Falsch positiv

12.11.2018
zuletzt geändert: 27.12.2018

Das Betrugsgeschäft der „Firma AIDS“ (Jon Rappoport)

Falsch positiv bis richtig negativ beim HIV-Test – sogenannter
„HIV-Antikörpertest“

 

Wikipedia CC
Wikipedia CC

Keine Aussagekraft, keine Zuverlässigkeit, kein Zusammenhang

 

Kein HIV-Test kann eine Erkrankung anzeigen

Funktionierende HIV-Tests hat es nie gegeben und wird es denklogisch auch nie geben, da HIV ein Laborkonstrukt ist und nicht in realer Biologie gibt

Richtige und falsche Klassifikationen beim falschen Test mit falscher Diagnostik

Richtig positiv: Der Patient ist krank, und der Test zeigt ihn als krank an.
– Kann nie der Fall sein, da Antikörper keine imaginären Viren anzeigen.

Falsch negativ: Der Patient ist krank, und der Test zeigt ihn als gesund an.
– Kann nie der Fall sein, da Antikörper keine imaginären Viren anzeigen.

Falsch positiv: Der Patient ist gesund, und der Test zeigt ihn als krank an.
– Kann nie der Fall sein, da Antikörper keine imaginären Viren anzeigen.

Richtig negativ: Der Patient ist gesund, und der Test zeigt ihn als gesund an.
– Kann nie der Fall sein, da Antikörper keine imaginären Viren anzeigen.

Roberto A. Giraldo 1998: Wird das getestete Blut für den „HIV-Test“ nicht extrem verdünnt (1:400), dann ist jeder Mensch HIV-positiv! Das zeigt, daß der „HIV-Test“ etwas nachweist, das wir alle haben, und nur wer besonders viel davon hat, wird positiv definiert. Kein von außen kommendes HI-Virus sorgt also dafür, daß der „HIV-Test“ positiv wird, sondern das Maß der Verdünnung entscheidet, ob positiv oder negativ!
Deutsche Übersetzung.

„Zur Zeit können sowohl Blutprodukte, die zur Behandlung einer Hepatitis eingesetzt werden, als auch der Hepatitis-B-Impfstoff einen falschen HIV-positiven Test erzeugen.“
– Lee, D.; Eby, W.; Molinaro, G.; 1992: “HIV false positivity after Hepatitis B vaccination.” Lancet 339:1060.

„Die einzige Möglichkeit, zwischen wirklichen Reaktionen und Kreuzreaktionen zu unterscheiden, ist es, das HIV zu isolieren. Alle Beweise von HIV-Isolationen basieren auf einer Gruppe von Phänomenen, die in Zellkulturen entdeckt wurden, aber keines dieser Phänomene ist eine tatsächliche Isolation, geschweige denn spezifisch für Retroviren. Wir wissen nicht, wie viele positive Tests ohne HIV-Infektion auftreten. Es gibt keine Spezifität des HIV-Antikörpertests für eine HIV-Infektion.
– Bio/Technology Journal, 11: 696-707, 1993.

Vgl. auch Laborwerte-Betrug?  und den Artikel HIV – Realität oder Artefakt? von Dr. Stefan Lanka:
„Es wird durch die Erklärungen im Text klar werden, warum Blut mitsamt den Blutkörperchen anstatt des Serums im Test benutzt werden muß, damit überhaupt etwas nachgewiesen werden kann, obwohl der Zweck von diesem Test der Nachweis von freien, übertragbaren Viren sein soll, die nichts mit der Anwesenheit oder Abwesenheit von Blutzellen zu tun haben sollte.
Dies ist aber desto mehr bedeutsam, da eine Hauptform der Übertragung von HIV über die Blutgerinnungsfaktoren, wie z. B. Faktor VIII geschehen sollte, in denen keine Blutzellen vorkommen. Die Erklärung hierfür ist, daß die genetische Substanz dieser Zellen benötigt wird, um ‘HIV-Sequenzen’ darzustellen!“


Nur noch absurd: Die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) fordert auf, HIV- positiv getestete Menschen das Testergebnis (positiv/negativ) selbst herausinterpretieren zu lassen!
Michael Leitner

Der HIV-Test wird sowieso schon im Labor interpretiert, denn er gibt kein eindeutiges Ja-/Nein- Ergebnis. Alle Proben, egal ob von „Infizierten“ oder „nicht-Infizierten“, reagieren, „Positivität hängt davon ab, wie stark diese Reaktion ist. Ab einem Level, das von Staat zu Staat, von Region zu Region unterschiedlich festgesetzt ist, wird er als positiv angesehen. Dieser Test hat 60 (!) Kreuzreaktionen mit anderen Krankheiten, trotzdem wird in den Broschüren immer wieder behauptet, er sei sicher und spezifisch, falsche Ergebnisse seien eine extrem seltene Ausnahme.

Dabei wurde dieser Test von Gallo quasi maßgeschneidert, eine Eichung wurde niemals an direkten Virusnachweisen, sondern immer nur an schon zugelassenen Tests vollzogen. Folglich sind alle Tests an dem von Gallo geeicht worden. Wie Gallo seine Tests zusammenkochte, wird hier sehr exakt analysiert. Dass alle Tests keinerlei Prüfung bzgl. ihrer Spezifität (reagiert nur auf HIV) unterzogen wurden, kann man in diesem Schreiben der für die Testzulassung zuständigen Behörde, dem Paul- Ehrlich- Institut, nachlesen.

