Vogelgrippe

15.04.2014
zuletzt geändert: 01.07.2020

Vogelgrippe – H5N1    Seite 1
Der Betrug mit dem Virus und der Pandemie

Aus einem Flugblatt des ehemaligen klein-klein-Verlags vom 27.03.2006. Nachfolger-Verlag ist WissenschafftPlus.

Foto: Dr. Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dr. Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.


NDR-Buchvorstellung Der Virus-Wahn in der Sendung Schleswig-Holstein – Unser Land vom 15. Juni 2006: [Der Virus-Schwindel]


Vogelgrippe-Wahnsinn: Bericht aus Thüringen von 2007.


H1N1 Startet jetzt die geplante Pandemie? von Rolf Finkbeiner, 26.04.2009.


Newsletter-klein-klein-verlag vom 02.05.2006

Demo auf dem Hühnerhof

Veronika Widmer

Newsletter-klein-klein-verlag vom 28.04.2006:

1 Million Schweizer Franken für den wissenschaftlichen Nachweis des Vogelgrippe-Virus
(derzeit keine Quelle verfügbar).

Vogelgrippe Vogelgrippe Vogelgrippe

Fotos: Dr. Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.


“Dieses Virus ist nur ein Phantom!”
“Dieses Virus ist nur ein Phantom!” Der Stuttgarter Virologe und “Medizin-Analytiker” Stefan Lanka (42) ist für die Schulmedizin ein rotes Tuch. Vor Jahren bestritt er die Existenz des Aids-Virus, jetzt nimmt er auch noch das Vogelgrippe-Virus H5N1 aufs Korn.

Eine “wichtige Nachricht zur Vogelgrippe” verspricht die Internet-Seite, auf der ein Interview mit Stefan Lanka nachzulesen ist. Der macht wenig Federlesens mit dem herkömmlichen Wissen um das Virus und seine Folgen.

Die Bedrohung sei frei erfunden, wettert Lanka. Denn die Schulmedizin brauche die verdummende Angst vor krank machenden “Phantomviren” als Grundlage ihrer Existenz.

Dann wird’s sarkastisch: Nächstes Jahr dürfte es in Deutschland viel weniger Babys geben, so Lanka, weil die Störche von der Vogelgrippe dahingerafft würden.

Die Politik setze alles daran, uns etwas vorzugaukeln: Etwa, dass Zugvögel in Asien, die sich mit dem tödlichen Virus angesteckt haben, wochenlang Richtung Europa fliegen und dort nach tausenden Kilometern Nutzvögel infizieren, mit denen sie keinen Kontakt hatten.

Bis heute sei das angebliche Virus weder isoliert noch fotografiert worden.

Die runden Gebilde auf elektronenmikroskopischen Fotos seien keine Viren, sondern künstlich hergestellte Teilchen aus Fetten und Eiweiß.

Tamiflu, draus bist du

Lanka streitet zwar nicht ab, dass das Krankheitsbild der Vogelgrippe real ist. Doch zur Erklärung der Symptome benötige man kein Virus, vielmehr seien Mangelerscheinungen und Vergiftungen in der Massentierhaltung der Grund.

Auch die heilsame Wirkung des Grippe-Medikaments Tamiflu verweist er ins Reich der Hirngespinste. Die Wirkung von Tamiflu entspreche exakt den Symptomen einer Influenza-Infektion, die Nebenwirkungen seien von den Wirkungen eines “Virus” nicht zu unterscheiden. Das Produkt diene nur der Gewinnoptimierung der Pharmaindustrie.

Die “angeblichen” Untersuchungen im EU-Referenzlabor für Vogelgrippe in Weybridge bei London machten noch kein Vogelgrippe-Virus. Er habe mehrmals die dortigen Forscher nach Beweisen für H5N1 gefragt. “Sie schrieben, dass sie meine Frage nicht verstehen.”

“Das kommt vermutlich daher, dass man in Weybridge zur Ansicht gekommen ist, dass eine Diskussion mit Lanka nichts bringt”, sagt der Linzer Mikrobiologe Helmut Mittermayer. Lanka habe eine “Sekte” um sich geschart, seine Anhängerschaft reiche bis Oberösterreich.

