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Pandemie-Theater

15.04.2014
letzte Änderung: 07.06.2024

Nach der Pandemie ist vor der Pandemie!
Virus-Wahn, Fake-Pandemien, Impf-Wahn
Corona-Virus, Vogelgrippe-Virus, Schweinegrippe-Virus etc.

 


↓ p3likan: Wieder Vogelgrippe als zukünftige WHO-Pandemie?


Virusglaube als kollektiver Irrtum der Menschheit
mit Vorplanung

2003: SARS
2005: Vogelgrippe H5N1
2006: MERS
2009: Schweinegrippe H1N1
2020: Corona

 

“Millionen wurden für Profit getötet – Corona war ein staatlich finanzierter Völkermord und der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit.”

“Millions Killed For Profit – Covid-19 was state sponsored genocide and the biggest scam in human history.”
– David E. Martin: 3rd International Covid Summit, Brussels, Belgium, 3rd May 2023

“Wir hatten keine Pandemie, wir hatten Völkermord.”
– Dr. David E. Martin am 13.09.2023 im EU-Parlament

“Pandemien kommen, wenn sie gebraucht werden.
Pandemien hören auf, wenn sie nicht mehr geglaubt werden.”
– Dr. Gerd Reuther am 11.11.2023 auf dem 2. Corona-Symposium

 

Nach der P(l)andemie ist vor der P(l)andemie… The $peed of $cIeNCe (INC. = Firma)


Prof. Bhakdi: Keine Angst, es gibt keine Pandemien!

Prof. Bhakdi: “Es gibt keinen Grund, Angst zu haben: Nicht vor Pandemien, weil es sie nicht gibt, nicht vor Klimawandel, weil es ihn nicht gibt, es gibt nicht Dieses und Jenes, das werde ich nicht in den Mund nehmen, sonst werde ich wieder irgendwo hingestellt.”

Ein Professor muß im Land der Dichter und Denker Angst haben, seine Meinung zu sagen wegen Cancel Culture, Politkorrektness und Anklagen wegen Volksverhetzung!

– Ausschnitt aus der Wendezeit-Gesprächsrunde “Aufbruch statt Angst” vom 11.11.2023 beim 2. Corona-Symposium der AfD-Bundestagsfraktion.

 

 

Offizielle Begriffsdefinitionen

Endemie:
Örtlich begrenztes, zeitlich unbegrenztes massenhaftes Auftreten von sog. Infektionskrankheiten (z.B. Malaria in Tropen).

Epidemie:
Örtlich und zeitlich begrenztes massenhaftes Auftreten von sog. Infektionskrankheiten (z.B. Grippe im Winter).

Pandemie:
Örtlich unbegrenztes, zeitliche begrenztes massenhaftes Auftreten von sog. Infektionskrankheiten.
Quelle: Influenza-Pandemie 1, klein-klein-aktion, (offline), s. Waybackmachine.

 

 

Seit dem 12.02.2020 gibt es die neue WHO-Definition PHEIC (ausgesprochen wie Fake):
WHO – COVID-19 – Public Health Emergency of International Concern (PHEIC),
siehe auch die WHO-Seite.

 

Pandemie-Theater
Photo: Netzfund, Telegram, fair use.
Pandemie-Theater
Photo: Homburg, fair use.
Pandemie-Theater
Photo: Netzfund, Telegram, fair use.

 

Ohne Massenmedien keine Pandemien – hier am Beispiel von Titelbildern des “Spiegels”

Pandemie-Theater
Photos: Spiegel, fair use.

Immer dasselbe Pandemie-Theater mit erfundenen Viren im Time Magazine

Pandemie-Theater
Photos: Time Magazine, fair use.
Pandemie-Theater
Photos: Time, Spiegel, fair use.
Pandemie-Theater
Photo: Netzfund, fair use.

2009: Die Neu-Definition des Begriffs ‘Pandemie’ durch die WHO
In diesem kurzen Ausschnitt aus der Arte-Doku Profiteure der Angst von 2009 wird erklärt, wie die WHO im Mai 2009 den Pandemie-Begriff “Pandemie” umdefiniert hat! Seither muß es keine hohe Todesrate in mehr als zwei WHO-Ländern mehr geben, sondern das (Phantom-) Virus muß sich nur noch über mindestens zwei Länder hinweg “ausbreiten”.


Wir empfehlen zur Erforschung des Virus-Wahns und des Pandemie-Wahns folgende Bücher

Fotos: Tolzin, Lanka, emu Verlag, mit freundlicher Genehmigung.
Pandemie-Theater

Foto: emu-Verlag, mit freundl. Genehmigung.

