Antikörper-Betrug?

30.11.2013
letzte Änderung: 31.10.2022

Antigen-Antikörper-Theorie, Antikörper-Titer & Serokonversion
Konstruierte Laborwert-Interpretationen zur Scheinlegitimierung der Impfvergiftung
Warum Antikörper-Titer nicht aussagen, was man ihnen zuschreibt
Da man keine Körper (Viren, Antigene) hat, kann man auch keine Antikörper haben


Antikörper-Betrug der Impf-Religion:

Impfung = Antikörper = Schutz = Langes Leben und Gesundheit

Wirklichkeit:
Der Antikörper-Titer ist kein Maß für die tatsächliche „Abwehrstärke“ („Immunität“)!

Kleine Eiweiße werden als Globoline bezeichnet. Diese Globoline werden immer dann vom Körper gebildet, wenn Zellen vermehrt, repariert oder neu gebildet werden müssen. Von der Impf-Religion werden Globuline wider besseres Wissen als Antikörper bezeichnet, weil sich diese Eiweiße sehr leicht mit anderen Eiweißen und Molekülen verbinden.

Das ganze Impfgeschäft beruht auf der Bindungsfreudigkeit der Globuline mit anderen Eiweißen und Molekülen. Die heute sogenannten „Antikörper“ waren bei Emil von Behring 1892 noch „Heilkörper“ und bei Paul Ehrlich waren es noch „Zauberkugeln“.

Die durch Impfvergiftung gebildeten Globuline werden als Schutz gegen frei erfundene Erreger behauptet, und das Sichverbinden von Globulinen mit Eiweißen aus Hühnerembryonen oder künstlichen Zellen (Laborartefakte), die als Bestandteile von Viren behauptet werden, wird als Impfschutz vor Krankheiten ausgegeben (angebliche „Immunität“), die wiederum wider besseres Wissen als durch Erreger verursacht behauptet werden, die aber in Wirklichkeit gar nicht erregen.

Klammert man dann noch die heute gebräuchliche Infektionstheorie aus, dann haben die Antikörper mit der eigentlichen Krankheit und deren Überwindung nichts zu tun. Antikörper sind die Antwort des Blutes auf eingedrungene (eingeimpfte) Fremdeiweiße und Fremdsubstanzen wie bei der Allergie.

Den Begriff „Abwehrstärke“ („Immunität“) müßte man durch einen Begriff wie „Heilungsfähigkeit“ ersetzen. Heilungsfähigkeit kann durch keine Art von Impfung erzeugt werden, sie ist eine Fähigkeit des gesamten Wesens (Körper-Seele-Geist-Einheit) und abhängig von vielen Faktoren.

Wenn jemals ein Virus aus einem konkreten Körper oder einer Flüssigkeit heraus nachgewiesen worden ist, beispielsweise aus Vögeln, dann kann jeder mittelmäßige Wissenschaftler in einem mittelmäßigen Labor innerhalb eines Tages überprüfen, ob dieses Virus beispielsweise in einem verendeten Tier vorhanden ist.
Dies ist aber niemals geschehen und es kommen dagegen indirekte, vollkommen aussagelose Testverfahren zur Anwendung.
Zum Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper gibt, die sich mit dem Körper des behaupteten Virus und nur damit verbinden würden und bei Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen Körper und Anti-Körper die Existenz des behaupteten Virus bewiesen sei.
In Wirklichkeit handelt es sich bei den behaupteten Anti-Körpern um lösliche Bluteiweiße, die bei der Abdichtung von wachsenden und sich teilenden Zellen und bei der Wundheilung eine zentrale Rolle spielen.
Diese Bluteiweiße, auch Globuline genannt, binden sich im Reagenzglas unter entsprechender Konzentration von Säuren und Basen, Mineralien und Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweiße. Somit kann man jede Probe aus einem Tier oder Menschen beliebig positiv oder negativ testen. Es ist reine, und das muss ganz klar gesagt werden, kriminelle Willkür.

Auch wenn behauptet wird, dass mittels einer biochemischen Vermehrungstechnik, genannt Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die so genannte Erbsubstanz des Virus vermehrt und damit nachgewiesen wurde, ist dies Betrug, denn erstens existiert nirgendwo eine Erbsubstanz eines krankmachenden Virus, mit der man die künstlich vermehrten Teilchen an Erbsubstanz vergleichen könnte, und zweitens werden nur Teilchen an Erbsubstanz vermehrt, die sich schon zuvor in den Flüssigkeiten befunden haben, die zum indirekten Nachweis des behaupteten Virus verwendet werden.