Philosophisch sei ihm nicht beizukommen, “er folgt einem völlig anderen Denkansatz, ohne freilich zu berücksichtigen, dass er durch die tägliche Evidenz widerlegt wird.”

Es sei nichts weiter als ein Streit um die richtige Namensgebung, wenn Stefan Lanka statt von Viren von “Teilchen aus Fetten und Eiweiß” spreche. Das ändere nichts daran, dass sich auch diese Teilchen eben wie Viren verhalten.

Wenn Lanka die Existenz von Infektionskrankheiten leugne, übernehme er damit Positionen des frühen 19. Jahrhunderts, als Infektionserreger noch unbekannt waren.

Das Medikament Tamiflu wird laut Mittermayer vorbeugend gegen Grippeviren eingesetzt, seine Nebenwirkungen seien gering, Lankas Vergleich mit Grippe-Symptomen maßlos übertrieben.

Viraler Stafettenlauf

“Alles Unsinn!”, kommentiert Michael Hess von der Veterinärmedizinischen Uni Wien Lankas Phantom-These. Das Vogelgrippe-Virus sei in unterschiedlichsten Arten nachgewiesen worden – nicht nur in Vögeln, sondern auch in Nagetieren.

Lankas Annahme, die virusbefallenen Zugvögel würden schnurstracks bis zu uns fliegen, sei ein Irrtum. “In Umlauf gebracht” werde das Virus vielmehr an Brutplätzen, die von Vögeln mit unterschiedlichen Zugrouten gemeinsam genutzt würden. “So kann das Virus an Brutplätzen in Rumänien von sibirischen Arten wie bei einem Stafettenlauf an Arten weitergegeben werden, die von dort nach Mitteleuropa ziehen.”

Sind die Symptome der Vogelgrippe beim Geflügel in Wahrheit auf den Stress der Massentierhaltung zurückzuführen? “Dagegen spricht, dass die frühesten in Russland entdeckten Fälle in Freilandbetrieben aufgetreten sind”, sagt Hess. Und als das Virus 1878 erstmals in der Gegend von Florenz nachgewiesen wurde, war von Massentierhaltung überhaupt noch nicht die Rede.

Die elektronenmikroskopischen Fotos des Virus sind laut Hess unzweifelhafte Dokumente für seine Existenz. Das milliardstel Meter große Virus lasse sich im Körpergewebe eindeutig nachweisen. Schnelle Testverfahren erkennen die Nukleinsäure des Erregers, langsamere Tests sorgen durch Identifizierung der Antikörper für den indirekten Beweis.

Natürlich könnten sich auch Störche infizieren, bei ihnen führe das Virus aber kaum zu Symptomen, stellt Hess klar. Deshalb brauchen wir keine Angst vor Babymangel zu haben -der Klapperstorch bleibt als Kinderbringer fit genug!

– OÖNachrichten vom 19.11.2005: http://www.nachrichten.at/nachrichten/401748 (offline), zit. n. klein-klein-aktion.de (offline), s. Waybackmachine. Einige Fehlerkorrekturen.

Kommentar zum Artikel in den OÖNachrichten

Leserbrief: Wie erwartet – wissenschaftliche Augenwischerei

Veronika Widmer

Wie erwartet, fiel der Bericht zu Dr. Stefan Lankas Interview zur Vogelgrippe, den die OÖNachrichten am 19.11.2005 brachten, zumindest ironisch und Dr. Lankas Ausführungen in Frage stellend aus:

Professor Michael Hess von der Veterinärmedizinischen Universität in Wien gibt an, dass das behauptete Vogelgrippevirus bereits „1878 erstmals in der Gegend von Florenz nachgewiesen“ worden wäre!

Jeder, der sich mit Virusnachweisen beschäftigt, weiß, dass die Existenz von Viren vor der Entwicklung des Elektronenmikroskops lediglich angenommen, aber nicht nach-gewiesen werden konnten. Weiß das Professor Hess nicht?