Torsten Engelbrecht
Dr. med. Claus Köhnlein
Virus-Wahn
Corona/Covid-19, Masern, Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio.
Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht
Auch: • Spanische Grippe keine Virus-Seuche!  • Robert F. Kennedy Jr. über Impfen und Autismus

emu-Verlag, Lahnstein
ISBN-13: 978-3891891476, 454 S.
zahlr. Abb. und Index, 19,90 Euro
5. überarb. A. Dezember 2009
ab 7. A. April 2020 erw. um Corona und Masern
8. A. Mai 2020, 9. A. Juni 2020.

 

Zitat
Aus dem Vorwort zum Buch Virus-Wahn von Étienne de Harven, der als Pionier der Virenforschung gilt:
„Wissenschaftliche Hypothesen, die aus diesen Feldern der Virus-Forschung stammen, fußen praktisch nie auf Fakten, die durch Kontrollstudien gesichert und letztendlich beweisbar sind. Vielmehr ist es so, dass die aufgestellten Thesen einfach durch einen “Konsensus” – also durch eine Übereinkunft der mächtigen Akteure in diesem wissenschaftlichen Milliardenspiel – etabliert werden.

Dieser Konsensus wird dann schnellstens zu einem Dogma, das vor allem durch die Medien in quasi-religiöser weise immer und immer wieder transportiert und schließlich verewigt wird. Dabei wird auch sichergestellt, dass nur Forschungsprojekte unterstützt und finanziert werden, die das Dogma unterstützen – während Studien, die alternative Hypothesen untermauern können, konsequent ausgeschlossen werden…” Diese geschieht, so de Harven, durch „Zensur auf verschiedenen Ebenen.“

 

Verlagstext 7. Auflage April 2020
Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus–Seuchen heimgesucht. Dabei wird Grundsätzliches übersehen: Die Existenz und pathogene (krankmachende) oder tödliche Wirkung dieser Erreger wurde nie wirklich nachgewiesen. In der Medizin hat man sich vom direkten Virusnachweis verabschiedet und begnügt sich mit indirekten „Nachweis“verfahren (u. a. Antikörper– und PCR–Tests). Dieses Buch möchte die Ursachen–Diskussion dort hinlenken, wo sie als wissenschaftliche Debatte hingehört: auf den Pfad der vorurteilsfreien Analyse der Faktenlage.

 

Stimmen zu “Virus–Wahn”
„Das Buch ‚Virus-Wahn‘ kann als das erste Werk bezeichnet werden, in dem die Fehler, die Betrügereien und generellen Fehlinformationen, die von offiziellen Stellen über fragwürdige oder nicht durch Viren bedingte Infektionen verbreitet werden, vollständig aufgedeckt werden.“
– Gordon Stewart, Prof. für Medizin, Experte für Infektionskrankheiten und ehemaliger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

“Das Buch ist meisterhaft, mutig und stolz geschrieben, bis hin zur Einschätzung des Establishments, der Eliten, der Macht und der staatlichen Förderung. Nach meiner Einschätzung ist es das Ergebnis vieler Arbeitsjahre, von Sachkundigkeit und von Sorgfalt. Da ich selbst Standardwerke herausgebe, weiß ich die notwendige jahrzehntelange Arbeit zu schätzen.”
– Wolfgang Weuffen, Medizinprofessor und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie

“…Erstaunlich ist, dass kritische Analysen von Arbeiten, die in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht wurden von der breiten Masse als eine Art Querulantentum verstanden werden. Die Bevölkerung hat anscheinend noch immer einen uneingeschränkten Respekt vor den hochrangigen Herren in Weiß und Nadelstreifen. Mit ungeprüftem Sensationsgerede im Stile des RKI erzeugen Virusjäger Panik in der Bevölkerung, ergattern Forschungsgelder in Millionenhöhe und bescheren der Pharma-Industrie Riesengewinne, vor allem dem Tamiflu–Hersteller Roche. Im privaten Gespräch am Rande einer wichtigen Tagung zum Thema konnte ein hochrangiger Veterinär-Wissenschaftler dieses dubiose Spiel mit der Panik nur bestätigen. Also nicht verdummen lassen von den Virusjägern!”
– Sievert Lorenzen, Professor für Zoologie an der Universität Kiel


Verlagstext 6. Auflage 2006

Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von neuen schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Aktuell beherrscht das so genannte Vogelgrippe-Virus H5N1 die Schlagzeilen. Der Erreger werde aggressiver, ja die ganze Menschheit sei gefährdet – es drohe eine weltumspannende Pandemie, so die Warnungen von Experten. Sogar unser Allerheiligstes – die Fußball-Weltmeisterschaft – müsse womöglich abgeblasen werden, hieß es. Und auch mit Horrorszenarien über SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt.

