Fehlende Virus-Isolation

17.01.2022
zuletzt geändert: 12.05.2022

↓ Rules for Isolation, Pasteur Institute 1973

Vorbemerkung

Die Umdeutung des virologischen Begriffs Isolation (Trennung von den Zellbestandteilen) als Abstrichprobe (Trennung des “Virus” vom Patienten) ist eine Nebelkerze, um die nie gelungene Isolation trotzdem behaupten zu können. Marxistische Dialektik und Scheinerfolge wie die Planübererfüllung im Mai in den DDR-Nachrichten.

Isolation meint also im ursprünglichen, wissenschaftlichen Sinn Purifikation oder Hochaufreinigung.

Den weiteren Grund für die Umdeutung nennt die verdienstvolle Seite Corona_Fakten, denn man will damit Scheinerfolge herbeireden:

Die Virologen benutzen das Wort „Isolation“ nicht im eigentlichen Sinne des Wortes Isolation und werden verdächtig nervös, wenn sie darauf angesprochen werden. Sie verstehen unter „Isolation“ die Erzeugung eines Effektes im Labor, den sogenannten cytopatischen Effekt, den sie gleichzeitig als

a) Infektion

b) Beweis für die Anwesenheit eines Virus

c) Beweis für dessen Vermehrung

d) Beweis für die Zerstörungskraft des angenommenen Virus deuten.


In Wirklichkeit töten sie unbemerkt und unbewusst Gewebe und Zellen im Labor – durch Verhungern und Vergiften. Durch diesen Umstand entsteht dabei morphologische Veränderungen der vermeintlich “infizierten” Zellen. […]

Information zu den Fotos der als isoliert behaupteten Viren: Wann sagt ein Bild nichts über die Existenz des Abgebildeten aus und kann nur als unwissenschaftlich oder sogar Betrugsversuch gedeutet werden?

  • wenn keine wissenschaftliche Publikation vorliegt, in der mindestens ausgesagt und beschrieben wird, dass aus einer Struktur, die in einer Aufnahme als Beweis gezeigt wird, die Nukleinsäure bestimmt wurde,
  • keine Kontrollversuche durchgeführt wurden, um zu bestätigen, dass es sich bei der Struktur nicht um eine andere handelt als diejenige, die man angenommen hat,
  • wenn diese Struktur nicht von allen anderen Bestandteilen isoliert wurde,
  • z. B. die sogenannten HIV-, Masern- und Pocken-Viren-Bilder klar zeigen, wie die Bildunterschriften schon selbst aussagen, dass es sich um Zellen handelt, in denen sich Viren befinden sollen – es wurde also nichts isoliert!


Fehlender Goldstandard der Infektionstheorie

Die Infektionstheorie von und nach Jenner, Pasteur und Koch mit ihren angeblich krankmachenden Mikroben, Bakterien und Viren hat sich gegenüber der Milieutheorie von Bèchamp und Pettenkofer durchgesetzt. Zu Pettenkofer siehe den SZ-Artikel Moderne Hygiene: Eine Stadt wird gesund.
Max von Pettenkofer beendete Münchens jahrhundertelange Seuchengeschichte.

Jakob Henle hat 1840 seinerzeit Postulate aufgestellt, wie die Infektion der angeblichen Erreger wissenschaftlich nachzuweisen ist, Robert Koch hat sie 1882 erneuert. Man nennt das den sogenannten Goldstandard oder die Henle-Koch-Postulate, die wie folgt lauten:

1. Postulat: Damit ein Erreger als Ursache einer Erkrankung gelten kann, sollte er im Rahmen einer Infektion mikroskopisch nachweisbar sein.

2. Postulat: Die von einem Erkrankten isolierten Mikroorganismen sollten außerhalb des erkrankten Organismus anzüchtbar sein, beispielsweise in einer Bakterienkultur.

3. Postulat: Die angezüchteten Organismen müssen bei Übertragung auf ein geeignetes Versuchstier zur Ausbildung einer typischen Erkrankung führen. Die Erreger müssen dabei wiederum mikroskopisch und kulturell nachweisbar sein.

