Verfolgung des Dr. Loibner

12.02.2014
letzte Änderung: 21.03.2022

Impfaufklärer im Kampf um Therapiefreiheit und Berufsfreiheit gefallen!

Foto: Privat.

Der österreichische Allgemeinmediziner Dr. Johann Loibner wurde von der Ärztekammer vier Jahre lang mit Berufsverbot belegt. Nicht, weil Patienten unzufrieden waren. Im Gegenteil. Sondern weil er trotz Therapiefreiheit des Arztes nicht Impfen wollte und öffentlich in Vorträgen und im Fernsehen über die fehlende Nachvollziehbarkeit des Impfens und seine Widersprüche und fehlenden Beweise aufmerksam machte.

Schließlich erwies sich dieser Eingriff in die Therapiefreiheit als nicht haltbar, so daß das Berufsverbot aufgehoben werden mußte (kosmetisch aus „formalen Gründen“).

Dr. Loibner klagte Schadensersatz für vier Jahre entgangener Arzthonorare – und verlor. Kurz darauf bekam er ein neues Berufsverbot. Aus Altersgründen wollte er seine Kräfte schonen und schloß schweren Herzens seine Praxis. Das hat er nicht überlebt und starb mit 74 Jahren, bis zur letzten Arbeitsstunde die Öffentlichkeit aufklärend, siehe unten den Screenshot seines Facebook-Kommentars am Todestag. Ein Vorbild für alle, die für Wahrheit, Gerechtigkeit und wahre Gesundheit eintreten, die nicht aus der Impfspritze kommt.

Seine empfehlenswerte Webseite: www.aegis.at.

 

Foto: Privat, CC0 Pixabay.
Foto: Privat, CC0 Pixabay.

Hier das Kondolenzbuch. Sein letztes Interview am 04.03.2018 beim Spirit of Health-Kongress in Berlin für das Kulturstudio. Facebook-Profil „In Erinnerung an Johann Loibner„.

Österreichs bekanntester Impfkritiker ist verstorben.

Foto. Privat.
Foto. Privat.


Sein letzter Kommentar an seinem Todestag 13.03.2018 morgens um 08:26 Uhr in unserer schönen Fortgeschrittenen-Gruppe Gegen Impfen – IMPFormier Dich!


Gutes Abschieds-Video mit Würdigung seiner Impfaufklärung von kla.tv:

30.03.2018: Dr. Johann Loibner – Vorreiter der impfkritischen Bewegung verstorben  | www.kla.tv/12207
Am 13. März 2018 ist Dr. med. Johann Loibner friedlich im Alter von 74 Jahren verstorben. Er war Gründer und Leiter vom Verein AEGIS Österreich, was „Aktives Eigenes Gesundes Immun System“ bedeutet. Er galt als der Vorreiter der impfkritischen Bewegung im deutschen Sprachraum.

Dr. Johann Loibner arbeitete ca. 45 Jahre als praktizierender Arzt und führte eine gutgehende Praxis. Um dem einzelnen Patienten mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen zu können, reduzierte Johann Loibner aus eigenem Antrieb heraus seine Behandlungen auf ein überschaubares Tagespensum. Als einer seiner Patienten zwei Stunden nach einer Zeckenschutzimpfung an Hirnhautentzündung erkrankte, begann seine intensive und kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte des Impfens.

Er trat daraufhin an verschiedenen Kongressen als Redner auf und riet öffentlich vom Impfen ab. Wegen seines öffentlichen Abratens von Impfungen wurde er 2005 aus der Ärzteliste in Österreich gestrichen. Im Sommer 2013 wurde dieses Berufsverbot vom Verwaltungsgerichtshof wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben. Die Höchstrichter wiesen darauf hin, dass ihm keinerlei Verfehlungen gegenüber seinen Patienten vorzuwerfen waren. Es sei nicht bewiesen worden, dass auch nur ein einziger Mensch durch seine Aufklärungsarbeit einen gesundheitlichen Schaden erlitten habe!