Doch wird dabei sehr Grundsätzliches übersehen, dass nämlich die Existenz und pathogene (krankmachende) oder tödliche Wirkung dieser Erreger – des Vogelgrippe-Virus mit dem so faszinierend-heimtückischen Namen H5N1, des SARS-Virus, des BSE-Prions etc. – nie wirklich nachgewiesen wurden. Dass das herrschende Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch felsenfest behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran,  dass man sich in der „modernen“ Medizin vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten „Nachweis“-verfahren (u.a. Antikörper– und PCR-Tests) begnügt.

Doch die „modernen“ Methoden zum Virusnachweis wie PCR „sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht“, wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkten. „Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.“ Während andere Kritiker den indirekten Methoden „so viel Aussagekraft wie ein Münzwurf“ – also keine Aussagekraft – beimessen.

Wie die Autoren von „Virus-Wahn“, der Journalist Torsten Engelbrecht* und der Internist Claus Köhnlein*, zudem darlegen, kann man, wie Studien zeigen, auch mit der These arbeiten, dass es sich bei den Partikeln, die von den orthodoxen Forschern als von außen attackierende Viren bezeichnet werden, in Wahrheit um Teilchen handelt, die von den Zellen selber produziert werden (zum Beispiel als Folge von Stresseinflüssen wie Drogenkonsum). Man spricht hier von „endogenen Viren“.

Die Mediziner, denen seit mittlerweile mehr als 100 Jahren „eingeimpft“ wird, Mikroben seien die großen primären Krankheitsbringer (und nur die moderne Medizin sei in der Lage, sie zu besiegen oder in Schach zu halten), lesen diese Teilchen nun mit ihren PCR-Tests auf und interpretieren sie einfach als „böse Viren“, ohne dass Beweise für einen solchen Schluss vorliegen. Das zentrale Anliegen des Buchs ist daher, die Ursachen-Diskussion wieder dorthin zu lenken, wo sie als Wissenschaftsdebatte hingehört: Auf den Pfad der vorurteilsfreien Faktenanalyse.

Dabei geht es, wie die Autoren noch einmal betonen, nicht etwa darum zu zeigen, dass es Krankheiten wie SARS, AIDS oder Hepatitis C nicht gibt. Kein seriöser Kritiker der herrschenden Virus-Theorien bezweifelt, dass Menschen oder Tiere (wie bei der Vogelrippe) krank sind oder werden können (wobei viele gar nicht wirklich krank sind, sondern mittels moderner Laborverfahren wie Antikörper- oder PCR-Tests lediglich als krank definiert und dann zum Beispiel mit giftigen Medikamenten krank gemacht oder  – wie im Falle vieler Hühner, Gänse oder Enten  – abgeschlachtet  werden). Die  Frage, um die es sich dreht,  ist vielmehr:  Was verursacht diese Krankheiten, die Vogelgrippe, SARS, AIDS oder Hepatitis C genannt werden, wirklich?

Welche Beweise gibt es dafür, dass es (primär) ein Virus ist? Oder ist es gar kein Virus, sondern etwas ganz anderes (chemische Gifte, schlechte Ernährung, etc.)? Dabei können sehr wohl auch mehrere Ursachen in Frage kommen – ein Gedanke, der jedoch völlig außer Acht gelassen wird, weil die Forschung (genau wie die Medien) dem Tunnelblick auf Mikroben verhaftet ist – und das, obwohl es eigentlich die Pflicht eines jeden Wissenschaftlers (und Journalisten) ist, alle in Frage kommenden Ursachen zu analysieren.

Die Autoren Engelbrecht und Köhnlein zeigen in dem Buch „Virus-Wahn“ auf, dass für die Hypothesen der Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien keine Beweise vorliegen. Zugleich werden alternative Erklärmodelle beziehungsweise in Frage kommende Ursachen beschrieben, die etwa auf Drogen, Medikamente, Pestizide, Schwermetalle, Mangelernährung, Luftverschmutzung oder auch Stress abheben.