Diese Postulate werden bis heute bei keiner der behaupteten materiell verursachten Infektionskrankheiten erfüllt! Es wird lediglich behauptet und so getan, als ob! Als es Koch nicht gelang, mit Bakterien die angeblichen Infektionskrankheiten auszulösen, hat er durch Betrug die Wirkung vor die Ursache gesetzt und erzeugte in qualvollen Tierversuchen “ähnliche” Krankheitssymptome und behauptete, diese seien durch angebliche Erreger “ausgelöst” worden. Auf diesen Scheinexperimenten und dem Wissenschaftsbetrug beruht die moderne Scheinwissenschaft der Infektiologie.

Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Henle-Koch-Postulate


Die Widerlegung der unwissenschaftlichen Virusbehauptungen der Virologen findet man erschöpfend hier:

1. Corona_Fakten: Schriftlich bestätigt – Forscher können keinen Nachweis für ein krankmachendes Virus erbringen
2. Die wichtigsten Artikel von Corona_Fakten
3. WissenschafftPlus – Wichtige Texte

4. The Perth Group: A review of the evidence for the existence of HIV

Hier alle Widerlegungen in einem Papier zusammengefaßt:
5. The Perth Group: HIV – a Virus like no other


The Rules for Isolation

The rules for isolation of a retrovirus were thoroughly discussed at the Pasteur Institute, Paris, in 1973, and are the logical minimum requirements for establishing the independent existence of HIV. They are:

1. Culture of putatively infected tissue.

2. Purification of specimens by density gradient ultracentrifugation.

3. Electron micrographs of particles exhibiting the morphological characteristics and dimensions (100-120 nm) of retroviral particles at the sucrose (or percoll) density of 1.16 gm/ml and containing nothing else, not even particles of other morphologies or dimensions.

4. Proof that the particles contain reverse transcriptase.

5. Analysis of the particles’ proteins and RNA and proof that these are unique.

6. Proof that 1-5 are a property only of putatively infected tissues and can not be induced in control cultures. These are identical cultures, that is, tissues obtained from matched, unhealthy subjects and cultured under identical conditions differing only in that they are not putatively infected with a retrovirus.

7. Proof that the particles are infectious, that is when PURE particles are introduced into an uninfected culture or animal, the identical particle is obtained as shown by repeating steps 1-5.

– Dr. Françoise Barré-Sinoussi, Spectra, 4, 1973, IFAS Information Dossier, S. 8; freundliche Mitteilung und Zurverfügungstellung von Michael Baumgartner. Hinzufügung von Links und Hervorhebungen von uns.


Dr. Luc Montagnier, Virologist, co-discoverer of HIV, Pasteur Institute, Paris in interview with Djamel Tahi in 1997 again admitted that they didn’t isolate the HIV virus. This means that they have never seen the HIV virus in any of AIDS patient’s blood.

“We did not purify [isolate]… “I repeat, we did not purify. We saw some particles but they did not have the morphology typical of retroviruses… They were very different… What we did not have, as I have always recognized it, is that it was truly the cause of AIDS.

– Luc Montagnier, Pasteur Institute Interview 1997, in: Deconstructing The Myth of AIDS


Verbindliche Regeln der Wissenschaft durch die DFG

Die Regeln der Wissenschaft wurden 1998 verbindlich kodifiziert und müssen von jedem Universitätspräsidenten in jedem Land der Welt anerkannt und unterschrieben werden. In Deutschland über die Deutsche Forschungsgemeinschaft (der “Finanzverwaltung” der Wissenschaft), siehe  DFG 1998 und erneuert 2005.


Foto: Leitner, mit freundlicher Genehmigung.

Prof. Sänger, Im Jahr 2000 emeritierter Professor für Molekularbiologie und Virologie und ehemaliger Direktor der Abteilung Viroidforschung am Max-Planck-Institut für Biochemie bei München. 1978 wurde er mit dem renommierten Robert-Koch-Preis ausgezeichnet.

Am 11.10.2000 schrieb er einen Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung als Antwort auf den Artikel “Alle für einen, einer für sich” vom 09.10.2000, in dem er darlegte, daß es das angebliche AIDS-Virus HIV nicht gebe und es nie isoliert worden sei.

