Steiner und Impfen

17.11.2014
zuletzt geändert: 23.11.2022

Dr. Rudolf Steiner & Impfen
Anthroposophie über Corona, Krankheitserreger, Epidemien
Impfstoffe zu Dysgenik-Zwecken: Denkreduktion zur Verhinderung des freien Geisteslebens


Erreger der materialistischen Schulmedizin sind nicht Ursache von Krankheiten
„Also man darf nicht das Kind mit dem Bad ausschütten und sagen, die Bazillen zu untersuchen sei unnötig. Aber man muss auf der anderen Seite wissen, dass die Bazillen nicht die Krankheit machen. Sonst wird man niemals richtig erklären, wenn man immer nur sagt: Für die Cholera gibt es die Bazillen, für die Grippe gibt es die Bazillen und so weiter. Das ist natürlich nur eine Faulenzerei dafür, dass die Leute die wirklichen Krankheitsursachen nicht untersuchen wollen.“
– Dr. Rudolf Steiner: „Über Gesundheit und Krankheit. Grundlagen einer geisteswissenschaftlichen Sinneslehre“ (1997), Vortrag vom 23. Dezember 1922, GA 348, S. 141 f.

„Da wird das Impfen zu einer Art ahrimanischer Kraft; der Mensch kann sich nicht mehr erheben aus einem gewissen materialistischen
Fühlen . . . er wird konstitutionell materialistisch, er kann sich nicht mehr erheben zum Geistigen.“
– Dr. Rudolf Steiner über die geistigen Folgen des Impfens, wenn ein Mensch vorwiegend mit materialistischem Denken aufwächst, was verstärkend wirke, in:  Physiologisch-Therapeutisches auf Grundlage der Geisteswissenschaft. Zur Therapie und Hygiene. Fragenbeantwortung vom 22. April 1924, GA 314, Dornach 2010.


2010: Rudolf Steiner über Epidemien Nach der Zusammenstellung von Taja Gut 2010. Heidenheim, März 2020.

2019: René Madeleyn: Rudolf Steiner und das Impfen (Medizinisch-Pädagogische Konferenz, Heft 89/August 2019)

Ostern 2020: Dr. med. Christian Büttner: Corona: Gedanken zum Auftreten der Pandemie

16.04.2020: Das Corona-Virus als Ausdruck globaler Disbalance: Eine kleine Presseschau von Sebastian Knust

22.07.2020: Axel Burkart – Offener Brief an Söder

08.08.2022: Steiner, Rudolf – Worte zum Impfen (Klünger, Gerhard)


Impfungen aus Sicht der Theosophie & Anthroposophie

Impfen als Seelenmord für den Materialismus

„Man soll sich nur nichts vormachen. Man steht vor einer ganz bestimmten Bewegung. Wie damals auf jenem Konzil in Konstantinopel der Geist abgeschafft worden ist, das heißt wie man dogmatisch bestimmt hat: Der Mensch besteht nur aus Leib und Seele, von einem Geist zu sprechen ist ketzerisch -, so wird man in einer andern Form anstreben, die Seele abzuschaffen, das Seelenleben. Und die Zeit wird kommen, vielleicht gar nicht in so ferner Zukunft, wo sich auf solch einem Kongreß wie dem, welcher 1912 stattgefunden hat, noch ganz anderes entwickeln wird, wo noch ganz andere Tendenzen auftreten werden, wo man sagen wird: Es ist schon krankhaft beim Menschen, wenn er überhaupt an Geist und Seele denkt. Gesund sind nur diejenigen Menschen, die überhaupt nur vom Leibe reden. [Materialismus, Marxismus] – Man wird es als ein Krankheitssymptom ansehen, wenn der Mensch sich so entwickelt, daß er auf den Begriff kommen kann: Es gibt einen Geist oder eine Seele. – Das werden kranke Menschen sein.
Und man wird finden – da können Sie ganz sicher sein – das entsprechende Arzneimittel, durch das man wirken wird. Damals schaffte man den Geist ab.

Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer „gesunden Anschauung“ heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, daß dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. – So scharf werden sich die beiden Weltanschauungsströmungen gegenübertreten.

Die eine wird nachzudenken haben, wie Begriffe und Vorstellungen auszubilden sind, damit sie der realen Wirklichkeit, der Geist- und Seelenwirklichkeit gewachsen sind. Die andern, die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Impfstoff suchen, der den Körper „gesund“ macht, das heißt so macht, daß dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern „gesund“ redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren. Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit.

Ja, diejenigen, die glauben, daß man mit spielerischen Begriffen in die Zukunft sehen kann, die irren gar sehr. Mit ernsten, gründlichen, tiefen Begriffen muß man in die Zukunft sehen. Geisteswissenschaft ist nicht eine Spielerei, ist nicht bloß eine Theorie, sondern Geisteswissenschaft ist gegenüber der Entwickelung der Menschheit eine wirkliche Pflicht.“

– Dr. Rudolf Steiner, GA 177, S. 97f., GA 177 von 1999, GA 177 AnthroWiki, aus den Vorträgen in Dornach vom 29. September bis 28. Oktober 1917; Hervorh. von uns. Hat das 4. Konzil von Konstantinopel 869-870 mit der Abschaffung des Geistes seine Fortsetzung mit dem Event 201 in New York 2019, das beschloß, die Corona-Pandemie zu veranstalten, um mit den neuen mRNA-Genspritzen, als Impfstoff ausgegeben (und darum von Steiner auch als Arnzeimittel bezeichnet?), die Seele auszutreiben?

06.06.2021: Abschaffung der Seele und des Geistes durch Impfung (GA 177)

Diesen 5. Vortrag aus GA 177 hielt Rudolf Steiner in Dornach während des 1. Weltkrieges und hat ursprünglich keinen Titel. Die prophetischen Worte am Schluss scheinen sich jedoch gerade im Moment zu bewahrheiten, was mich zu diesem Titel motivierte.

Weiterführend:
Volltextsuche in der Steiner-Datenbank
Rudolf Steiner sah 1917 einen Impfstoff voraus, der „alle Neigung zur Spiritualität aus den Seelen der Menschen austreiben würde“


Impfstoffe als künftige Kriegswaffe

„Aber die Geister der Finsternis sind dafür unter uns, sie sind da. Wir müssen Wache halten, damit wir merken, wo sie uns begegnen, damit wir Anschauungen darüber gewinnen, wo sie vorhanden sind. Denn das Gefährlichste in der nächsten Zukunft wird sein, sich unbewußt den Einflüssen auszuliefern, die ja doch da sind. Denn ob sie der Mensch kennt oder nicht kennt, das macht keinen Unterschied für ihre Realität.

Vor allen Dingen aber wird es sich für diese Geister der Finsternis darum handeln, dasjenige, was nun auf der Erde sich verbreitet und in dem die Geister des Lichtes in ihrer richtigen Richtung fortwirken können, das in Verwirrung zu bringen, das in falsche Richtungen zu bringen.

Ich habe auf eine solche falsche Richtung, die zu den paradoxesten gehört, schon hingewiesen. Ich habe Sie darauf hingewiesen, daß ja freilich die Menschenleiber sich so entwickeln werden, daß in ihnen eine gewisse Spiritualität Platz finden kann, daß aber der materialistische Sinn, der sich immer mehr ausbreiten wird durch die Anweisungen der Geister der Finsternis, dagegen arbeiten und mit materiellen Mitteln dagegen kämpfen wird.

