Impfschaden TBC

30.11.2016
zuletzt geändert 01.07.2022

Krank durch Tbc-Impfung (Tuberkulose)
BCG (Bacille Calmette-Guerin)-Impfung (seit 1998 auf Initiative des Aufklärers Dr. med. Gerhard Buchwald zum Glück nicht mehr in den STIKO-Empfehlungen)

Impfopfer – Impfgeschädigte – Impftote









 

23.06.2022: Ein Impfopfer erzählt: 1 Spritze – 36 Jahre Schmerzen
Ein Erfahrungsbericht, wie eine Impfung ein Kind zu einem chronischen Schmerzpatienten machte. Und quälende Fragen hinterließ:
Was bringen Impfungen wirklich, außer in meinem Fall endlose Schmerzen und weniger Lebensqualität?

Warum bekommen Eltern nie die Packungsbeilage zu sehen, in der mögliche horrende Folgen wie Lähmungserscheinungen aufgelistet sind?
Ich weiß, viele Opfer von Impfungen hat es schlimmer getroffen als mich. Ich bin noch in der Lage, über meinen Impfschaden zu schreiben. Doch vielleicht kann ich mit diesem Bericht andere Menschen vor einem ähnlichen oder schlimmeren Schicksal bewahren.

Zitat: „Ich galt immer als schwächliches krankes Kind, da ich anscheinend mit einem Geburtsfehler auf die Welt kam. Ein Loch im Herz, ich konnte keine Nahrung mehr aufnehmen und habe alles erbrochen.

(Auch im SPARS PANDEMIC Scenario wird darauf eingegangen, wie besorgte Mütter Videos ihrer sich nach der Impfung übergebenden Kinder auf Social Media teilen. Und wie man die Angst der Mütter vor Auswirkungen von Impfungen bändigen kann. [Seite 19])

Erst Jahrzehnte später, nachdem bei meiner Mutter das Bewusstsein für die möglichen Folgen von Impfungen wuchs, erzählte sie mir, dass ich gesund zur Welt kam. Dass die blauen Arme, Beine, das Loch im Herzen usw. erst später hinzukamen. Etwa nach Spritzen? Ich weiß es nicht, ich habe keine genaue Dokumentation. Ich hätte mir gewünscht, dass meine Mutter damals schon verstanden hätte, was noch die Ursache für den sogenannten Geburtsfehler hätte sein können. Wer weiß, vielleicht hätte ich mir Jahrzehnte an Schmerzen erspart.

Impfschaden in der Volksschule

Als meine Klassenkameraden und ich mit sieben dazu aufgerufen wurden, zum Schularzt zur TBC-Impfung zu gehen, wusste ich nicht einmal genau, was da jetzt passiert. Das war halt so, man geht zum Schularzt, man bekommt eine Spritze. Niemand machte sich groß Gedanken darüber. Erst nachdem ein paar Wochen später das Eiter wie ein Wasserfall aus der Impfwunde schoss, und meine Geigenlehrerin entsetzt das Gesicht verzog, bemerkte ich am eigenen Leib:

Ein kleiner Pieks kann große Folgen haben.“

– Weiterlesen auf der Webseite. Vorwort ist aus dem Email-Newsletter.

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