Nach dem Tod der im deutschen Sprachraum weit bekannten Impfkritikerin Anita Petek-Dimmer im September 2010 wurde der von ihr ins Leben gerufene Verein „AEGIS Schweiz“ nicht mehr weitergeführt. Dr. Johann Loibner und seine Frau Franziska Loibner gründeten daraufhin AEGIS Österreich. Über den Zweck des Vereins schrieb AEGIS Folgendes: „Der Zweck von AEGIS ist, die Menschen, insbesondere Eltern von kleinen Kindern, über die Nutzlosigkeit von Impfungen aufzuklären. In Österreich gibt es keine Impfpflicht, d.h. Sie treffen die Entscheidung für oder gegen eine Impfung und Sie tragen auch die Verantwortung, nicht der Arzt! Deshalb sollten Sie sich umfassend über Impfungen informieren.“

Mit Dr. Johann Loibner verliert der deutsche Sprachraum einen der mutigsten Ärzte und beherztesten Kämpfer für eine freie Impfentscheidung! Obschon verstorben, bleibt seine medizinisch fundierte und entschlossene Aufklärungsarbeit über Impfungen erhalten. In den letzten zwei Jahren setzte sich Dr. Loibner vehement gegen eine drohende Impfpflicht in Österreich ein und organisierte gemeinsam mit dem Verein AEGIS im Mai 2017 eine Demonstration für eine freie Impfentscheidung in Österreich.

Klagemauer.TV hatte die Gelegenheit, Herrn Dr. Loibner an der Demonstration in Österreich zu interviewen. Bereits drei Monate zuvor durfte Klagemauer.TV ein Interview mit ihm führen zur Frage, warum eine Impfpflicht medizinisch nicht begründet werden kann. Hier nun einige Aussagen von Dr. Loibner dazu. Die beiden Archivsendungen werden im Anschluss nochmals in voller Länge ausgestrahlt.


Kurze Biografie des Impfaufklärers

Dr. Johann Loibner, Jahrgang 1944, studierte in Graz Medizin. Er praktizierte zunächst sieben Jahre in einer Landpraxis. Diese gab er auf, weil er nicht weiter jene Medizin betreiben wollte, die unter dem Druck der Politik und der Industrie steht.

In einer kleinen privaten Praxis begann er von neuem die Heilkunde zu studieren. Dabei stieß er ungewollt auf das Thema Impfung. Schwere Impfschäden seiner Patienten veranlassten ihn, diese Materie von Grund auf zu erforschen. Nach jahrelangem und gründlichem Studium der Geschichte der Impfungen und der Epidemien wurde aus ihm, der zwei seiner vier Kinder noch selbst geimpft hatte, ein überzeugter Impfgegner. Aufgrund seiner ärztlichen Erfahrung fiel ihm auf, dass die so hoch gepriesene Behandlung mit Antibiotika bei weitem nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmte. Er befasste sich daher auch viele Jahre mit dem Thema Mikrobiologie. So begann er ebenso die Infektionstheorie zu hinterfragen. Schließlich kam er zur Erkenntnis, dass die Vorstellung, Krankheiten seien ansteckend, vorwiegend auf Hypothesen beruhen.

Wegen seiner Publikationen wurde er auf Anordnung des Gesundheitsminsteriums von der Ärzteliste gestrichen. Der Verwaltungsgerichtshof in Wien hat dieses Berufsverbot nach 4 Jahren aufgehoben. Nach seinem erfolgreichen Buch „Impfen – Das Geschäft mit der Unwissenheit“ ist es für ihn die größte Freude, mit dem Büchlein „Mythos Ansteckung“ dieses umstrittene Kapitel der Medizin zu entmythologisieren.