– Dr. Stefan Lanka, in: Lanka – Keine Panik. Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS (FAKtuell 2006).

[Hinweis: Der indirekte Nachweis wird seit ca. 2008 vom RKI als sog. Direktnachweis behauptet, da auf den angeblichen Erreger gerichtet und nicht auf die angeblichen Antikörper. Einer der üblichen Zirkelschlüsse und Neusprech-Tricks, mit denen „Fortschritt“ vorgegaukelt wird. Mit derselben Logik könnte man die Realexistenz von Donald Duck nachweisen: indirekt durch ein Micky-Maus-Heft, was man später als Direknachweis behauptet, da direkt auf Micky Maus gerichrtet, die man Donald Duck nennt. Nur gibt es darum Donald Duck ebenso wenig in der Wirklichkeit wie umherfliegende Viren und ihre Antikörper.]

Als Zeugen benennen wir Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach:
„… da Antikörpernachweis kein Beweis ist, dass man vor einer Infektion geschützt ist. Selbst tödliche Verläufe sind dann möglich.“

Screenshot: Lauterbach, Twitter, fair use.

 

Siehe auch:
↓ Kommentar zur (falschen) Frage: Was sind denn Antikörper?

 


13.07.2020: Corona_Fakten Telegra.ph: Die Fehldeutung der Antikörper. Zitat:
„Eine genaue Betrachtung der Antikörper ist heute wichtiger denn je. Nachdem ich in meinen anderen Artikeln bereits aufgezeigt habe, dass kein Existenzbeweis eines krankmachendem Virus existiert, da bei keinem der behaupteten krankmachenden Viren die Koch’schen Postulate erfüllt worden sind, wird von den Impfbefürwortern die „Antikörper“-Karte gespielt.

Ihre Behauptung, die man Ihnen Jahrzehnte in die Köpfe gebohrt hat, sie seien der indirekte Beweis eines Erregers, oder bieten einen Schutz gegen einen Erreger X, baut auf einem Irrtum auf. Diese Art der Behauptung durch Surrogate (Ersatzmaker) sind immer wieder als falsch entlarvt wurden. Da ich immer wieder darauf angesprochen wurde, was sind denn diese Antikörper, möchte in dem Artikel aufzeigen, dass Antikörper kein Beweis für einen Schutz sind, noch daß diese spezifisch nach der Schlüssel-/Schloß-Theorie funktionieren…


19.12.2021: Corona_Fakten: RKI & Co. bestätigen: Antikörper sind unwichtig, lediglich der Impfstempel im Heft dient als Nachweis
Diverse Institutionen widerlegen die Annahme der schützenden Antikörper. Nicht die Antikörper sind entscheidend, lediglich ein Stück Papier erzeugt einen Schutz …. Je tiefer Sie graben, um so unwissenschaftlicher wird es. Diese Tatsachen sind seit Ewigkeiten bekannt. Trotz dieser Erkenntnis dient genau dieser Ersatzmarker (Antikörper) als eines der primären Kriterien zur Zulassung von Impfstoffen. Hinterfragen Sie alles!

Photo: Corona_Fakten, mit freundlicher Genehmigung.

03.10.2022: Corona_Fakten: Der „Anti“-Körper Wahn wird für alle offen gelegt – RKI, Lauterbach, STIKO, Arznei-Telegram, DIMDI, WHO sind ratlos

🗣 Lauterbach: „Ab Antikörper-Titer 1.000 hat man guten Schutz vor Infektion. Das zeigen Tierexperimente und Studien für die alten Impfstoffe.“

🗣 Prof. Wieler: „Ein ganz wichtiger Punkt ist, dass Antikörper-Titer nichts mit dem Schutz zu tun haben. Das muss in die Köpfe der Leute.“

Wenn sich alle Entscheidungsträger widersprechen, hat dies einen Grund. Die Idee sogenannter „Anti“-Körper ist längst falsifiziert. All das ist keine offene Frage mehr, sondern ein widerlegter Mythos, der sich in unserer Geschichte entwickelte.