Der Prototyp des Elektronenmikroskop wurde erst 1932 entwickelt und aus Ruskas (Erfinder des Elektronenmikroskops) Nobelpreisrede wissen wir, dass Strukturen im Nanometerbereich eines Virus rein theoretisch erst viele Jahrzehnte nach der Entwicklung des Elektronenmikroskops dargestellt werden konnten.

Also ist ein wissenschaftlicher Virus-Nachweis im Jahre 1878 reine Phantasie.

Die Virusnachweisfrage, eine Frage der Namensgebung?

Wenn es sich, wie der Linzer Molekularbiologe Professor Helmut Mittermayer in den OÖNachrichten ausführt, bei der Virusnachweisfrage lediglich um die richtige Namensgebung handelt, dann werden wir damit rechnen müssen, dass die medizinische Wissenschaft demnächst die körpereigenen Zellkerne von Lebewesen ebenso als Viren bezeichnet, denn auch diese bestehen aus Fetten und Eiweißen. Dann ist die Wissenschaft damit vergleichbar, als wenn man ein Motorrad per Definition zum Fahrrad erklären würde und einen Baum zur Straßenlaterne.

Eine äußerst schwache Erklärung bringt der Sachverständige für Medizin – Hygiene und Mikrobiologie, Virologie, spezifische Prophylaxe und Tropenhygiene Professor Helmut Mittermayer mit seiner Ansicht, das EU-Referenzlabor für Vogelgrippe in Weybridge bei London, hätte mit der Antwort, sie verstehen Dr. Lankas Anfrage zum wissenschaftlichen Nachweis des Vogelgrippe-Virus nicht, ausgedrückt, dass eine Diskussion mit Dr. Lanka nichts bringe.

Eine Diskussion hat Dr. Lanka nicht angestrebt!

Dr. Lanka verlangte ein Stück Papier, das eine wissenschaftliche Arbeit zum Nachweis des Vogelgrippe-Virus dokumentiert.

Nämlich: Das wissenschaftliche Papier, das die Vogelgrippe-Panik rechtfertigen könnte. Über den wissenschaftlichen Nachweis eines ISTs ist nicht zu diskutieren, denn: IST ist IST! IST ist nicht vielleicht oder könnte sein. IST ist immer und absolut IST!

Dr. Lanka erwartet auch nicht, dass sich die Wissenschaft philosophisch mit ihm auseinandersetzt. Die medizinische Wissenschaft hat nichts mit der Philosophie gemeinsam.

Die medizinische Wissenschaft sollte eine Wissenschaft von klar nachweisbaren Fakten sein. Was hat der Nachweis einer Sache mit Philosophie zu tun?

Ein klarer Nachweis einer Sache hat auch nichts mit einem völlig anderen Denkansatz zu tun. Was hat beispielsweise der Nachweis eines Tieres damit zu tun, wie der Betrachter über das Tier denkt.

„Wenn Lanka die Existenz von Infektionskrankheiten leugne, übernehme er damit Positionen des frühen 19. Jahrhunderts, als Infektionserreger noch unbekannt waren,“ stellt Professor Helmut Mittermayer fest.

Das Gegenteil ist der Fall. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wurden Viren behauptet, weil mit dem Einfallsreichtum vieler damaliger Wissenschaftler versucht wurde, sämtliche Erkrankungen aufgrund der damals modernen Ansteckungstheorie zu erklären. Es konnten allerdings bei vielen Erkrankungen keine Mikroorganismen nachgewiesen werden und so erfand man die Viren, die als krankheitserregend behauptet, aber nicht nachgewiesen werden konnten.

Wenn Professor Michael Hess, wie bereits feststellt, behauptet, dass das Vogelvirus bereits 1878 nachgewiesen wurde, dann beruht dieser Nachweis auf eine im 19. Jahrhundert übliche wissenschaftliche Annahme und nicht auf einen wissenschaftlichen Nachweis. Daher stellt sich die Frage eigentlich nicht, wer hier die Position des 19. Jahrhunderts übernimmt.