Aktivitäten Dr. Loibners im Sinne der Aufklärung über Impfungen aus ärztlicher Sicht

Von 2001 bis 20013 Teilnahme 12 Impfforen in allen Bundesländern Österreichs
Von 2005 bis 2009 Errichtung und Organisation der Impfsymposien „Pathovacc“ für Ärzte mit Beteiligung österreichischer Ärzte als Referenten
Von 2001 bis 2018 über 300 Vorträge in Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Slowenien, Ungarn und Luxemburg

Publikationen:
3 Bücher und 3 DVDs, siehe Infos unter seinem Artikel: Was alles ist Virus?
– „Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit“ 2009, 4. Auflage 2013,
– „Mythos Ansteckung“ 2014

Fachartikel: „Zur Beurteilung von Impfschäden“, 01/2008,
Hauptverband der Gerichtssachverständigen Österreichs



19.07.2013: Impfkritische Ärzte werden mundtot gemacht: Dr. med. Johann Loibner
Dr. med. Johann Loibner im Gespräch mit Michael Leitner

Anmerkung: bei 17:38 gibt es einen Versprecher. Es muss dort heißen: „… die haben jene Gutachter genommen, die gegen die Anerkennung von Impfschäden sind“!
Das Wort Inquisition schreibt sich für Johann Lobner IMPFQUISITION. Weil die Patienten, die ihn wegen Problemen nach Impfungen aufsuchten, immer zahlreicher wurden, begann er, sich kritisch zu Impferei zu äußern. Vor vier Jahren wurde ihm deshalb die Zulassung als Arzt entzogen.
Ein einmaliger Vorgang: Nicht einmal zu Kaisers Zeiten oder in der NS-Zeit sah man sich genötigt, impfkritische Ärzte mundtot zu machen.
Im Interview geht es außerdem darüber, wie unwissend Ärzte über die Wirkung von Impfstoffen gehalten werden und um die Gründe, warum Impfstoffe z.T. verheerende Schäden anrichten können.
Das Interview ist ein Ausschnitt aus dem Drehmaterial zum Dokumentarfilm „Wir impfen nicht!“.
Mehr Informationen zum Filmprojekt: www.wir-impfen-nicht.eu


Chronologie des Medizin- und Justizskandals

(wird laufend ergänzt, soweit Daten zur Verfügung stehen):

Dr. Johann Loibner: Geschichte eines Berufsverbots – oder: Darf ein Arzt die unwissende Bevölkerung aufklären?

29.11.2005 Disziplinarkommission der Ärztekammer Steiermark: bedingtes Berufsverbot von drei Jahren (öst. bedingt = zur Bewährung ausgesetzt)

04.12.2005: Berufsverbot Dr. Loibner
Newsletter-klein-klein-verlag: Die Ärztekammer zelebriert ihre Macht. Veronika Widmer.
Die Presse veröffentlichte am 2.12.2005 unter dem Titel: Ein Jahr Berufsverbot für Impfgegner, das einstweilige Urteil, das von der österreichischen Ärztekammer gegen den Arzt Dr. Loibner angestrengt wurde. Mit der Aussage: Volksgesundheit geht vor Meinungsfreiheit, versuchte die Ärztekammer der Steiermark in Österreich ein Exempel zu statuieren.

2005-12-07 Krafeld an Landeshauptmann

2006-03-29 Pflicht zum Impfen? Aus juristischer Sicht. Leserbrief zum Artikel „Impfen ist Ihre Pflicht!“ in der Medical Tribune, Ausgabe Nr. 10/2006 von Dr. Leo Popp, Richter, Stallhofen/Steiermark, in der Medical Tribune 10/2006 Ausgabe Nr. 13/2006; 29. März 2006.

Popp – Zum Impfen Loibner

2009-xx-xx Stellungnahme des Ehrenrats der Ärztekammer

2009-xx-xx Ehrenrat Ärztekammer

22.06.2009 Bescheid der Ärztekammer über das Berufsverbot wegen „mangelnder Vertrauenswürdigkeit“. Streichung von der Ärzteliste, Zurückgabe des Arztausweises.

