Béchamp: Milieu, nicht Mikroben

17.11.2012
zuletzt geändert: 26.09.2019

Monomorphismus contra Pleomorphismus

1. „Dass wie bei allen Infektionskrankheiten zu der Einführung der Bakterien auch noch das unbekannte Etwas der individuellen Prädisposition hinzukommen muss, versteht sich von selbst.“
– Prof. Alfred Fischer: “Vorlesungen über Bakterien” (1897).

2. „Keime existieren sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer Körper. Nur wenn es zu einem Ungleichgewicht im Organismus kommt, können Infektionen und Krankheiten entstehen.“
– Professor Dr. med. Antoine Béchamp

3. „Könnte ich mein Leben noch einmal leben, würde ich mich dem Beweis widmen, dass Keime nur krankes Gewebe als ihr natürliches Umfeld aufsuchen, anstatt es zu verursachen. Vergleichbar mit Moskitos, die stehende Gewässer aufsuchen, Wasser aber nicht in solche verwandeln.“
– Dr. Rudolf Virchow

4. „Later researchers like Naessens and Enderlein followed the same line of reasoning and developed their own systems of how these microzymas operate. Although their ideas were never proven false by opposing research, they were generally persecuted by mainstream medicine, which makes sense. Because without an enemy that can be identi ed and killed, what good is it to develop weapons?
And developing weapons, that is, drugs, has been the agenda of the industry set up by Carnegie and Rockefeller even down to the present day, as we shall see. New drugs mean new research funding and government money and the need for prescriptions and for an entire profession to write those prescriptions.”
– The Post-Antibiotic Age: Germ Theory by Tim O’Shea

5. „These microorganisms (germs) feed upon the poisonous material which they nd in the sick organism and prepare it for excretion. These tiny organisms are derived from still tinier organisms called microzyma. These microzyma are present in the tissues and blood of all living organisms where they remain normally quiescent and harmless. When the welfare of the human body is threatened by the presence of potentially harmful material, a transmutation takes place. The microzyma changes into a bacterium or virus which immediately goes to work to rid the body of this harmful material. When the bacteria or viruses have completed their task of consuming the harmful material they automatically revert to the microzyma stage.”
– Antoine Béchamp, in: Vaccination, The ‘Hidden’ Facts by Ian Sinclair

 

Viren und Bakterien unser Freund und Helfer: So belügt uns die Schulmedizin!

Seit 20 Jahren studiert der amerikanische Mikrobiologe und Biochemiker Robert Young das Verhalten menschlicher Zellen. Er entdeckte beispielsweise eine Anthraxbakterie im Blut eines Menschen, die sich vor seinen Augen in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandelte und nach einiger Zeit wieder zurück in eine Anthraxbakterie je nach Zustand des sie umgebenden Milieus.  Was bedeutet das? Wer das Milieu beeinflussen kann, der kann bewusst zwischen Krankheit und Gesundheit wählen. Jeder kann das Milieu seines Körpers in jedem Augenblick selbst beeinflussen! Jeder ist folglich selbst verantwortlich für seine Krankheiten oder für seine Gesundheit.

Damit ist Prof. Antoine Bechamp bestätigt, der beobachtete, wie Bakterien je nach Säurezustand der Zellen sich aus roten Blutkörperchen bildeten – und zurück. Damit ist die Infektionstheorie von Pasteur und Koch widerlegt. Und das ist der Grund, warum die Erkenntnisse von Bechamp bis heute unterdrückt werden – man kann mit ihnen nicht so Geld verdienen wie mit dem Angstmachen vor ansteckenden Krankheiten, die von außen kommen!

Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt!


Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!
Ein Aufsatz von Kristina Peter

 

Text:  Kristina Peter – Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles (2007)

 

Weiterführend:
Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles! – Oder, warum Antibiotika nicht gesund machen bei  bewußt – vegan – froh.

Antoine Béchamp: The Blood and its Third Element (sein letztes Werk).

