Südtirol & Italien

26.01.2022
zuletzt geändert: 20.03.2022

Impfwiderstand in Südtirol im Geiste von Andreas Hofer

 

26.10.2009, klein-klein: Impfverbrechen in Italien: Vom Impfzwang freikaufen

In Italien besteht zu bestimmten sog. Infektionskrankheiten eine Impfflicht. Für die Rechtfertigung dieser Impfpflicht bezieht sich Italien auf Anerkenntnisse einer anonymen Gemeinschaft von Wissenschaftlern, unabhängig davon, ob deren Anerkenntnis auf nachweisbaren Fakten beruht.

Um dem Vorwurf eines Impfzwanges, der zusammen mit fehlenden Nützlichkeitsbeweisen das Risiko eines Impfschadens bis hin zum Impftod für die Kinder birgt, zu entgehen, sagt Italien, dass die Eltern gegen eine Gebühr ihre Kinder von der Pflicht zur Impfung freikaufen können.

Damit gesteht Italien nur den Kindern reicher Eltern das Recht auf Leben und körperlicher Unversehrtheit zu, während es Kinder armer Eltern, die die hohe Gebühr nicht zahlen können, dem Risiko eines durch nichts gerechtfertigten Impfschadens aussetzt.

Das Recht auf Gesundheit ist in Italien also ein Recht nur für Reiche!

18.11.2017: Volksbegehren mit Wahrheit, Mut, Freiheit

Foto: Holzer, mit freundl. Gen.


07.10.2017: Impf-Widerstand in Südtirol: Volksbegehren „Für Impffreiheit, gegen Impfzwang“ mit 15.000 Unterschriften und jetzt Petition!

Foto: Pöder, fair use.

Sigurd ist beim Volksbegehren dabei!

Foto: Pöder, mit freundl. Gen.

 

Bild: Pöder, mit freundl. Gen.
Bild: Tamara Tavella, mit freundl. Gen.
Foto: Holzer, mit freundl. Gen.

12.11.1993, Dolomiten: Impfzwang: Familie Holzer nach Voralberg geflüchtet

Foto: Dolomiten, fair use.

 

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