Durch die Ausführungen der Schulmediziner Professor Helmut Mittermayer und Professor Michael Hess stellt sich allerdings, wieder einmal die Frage:

Wenn der wissenschaftliche Nachweis von Viren so einfach, logisch und selbstverständlichist, warum windet sich dann die sogenannte Wissenschaft, diffamiert, begibt sich auf die

Ebene der üblen Nachrede, phantasiert und beginnt nun auch noch über wissenschaftliche Beweise zu philosophieren?

Warum präsentieren die schulmedizinische Wissenschaft nicht schlicht und einfach die wissenschaftliche Arbeit des Virusnachweises?

Mehr als eine üble Nachrede ist die Behauptung von Professor Helmut Mittermayer, Dr. Lanka habe eine Sekte um sich ge schart, was der Linzer Mikrobiologe Helmut Mittermayer noch zu beweisen hat.

Übrigens: Freilandtierhaltung ist kein Indiz oder Markenzeichen dafür, daß Massentierhaltung nicht artgerechte Tierhaltung und nicht artgerechte Ernährung der Tiere ausschließt.

Weiterführende Literatur zur medizinischen Geschichte der Virenhypothese finden Sie in den im klein-klein-verlag erschienenen Buch:

Impfen – eine Entscheidung, die Eltern treffen.

Die kommentierten Antworten der Behörden finden Sie im Buch:

Impfen – Völkermord im Dritten Jahrtausend?

– Quelle: klein-klein-aktion.de (offline), s. Waybackmachine. Einige Fehlerkorrekturen.

Vogelgrippe

Karin Wolfinger, Karl Krafeld u.a.:

Impfen – Einfach und verständlich dargestellt

klein-klein-verlag 2004,  140 S.

Dieses Buch entstand aus dem Wunsch einer Mutter aus Österreich, die ihre Erfahrungen einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Impfen anderen Müttern, Eltern und interessierten Menschen zugänglich machen wollte. sie erkannte, dass die diversen, von der Regierung empfohlenen Impfungen ihrem Sohn nicht gut bekamen und fragte bei den Gesundheitsbehörden nach Gründen dafür.

Die Antworten der Behörden, in diesem Buch abgedruckt und kommentiert, konnte sie zuerst nicht glauben: Die Behörden konnten keinen einzigen Beweis erbringen, der das Impfen rechtfertigen könnte!

Mehr noch: Alle Impfstoffe enthalten – als Hilfsstoffe deklariert – Gifte, die die Nerven, die Muskeln und die Erbanlagen schädigen. Sie war geschockt!

Niemand in der Regierung zeigte Interesse an der von ihr und anderen erbrachten Beweisen. So entschied sie sich, an die Öffentlichkeit zu gehen, in dem Bewusstsein, dass sich nur dann etwas ändern wird, und in Zukunft nicht mehr geimpft wird, wenn immer mehr Bürger die Gefährdung der Gesundheit durch das Impfen erkennen und das Impfen nicht mehr dulden.

Das Buch hat das Ziel, dass nicht mehr geimpft wird und dass die unbegründete Angst vor Krankheiten einer Einsicht in Gesundheit und tatsächliche Ursachen von Krankheiten weicht. Die Erkenntnisse von Dr. Hamer sind deswegen hier ausführlich und verständlich dargestellt.

Vogelgrippe

Karl Krafeld, Dr. Stefan Lanka u.a.:

IMPFEN – VÖLKERMORD IM DRITTEN JAHRTAUSEND?

Verblüffende und fast unglaubliche Tatsachen erschüttern die offizielle Impfpolitik
304 S., broschiert, klein-klein-verlag 2003.

Siehe unsere Buchvorstellung unter Haben Ärzte studiert?

Fotos: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.