Ethel D. Hume: THE CULT OF THE MICROBE: THE ORIGIN OF ‘PREVENTIVE MEDICINE’

Stuart Grace: An Open Letter On Pleomorphic Microbiology. Unbundling The Enderlein Legacy, 2001, Natural Philosophy Research Group

Merinda Teller: Germ Theory Versus Terrain: The Wrong Side Won the Day


Béchamp: Milieu, nicht Mikroben
Von Dr. Robert O. Young

Prof. Dr. Antoine Béchamp wußte schon vor über 100 Jahren: Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt. Antoine Béchamps Forschungsergebnisse liegen wohlbehütet in den Katakomben der New Yorker Universität, wo keiner sie einsehen kann.

Béchamps Name wird sogar nach und nach aus der medizinischen Fachliteratur entfernt. Von Louis Pasteur hingegen hört und liest man regelmäßig. Die beiden Herren waren Zeitgenossen. Als Wissenschaftler waren sie völlig geteilter Meinung. Während Béchamp die Lehre des Pleomorphismus vertrat (und damit keineswegs allein stand), verkündete Pasteur beharrlich das Gegenteil – nämlich seine sog. Erregertheorie. Eine Theorie, der zufolge krankheitserregende Keime und Mikroorganismen wild und bedrohlich durch die Lüfte schwirren, völlig grundlos und unvorhersehbar mal diesen, mal jenen befallen und durch schärfste Maßnahmen bekämpft werden müssen. Eine Theorie, die das (wacklige) Fundament unserer heutigen Schulmedizin bildet.

Pasteur konnte seinerzeit seine auch „Luftkeimtheorie” genannte Ansicht deshalb durchsetzen, weil er im Gegensatz zu Antoine Béchamp Verbindungen zu einflußreichen Kreisen pflegte. Zu Kreisen, die rasch erkannten, daß aus Pasteurs Theorie ein unsterblicher, nie lahmender Goldesel zu machen war. Und so wird die Zahl der angeblich existierenden und krankheitserregenden Mikroorganismen täglich größer. Gleichzeitig wachsen die Ängste in der Bevölkerung, immer mehr Medikamente können auf den Markt geworfen und gewinnbringend verkauft werden.

Das alles wäre mit Béchamps Theorie nicht möglich gewesen. Hätte er sich damals durchzusetzen vermocht, gäbe es heute vielleicht keine Pharmaindustrie und nicht an jeder Ecke einen im Grunde hilflos behandelnden, aber niemals heilenden Schulmediziner.


The Documentation of Biological Transformation or Pleomorphism

 


Ethel Douglas Hume: Béchamp or Pasteur? A Lost Chapter in the History of Biology (1923)

R. B. Pearson: Pasteur: Plagiarist, Impostor. The Germ Theory Exploded (1942)

Béchamp: Milieu, nicht Mikroben

Philippe Decourt, Mitglied der International Academy of the History of Medicine, schreibt über das Buch “Béchamp or Pasteur?“: “What I was seeing while reading these documents stupefied me. My stupefaction increased even more while I was gradually studying the other discoveries which are attributed to Pasteur. Reality is quite different from the legend. A myth had been created and was repeated without checking anything. We were the victims of a huge hoax.”

Zu deutsch: “Was ich beim Lesen dieser Dokumentation sah, verblüffte mich. Meine Verblüffung nahm noch zu, während ich allmählich die anderen Entdeckungen studierte, die Pasteur zugeschrieben werden. Die Wirklichkeit ist ganz anders als die Legende. Ein Mythos wurde geschaffen und wiederholt, ohne etwas zu überprüfen. Wir wurden Opfer eines großen Schwindels.”

Aus: Pasteur, the Stalin of medicine, Teil 1. Hier ist Teil 2.


Bild: Wikipedia, gemeinfrei.
Bild: Wikipedia, gemeinfrei.

Fehler in der Keimtheorie: Antibiotika, Virostatika und Impfungen

Foto: Pravda.tv, fair use.
Foto: Pravda.tv, fair use.