31 Oct 2022, ViroLIEgy: The Chemical Structure of Antibodies?

Quote:

„People don’t realize that molecules themselves are somewhat hypothetical, and that their interactions are more so, and that the biological reactions are even more so.

– Kary Mullis

Rodney Porter and Gerald Edelman share the credit for “discovering” the chemical structure of the unseen and entirely theoretical antibodies said to provide some form of immunity from infectious disease. They were jointly awarded the Nobel Peace prize in 1972 for their “discoveries.” The researchers both used techniques to break down immunoglobulins into smaller fragments by means of chemical and enzymatic treatments.

They then claimed to analyze the physiochemical and biological characteristics of these fragments and proceeded to create hypotheses on how the fragments formed together. Keep in mind, neither researcher purified nor isolated any antibodies and they were still unable to see these entities.

In fact, no one had ever seen an antibody as they were simply hypothetical molecules dreamt up in the late 1800’s to explain chemical reactions created in the lab. Many theories were proposed over the decades attempting to explain how these invisible “protectors” looked, formed, and functioned but no one had ever laid eyes on them nor had any direct evidence that an antibody existed as believed.

Yet somehow, through the magic of chemistry experimentation, Porter and Edelman were said to be able to chemically define the structure of these imperceptible molecules.“


Dr. Alois Dengg: Antikörper sind zur Bekämpfung von Viren nicht notwendig.


Widerlegung der Antikörper-Theorie
Heiko

Ist die Impfung nur eine böse Erfindung? Wer die Antikörpertheorie entlarvt, offenbart auch die Bösartigkeit der Impfpflicht und den Schaden der Impfungen!

Daß unser Gesundheitssystem vollständig zu einem Krankheitssystem mutieren wird, wurde schon vor fast 50 Jahren von Ivan Illich in seinem Buch „Die Nemesis der Medizin“ aufgezeigt. Der Schulmedizin ist seit 1980 bekannt, dass „Antikörper“ erfundene Ersatzmessgrößen sind.

Der Antikörpertest kann kein Virus nachweisen.

Die zahllosen Ungereimtheiten innerhalb der Antikörper-Theorie haben selbst dazu geführt, dass Wissenschaftler sich eingestehen mussten, dass es sich bei der Antikörper-Theorie, die auf einem sehr unsoliden Fundament aufbaut, wohl eher um eine Fehldeutung handelt.

Da von den Impfbefürwortern die „Antikörper-Karte“ gespielt wird, ist eine genaue Betrachtung heute wichtige denn je! Ohne die der Impfung beigefügten Adjuvantien (Gifte) käme es zu keiner „Antikörperbildung“.

Die Corona-Avantgarde hat alle Brücken zur alten Normalität hinter sich abgebrochen. Es geht nur noch vorwärts, ohne Rücksicht auf Verluste. Demokratie, Freiheit und offener Meinungsdiskurs geraten unter die Räder und werden von einer aufgehetzten Bevölkerungsmehrheit willig geopfert für ein vages Gefühl, vom Vater-Staat vor einer schlimmen Krankheit geschützt zu werden.

In dieser beispiellosen historischen Situation sind wir ganz auf uns gestellt. Es rettet uns kein „höheres Wesen“ und auch keine gutwillige ausländische Großmacht. Gefragt sind unser aller gesunder Menschenverstand, unsere Fähigkeit zur Vernetzung und der Mut, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen.

Video bei lbry.tv und bei bitchute.
Berücksichtigen Sie bitte die Quellen in der Videobeschreibung.
Der gesprochene Text hier als pdf.


Adjuvans und Toxizität
Die Antikörper-Titer-Messung zeigt nur Vergiftung an

Foto: Lyn Redwood & Robert F. Kennedy Jr. Whale.to, fair use.

„Unter den Impfärzten ist es ein Axiom, daß die Dauer der Immunität direkt korreliert mit der Toxizität des Adjuvans: Je toxischer das Adjuvans, um so länger die Dauer der Immunität.“

„Among vaccinologists, it’s axiomatic that the duration of immunity correlates directly to the toxicity of the adjuvant; the more toxic the adjuvant, the longer the duration of immunity.“
– Lyn Redwood, R.N, M.S.N., President, Children’s Health Defense
 
Das ist perfekt ausgedrückt. Die Giftstoffe sollen die Antikörper-Blutwerte messbar hochtreiben, damit man etwas messen und etwas „beweisen“ kann und was ein „Impfstoff pur“ nicht könnte. Der Betrug fängt da an, wo der Meßwert als Immunität vorgegaukelt wird, denn in Wirklichkeit zeigt er nur den Grad der Vergiftung an, völlig unabhängig von einer Wirksamkeit eines Impfstoffes nach der Schlüssel-Schloß-Theorie und den Märchen von Viruslast, Antigenen usw. – also Fake Science und Scientismus statt echte Wissenschaft und Regeln.
 