Email-Anfragen zum OÖNachrichten-Artikel

From:

To: < >

Sent: Wednesday, November 23, 2005 11:51 AM

Subject: Anfrage

Bericht in den OÖNachrichten

Sehr geehrter Herr Professor Mittermayer,

Am 19.11.2005 werden Sie in den OÖNachrichten wie folgt zitiert: “… Lanka habe eine Sekte um sich geschart,….”

Ich fordere Sie höflichst auf, diese Behauptung zu beweisen.

Aufgrund welcher Informationen kommen Sie auf die Idee, eine derartige Meinung zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen

MustermannAnlage: Newsletter-klein-klein-verlag vom 23.11.2005 Wie erwartet-wissenschaftliche Augenwischerei

From: “klein-klein-verlag” <>

To: “Krieglsteiner Alfons” < >

Sent: Thursday, November 24, 2005 11:36 AM

Subject: Re: AW: Zeitungsbeitrag

Sehr geehrter Herr Dr. Krieglsteiner,

Sie haben als verantwortlicher Journalist in den OÖNachrichten vom 19.11.2005 die Aussage von Professor Dr. Helmut Mittermayer, Dr. Lanka habe eine Sekte um sich geschart, veröffentlicht.

Eine sachliche Auseinandersetzung ist das eine, etwas ganz anderes ist es jedoch, eine persönliche Diffamierung, wie die Behauptung einer Sektennähe ungeprüft an die Öffentlichkeit zu bringen. Dadurch haben Sie nicht nur Dr. Lanka, sondern auch seine Mitarbeiter und Leser diffamiert.

Deshalb ersuche ich Sie, diese Aussage zu prüfen und richtig zu stellen!

Mit freundlichen Grüßen
Veronika Widmer
Autorin im klein-klein-verlag
www.klein-klein-verlag.de

Antworten an

Anhang: Wie erwartet – wissenschaftliche Augenwischerei
From: Krieglsteiner Alfons
To: klein-klein-verlag
Sent: Thursday, November 24, 2005 1:14 PM
Subject: AW: AW: Zeitungsbeitrag

Es handelt sich um ein wörtliches Zitat. Wir sehen deshalb keine Möglichkeit einer “Richtigstellung”, weil die Aussage von uns ja korrekt wiedergegeben wurde. Im übrigen sind wir Ihnen insofern entgegengekommen, als wir Ihnen eingeräumt haben, unseren Beitrag im Internet zu publizieren.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Krieglsteiner
From: “klein-klein-verlag” <>
To: “Krieglsteiner Alfons” < >
Sent: Thursday, November 24, 2005 5:52 PM
Subject: Re: AW: AW: Zeitungsbeitrag
Sehr geehrter Herr Dr. Krieglsteiner,

Sie müssen uns nicht die Möglichkeit geben, dass wir Ihren Artikel im Internet publizieren dürfen, solange er mit Quellennachweis versehen und bei uns sogar noch verlinkt ist. Aber trotzdem vielen Dank. Ebenso für die Aussage, dass es sich bei dem besagten Satz um ein wörtliches Zitat handelt.

Mit freundlichen Grüßen
Veronika Widmer

From: “klein-klein-verlag” <>
To: < >
Sent: Monday, December 05, 2005 2:33 PM
Subject: 2. Anfrage

Sehr geehrter Herr Professor Mittermayer,
Ich fordere Sie noch einmal höflich auf, Ihre Behauptung: “… Lanka habe eine Sekte um sich geschart,….” zu beweisen.

Aufgrund welcher Infomation geben Sie Dr. Alfons Kriegelsteiner von den Oberösterreichischen Nachrichten an, Dr. Lanka hätte eine Sekte um sich geschart.

Eine sachliche Auseinandersetzung ist das eine, etwas ganz anderes ist es jedoch, eine persönliche Diffamierung, wie die Behauptung einer Sektennähe. Dadurch haben Sie nicht nur Dr. Lanka, sondern auch seine Mitarbeiter und Leser diffamiert.

Von Dr. Kriegelsteiner habe ich die Information erhalten, dass es sich hierbei um ein wörtliches Zitat von Ihnen handelt. In Ihrem eigenen Interesse ersuche ich Sie, diese Aussage richtig zu stellen!