All dies kann das Immunsystem schwer schädigen oder gar völlig zerstören – und ist genau dort anzutreffen, wo sich auch die Opfer befinden, denen man vorschnell den Vogelgrippe-, SARS- oder Hepatitis-C-Stempel aufdrückt, um glauben zu machen, man wisse, dass es sich hier um Virus-Erkrankungen handelt. Um ihre Thesen zu untermauern, führen die Autoren insgesamt knapp 1100 einschlägige Literaturangaben an.

Die Thematik ist von zentraler Bedeutung. Denn die aktuelle Vorgehensweise hilft letztlich nur, die gigantischen Forschungsetats und Gewinne der Pharma- und anderer Konzerne genau wie die von Top-Wissenschaftlern oder, wie im Falle von Tamiflu, von Politikern wie Donald Rumsfeld abzusichern – ohne dass die Medikamente das Leben der Patienten erwiesenermaßen verlängert hätten oder gar ein Heilmittel in Sicht ist.

Das mit schweren Nebenwirkungen behaftete Grippemittel Tamiflu zum Beispiel wurde für den Hersteller, den Pharmakonzern Roche, dank geschickter Öffentlichkeitsarbeit, Lobeshymnen seitens der Weltgesundheitsorganisation WHO, medialer Vogelgrippe-Panikmache und staatlicher Hamsterkäufe in kurzer Zeit vom Ladenhüter zum Goldesel (Umsatz 2005: 1 Mrd. €).

Während also die Pharmakonzerne und Top-Forscher prächtig verdienen und die Medien mit sensationsheischenden Schlagzeilen ihre Einschaltquoten und Auflagen in die Höhe treiben (auf die Berichterstattung von The New York Times und Der Spiegel wird in dem Buch näher eingegangen), müssen die Bürger eine Riesen-Zeche zahlen, ohne dass sie dafür das bekommen, was notwendig ist: Aufklärung über die wahren Ursachen und wahren Notwendigkeiten.

„Was müssen wir Ärzte tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit“, so John Abramson von der Harvard Medical School.


*Über die Autoren:

Dr. med. Claus Köhnlein ist Facharzt für innere Krankheiten und ist seit 17 Jahren in Kiel in eigener Praxis tätig.

Torsten Engelbrecht arbeitet als freier Journalist in Hamburg und hat Beiträge für Medical Hypotheses, Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, Message, Journalist, Freitag, The Ecologist uvm. verfasst. Zuvor war er drei Jahre fester Redakteur bei der Financial Times Deutschland.

 

Aktuelle Buchbesprechung zur 7., erweiterten Neuauflage 2020 von Dr. Gerald Brei:
„Virus-Wahn“ – Hintergründe und Urteilsgrundlagen vom 20.04.2020.

Zitat: “Die etablierte Virus-Forschung und Medizin geht heute davon aus, dass es sich bei Viren um krankmachende, «infektiöse» Keime handelt, die sich in den Zellen in parasitärer Weise aktiv breit machen und vermehren – und schließlich die Zellen attackieren und mitunter auch töten. Der wissenschaftliche Nachweis dafür fehlt allerdings. Dafür müsste zunächst – logisch – die Existenz dieser so genannten «Killer-Viren» bewiesen sein.

Doch schon hier beginnen die Probleme. Denn noch nie wurde (als konsequenter und sauberer Nachweis) Patientenblut genommen und direkt daraus eines dieser Viren mit ganzer Erbsubstanz (=Genom) und Virushülle in gereinigter Form isoliert und anschließend elektronenmikroskopisch aufgenommen: nicht H5N1 (Vogelgrippe), nicht das so genannte Hepatitis-C-Virus, nicht HIV und auch viele andere Partikel nicht, die offiziell Viren genannt und als angriffslustige Biester dargestellt werden.

Die beiden Buchautoren haben 2005 das deutsche Robert-Koch-Institut angeschrieben und um Studien gebeten, die einwandfrei belegen, dass die genannten Viren nachgewiesen wurden und krankmachend sind. Leider hätten sie trotz mehrfacher Nachfrage keine einzige Studie genannt bekommen. […] Die ersten Mikrobenjäger als Wissenschaftsbetrüger: Es ist symptomatisch für den ganzen Viren-Wahn, dass die beiden Forscher Pasteur und Koch Wissenschaftsbetrüger waren.”


Buchbesprechung von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemetz
in dem Newsletter des klein-klein-Verlags vom 09.05.2006.


15 Juni 2006, NDR: Buchvorstellung “Virus-Wahn” von Dr. med. Claus Köhnlein in der Sendung “Schleswig-Holstein – Unser Land”


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