Zitat: “Es gibt bis heute tatsächlich keinen einzigen wissenschaftlich wirklich überzeugenden Beweis für die Existenz des HIV. Ein solches Retrovirus wurde bisher nicht ein einziges Mal mit den Methoden der klassischen Virologie isoliert und aufgereinigt.”

Komm.: Der Leserbrief eines MPI-Professors, den die “Alpen-Prawda” weder druckwürdig fand, noch eine Eingangsbestätigung für nötig hielt, was damals zu den Gepflogenheiten gehörte.

Weil er eine falsche Meinung zum Virus-Dogma hatte. Sie sind zwar für Meinungsfreiheit, aber nur für die Freiheit, daß man ihre Meinung hat, keine eigene. Denn im Kommunismus sind ja alle gleich. Gleich doof. Außer die Bonzen.

Prof. Sängers Leserbrief als pdf: 2000-10-11 Prof. Sänger Leserbrief SZ

Transcript des unveröffentlicht gebliebenen Leserbriefes als historisches Dokument

Das Nobelpreis-Komitee war gut beraten, als es sich entschloß den diesjährigen Nobelpreis für Medizin den drei Hirnforschern Carlsson, Greengard und Kandel und nicht etwa dem Aidsforscher Luc Montagnier eventuell sogar zusammen mit Robert Gallo zu verleihen. Wenn man den Bericht von Holger Wormer aufmerksam liest, dann kann man selbst als Laie erkennen, daß es in der HIV-orientierten Aidsforschung offensichtlich nicht mit rechten Dingen zugeht. Für einen unbefangenen und nicht in diese Forschung verstrickten Wissenschaftler wird deutlich, daß sie von Anfang an mit Täuschungen sowohl der wissenschaftlichen Welt als auch der Öffentlichkeit begonnen hat. Weiterhin zeigt sich zwischen den Zeilen, daß vor allem persönlicher Ehrgeiz, ungesundes Konkurrenzdenken und unverhohlene Profitgier wesentliche Motive für die HIV-Aidsforschung waren.

Ein Leserbrief reicht nicht aus, um dieses harte Urteil im einzelnen handfest zu begründen. Der interessierte Leser kann sich jedoch selbst in einer ganzen Reihe von kritischen Büchern informieren, von denen “Inventing the Aids Virus” und “Infectious Aids: Have we been misled?” von Peter Duesberg sowie die Dokumentation aus raum&zeit (Ehlers Verlag) “AIDS: Dichtung und Wahrheit” besonders aufschlußreich sind, weil sie auch die Hintergründe dieser Entwicklung aufzeigen.

Während der vergangenen 20 Jahre HIV-Aids Forschung hat eine ganze Reihe von kritischen Wissenschaftlern immer wieder darauf aufmerksam gemacht, daß die Existenz des HIV nie eindeutig nachgewiesen wurde und daß es sowohl aus ätiologischer (ursächlicher) als auch aus epidemiologischer Sicht nicht für die Immunschwäche Aids verantwortlich sein kann. Angesichts der allgemeinen Akzeptanz der HIV-Aids-Hypothese erschien mir das so unglaublich, daß ich mich entschloß es selbst nachzuprüfen. Nach einem inzwischen dreijährigen intensiven und vor allem kritischen Studium der einschlägigen Originalliteratur mußte ich als erfahrener Virologe und Molekularbiologe zu meiner großen Überraschung folgendes feststellen: Es gibt bis heute tatsächlich keinen einzigen wissenschaftlich wirklich überzeugenden Beweis für die Existenz des HIV. Ein solches Retrovirus wurde bisher nicht ein einziges Mal mit den Methoden der klassischen Virologie isoliert und aufgereinigt.

Praktisch alle publizierten elektronenmikroskopischen Aufnahmen des angeblichen HIV (die von Montagnier und von Gallo eingeschlossen) stammen von speziell “angefärbten” Gewebsschnitten, die keineswegs virustypische homogene Partikel gereinigter Präparate zeigen, sondern sehr unterschiedliche Strukturen, wie sie für normale Zellkomponenten charakteristisch sind. Infolge des Fehlens hochreiner HIV-Präparate war es daher bis heute auch nicht möglich, die entsprechenden virusspezifischen Nukleinsäure (RNS)- und Protein-Komponenten getrennt voneinander daraus zu isolieren und biochemisch-molekularbiologisch zu analysieren und zu charakterisieren. Infolgedessen fehlen jegliche molekularen HIV-spezifischen Standards, die man als unbedingte Voraussetzung für einen sicheren HIV-Nachweis fordern muß.