Mit freundlichen Grüßen
Veronika Widmer

Autorin im klein-klein-verlag
www.klein-klein-verlag.de
Anfragen und Antworten richten Sie bitte an:

Postadresse
An den Ärztlichen Ärztlicher Direktor
Krankenhaus der Elisabethinen
OA Dr. Franz Harnoncourt

Sehr geehrter Herr Dr. Harnoncourt,
Am 19.11.2005 wird Ihr Mitarbeiter, Professor Helmut Mittermayer, in den OÖNachrichten wie folgt zitiert:

“… Lanka habe eine Sekte um sich geschart,….”

Nach der Auskunft des Redakteurs Dr. Alfred Krieglsteiner handelt es sich hierbei um ein wörtliches Zitat von Professor Mittermayer.

Wie ich bereits heute und am 23.11.2005 an Herrn Professor Mittermayer ausgeführt habe, ist es das eine, sich in der Öffentlichkeit über faktische Inhalte auseinander zu setzten. Etwas ganz anderes hingegen ist es, eine derartige Behauptung, die eine persönliche Diffamierung darstellt, zu äußern.

Da ich von Professor Mittermayer bisher keine Antwort erhielt, Sie als Ärztlicher Direktor für die Mitarbeiter in Ihrem Haus mitverantwortlich sind, bitte ich auch Sie höflich darum, dass diese Aussage von Ihrem Mitarbeiter Professor Mittermayer richtig gestellt wird.

Ich werde es nicht scheuen andere Wege zu gehen, als den Kontakt per E-Mail zu suchen. Es ist mir vollkommen bewusst, dass eine E-Mail keine Rechtsrelevanz hat. Mit seinem Schweigen fordert Professor Mittermayer mich allerdings dazu heraus, rechtsrelevante Wege zu gehen.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wäre eine “interne” Richtigstellung der oben genannten Aussage noch möglich.

Mir freundlichen Grüßen
Veronika Widmer

Autorin im klein-klein-verlag
www.klein-klein-verlag.de
Anfragen und Antworten richten Sie bitte an:

Postadresse
Anlage: E-Mails an Professor Mittermayer
From: “Franz Harnoncourt” < >
To: < >
Sent: Monday, December 12, 2005 1:35 PM
Subject: Antw: Aussage von Prof. Mittermayer in den OÖ-Nachrichten

Sehr geehrte Frau Widmer!
Danke für Ihr Mail vom 05.12.2005.

Ich kenne weder Ihre Stellung noch Ihre Meinung zu dieser Thematik, muss aber klar stellen, dass ich als Ärztlicher Direktor des Krankenhauses der Elisabethinen Linz ausschließlich für Belange des Krankenhauses und die medizinische Versorgung der Patienten im Krankenhaus zuständig bin.

Für Mitarbeiter unseres Hauses, insbesonders für fertige Fachärzte und Abteilungsleiter beschränkt sich meine Verantwortung auf Organisationsbereiche. Aussagen und medizinische Ansichten von Kollegen, die in ihrer Funktion als Experten getätigt werden sind durch mich weder kommentierbar noch korrigierbar, sofern sie nicht die Tätigkeit in unserem Hause betreffen.

Ich bitte daher um Verständnis, dass ich Herrn Prof. Mittermayer zwar ersuche Ihr Schreiben zu beantworten, dass ich aber weder Willens noch in der Lage bin irgendwelche rechtlichen und disziplinarischen Konsequenzen zu ziehen.

Mit lieben Grüßen

Dir. Dr. F. Harnoncourt

Geschäftsführer/Ärztlicher Direktor

________________________________

Krankenhaus der Elisabethinen

Fadingerstr. 1

A-4010 Linz

Tel.: (0732) 7676 – 4000

Fax: (0732) 7676 – 4706

EMail:

Internet: www.elisabethinen.or.at

– Quelle: klein-klein-aktion.de (offline), s. Waybackmachine. Unveränderte Wiedergabe der Emails.