Quelle: Children’s Health Defense, Court Hears Gardasil Science and Moves Forward, 19.01.2019.

Foto: Unimedica/Naryana Verlag, fair use.
Foto: Unimedica/Naryana Verlag, fair use.

Andreas Moritz: Die geimpfte Nation
Wie Impfen der Bevölkerung schadet. Warum ADHS, Autismus, Asthma und Allergien dramatisch zunehmen

Zitat zum Betrug mit den Antikörpern als Nachweis für das behauptete Funktionieren der nutzlos-schädlichen Impfstoffe:

Antikörper gegen eine bestimmte Substanz, zum Beispiel gegen ein Lebensmittel oder einen Impfstoff produziert zu haben, bestimmt nicht wirklich darüber, ob eine Erkrankung wie eine Infektion oder Allergie tatsächlich auftreten wird.

Zum Beispiel können Menschen mit einer multiplen Persönlichkeitsstörung in der Rolle der einen Persönlichkeit gegen Orangensaft (Allergen) stark allergisch sein, während dasselbe Allergen, wenn sie zu einer anderen Persönlichkeit umgeschaltet haben, plötzlich keine allergische Reaktion mehr auslöst.

Sie können auch in der einen Persönlichkeit Symptome von Diabetes zeigen und wenige Minuten später frei von Diabetes sein. Bei Frauen kann es sogar grundverschiedene Menstruationszyklen geben.

Es gibt noch ein weiteres Beispiel. Bei einer normalen Person, die gegen Katzenhaare allergisch ist, werden, sobald sie mit den Proteinen von Katzenhaaren in Berührung kommt, die Bildung von Antikörpern sowie Entzündungsreaktionen ausgelöst. Dennoch kommt es nicht selten vor, dass jemand vielleicht nur gegen weiße oder rote, nicht aber gegen schwarze Katzen allergisch ist (oder umgekehrt). In der Regel gab es dann ein vorheriges traumatisches Erlebnis mit einer weißen Katze – zum Beispiel deren Tod – das mit der Bildung der Antikörper zusammenhing.
Sobald die Person eine weiße Katze berührt, reproduziert der Körper die Reaktion, und zwar basierend auf der Erinnerung an das vorherige emotionale Trauma. Da schwarze Katzen nicht zu dieser Erfahrung gehörten, kommt es beim Berühren schwarzer Katzen auch nicht zu allergischen Reaktionen.

Ähnlich kann es vorkommen, dass jemand, der an einer Allergie gegen Gluten leidet, sobald er Brot verzehrt, aber keine Probleme hat, wenn er Nudeln isst, obwohl diese ebenfalls Gluten enthalten.

Mit anderen Worten: Man kann nicht wissen, ob das bloße Vorhandensein der durch Impfung gebildeten Antikörper tatsächlich gegen Mumps- oder Masernviren schützt. Die gesamte Impftheorie basiert auf der Vorstellung, dass das Vorhandensein spezifischer Antikörper im Blut gegen die fragliche Erkrankung Immunität verleiht.

 Die während der letzten Mumpswelle erhobenen Forschungsdaten zeigen aber zum Beispiel ohne jeden Zweifel, dass der Besitz von Antikörpern gegen solche Viren ohne die erst beim echten Durchleben der Erkrankung entstehende zelluläre Immunität null Schutz bietet. Doch nicht nur das. Wir wissen, dass 770 von 1.000 Menschen, die an Mumps erkranken, dagegen geimpft waren, 230 nicht. Keine durch Impfung entstandenen Antikörper gegen den Mumpsvirus zu besitzen, bietet offenbar eine bessere Garantie dafür, gesund zu bleiben.

Um es ganz offen zu sagen: Nicht-geimpfte Personen sind offenbar besser geschützt als geimpfte.