Ich habe Ihnen gesagt, daß die Geister der Finsternis ihre Kostgeber, die Menschen, in denen sie wohnen werden, dazu inspirieren werden, sogar ein Impfmittel zu finden, um den Seelen schon in frühester Jugend auf dem Umwege durch die Leiblichkeit die Hinneigung zur Spiritualität auszutreiben. Wie man heute die Leiber impft gegen dies und jenes, so wird man zukünftig die Kinder mit einem Stoff impfen, der durchaus hergestellt werden kann, so daß durch diese Impfung die Menschen gefeit sein werden, die «Narrheiten» des spirituellen Lebens nicht aus sich heraus zu entwickeln, Narrheiten selbstverständlich im materialistischen Sinne gesprochen. […]

Das alles tendiert aber dahin, zuletzt das Mittel zu finden, durch das man die Leiber impfen kann, damit sie nicht Neigungen zu spirituellen Ideen aufkommen lassen, sondern ihr ganzes Leben hindurch nur an die sinnenfällige Materie glauben. So, wie man aus den Impulsen, welche die Medizin aus der Schwindelsucht – pardon, verzeihen Sie -, aus der eigenen Schwindsucht heraus gewonnen hat, gegen die Schwindsucht heute impft, so wird man impfen gegen die Anlage zur Spiritualität. Das soll nur hinweisen auf ein besonders paradox Hervorragendes unter vielem andern, was auf diesem Gebiet im Laufe der nächsten und ferneren Zukunft auftreten wird, damit das, was durch den Sieg der Geister des Lichtes aus den geistigen Welten auf die Erde herniederströmen will, in Verwirrung komme.

Dazu müssen natürlich zuerst die Weltanschauungen, die Auffassungen der Menschen verworren gemacht werden, die Begriffe, die Vorstellungen müssen zunächst verkehrt werden. Und hier ist ein ernstes Gebiet, auf das man sehr wachsam hinschauen soll, denn dieses Gebiet gehört zu den wichtigsten Hintergründen der Ereignisse, die sich gegenwärtig vorbereiten.

Ich wähle meine Ausdrücke vorsätzlich exakt. Ich sage «vorbereiten» und bin mir wohl bewußt, daß, wenn jemand von vorbereiten spricht, nachdem dasjenige stattgefunden hat, was in den letzten drei Jahren stattgefunden hat, er schon Bedeutungsvolles sagt, denn wer tiefer in die Dinge hineinsieht, weiß, daß es sich um Vorbereitungen handelt. Nur der Oberflächliche kann glauben, daß morgen oder übermorgen dasjenige, was nicht im alten Sinne ein Krieg ist, durch einen Frieden im alten Sinne abgeschlossen werden kann. Nur wer die Ereignisse recht oberflächlich beurteilt, kann solches glauben.

Wohl werden es viele glauben, wenn äußerlich dies oder jenes eintritt, was solchen Vorstellungen ähnlich sieht, wie mancher sie sich macht; dann wird man aber nicht bedenken, was unter der Oberfläche schlummern wird.“

– Dr. Rudolf Steiner, GA 177, S. 236-238, aus den Vorträgen in Dornach vom 29. September bis 28. Oktober 1917.


Medizinische Papsttum greift in Erziehung und Schulleben ein

„Das medizinische Papsttum, gleichgültig, wie es sich da oder dort gestaltet, ist ein solches, welches sich bis heute schon in der intensivsten Weise geltend macht und das sich in Zukunft noch viel mehr geltend machen wird. Aber nicht zum geringsten Teil haben die Laien Schuld daran, dass das so sein kann oder so werden wird. Denn man denkt nicht nach, kümmert sich nicht um diese Dinge, wenn es einem nicht an den Kragen geht, wenn nicht gerade ein akuter Fall da ist, wo man selbst einer Heilung bedürftig ist.