25.01.2012: Zeit Online: Pharmaskandal: Das Tamiflu-Geheimnis. Zitat: “Pharmariese Roche verdiente dank Vogelgrippe und H1N1 Milliarden mit dem Influenza-Mittel. Zurückgehaltene Studien lassen an dessen Wirksamkeit zweifeln. […] Im British Medical Journal hatte der Konzern 2009 genau dies angekündigt. Tatsächlich übermittelte Roche aber nur etwa 3.200 Seiten. Die seien nach Ansicht des Konzerns ausreichend. Explizit angefragte Unterlagen verweigert der Konzern bislang und hinterlässt den Eindruck einer verkehrten Welt: Wenn der Überprüfte entscheidet, was die Prüfer für Daten erhalten, scheint eine unabhängige Analyse unmöglich. Für den Pharmaexperten Gerd Antes ist dies ein gewohntes Verhalten. “Die unterbleibende Veröffentlichung von Studien ist ein chronischer Skandal im Medizin- und Forschungssystem”, sagt er. “Das ist allgemein bekannt.”  Ziel der Cochrane-Gruppe ist es, den “Publikationsbias” abzuschaffen. Gemeint ist die Tatsache, dass Studien mit positiven oder gar erwünschten Resultaten eher veröffentlicht werden als jene mit negativen oder uneindeutigen Ergebnissen.”


27.02.2007 Frühlingssonne gegen Vogelgrippe

Riems – Die Vogelgrippe grassiert unvermindert in Deutschland. Es gebe noch keine Anzeichen für ein Abklingen der Geflügelpest, sagte eine Sprecherin des Bundesinstituts für Tiergesundheit. Seit November ist die Vogelgrippe mit den Erregern H5N8 und H5N5 bundesweit in 75 Geflügelhaltungen ausgebrochen. Mittlerweile haben die Fälle bei Wildvögeln und gehaltenen Vögeln ein nie zuvor erfasstes Ausmaß angenommen, schreibt das Friedrich-Loeffler-Institut. Höhere Temperaturen, geringere Luftfeuchtigkeit und stärkere UV-Strahlung könnten im Frühjahr ein Abklingen begünstigen.
– Der Tagesspiegel


Stuttgarter Impfsymposium, 30.07.2016:
Hibiskustee effektiver gegen Vogelgrippe als Tamiflu & co.

Foto: fotohansel - fotolia.com/Stuttgarter Impfsymposium.
Foto: fotohansel – fotolia.com/Stuttgarter Impfsymposium.

 

“Federn bringen keine Vogelgrippe“
Mainzer Mikrobiologe Sucharit Bhakdi warnt vor Hysterie / Gegen Influenza impfen lassen
Vom 09.08.2005 MAINZ

 

Vogelgrippe
Foto: Bhakdi, vdfi, fair use.

English version:

 

„Feathers do not cause avian influenza“
Microbiologist Sucharit Bhakdi from Mainz warns of hysteria / vaccination against influenza

09 August 2005 MAINZ

 


25.05.2005, Zeit: Warnung vor der Vogelgrippe. Zitat: “Es besteht die Gefahr, dass sich genetisches Material von Vogel- und Menschenviren zu einem neuen, für den Menschen hochinfektiösen und gefährlichen Virustyp verbinden könnte. Millionen Menschen würden daran sterben.
Jeder fünfte Erdenbürger könnte erkranken und viele Millionen sterben, sollte sich ein besonders gefährliches Vogelgrippevirus weltweit unter Menschen ausbreiten. Namhafte Virologen rechnen damit, dass die nächste weltweite Grippe-Epidemie wahrscheinlich durch eine genetische Veränderung des derzeit in Südostasien grassierenden Vogelgrippevirus ausgelöst wird. Etwa 20 Prozent der Weltbevölkerung würden sich anstecken und schwer leiden. Wenigstens 30 Millionen Menschen müssten ins Krankenhaus, und jeder vierte dieser Patienten würde sterben, warnen renommierte Mediziner im britischen Fachjournal Nature vom Donnerstag.”


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