28.07.2009 Berufung von Dr. Loibner an die Ärztekammer

08-09/2009 Unterschriften-Aktion, in nur drei Monaten und ohne Presse unterschreiben über 10.000 Menschen für Dr. Loibner, beispielhaft:

2009-08-29 Unterstützung Musterbrief

2009-09-14 Protestbrief von Sonja Goldfinger an Ärztekammer

2009-09-17 Antwort des Landesrates per Email

2009-11-03 Ablehnung der Berufung durch Landesregierung Steiermark:

2013-07-24 Urteil: Aufhebung Berufsverbot wegen mangelnder Begründung

Foto: Netzfund, Quelle bleibt festzustellen; fair use.

Kommentar seines Vereins AEGIS: Höchstrichter heben Berufsverbot auf – Impfgegner Dr. Loibner voll rehabilitiert

2013-08-27 Der Standard: Höchstgericht rehabilitiert impfkritischen Arzt

2013-09-02: Die Presse: VwGH kippt Berufsverbot für impfkritischen Arzt

„Vor vier Jahren wurde ein steirischer Allgemeinmediziner wegen öffentlicher Statements gegen das Impfen aus der Ärzteliste gestrichen. Berufspflichten hat ein Arzt aber nur gegenüber seinen Patienten, so das Höchstgericht.“

2013-xx.xx Nach der rechtskräftigen Aufhebung des Berufsverbots klagt Dr. Loibner auf Schadensersatz (u.a. Verdienstausfall durch vier Jahre Praxisschließung), verliert unerklärlicherweise.

2015-02-xx Wenige Tage nach dem Auftritt in der Servus-tv-Talkshow „Talk im Hangar“ zum Thema „Grippewelle und Masernfälle: Schützt Impfen wirklich?“ am 20.02.2015 stellt die Landesregierung ein neues Berufsverbot zu. Er legt wiederum Rechtsmittel ein, schließt aber seine Praxis aus Altersgründen.

2015-10-17 Petition für das demokratische Recht auf Meinungsfreiheit auf der ehemaligen Unterstützungsseite pro-dr-loibner.com (offline), s. Waybackmachine.

2015-10-17 Petition für das demokratisch


Foto: ÖÄZ.
Foto: ÖÄZ. fair use.

Aus der ÖÄZ: Impfverweigerung: rechtliche Konsequenzen, Nr. 3, 10. Februar 2016, S. 23 (!!).

Hier wird der Befehl vorgegeben: Jeder Arzt wird gekickt, der Zweifel am Impfwahn hat oder gar auf wissenschaftliche Regeln pocht!


Ärzte-Netzwerk sabotiert Loibner-Vortrag!

„Eine sehr engagierte, nette Mutter aus Scheibbs lud Dr. Loibner zu einem Vortrag in diese Stadt ein. Die Einladungen wurden sogar von der Frau Bürgermeister über mail ausgeschickt, jedoch am nächsten Tag widerrufen! Die ansässigen Ärzte haben derartigen Druck ausgeübt, dass Dr. Loibner der Saal wieder entzogen wurde! Ich frage mich nur, wann denn endlich die Internetzensur für Scheibbs kommt!?!? Denn wenn die Frau BGM ihre Bewohner nicht für fähig hält, zu entscheiden, ob sie einen Vortrag besuchen oder nicht, ob sie sich impfen lassen oder nicht- dann würde ich schleunigst auch den Internetzugang sperren! Denn auch dort kann man Dr. Loibner sehen und hören!

ABER: Wir haben nun am 21.3.14 in Purgstall beim GH Teufl einen Saal gemietet und hoffen auf ganz viel Werbung!!!!“
– Franziska Loibner, Rundmail vom 12.02.14
www.aegis.at


Beispiele aus 2014 für Dr. Loibners unermüdliche Vorträge in stets überfüllten Sälen. Ist das der heimliche Grund für seine Verfolgung durch die Behörden und die dahinter stehenden Impfbetreiber?


Foto: Netzfund, Quelle bleibt festzustellen; fair use.


Dr. Loibners Vortrag „Kann Impfen heilen“ auf dem Spirit of Health-Kongress 2018 am 03.03.2018 in Berlin
Sein letzter großer Auftritt. Screenshot der Kongreß-Webseite:


Spirit of Health Kongress 2018 Flyer-A4

Weiterführend: Mythos Ansteckung


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