Aus dieser Lage der Dinge ergeben sich folgende Konsequenzen: Der HIV-Nachweis sowohl mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) als auch die Protein-orientierten HIV-Nachweise (ELISA und Western blot) sind völlig unzuverlässig, weil sie bisher nicht mit virusspezifischen Komponenten standardisiert wurden. Die hochempfindliche PCR weist sog. retrovirale zelleigene Sequenzen nach und wird selbst von ihrem Erfinder, dem Nobelpreisträger Kary Mullis, als völlig ungeeignet für einen HIV-Nachweis bezeichnet, weil das Virus fehlt. Die Protein-orientierten Nachweisverfahren reagieren falsch-positiv bei mehr als 70 Krankheitszuständen, darunter vor allem auch bei Tuberkulose. Die Aktivität der Reversen Transkriptase ist ebenfalls nicht spezifisch für die Anwesenheit eines Retrovirus, weil es sich bei ihr um ein zelleignes Reparatur-Enzym handelt, das man in praktisch allen niederen und höheren Organismen findet.

Damit fällt nicht nur die HIV-Aids Hypothese in sich zusammen, sondern vor allem die daraus resultierenden medizinisch-therapeutischen Konsequenzen verlieren ihre wissenschaftliche Grundlage. Alle diese Zusammenhänge sind erwiesenermaßen seit vielen Jahren den verschiedensten wissenschaftlichen Institutionen und Behörden bekannt. Trotzdem wird bei Aids-kranken Patienten noch immer eine Kombination extrem toxischer und gesetzlich nicht kontrollierter Medikamente (AZT u.a.) eingesetzt, die genau jenes Symptombild erzeugen, für das man ein bisher nicht eindeutig nachgewiesenes und somit “virtuelles” Virus verantwortlich macht.

Die Immunschwäche Aids ist angesichts dieser Situation und unter Berücksichtigung vieler weiterer Zusammenhänge – zumindest in Europa und in den USA – eine vor allem ärztlicherseits (iatrogen) verursachte komplexe Summationserkrankung mit unterschiedlicher Ätiologie, die eine sanfte und ganzheitlich orientierte Therapie erfordert. Deshalb verdient meines Erachtens die zwar immer behauptete aber bisher nie wirklich erfolgte “Entdeckung” und “Isolation” des “Aids-Virus” keinen Nobelpreis.

Heinz L. Sänger

Der Artikel “Alle für einen, einer für sich”, auf den Prof. Sänger Bezug nahm.

Foto: SZ, fair use.


English summary:

Dr. Heinz Ludwig Sänger: HIV was NEVER proven! He wrote a letter to the editor of the Süddeutsche Zeitung newspaper on October 11th, 2000, in which he explained that the alleged AIDS virus HIV did not exist and that it had never been isolated. His reades letter was supressed, was never published and he did not even receive a confirmation of receipt as it was usual.

He wrote: “To date, there has actually not been a single scientifically convincing proof of the existence of HIV. Not even if such a retrovirus was isolated and purified using the methods of classical virology.”

Dr. Sänger, was professor emeritus for molecular biology and virology and former director of the viroid research department at the Max Planck Institute for Biochemistry in Martinsried near Munich. Prof. Sänger was awarded the renowned Robert Koch Prize in 1978 and died in 2010.

Weiterführend:

1. Das Vorwort von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger zum Buch von Michael Leitner Mythos HIV. Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie (2000) und
2. seinen Brief an eine besorgte Mutter zum fehlenden Impfschutz und Herdenschutz vom 14.10.1996


15./16.07.2000: Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger über den fehlenden Existenzbeweis für das sog. “HIV”, über sog. “HIV-Tests” und über “AIDS”

1. Fax an eine Berliner Zeitung

Im Zuge ihrer Recherchen für eine Serie AIDS-kritischer Zeitungsartikel baten die beiden Journalisten Michael Leitner und Jan-Philipp Hein den international renommierten Professor für Molekularbiologie und Virologie a.D. Heinz Ludwig Sänger um eine schriftliche Stellungnahme zur Fragestellung der HIV-Existenz.