Bild: Sandra. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: Sandra. Mit freundlicher Genehmigung.

Aussagekräftiges T-Shirt!

Gesehen auf der Demo für Freie Impfentscheidung am 16.06.2018 in Nürnberg!

Foto: NIE-DE, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: NIE-DE, mit freundlicher Genehmigung.

Mikroben – eigentlich Helfershelfer
Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz 

Dies hat James T. Kent mehr oder weniger schon vor über 100 Jahren seinen Studenten in den USA, wie folgt, erklärt: „Die Allopathen verwechseln Ursache und Wirkung, nehmen den Effekt für die Ursache und verfallen so einer falschen Theorie, der Theorie der bakteriellen Erreger. Man kann die Mikroben zerstören, ohne daß stattdessen die Krankheit vernichtet wird.

Die Krankheitsempfänglichkeit bleibt dieselbe, und allein diejenigen, welche empfänglich sind, können die Krankheit bekommen. Auch die Mikroben haben ihren Daseinszweck, denn es existiert nichts in der Welt, was nicht einen bestimmten Zweck zu erfüllen hätte. Weder Mikrobe noch Virus sind auf unserer Erde versetzt mit der ausdrücklichen Bestimmung, das menschliche Wesen zu zerstören. Die Bakterientheorie will uns glauben machen, die göttliche Vorsehung hätte diese unendlich kleinen Wesen geschaffen, den Menschen krank zu machen.“

Und an anderer Stelle: „… hier sei es nur gestattet, noch etwas Material zum Nachdenken anzuführen. – Wir wissen, daß eine bei einer Sektion zugezogene Wunde sehr ernsthafter Natur ist, wenn der Sezierte erst kürzlich verstorben ist. Man könnte annehmen, daß dies die Wirkung irgendeines Bazillus sei, dessen Virulenz so groß sei, daß er im Organismus eine Art Streptokokkenvergiftung (erysipelatous poisoning) erzeuge, die vernichtend ins Blut einbreche und das Individuum in einer Septikämie zum Erliegen bringe.

In Wahrheit ist es aber anders. Sofort nach dem Tode bilden sich Ptomaine, Leichengifte von Alkaloidcharakter, während von Bakterien keine Spur nachweisbar ist. Es ist also ein Gift da, und verletzt man sich beim Sezieren, ohne der Wunde sogleich die nötige Beachtung zu schenken, so läuft man Gefahr, sehr schwer, ja vielleicht tödlich krank zu werden. Ist hingegen der Kadaver so weit in Zersetzung übergegangen, daß alles von Bakterien wimmelt, so ist in diesem Stadium eine Verletzung beim Sezieren nicht mehr gefährlich. – Je mehr Mikroben da sind, desto weniger Toxine. Ein frisch gelöster Typhusstuhl enthält nur wenig Bazillen, ist hingegen sehr toxisch; wenn man jedoch wartet, bis er durch und durch voll Bakterien ist, dann ist er relativ gutartig.“

Auszug aus: Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz: Die vermeintlich bösen „Erreger“ – falsche Zielgruppe der Schulmediziner


THE MICROBE

The Microbe is so very small
You cannot make him out at all,
But many sanguine people hope 
To see him through a microscope.
His jointed tongue that lies beneath
A hundred curious rows of teeth;
His seven tufted tails with lots
Of lovely pink and purple spots,
On each of which a pattern stands,
Composed of forty separate bands;
His eyebrows of a tender green;
All these have never yet been seen —
But Scientists, who ought to know,
Assure us that they must be so …
Oh! let us never, never doubt
What nobody is sure about!

– Hilaire Belloc: MORE BEASTS FOR WORSE CHILDREN [1897], S. 47, bei archives.org.

Béchamp: Milieu, nicht Mikroben
Foto: Belloc, public domain.

Weitere interessante Ausführungen, warum die Hypothese von Keimen, Infektionen, Widerstand und Immunität nicht stimmen kann, aus dem Buch The Hygienic System: Orthopathy by Dr. Herbert M. Shelton.

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