Und so sieht denn auch ein großer Teil der Bevölkerung mit einem großen Gleichmute zu, wenn das medizinische Papsttum immer größere Dimensionen annimmt und in den verschiedensten Formen sich einnistet, so zum Beispiel, wenn es jetzt mitredet und in einer ungeheuren Weise in die Erziehung der Kinder eingreift, in das Schulleben, und dabei eine bestimmte Therapie für sich in Anspruch nimmt. Man kümmert sich nicht darum, welche tieferen Dinge eigentlich dahinter stecken. Man sieht zu, wenn diese oder jene Anstalten in der Öffentlichkeit gemacht werden, sei es in Form dieses oder jenes Gesetzes. Man will in diese Dinge keinen wirklichen Einblick gewinnen.“
Rudolf Steiner, GA 107, Vortrag vom 10. November 1908 in Berlin

Komm.: Dasselbe könnte man auch 2022 noch sagen. Hat sich nichts geändert. Die Leute von bedient werden, eigenes Denken ist das Allerschlimmste, was sie sich vorstellen können. Lieber macht man sich krank oder seine Kinder, nur nicht Denken, das ist viel schlimmer.

„Was auch für Leiden und Schmerzen und Hemmungen an mich herantreten, die mir dasjenige, war mir das Wichtigste ist, meine Mission, untergraben wollen – ich will aufrecht stehen, wenn ich auch alleine stehe!“
– Rudolf Steiner, GA 107, S. 71.


21.02.2021: Rudolf Steiner: Er sagte die momentane Situation VORAUS!

Komm.: Diese Geister der Finsternis, vor denen Rudolf Steiner warnte, sind heute mitten in der Anthroposophischen Gesellschaft. Funktionäre unterstützen die dunklen Kräfte dabei, die künstliche Sauerstoffreduktion bei den Waldorf-Schülern zu exerzieren, den Kindern eine irreale Mikrobenphobie anzuhexen und die spirituell erwachten Eltern, die das Coronoia-Mind-Control-Programm kritisieren, als Corona-Leugner und Rechte zu denunzieren. Weil sie Steiner gegen Marx eingetauscht haben. Wären die Funktionäre Geister der Liebe, würden sie solche Eltern als Lügen-Aufdecker und Beschützer von Natur und Göttlichkeit belobigen, anstatt sie zu beschimpfen. Verkehrte Welt.


Der geistige und materielle Krieg wird so lange andauern, bis Deutsche und Russen sich zusammen vom Joch des Westens befreien
Kriegslist: Phrasen von Revolutionen und Menschenrechten

„Tonangebend ist eine Gruppe von Menschen, welche die Erde beherrschen wollen mit dem Mittel der beweglichen Kapitalistischen Wirtschaftsimpulse. Zu ihnen gehören alle diejenigen Menschenkreise, welche diese Gruppe imstande ist, durch Wirtschaftsmittel zu binden und zu organisieren. Das wesentliche ist, daß diese Gruppe weiß, in dem Bereich des russischen Territoriums liegt eine im Sinne der Zukunft unorganisierte Menschenansammlung, die den Keim einer sozialistischen Organisation in sich trägt. Diesen sozialistischen Keimimpuls unter den Machtbereich der antisozialen Gruppe zu bringen, ist das wohlberechnete Ziel. Dieses Ziel kann nicht erreicht werden, wenn von Mitteleuropa mit Verständnis eine Vereinigung gesucht wird mit dem östlichen Keimimpuls. Nur weil jene Gruppe innerhalb der anglo-amerikanischen Welt zu finden ist, ist als untergeordnetes Moment die jetzige Mächte-Konstellation entstanden, welche alle wirklichen Gegensätze und Interessen verdeckt. [1]

Sie verdeckt vor allem die wahre Tatsache, daß um den russischen Kulturkeim zwischen den anglo-amerikanischen Pluto-Autokraten [2] und dem mitteleuropäischen Volke gekämpft wird. In dem Augenblicke, in dem von Mittel-Europa diese Tatsache enthüllt wird, wird eine unwahre Konstellation durch eine wahre ersetzt. Der Krieg wird deshalb so lange in irgend einer Form dauern, bis Deutschtum und Slaventum sich zu dem gemeinsamen Ziele der Menschen-Befreiung vom Joche des Westens zusammengefunden haben.