Lesen Sie hier seine beiden handschriftlich angefertigten Antworten, die der Professor per Fax an die Zeitungsredaktion geschickt hat. Zwecks besserer Lesbarkeit ist jede Briefseite auch im Druckschriftformat repräsentiert.

Im folgenden wichtige Kern-Zitate aus den Antworten des Virologen:

  • “Das Ergebnis meiner Literatur-Studien: Das HIV wurde bisher nie nach den Kriterien der klassischen Virologie isoliert, gereinigt und charakterisiert. Es erhebt sich hierbei die Frage, wie es möglich ist, daß alle diese Arbeiten zur angeblichen HIV-Isolation und Charakterisierung veröffentlicht werden konnten, obwohl sie nicht halten, was die Titel versprechen.”

  • “Alle diese Argumente treffen auch für das angebliche Hepatitis Virus C und die postulierten Hepatitis Viren D, E, F, G…. zu, die z.Zt. immer mehr in den Vordergrund gerückt werden.”

  • “Der Leidensdruck und die Todesangst der Betroffenen machen blind für die Wirklichkeit. Beide nähren auch weiterhin große Hoffnungen und Erwartungen auf Hilfe von außen, die sich naturgemäß nicht erfüllen werden.”

  • “[…] Daher sind die gegenwärtig angewendeten Testverfahren nicht HIV-spezifisch, sondern sie weisen zelluläre Bestandteile nach, denn sie wurden aus Zellen isoliert. Das gilt sowohl für die Nukleinsäure-Nachweisverfahren (PCR) [=Viruslast-Methode, Anmerkung Michael Nitsche] als auch für die Protein-Testverfahren [=HIV-Antikörpertests, Anmerkung Michael Nitsche]. Die damit erzielten Ergebnisse sind daher naturgemäß nicht HIV-spezifisch und somit unzuverlässig und nur von sehr begrenzter Aussagekraft.”

  • “AIDS kann man als eine ‘Summationserkrankung’ ansehen, wobei […] vor allem auch die zum Teil sehr massiven ärztlichen Therapien mit Antibiotika, Corticoiden, Sulfonamiden usw. eine Rolle spielen. Hinzu kommen dann auch noch die diversen Impfungen. All dies führt zu Störungen der Selbstheilungskräfte des Organismus, indem vorwiegend das Immunsystem nachteilig beeinflußt wird. Die HIV-orientierte Therapie mit AZT und den Protease-Hemmern verstärkt diese ärztlicherseits verursachten (iatrogenen) Schädigungen um ein Vielfaches.”

  • “Man kann also AIDS nicht mit der heute  üblichen monokausalen Sichtweise gerecht werden. Die Lösung des AIDS-Problems wird nur mit einer ganzheitlich orientierten Therapie möglich.

Sänger Fax – Kein HIV-Beweis 4v5 Seiten

Abschrift des Faxes verbatim et literatim anhand der vier von fünf überlieferten Seiten, ohne Korrektur urschriftlicher Fehler


Fax Seite 1:
Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger                 Seestr. 9
                                                                  82335 Berg am Starnberger See
                                                                  Tel. & Fax 08151 – 953189

                                                                  15./16. Juli 2000

Sehr geehrter Herr Leitner,
sehr geehrter Herr [unleserlich],
 
wie versprochen erhalten erhalten Sie hiermit per Fax meine Stellungnahme zum HIV-Problem die Sie gerne für Ihre Darstellung verwenden können:

“Meine eigene wissenschaftliche Arbeit in den vergangenen vierzig Jahren befaßte sich im wesentlichen zunächst mit der biologisch-funktionellen und dann später mit der molekular-biologisch-biochemischen Charakterisierung von Pflanzenviren und Viroiden. Letztere sind übrigens die kleinsten bisher bekannt gewordenen vermehrungsfähigen Krankheitserreger, die als hüllproteinfreie kleine RNA-Moleküle vorliegen und dementsprechend sehr instabil sind. Außerdem ist ihre Konzentration im Pflanzengewebe so gering, daß ihre Isolation und Reindarstellung jahrelange intensive Arbeit erforderte. Jedenfalls gelang es
—————————-
Dr. rer. nat. – Diplom-Biologe – Professor für Molekularbiologie und Virologie a. D. –
Emeritierter Direktor der ehemaligen Abt. Viriodforschung des Max-Planck-Instituts für Biochemie
in Martinsried bei München