Inhaltsbeschreibung:
Mehr als 30 Impfungen bekommen Babys durchschnittlich in den ersten 18 Monaten ihres Lebens. Doch sind diese Impfungen wirklich gesundheitlich berechtigt? Andreas Moritz, bekannter Bestseller-Autor von Die wundersame Leber- & Gallenblasenreinigung, hat sich in diesem Buch einer der hitzigsten Debatten unserer Gesellschaft gewidmet. Als er begann, die staatlich verordneten Impfempfehlungen zu hinterfragen, entdeckte er ernsthafte Mängel in der wissenschaftlichen Forschung. Stattdessen berichten Ärzte über Tausende von schweren Impfreaktionen jährlich wie langfristige neurologische Störungen und Autoimmunerkrankungen.

Der Autor lässt keinen Aspekt außer Acht: die Impf-Zeitbombe, die Turbo-Impfstoffe, das Gesetz der Zwangsimpfung und warum ständig aufgefrischt werden muss, der Polio-Streit und der HPV-Schwindel, die Hepatitis-B-Impfung als Babykiller, die Verbindung zwischen Quecksilber und Autismus, die Schweinegrippe oder eine Pandemie, die nie ausbrach, die Lüge um die Grippeimpfungen, die versteckten Motive der Impfforschung und vieles mehr.

Die größte Täuschung besteht darin, uns glauben zu lassen, dass unsere Kinder in großer Gefahr sind, wenn sie nicht gegen Kinderkrankheiten geimpft werden – obwohl es längst belegt ist, dass diese zur Entwicklung unserer natürlichen Widerstandskraft notwendig sind. Stattdessen wird das kindliche Immunsystem mit Impfstoffen und ihren fremden Proteinen und chemischen Zusatzstoffen wie Quecksilber und Aluminium geschwächt bzw. geschädigt.

Wer sich gründlich über die wahre Geschichte und die Hintergründe des Impfens informieren möchte, bekommt in diesem sehr empfehlenswerten Buch alle seine Fragen beantwortet. Ein Buch, das den Leser aufrüttelt, auf den eigenen Körper zu hören und ihn bestärkt, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.

– Andreas Moritz: Die geimpfte Nation. Wie Impfen der Bevölkerung schadet. Warum ADHS, Autismus, Asthma und Allergien dramatisch zunehmen. 2018, Unimedica/Naryana Verlag, 276 S., ePub, Kindle Edition. Hervorh. von uns. Leseprobe 1 und Leseprobe 2.

Andreas Moritz lebte von 1954 bis zum 21.10. 2012. Das vorliegende Buch, in den USA 2011 erschienen, war sein 13. und letztes Buch. Hier Biographisches.
Rezension der amerik. Originalausgabe. Vaccine-nation. Poisoning the population (2011).

Eigene Buchvorstellung von Andreas Moritz in drei Videos: Video 1, Video 2 und Video 3, die alle 2011 entstanden sind.


Feli Popescu: Rhesus-Faktor, Blutgruppen, Blutplasma, Anti-D-Prophylaxe

 

Feli Popescu – Rhesus-Faktor Wissenschafttplus, aus: WissenschaftPlus 2-2018, mit freundlicher Genehmigung

Englisch: Feli Popescu – Rhesus-Factor (English translation)


Über Antikörper-Titer und angeblich geimpfte Immunität
Hokuspokus und Rhetoriktricks der Impfgläubigen
Sogenannte
Serokonversion:
Antikörper sind keine Antikörper, Antikörper-Titer ist kein Impfschutz, und Impfschutz ist keine Immunität!

Röteln-Titer nicht hoch genug? Macht nix, sind zwei Impfstoff-Aufkleber im Impfbuch, ist man angeblich vor der sogenannten „Infektionskrankheit“ geschützt. Der Laborwert über sogenannte „Antikörper“ kann hoch oder niedrig sein und sagt nichts darüber aus, ob man die Krankheit schon einmal hatte oder nicht und ob man einen sogenannten „Impfschutz“ hat oder nicht.

Entlarvend auch der Hinweis zu sogenannten „Tetanus- und Diphterie-Antikörpern: Bei einem Rechtsstreit gilt ebenfalls nicht der Titer, sondern nur der Eintrag im Impfbuch. Das RKI setzt also den sog. „Impfschutz“ mit dem Impfstatus gleich, völlig unabhängig davon, ob der Impfling im Ernstfall krank ist. Trotzdem werden impffreie Kinder, die genau so gut hohe oder niedrige Titer haben können, willkürlich aus Kitas und Schulen aufgrund der Infektionstheorie (mit materiellen Erregern von außen) ausgeschlossen, wenn es dort Erkrankte gibt. Meist sind es die Geimpften, die die Krankheit bekommen, „gegen“ die geimpft wurden.