Es gibt nur die Alternative: Entweder man entlarvt die Lüge, mit der der Westen arbeiten muß, wenn er reüssieren will, man sagt: die Macher der anglo-amerikanischen Sache sind die Träger einer Strömung, die ihre Wurzeln in den Impulsen hat, die vor der französischen Revolution liegen und in der Realisierung einer Welt-Herrschaft mit Kapitalistenmitteln besteht, die sich nur der Revolutions-Impulse als Phrase bedient, um sich dahinter zu verstecken [3]; oder man tritt an eine okkulte Gruppe innerhalb der anglo-amerikanischen Welt die Welt-Herrschaft ab, bis aus dem geknechteten deutsch-slavischen Gebiet durch zukünftige Ströme von Blut das wahre geistige Ziel der Erde gerettet wird.“

– Rudolf Steiner, Tagebuch-Notiz o.D., vermutlich 1918. Erstveröffentlichung von Thomas Meyer unter dem Titel „Kampf um den russischen Kulturkeim. Ein fundamentaler Hinweis Rudolf Steiners“ in „Der Europäer“, Jg. 3, Nr. 5, März 1999, S. 3-4 (also nach über 80 Jahren). Seit 2011 in die Gesamtausgabe übernommen, GA 173c, S. 264f. Hervorhebungen und Fußnoten von Thomas Meyer in der Erstveröffentlichung.

[1] Das Bündnis England-Rußland; es verdeckte die tieferliegende Intention, Rußland in die «Erziehungsgewalt» des Westens zu
bringen.
[2] Der von Steiner verwendete Ausdruck ist eine verstärkende Zusammensetzung aus Plutokrat (= jemand, der durch Reichtum Macht ausübt; Pluto = Gott von Reichtum und Geld) und Autokrat (= diktatorischer Alleinherrscher).
[3] Mit solchen «Phrasen» wird zum Beispiel die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte eingeleitet, deren 1. Artikel lautet: «Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie (…) sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.» (Hervorhebung von TM)


Man wird einen Impfstoff finden…

Foto: Hier & Jetzt, Fachzeitschrift für Neurobiologie, fair use.

Steiner sah Mind Control, Framing, Nudging voraus:
Denkverbote im 21. Jahrhundert aus den USA!

„Der größere Teil der Menschheit wird seinen Einfluß von Amerika, von dem Westen herüber haben, und der geht einer anderen Entwickelung entgegen. Der geht jener Entwickelung entgegen die heute [1916] sich erst in den idealistischen Spuren, gegenüber dem, was da kommt, in sympathischen Anfängen zeigt. Man kann sagen: Die Gegenwart [1916] hat es noch recht gut gegenüber dem, was da kommen wird, wenn die westliche Entwickelung immer mehr und mehr ihre Blüten treibt. Es wird gar nicht lange dauern, wenn man das Jahr 2000 geschrieben haben wird, da wird nicht ein direktes, aber eine Art von Verbot für alles Denken von Amerika ausgehen, ein Gesetz, welches den Zweck haben wird, alles individuelle Denken zu unterdrücken. […]

Und damit nicht gestört wird das feste Gefüge des sozialen Zusammenhangs der Zukunft, werden Gesetze erlassen werden, auf denen nicht direkt stehen wird: Das Denken ist verboten, aber die die Wirkung haben werden, daß alles individuelle Denken ausgeschaltet wird. [Auch die Heuchelsprache seit 2017 vorweggenommen: „Gemeinschaftsstandards, Netzwerkdurchsetzungsgesetz“].

Das ist der andere Pol, dem wir entgegen arbeiten. Dagegen ist das Leben heute immerhin nicht gar so unangenehm. Denn wenn man nicht über eine gewisse Grenze hinausgeht, so darf man ja heute [1916] noch denken, nicht wahr? Allerdings eine gewisse Grenze überschreiten darf man ja nicht, aber immerhin, innerhalb gewisser Grenzen darf man noch denken. Aber das, was ich geschildert habe, das steckt in der Entwickelung des Westens, und das wird kommen durch die Entwickelung des Westens.“

 Dr. Rudolf Steiner am 04.04.1916, in GA 167, S. 98-100, Hervorh. von uns.