Fax Seite 2:
mir trotz all dieser Probleme die Viroid-RNA von den zellulären RNA-Molekülen abzutrennen und sie in Mikrogramm-Mengen und in hochreiner Form zu isolieren. Damit war die Voraussetzung dafür geschaffen, daß diese “nackten Mini-Viren” elektronenmikroskopisch, physikochemisch und biochemisch in Zusammenarbeit mit einer Reihe von versierten Fachkollegen in allen Einzelheiten charakterisiert werden konnten. Viroide sind somit hüllproteinfreie einzelsträngige zirkuläre RNA-Moleküle mit einer Kettenlänge (je nach Viroid-“Art”) von etwa 240 – 380 Nukleotiden, die als weitgehend doppelsträngige stäbchenförmige Strukturen vorliegen. Dabei war einer der Höhepunkte die Aufklärung ihrer Nukleotid-Sequenz im Jahr 1978, was dazu führte, daß die Existenz solcher subviraler Krankheitserreger endlich akzeptiert werden konnte. Heute sind rund 25 verschiedene Viroid-“Arten” bekannt.
Diese eigene Erfahrung befähigt mich, mir ein Urteil über die Reindarstellung und Charakterisierung von Viren und Nukleinsäuren zu bilden, auch wenn diese aus tierischen, menschlichen oder mikrobiellen Zellen stammen.

Fax Seite 3:
Bis etwa 1997 hat mich das HIV-Aids-Problem nur am Rande interessiert, und ich habe die entsprechenden Publikationen zur “Isolierung” des HIV ohne eingehende Prüfung ihrer Stichhaltigkeit als selbstverständlich korrekt akzeptiert. Als ich dann die Diskussionen über die in Wirklichkeit offensichtlich fehlende Reindarstellung des HIV kennenlernte war ich so verblüfft, daß ich mich entschloß, nun endlich einmal selbst alle diese Arbeiten kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ich hielt es geradezu für undenkbar, daß man von einem Virus redete, das man im Gegensatz zu den vielversprechenden Titeln in den entsprechenden Publikationen nicht nach den Kriterien der klassischen Virologie gereinigt und in hochreiner Form im Reagenzglas verfügbar hatte. Erst unter diesen Voraussetzungen kann man das virale Genom und die spezifischen viralen Proteinkomponenten charakterisieren und vor allem auch biochemisch detailliert aufklären, d.h. vor allem sequenzieren. Erst dann hat man einen Standard in der Hand, auf den man sich

Fax Seite 4:
sich verlassen kann. (Alle diese Argumente treffen auch für das angebliche Hepatitis Virus C und die postulierten Hepatitis Viren D, E, F, G… zu, die z. Zt. immer mehr in den Vordergrund gerückt werden.) Das ist übrigens mit dem sog. “Goldstandard” gemeint, der immer wieder in den Diskussionsbeiträgen der HIV-Kritiker (den “Non-Existentialists”) auftaucht.

Das Ergebnis meiner Literaturstudien:
Das HIV wurde bisher nie nach den Kriterien der klassischen Virologie isoliert, gereinigt und charakterisiert. Es erhebt sich hierbei die Frage, wie es möglich ist, daß alle diese Arbeiten zur angeblichen HIV-Isolation und Charakterisierung veröffentlicht werden konnten, obwohl sie nicht halten was die Titel versprechen. Mir scheint hierbei das Zusammenwirken mehrerer Komponenten eine Rolle zu spielen: stark ausgeprägtes Wunschdenken, Zwang zur schnellen Publikation auch unvollständiger Ergebnisse, stillschweigendes Akzeptieren auch zweifelhafter Daten, vor allem wenn sie aus etablierten und einflußreichen Laboratorien kommen, die Akzeptanz der Zuverlässigkeit indirekter Methoden, solange es sich um modernste Labortechniken handelt und schließlich oberflächliches Lesen und Bewerten der Publikationen nach dem Motto: Es wird schon stimmen, wenn es aus der Gruppe X kommt und zuletzt halt die Geringschätzung der klassischen und sehr arbeitsaufwendigen und

