politiker – werden sich allerdings auf Basis des Schauspiels zwischen CureVac und der EU eher noch fortsetzen.

Vertrag ist fast geheim

So dürfen aktuell die EU-Parlamentarier den Vertrag der EU, den diese mit Wirkung für uns alle abgeschlossen hat, einsehen. Allerdings nicht regellos. So müssen die Abgeordneten nach einem Bericht des „Spiegel“ einen Leseraum nutzen, um den Vertrag zu sehen.

Die Smartphones müssen vorher abgegeben werden – sicherlich der möglichen Fotos wegen. Die Abgeordneten dürfen den Raum nur alleine betreten und beispielsweise keine Assistenz mitnehmen. Die Zeit, in der sie sich mit dem 60 Seiten starken Werk beschäftigen dürfen, ist begrenzt.45 Minuten bleiben, um den Vertrag zu lesen. Die Notizen dürfen ausschließlich per Hand angefertigt werden. Das Ergebnis solcher Studien: „Ich bin jetzt nicht viel schlauer als vorher“, wird ein EU-Abgeordneter aus Frankreich namens Pascal Canfin zitiert. Das hat einen weiteren Grund: „Zentrale Passagen des Dokuments sind geschwärzt“.

Bis dato ist innerhalb der EU nicht klar, wie die Verteilung der verschiedenen Impfstoffe, die über die EU geordert wurden, laufen soll. Auch dies stünde immerhin im Vertrag. Denn dort sind vierteljährlich vereinbarte Liefermengen notiert. Leider sind sie schwarz.

Besonders wenig aufschlussreich allerdings sind Passagen zu der Haftung. Zwei von sechs Absätzen seien geschwärzt. Kommentar von Canfin: „So läßt sich nicht beurteilen, wie diese Frage geregelt wurde“. Immerhin ist das EU-Parlament die einzige, praktisch kaum gewählte Möglichkeit, um die Bürgerinnen und Bürger des Landes die vermeintliche Regierung, hier die EU-Kommission, kontrollieren zu können. Massenmedien und Politiker machen sich gern lustig über diejenigen, die das aktuelle Regime als Corona-Diktatur bezeichnen.“


Foto: Privat.
Foto: Privat.

Inhaltsstoffe – niemand außer dem Hersteller weiß wirklich Bescheid

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist für die Zulassung von Impfstoffen zuständig. Frau Anita Petek-Dimmer hat beim PEI telefonisch über die Inhaltsstoffe des Hepatitis-B-Impfstoffes nachgefragt. Der freundliche Herr am Telefon sagte, sie solle doch auf dem Beipackzettel nachschauen.

Sie entgegnete, das bringe sie nicht weiter, weil hier nicht viel deklariert sei. Demzufolge würden nur ein paar Viren in einer Kochsalzlösung schwimmen. Darauf begann dieser Herr zu lachen und sagte: „Frau Petek, wenn Sie wüssten, was da alles drinnen ist. Sie antwortete, deswegen rufe ja bei ihm an.“ Der Herr sagte, das wisse er nicht, es mache auch keinen Sinn, die Unterlagen hervorzuholen. Er habe auch nur jene Informationen, die auf dem Beipackzettel stehen.

Auf den Vorhalt, dass das PEI diesen Impfstoff zugelassen habe und er somit wissen müsse, was für Substanzen in diesem Impfstoff seien, er müsse doch für die Zulassung Studien und Wissenschaftsberichte von der herstellenden Pharmafirma bekommen haben. Er antwortete, er habe nur einen kleinen dünnen Ordner und darüber stehe nichts in diesen Akten.

Auf die Frage, wie denn dieser Impfstoff zugelassen werden könne, wenn das PEI nicht wisse, was drin sei, sagte dieser Herr, das verberge sich alles hinter dem Betriebsgeheimnis. Der Impfstoffhersteller sei nicht verpflichtet, der Zulassungsbehörde mitzuteilen, welche Substanzen im Impfstoff enthalten seien. Auf den Vorhalt, dass man somit keinen Impfstoff zulassen könne, weil ja nicht bekannt sei, ob er womöglich gesundheitsschädlich sei, antwortete der Herr, da müsse man eben Vertrauen haben.