19.05.2021: Jürgen Plich liest Rudolf Steiner: Über Denkverbote (1916/17)

Kommentar von Rechtsanwältin Beate Bahner zur Lesung von Jürgen Plich

 

10.05.2019: Axel Burkart: Von guten Mächten gestärkt für unsere Freiheit kämpfen – über Denkverbote Manipulation & Impfpflicht, ab Min. 52:10.

18.10.2022: Instagram zensiert unser Steiner-Zitat bei Heiko Schrang!


Schwarze Magie: Schulmedizin wird Krankheiten hervorbringen aus egoistischen Motiven
Ankündigung des Info-Kriegs in der Medizin: Krank und gesund werden vertauscht werden!
Vorwegnahme der Erkenntnisse von Ivan Illich und Dr. Robert Mendelsohn et. al.

„Das zweite ist, dass aus dieser Arbeit, aus dieser für die Engel Veränderungen hervorrufenden Arbeit noch ein zweites für die Menschheit erfolgen wird: die instinktive Erkenntnis gewisser Heilmittel, aber eine schädliche Erkenntnis gewisser Heilmittel. Alles dasjenige, was mit Medizin zusammenhängt, wird eine ungeheure, im materialistischen Sinne ungeheure Förderung erfahren. Man wird instinktiv Einsichten bekommen in die Heilkraft gewisser Substanzen und gewisser Verrichtungen, und man wird ungeheuren Schaden anrichten dadurch, aber man wird den Schaden nützlich nennen. Man wird das Kranke gesund nennen, denn man wird sehen, dass man da in eine gewisse Verrichtung hineinkommt, die einem dann gefallen wird. Es wird einem einfach gefallen, was die Menschen nach einer gewissen Richtung hin ins Ungesunde hineinführt. Also gerade die Erkenntnis der Heilkraft gewisser Vorgänge, gewisser Verrichtungen, die wird erhöht werden, aber sie wird in ganz schädliches Fahrwasser gelangen. Denn vor allen Dingen wird man erfahren durch gewisse Instinkte, was gewisse Substanzen und was gewisse Verrichtungen für Krankheiten hervorrufen, und man wird ganz nach egoistischen Motiven einrichten können, Krankheiten hervorzubringen, oder sie nicht hervorzubringen.“
– Dr. Rudolf Steiner: Was tut der Engel in unserem Astralleib? Zürich, 9. Oktober 1918, GA 182.


Impfen und Nichtimpfen als karmische Wirkung von Charaktereigenschaften

Nehmen wir an, eine ganze Anzahl von Menschen hätte sich wegen Lieblosigkeit gegen die Menschen hingezogen gefühlt, gewisse Infektionsstoffe aufzunehmen, um einer Epidemie zu verfallen. Nehmen wir weiter an, wir könnten gegen die Epidemie etwas tun. Wir würden dann in einem solchen Falle die äußere Leiblichkeit davor bewahren, die Lieblosigkeit zum Ausdruck zu bringen, aber wir würden dadurch noch nicht die innere Neigung zur Lieblosigkeit fortgeschafft haben.

Denken wir uns aber den Fall so, dass wir, wenn wir das äußere Organ der Lieblosigkeit fortschaffen, die Verpflichtung übernehmen, auf die Seele so zu wirken, dass wir auch der Seele die Neigung zur Lieblosigkeit nehmen. Das Organ der Lieblosigkeit wird im eminenten Sinne getötet – im äußeren leiblichen Sinne – in der Pockenimpfung. Da zeigt sich zum Beispiel folgendes, was geisteswissenschaftlich erforscht ist: In einer Kulturperiode traten die Blattern auf, als die allgemeine Neigung bestand, im höheren Maße Egoismus, Lieblosigkeit zu entwickeln. Da traten die Blattern auf, auch in der äußeren Organisation; das ist so. Man ist in der Theosophie durchaus verpflichtet, die Wahrheit zu sagen.