Foto: Otto. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Otto. Mit freundlicher Genehmigung.

Antikörpertiter-Messungen sind nicht spezifisch und nicht valide, da sie willkürlich mit Vorlagen unbekannter Art verglichen werden. Antikörper-Titer können daher auch keine hineininterpretierte Immunität oder Impfschutz anzeigen, sie bedeuten einfach nur Immunstreß.

Darum sagt sogar die Bundesseuchenbehörde Robert-Koch-Institut (RKI), das einerseits spezifische IgG/IgM-A-Antikörper behauptet, andererseits, daß man sich auf die Messung nicht verlassen kann (weil das Gemessene ja nicht das ist, was behauptet wird):

„Gibt es weitere Möglichkeiten, wie ich meinen Impfschutz prüfen lassen kann?

Jein. Ob man geimpft ist, lässt sich auch mit einem Bluttest prüfen. Allerdings sollten sich Patienten besser nicht darauf verlassen. [[So, so; man könnte also auch Karten legen?]] Denn nach Angaben des Robert Koch Instituts (RKI) sind fehlerhafte Laborbefunde, die fälschlicherweise einen ausreichenden Schutz attestieren, nicht ausgeschlossen. Die sogenannte Titertestung, bei der das Blut auf Masern-Antikörper untersucht wird, hält das RKI daher nicht für sinnvoll [[endlich mal eine wahre Aussage des RKI]]. Besser sei es, sich im Zweifel erneut impfen zu lassen, denn man könne nicht «überimpfen».“ [[Doch, jede Impfung ist eine Überimpfung, macht das Blut dicker und man hat das statistisch reale Risiko eines Impfschadens bei offizieller Dunkelziffer von 95 %.]]
– Quelle: dpa, ziz. n. Hauptstadtportal vom 17.02.2017.

Bereits 1975 wußte man: Kein Zusammenhang zwischen einer gedachten eingeimpften Immunität und AK-Titer bei der MKS-Schweinevakzine, K. Bauer, R. J. Lorenz, G. Wittmann:

Untersuchungen zur Abhängigkeit zwischen Immunität und Höhe der Neutralisationstiter bei Schweinen nach Impfung mit Maul- und Klauenseuche-(MKS-) Vakzinen.

Charité 2016: Kirsten Wittke: „Antikörper lassen keinen Rückschluß auf evtl. bestehende zelluläre

Immunität zu“ (mit zwei angeblichen Ausnahmen), S. 10 der Präsentation.


Foto: J.-F. Grätz. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: J.-F. Grätz. Mit freundlicher Genehmigung.

Aus dem Video von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz: Impffrei – Ein Grundstein für „chronische“ Gesundheit, bei 8:49 Min.


Fotos: Tolzin, impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Tolzin, impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.


Foto: Privat.
Foto: Privat.

Impfstoff-Testung und standardisierter Schwindel
Dr. Johann Loibner 

Zuerst werden die Impfstoffe an Tieren, dann an Menschen getestet. Nach jeder Grippewarnung in den Medien strömen uninformierte Menschen massenhaft in die Arztpraxen, um sich dort einen vorgeblichen Impfschutz abzuholen. Da die Impflobby weiß, wie viele Menschen reagieren, erscheinen in den Medien regelmäßig Grippe- und Pandemie-Warnungen. Impfärzte und Apotheker werden nicht müde, in Großinseraten die „Vorteile und Wirksamkeit“ von Impfungen schön zu reden.

Studien-Schwindel: Gerne wird im Zuge solcher Studien unter anderem auch bei den Placebos der Kontrollgruppe geschummelt. Z. B. bei der HPV-Impfung. Bei den großen Studien (mit 40.000 Teilnehmerinnen) zu Gardasil und Cervarix wurden auch in den Kontrollgruppen Aluminium-haltige Wirkverstärker eingesetzt, bei Gardasil sogar komplett dieselben, wie sie auch in der Impfung enthalten waren. Wie sollen hier Unterschiede zustande kommen?