Fax Seite 5:
zeitaufwendigen Methoden, die als altmodisch und unzeitgemäß bewertet werden. Natürlich werden alle diese Gründe im Einzelfall energisch abgestritten, aber ihre latente Wirkung ist unbestreitbar und die Beweise sind offensichtlich. Sollte sich die HIV-Aids-Hypothese als tatsächlich falsch erweisen, so wird das zwar den medizinisch-pharmazeutischen Komplex vorübergehend kräftig erschüttern, aber das allgemeine Bewußtsein in der Bevölkerung wird davon nur geringfügig beeinflußt werden. Der Leidensdruck und die Todesangst der Betroffenen machen blind für die Wirklichkeit. Beide nähren auch weiterhin große Hoffnungen und Erwartungen auf Hilfe von außen, die sich naturgemäß nicht erfüllen werden.

Ergänzungs-Fax von Prof. Sänger
Nur Transkript vorhanden, ohne Datum, ohne Abbild.

Seite 1
[…] Zu meinen Ausführungen habe ich noch etwas hinzuzufügen, was mir wichtig erscheint, nämlich die Konsequenzen, die sich aus dem Ergebnis meiner Literatur-Studien ergeben:
Da das HIV bisher nicht in reiner Form isoliert wurde, konnten weder seine Nukleinsäure noch seine Proteine isoliert und charakterisiert und als Standards zum Nachweis verwendet werden. Daher sind die gegenwärtig angewendeten Testverfahren nicht HIV-spezifisch, sondern sie weisen zelluläre Bestandteile nach, denn sie wurden aus Zellen isoliert. Das gilt sowohl für die Nukleinsäure-Nachweisverfahren (PCR) als auch für die Protein-Testverfahren. Die damit erzielten Ergebnisse sind daher naturgemäß nicht HIV-spezifisch und somit unzuverlässig und nur von sehr begrenzter Aussagekraft. So ist es auch nicht verwunderlich, daß sie auf mehr als 50 unterschiedliche Erkrankungen ansprechen, bei denen auffällige Änderungen zellulärer Komponenten auftreten, die mit den angeblichen HIV-Tests […]

Seite 2
[…] erfaßt werden. AIDS kann man als eine “Summations-Erkrankung” ansehen, wobei neben den ererbten Prädispositionen und den im Leben durchgemachten Einzelerkrankungen (z.B. Tuberkulose, Hepatitis, Syphilis, Herpes-Infektionen, Mononucleose etc.) vor allem auch die zum Teil sehr massiven ärztlichen Therapien mit Antibiotika, Corticoiden, Sulfonamiden usw. eine Rolle spielen. Hinzu kommen dann noch die diversen Impfungen. All dies führt zu Störungen der Selbstheilungskräfte des Organismus, indem vorwiegend das Immunsystem nachteilig beeinflußt wird. Die HIV-orientierte Therapie mit AZT und den Protease-Hemmern verstärkt diese ärztlicherseits verursachten (iatrogenen) Schädigungen um ein Vielfaches. Infolge der Individualität der Reaktionsweise der einzelnen Betroffenen zeigen sie naturgemäß sehr unterschiedliche Symptombilder. Man kann also AIDS nicht mit der heute üblichen monokausalen Sichtweise gerecht werden. Die Lösung des AIDS-Problems wird nur mit einer ganzheitlich orientierten Therapie möglich.

H. L. Sänger

06.10.1999: Prof. Sänger meldet sich bei einem Vortrag von Dr. Lanka in Augsburg zu Wort: Es gibt kein HIV-Isolat!
Protokoll von W. Z. (wohl Werner Zimmer)

Screenshot: Youtube, fair use.

 

Mai 2010: Todesanzeige für Prof. Sänger

Foto: Leitner, mit freundlicher Genehmigung.

 


2 Kommentare zu „Fehlende Virus-Isolation“

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