Danach rief Frau Petek-Dimmer in der Schweiz bei Swiss-Medic an. Auch dieser Herr am Telefon und erzählte dasselbe. So auch in Österreich. Alles was wichtig ist (vielleicht auf verboten?), fällt unter das Betriebsgeheimnis und muss nicht deklariert werden. Das heißt, dass die Zulassungsbehörden keine Chance haben, einen Impfstoff vor einer Zulassung zu prüfen. Er wird einfach zugelassen, einfach auf Vertrauensbasis! Das heißt, wir in den westlichen Demokratien/Rechtsstaaten sind bezüglich Impfen denselben Bedingungen unterworfen, wie sie in Bananenrepubliken an der Tagesordnung sind.

Auch diese Geschichte erklärt, wie verantwortungslos die zuständigen Gesundheitsbehörden bei der Zulassung von Impfstoffen vorgehen. Es wird alles den Pharmafirmen überlassen, denen zumindest in der Werbung die Gesundheit der Menschen am Herzen liegt, die Gewinnmaximierung aber über allem steht. Es existiert weltweit keine einzige Studie, welche eine Wirksamkeit der Impfung direkt beweisen könnte.

– Quelle: Dr. Johann Loibner, in: gesundheit-natuerlich.at (leicht korrigiert von uns)

Auch für Ärzte gibt es nahezu keine unabhängigen Informationen über Impfstoffe oder Arzneimittel. Die meisten Ärzte beziehen ihr Wissen von Pharmareferenten und werden dabei regelrecht manipuliert!


Missstände bei der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA laut dem bekannten Arzt Dr. Martin Hirte, dessen kritisches Buch über die Gefahren der HPV-Impfung ich hier rezensiert habe.

Zitat Dr. Hirte:
„In einem geheimen internen Bericht der EMA, der geleakt wurde, seien Sicherheitsbedenken bezüglich der HPV-Impfung geäußert worden. Davon stehe jedoch nichts in dem offiziellen Bericht. Die ExpertInnen, die an dem internen Bericht mitgewirkt haben, seien zu lebenslanger Verschwiegenheit verpflichtet worden. Diese Art Geheimhaltung richte sich eindeutig gegen das Interesse der Öffentlichkeit. […] Allein schon die Tatsache, dass 80 Prozent der Gelder der EMA von Pharmaunternehmen kommen, führe zu einem schweren Interessenkonflikt der gesamten Behörde.“ – Dr. Hirte, 27.07.2016 (Hervorh. von uns).


Zulassungsverfahren für Impfstoffe auch für Ärzte ein Rätsel
Paul-Ehrlich-Institut hüllt sich in Schweigen

Der Arzt für Allgemeinmedizin, Andreas Diemer, wollte vom Paul-Ehrlich-Institut, einer obersten Bundesbehörde, Studien benannt bekommen, die die Wirksamkeit und Sicherheit (Unschädlichkeit) der Impfstoffe belegen. Monatelang wurde er hingehalten, bekam aber nie eine Antwort. Das ist bei den Impfbehörden leider so üblich. Warum?

Siehe unser pdf: PEI Zulassungsverfahren Andreas Diemer.


Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.Impfstoffe – „gehaltvoll“ und unberechenbar
Sonja Houzer und Hans U. P. Tolzin

„Nur ein Bruchteil der Substanzen, die in Impfstoffen enthalten sind, wird in den Beipackzetteln und Fachinformationen angegeben. Unter Umständen fatal z.B. für Allergiker, die bereits auf geringste Spuren bestimmter chemischer Stoffe sehr heftig reagieren können. Da die genaue Zusammensetzung der Impfstoffdosen zum großen Teil geheim gehalten wird, war die Recherche nach Fakten und Indizien weitgehend mühsam und zeitaufwendig. Nachfolgend ein erstes Zwischenergebnis […]

Welcher Impfstoff konkret welche Spuren aus dem Herstellungsprozess enthalten kann, wird in deutschen Fachinformationen und Beipackzetteln nur selten angegeben. Entsprechende Recherchen im Internet, in Fachliteratur, bei Behörden und Herstellern laufen weitgehend ins Leere, Anfragen werden nur ausweichend oder mit dem Hinweis auf Betriebsgeheimnisse beantwortet.“
– in: impf-report Nr. 5, 4/2005.


Siehe auch: „Wie ehrlich ist Paul? Verunreinigte Medikamente und Impfstofffe durch Glyphosat – eine Odyssee“.

Foto: wpclipart.com, public domain.
Foto: wpclipart.com, public domain.
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