Impfschaden DTaP

27.01.2018
zuletzt geändert: 18.09.2022

Krank durch Impfung gegen/mit Diphtherie (Pseudokrupp) und Diphtherie-Tetanus-Pertussis (Keuchusten) (DTaP) und/oder Polio

Impfopfer – Impfgeschädigte – Impftote


Foto: Jennifer Talbot, fair use.

Plakat der ehemals impfgläubigen Mutter Jennifer Talbot:

„Fragt mich, warum mein 10jähriges Kind Windeln trägt. Es fängt mit D an und hört mit TaP auf.“

Quelle: Jennifer Talbot, FB-Chronik vom 02.06.2019:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1170682079780884&set=a.319435088238925

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tremor durch dTIPV-Impfung, Ärzte streiten Impfschaden a priori ab


Schwester: Hirntumor durch Td-pur-Impfung nach 3 Monaten













Julia im Rollstuhl nach 2. DTaP-Impfung!

„Als sie 8 Monate alt war, wurde bei einer Vorsorge-Untersuchung eine Wiederholungsimpfung DTP (Diphtherie, Tetanus, Pertussis) gemacht. Nach der ersten Impfung hatte es eine Fieberreaktion bei ihr gegeben, das hat uns nicht beunruhigt. Zum Zeitpunkt der 2. Impfung hatte sie keinen Infekt, sonst hätte ich nicht impfen lassen. Innerhalb von 24 Stunden danach reagierte sie mit Fieber, Durchfall und schrillen Schmerzensschreien. Da es Wochenende war, sind wir zum Notdienst, sie haben uns mit einem Vermerk „vermutlich Impfreaktion“ entlassen. Es ging ihr immer schlechter, am Mittwoch darauf hat sie Kopf- und Rumpfkontrolle verloren, Schielen setzte ein. Die Diagnose im Krankenhaus lautete: Encephalitis, Tetraspastik, Cerebralparese.“

Die ganze DTaP-Impfschadensgeschichte von Julia: „Wenn der Beipackzettel wahr wird“

Foto: Heilnetz, fair use.Foto: Heilnetz, fair use.












Ryan Johnson tot durch DTaP-Impfung + Grippe-, HIB- und Pneumokokken-Impfung
7/16/2010 – 10/31/2011


Tochter entwickelte sich zurück, bekam leichten Autismus und Hormonmängel


2003: Eltern berichten über die Diphtherie-Impfschädigung ihrer Tochter

Nadine wurde 1981 geboren; lt. Eintragung im Mutterpaß „spontan und lebensfrisch“ mit den APGAR-Werten 9-10-10. In den folgenden vier Monaten entwickelte sich Nadine altersentsprechend. Sie konnte in Bauchlage ihr Köpfchen heben, robbte oder rutschte nach vorn, sie war ein aufgewecktes fröhliches Kind. Durch lautes Schreien oder Brabbeln verlangt sie nach ihren Mahlzeiten. Die Vorsorgeuntersuchungen ergaben allesamt eine „regelgerechte Entwicklung“. Nadine war körperlich gesund und wurde im vierten Lebensmonat im Rahmen der U4 erstmalig geimpft gegen Polio, Diphtherie und Tetanus.

In der ersten Woche nach der Impfung fiel uns eine erhebliche Wesensveränderung auf. Nadine lag apathisch und regungslos, fast ständig schlafend im Bett. Die zuvor beschriebenen Fähigkeiten waren allesamt nicht mehr erkennbar. Fieber hatte Nadine nicht. Der Dauerschlaf legte sich nach wenigen Tagen etwas, aber die Bewegungs- und Reaktionsarmut, kein Blickkontakt und keine Lautäußerungen blieben. Wiederum wenige Tage später erkannten wir Phasen von Hautverfärbungen und Verdrehen der Augen. (Sehr viel später werden diese als „Anfälle“ gedeutet.)