Nun können wir es begreifen, dass in unserer Zeit der Impfschutz aufgetreten ist. Wir können aber noch etwas anderes begreifen, dass nämlich bei den besten Geistern unserer Zeit etwas wie ein Widerwille gegen Impfung vorhanden ist. Das steht mit einem Inneren in Korrespondenz, das ist das Äußere eines Inneren. Und wir können jetzt sagen: Wenn wir auf der einen Seite das Organ töten, hätten wir auch die Verpflichtung, als Gegenstück dazu bei diesem Menschen den materialistischen Charakter durch eine entsprechende spirituelle Erziehung anders zu gestalten.

Das müsste das notwendige Gegenstück sein. Wir leisten sonst nur halbe Arbeit. Ja, wir leisten nur eine Arbeit, zu der der Mensch selber in einer späteren Inkarnation in irgendeiner Weise wird das Gegenstück schaffen müssen, wenn er das Pockengift in sich hat und die Eigenschaft aus sich herausgeschafft hat, durch die man geradezu hinneigt zur Blatternerkrankung.

Hat man die Empfänglichkeit für die Blattern herausgeschafft, so hat man nur die äußere Seite der karmischen Wirksamkeit ins Auge gefasst. Wenn man auf der einen Seite Hygiene übt, muss man anderseits die Verpflichtung fühlen, den Menschen, deren Organisation man umgewandelt hat, auch etwas für die Seele zu geben. Impfung wird keinem Menschen schaden, welcher nach der Impfung im späteren Leben eine spirituelle Erziehung erhält. Wir haben die Waagschale zu stark zum Sinken gebracht, wenn wir nur auf die eine Seite abzielen und auf die andere keinen Wert legen. Das fühlt man im Grunde in den Kreisen, wo man sagt: Wo hygienische Maßregeln zu weit gehen, würden nur schwache Naturen fortgepflanzt. Das ist zwar unberechtigt; aber Sie sehen, wesentlich ist, dass man eine Aufgabe nicht ohne die andere übernehmen darf.

Da kommen wir zu einem wichtigen Gesetz in der Menschheitsentwickelung, das so wirkt, dass immer ein Äußeres und ein Inneres sich die Waage halten müssen und dass man nicht bloß auf das eine sehen darf, sondern auch das andere nicht unberücksichtigt bleiben darf. Da sehen wir in einen großen Zusammenhang hinein und sind jetzt noch nicht einmal zur Behandlung der Frage gekommen: Wie verhalten sich Hygiene
und Karma zueinander? Sie werden sehen, dass uns die Beantwortung dieser Frage noch tiefer hineinführt in das Karma. Und wir werden noch sehen, wie auch zwischen der Geburt und dem Tode des Menschen karmische Zusammenhänge bestehen und ferner, wie andere Persönlichkeiten hineinspielen in ein Menschenleben und wie sich der freie Wille des Menschen und das Karma im Einklange befinden.

– Dr. Rudolf Steiner: Die Offenbarungen des Karma, Hamburg, 25.05.1910. GA 120, ohne Impressumseite [1995?], S. 182-184 und GA 120 (1992).


06.05.2020: Rudolf Steiner ein Impfgegner?
Können sich Impfgegner auf Rudolf Steiner berufen?

Unsere Antwort: Ja, natürlich, er hatte nichts gegen Impfgegner. Seine medizinischen, geistigen und karmischen Aussagen sind eindeutig. Daran ändert es auch im Gesamtzusammenhang nichts, daß er richtigerweise in Sachen Impfen (oder Ernährung) als Gesellschaft den Mitgliedern oder der Allgemeinheit keine verbindlichen Verhaltensweisen vorschreiben wollte, da sie der Selbsterkenntnis des Göttlichen im Menschen entgegenstehen.

Man muß auch berücksichtigen, daß damals (nicht anders als heute) die Impflobby bereits mächtig war und Patienten wie Ärzte damals (nicht anders als heute) mit Problemen, Berufsverbot, Bußgeldern, Sorgerechtsentzug und sozialer und beruflicher Schikane zu rechnen hatten. Dies gilt umso mehr, weil sich unter seinen Zuhörern und Mitgliedern viele Ärzte befanden, die selbst die Impfpropaganda, die ihnen auferlegt wurde, noch nicht selbst durchdacht haben oder sie selbst glaubten.