Studien werden also so geplant und durchgeführt, dass sich zwischen Impfstoff und Placebo keine Unterschiede zeigen können. Außerdem haben die Pharmafirmen die Möglichkeit, negative Ergebnisse nicht in das Studienergebnis aufzunehmen, oder so zu formulieren, dass sie keinerlei Aussagekraft haben. Wissenschafter werden dahingehend beeinflusst. Es herrscht eine Art „Narrenfreiheit“.

– Quelle: Dr. Johann Loibner, in: Gesund und natuerlich.at.


2003, GFI: Wie sinnvoll ist die Titerbestimmung?

Foto: GFI.online
Foto: GFI.online

Quelle: Schultz, M.: Impftiter, Zeitschrift: PÄDIATRISCHE PRAXIS, Ausgabe: 63 (2003), Seiten: 388-389, in: Apotheken-Depesche 12/2003:
http://www.gfi-online.de/artikel/30197


Hoher Titer bei ungeimpftem Kind!
Die Tests sind nicht geeicht, da dafür die vorher isolierte Struktur fehlt, die Ergebnisse sind also nicht aussagekräftig. Vor kurzem hat eine italienische Mutter eines UNGEIMPFTEN Kindes von ihrem Arzt Untersuchungsergebnisse erhalten, die besagten, dass das Kind einen „sehr hohen Schutz“ gegen HiB und Pneumokokken hatte! Die gewillkürten Laborwerte sagen also weder etwas Reales aus über einen Krankheitsverlauf, noch über einen angeblichen Immunschutz durch krankmachende Impfstoffe.

Foto: Feli. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Feli. Mit freundlicher Genehmigung.

Ein billiger Trick!
Dr. Stefan Lanka: Titeranstieg durch Gift – Antikörper-Betrug
Ausschnitt aus „Pandemie-Theater“ (2010) (von Youtube zensiert, Re-Upload demnächst).

Komm.: Die Impfgläubigen hoffen, daß die Ekel-Impfstoffe gegen Krankheiten helfen, weil sie einen Laborwert messen, den sogenannten Antikörper-Titer. Wenn der ansteigt, nachdem die Giftstoffe unter die Haut gespritzt wurden und langsam ins Gehirn wandern, glauben sie, daß jetzt der Körper trainiert wurde und dann nicht mehr krank wird.

In Wirklichkeit zeigt der Titeranstieg nicht die Wirksamkeit der Impfjauche oder einen angeblichen Immunschutz, sondern nur die Abwehrreaktion des Körpers gegen die Fremdeiweiße von Föten, Affennieren usw. und der neurotoxischen Depotgifte, die auf Jahre hinaus schädigen und Hirntumore wachsen lassen…


1998: Dr. Stefan Lanka: Antibody tests have no meaning!

„I am absolutely sure that no antibody test in medicine has any absolute meaning. Especially in HIV antibody testing, it is clear that the antibodies that are detected in the test are present in everybody. Some people have them in higher concentrations, and some in lower concentrations, but only when you reach a very high level of antibodies — much higher than in any other antibody testing — are you considered to be „positive.“
This is a contradiction in terms because in other antibody tests, the lower your level of antibodies, the higher your risk for a symptomatic infection. But with HIV they say you are „positive“ only when you have reached a very high level of antibodies. Below this level, you are said to be negative.“

– Dr. Stefan Lanka, in: Zenger’s, Dec. 1998.

Übersetzung: „Ich bin absolut sicher, daß kein Antikörpertest in der Medizin eine absolute Bedeutung hat. Gerade beim HIV-Antikörpertest ist klar, daß die im Test nachgewiesenen Antikörper bei jedem vorhanden sind. Manche Menschen haben sie in höheren Konzentrationen und andere in niedrigeren Konzentrationen, aber nur wenn Sie einen sehr hohen Antikörperspiegel erreichen – viel höher als bei jedem anderen Antikörpertest – gelten Sie als „positiv“. Dies ist ein Widerspruch in sich, denn bei anderen Antikörpertests ist das Risiko für eine symptomatische Infektion umso höher, je niedriger Ihr Antikörperspiegel ist. Aber bei HIV sagen sie, dass Sie nur dann „positiv“ sind, wenn Sie einen sehr hohen Antikörperspiegel erreicht haben. Unterhalb dieser Höhe gilt man als negativ.“

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