Genau einen Monat nach der ersten Impfung wiesen wir den Arzt auf unsere Beobachtungen hin und fragten, ob etwas mit der ersten Impfung nicht gestimmt habe. Die Antwort war, es läge ja kein Fieber vor und nach Impfungen würden Kinder schonmal etwas ruhiger. So bekam Nadine gleich die zweite Impfung gegen Polio, Diphtherie und Tetanus. Fünf Wochen später fiel auch dem Arzt die Wesensveränderung auf. Erneut machten wir auf den eingetretenen Entwicklungsknick nach der ersten Impfung aufmerksam. Die vom Arzt eingetragene Diagnose lautete: Hypotonie, kein Interesse an Spielzeug. Er verschrieb Krankengymnastik, um die Schlaffheit zu beheben. Unsere Hinweise auf den Zustand von Nadine nach der ersten Impfung wurden weiterhin nicht beachtet. Rund zwei Jahre befand sich Nadine in diesem desolaten Zustand mit bis zu sieben mal täglich einige Sekunden dauernden Anfällen. Allmählich machte sie dann nicht nur kleinste Fortschritte, sondern es kamen im Laufe der folgenden Jahre zunehmend ungünstige Symptome zum Vorschein. Sie wurde ein höchst aggressives, zeitweise sozial kaum eingliederbares Kind.

  • Im Juni 1985 stellten wir einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens.
  • Das erste Gutachten (Januar 1986) bejaht die Möglichkeit eines Impfschadens von Nadine nach einer Diphtherie-Tetanus-Impfung.
  • Im zweiten Gutachten (Oktober 1986) wurden Zweifel geäußert.
  • Im dritten Gutachten ist zu lesen, daß der Zusammenhang der Impfung und der Erkrankung unwahrscheinlich sei. Wörtlich: Im Übrigen ist eine Ruhephase nach einer Impfung nichts Ungewöhnliches.
  • Mit Bescheid vom Dezember 1986 wurde die Anerkennung eines Impfschadens abgelehnt.
  • Wir legten Widerspruch ein.
  • Im November 1987 wurde der Widerspruch zurückgewiesen.
  • Im Dezember 1987 erhoben wir Klage.
  • Das Gericht erhob Beweis durch Einholung eines Gutachtens. In diesem Gutachten von September 1989 hieß es, daß ein Impfschaden nicht mit Sicherheit feststellbar, aber auch nicht auszuschließen sei.
  • In einem weiteren Gutachten vom April 1991 hieß es: Nach der Erstimpfung gegen Polio-Diphtherie-Tetanus sei es zu einer akuten Impfkrankheit gekommen. Sichere Diagnose „encephalopathischer Hirnzellenuntergang“ – hervorgerufen durch die Diphtherie-Tetanus-Impfung.
  • Nach einer mündlichen Verhandlung erkannte das Gericht mit Urteil von Oktober 1991 den Impfschaden an.
  • Eine Woche später legt die Beklagte Berufung ein.
  • Ein Gutachten von Dezember 1992 besagte, daß das Krankheitsbild von Nadine mit sicherer Wahrscheinlichkeit eine Folge der Impfung sei. Nach einer ergänzenden Stellungnahme von März 1993 ist der aufgetretene Gesundheitsschaden ohne Zweifel Folge der Erstimpfung.
  • Während einer Berufungsverhandlung (März 1994) zog der Beklagte seine Berufung zurück.
  • Das Urteil von Oktober 1991 war somit gültig. Nadine erhält Versorgung nach den gesetzlichen Bestimmungen.

Heute ist Nadine 22 Jahre alt, kann kein Wort sprechen, sie zeigt zumeist ein aggressives Verhalten und ist nicht in der Lage, sich selbst zu helfen. Inzwischen haben wir ein kleines gesundes Enkelkind. Wir fragen uns – wie viele andere auch: Warum lassen heute die Ärzte die Eltern unterschreiben, bevor geimpft wird ? Wenn doch nichts passieren kann, wie sie betonen, braucht der Arzt doch nicht unterschreiben zu lassen, um später nicht regreßpflichtig gemacht werden zu können!