Hätte es die Aufklärung nicht gegeben und hätte die Kirche noch die mittelalterliche Macht gehabt, dann hätte er vergleichsweise auch nicht frei über religiöse Fragen sprechen können. Steiner gibt soweit, wie es der Zeitgeist erlaubt hat, ohne verfolgt zu werden bzw. für die Verfolgung seiner Zuhörer verantwortlich gemacht zu werden.

Siehe auch:
What is our global attitude to vaccinating?
29 May 2019 Georg Soldner


Dürfen Anthroposophen, Theosophen, Esoteriker, Mystiker DENKEN?

„Das, was die Geisteswissenschaft gibt, ist für die Menschen sinnlichkeitsfreies Denken, wie es in den Geheimschulen früher gegeben wurde, und wie der Mensch es haben muß, bevor er hineinschauen kann in die geistigen Welten. Zum Aufsuchen dessen, was in den geistigen Welten ist, gehört Hellsehen, Einweihung.

Wer sich aber in gewisser Weise die Möglichkeit verschafft hat, Mitteilungen zu geben, der kann eine Brücke bilden.

So kann dann jeder durch umfassendes logisches Denken und eine gesunde Urteilskraft sich davon überzeugen, daß die Dinge richtig sind. Zum Aufsuchen gehört Hellsehen, zum Begreifen der höheren Weisheiten gehört nur gesunder Verstand und Logik.

Allerdings sind heute viele von einem mehr oder weniger materialistischen Denken oder von jenem Unfehlbarkeitsdünkel wie besessen, der von der positivistischen Wissenschaft herrührt. Diese ist ja die reine Phantasterei.

Wenn die Leute nur wüßten, daß sie im Grunde genommen nur unter Suggestionen leben, daß sie nicht wissen, was wirklich und was nicht wirklich ist! Die Unfehlbarkeit des Papstes wollen sie zwar nicht anerkennen, sich selbst aber halten sie für unfehlbar.

Der, welcher auf dem Standpunkte der Wissenschaft steht, ist heute am alleruntolerantesten. Den Geisteswissenschafter betrachtet er als einen Toren, und sich?

Nun, als einen unfehlbaren Menschen! Ober die den Sinnen nicht zugängliche Welt kann nur in sinnlichkeitsfreiem Denken etwas mitgeteilt werden. Daher ist die erste Schulung die Schulung des Denkens, die es erst ermöglicht, das Denken auszubilden und zu einem eigentlichen Hineinblicken in die geistigen Welten zu führen.“

– Dr.  Rudolf Steiner: GA 56 – Die Erkenntnis der Seele und des Geistes, Berlin, 28. November 1907 (pdf-Seite 118 f.).


Englische Steiner-Zitate über Impfungen
: In 1917 Rudolf Steiner Foresaw a Vaccine that Would ‘Drive All Inclination Toward Spirituality Out of People’s Souls’

The Rudolf Steiner Archive & e.Lib
RUDOLF STEINER QUOTES: Innoculations against the inclination to entertain spiritual ideas

Dr Wolfson on Rudolf Steiner’s Quote on Vaccination

FUTURE ZOMBIES. RUDOLF STEINER 1923 PROPHECY: A VACCINE TO SEVER THE SPIRITUAL CONNECTION IN MANKIND



What is our global attitude to vaccinating?
29 May 2019 Georg Soldner

06.01.2021: Reading from Rudolph Steiner on a Vaccine to Close Down Spiritual Senses, in 1917
Excerpt from The Fall of the Spirits of Darkness, 1917 Lectures, read by Dale Brunsvold. Full audio book here:
http://www.rudolfsteineraudio.com/fallspiritsdarknesscw177/fallspiritsdarknesscw177.html

 
 

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