Fragen zu ähnlichen Fällen beantworten wir gerne über den Schutzverband für Impfgeschädigte e.V.


2003: Eine Mutter berichtet über den Polio-Impfschaden ihrer Tochter

Katrin wurde 1977 gesund geboren. Im Mutterpaß stehen die APGAR-Werte 10-10-10, spontan und lebensfrisch. Sie entwickelte sich altersgemäß und war ein fröhliches und vergnügtes Mädchen.

Als sie im Mai die Schutzimpfung gegen Diphtherie/Tetanus und Polio (Oral) bekam, war sie gesund und munter. Am 3. Tag nach der Impfung bekam sie einen Krampfanfall. Am Tag darauf den zweiten Krampfanfall, so daß die stationäre Krankenhausaufnahme erfolgte.

  • Im Dezember 1977 stellte ich einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens,
  • im Oktober 1978 wurde in einem Gutachten ein Impfschaden verneint,
  • im Juli 1979 traf der Bescheid des Versorgungsamtes ein: Ablehnung eines Impfschadens,
  • im Dezember 1979 wurde in einem weiteren Gutachten dargelegt, daß die Polio-Schluckimpfung die auslösende Ursache für den Impfschaden war,
  • im Februar 1980 traf der Bescheid des Versorgungsamtes ein. Das Krampfleiden wird als Impfschaden anerkannt: Hirnkrampfleiden; MdE: 100 %

Heute erhält meine Tochter alle ihr zustehenden Leistungen und die von mir geleistete Pflege ist sozialrechtlich abgesichert. Katrin bekommt rund um die Uhr Krämpfe, bis zu sieben Stück. Sie hat kein Sprachvermögen und hat den geistigen Stand eines Kleinkindes.

In allen Anerkennungen habe ich mich bis zum Landessozialgericht selbst vertreten. Jederzeit gebe ich meine Erfahrungen an Betroffene weiter. Wenden Sie sich an den Schutzverband für Impfgeschädigte e.V., Stichwort: Polio.


2002: Als Mutter eines Kindes mit Impfunfall möchte ich folgendes berichten:

Mit knapp vier Monaten erhielt meine Tochter 1990 eine Impfung gegen Diphtherie/Tetanus/Pertussis und Polio (oral). Zwölf Stunden später trat der erste Krampfanfall auf. Einen Monat nach dieser Impfung erhielt meine Tochter eine Impfung gegen Diphtherie und Tetanus. Acht Tage später trat ein komplizierter Krampfanfall auf und meine Tochter wurde in eine Klinik eingewiesen.

Seitdem leidet meine Tochter nicht nur unter diesen Anfällen, sie ist dazu auch noch 100 % behindert aufgrund eines Entwicklungsknickes. 1993 stellte ich einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens. Bis heute liegen uns acht Gutachten vor, jeweils eines dafür, eines dagegen…

Der zuletzt vom Sozialgericht beauftragte Sachverständige gibt seit längerer Zeit über zwei Impfstoffhersteller Publikationen heraus, in denen es heißt: Insgesamt kann man sagen, daß alle Impfungen, die wir heute empfehlen, gut vertragen werden und praktisch kein wirkliches Gesundheits-Risiko für den Impfling darstellt. Kann ein solcher Gutachter neutral und unabhängig sein?

Auf Antrag meines Anwalts, ein weiteres Sachverständigen-Gutachten einzuholen, teilte das Sozialgericht B. mit, daß die Einholung eines Gutachtens davon abhängig gemacht wird, „daß die Klägerin… einen Kostenvorschuß in Höhe von 5.000,00 Euro bei der Staatsoberkasse B. einzahlt…“.

Wem sind ähnliche Fälle bekannt?

(Absender ist dem Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. bekannt.)

 

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