Hier findet sich eine Liste aller jemals zugelassenen Tests, von denen 2/3 mittlerweile nicht mehr zugelassen sind, einige davon, weil sie offiziell für untauglich erklärt wurden. Der breiten Öffentlichkeit wurden diese Fakten allerdings nicht mitgeteilt, mit diesen Tests Getestete wurden darüber nicht informiert.

Der Test soll sicher und aussagefähig sein – dabei sind AIDS-Diagnosen übrigens auch bei negativen HIV-Antikörpertests möglich!

Diese Kette von Absurditäten scheint zunächst nicht mehr zu steigern. Doch genau das tut die BZgA, die massgebliche Bundesbehörde für die Aufklärung der Bevölkerung zu AIDS, in diesem Handbuch:

Foto: BZgA, fair use.

Hier wird dem Bürger, der sich im Vertrauen auf Wissenschaft, Medizin und Gesundheitsinstitutionen zum Test begeben hat geraten, doch bitte am Ende selbst zu entscheiden, ob er ein positives Testergebnis nun für sich als Manifestation einer erfolgten HIV- Infektion hält oder nicht. Auf Seite 22 der Publikation, die sich primär am Mitarbeiter im Gesundheitswesen richtet, heißt es:

Foto: BZgA, fair use.
Foto: BZgA, fair use.

Während nach außen hin behauptet wird, der „AIDS-Test gibt eine Antwort“, wäscht man sich also die Hände in Unschuld, und überläßt dem durch sein Testergebnis verängstigtem Bürger die Verantwortung, die Richtigkeit des Tests zu akzeptieren oder nicht. Plötzlich ist von „diagnostischen Lücken“, einer „statistischen Fehlerbreite“ und „falsch-positiv/falsch-negativ“ die Rede. „… es kommt darauf an, was er oder sie über sich weiß“, man soll am Schluss also aus dem Gefühl heraus entscheiden, ob es denn nun sein kann, dass man es sich geholt hat, oder nicht.

Ist das ein rational nachvollziehbares, naturwissenschaftliches Verfahren, welches geeignet wäre, eine tödlich verlaufende Infektion festzustellen? Ist es statthaft, in der Öffentlichkeit diesen Test als sicher darzustellen, um dann intern das genaue Gegenteil zu tun? Kann ein solches Verfahren angemessen sein, Menschen in Todesangst zu versetzen, und sie anschließend einer stark belastenden Therapie mit Medikamenten auszusetzen, bei denen wissentlich das Arzneimittelrecht verletzt wird?

Ob der geneigte Leser dieser Seite die dargestellten Fakten nun akzeptieren kann, oder ob er sie verdrängt — ich für mich, Michael Leitner aus Dortmund, ziehe dieses Fazit:

Fotos: BZgA, fair use.

Foto: BZgA, fair use.
Foto: BZgA, fair use.

 

… mach keinen Test !!!

 

Quelle: aids-info.net (offline), s. Waybackmachine, mit freundlicher Genehmigung.


HIV-Tests: Zulassungsbehörden prüften nicht auf Spezifität, sondern veglichen den Test nur mit anderen Tests, die auch nicht geprüft waren

Daß die deutsche Zulassungsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut  in Langen keiner der zugelassenen und auf dem Markt befindlichen HIV-Tests einer Prüfung auf Spezifität (reagiert er nur auf HIV?) unterzogen wurde, glaubt der Normalbürger kaum. Aber genau das hat das PEI mit Schreiben vom 02.12.1997 an den AIDS-Kritiker Dr. Stefan Lanka zugegeben:

Fotos: Lanka, Leitner, mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Lanka, Leitner, mit freundlicher Genehmigung.

Quelle: aids-info.net (offline), s. Waybackmachine, mit freundlicher Genehmigung.


Logik einer pervertierten Medizin: „AIDS“ in Abwesenheit von „HIV“

Michael Leitner

Es ist auch in Deutschlan, möglich, obwohl der HIV-Test angeblich „Sicherheit“ geben und er gezielt und ohne Zweifel Antikörper gegen HIV nachzuweisen in der Lage sein soll, „HIV-negative“ Menschen, bei negativem HIV-Test, ohne irgendeinen Virusnachweis, gleich direkt als AIDS-krank zu diagnostizieren und damit zum Tode zu verurteilen.

Ein angeblicher spezifischer Test wird hier von den Propagierern des Virus, der Schulmedizin selbst ad absurdum geführt: AIDS in Abwesenheit von HIV! Zahllose Krankheiten, zum Beispiel eine von Pilzen verursachte Lungenentzündung, oder aber Herpes bei niedrigen T4-Werten reichen aus, um bei einem negativem Test eine „AIDS“-Diagnose zu stellen. Auch Krebs am Gebärmuttermund wurde in die Liste der „AIDS“-definierenden Krankheiten aufgenommen.

Wer hier noch gesunden Menschenverstand hat, und es nicht glauben will, kann es im Deutschen Ärzteblatt 90, Heft 34/35, August 1993 nachlesen: AIDS in Abwesenheit von HIV!

Foto: Leitner, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Leitner, mit freundlicher Genehmigung.

Quelle: aids-info.net mit freundl. Gen. (offline), s. Waybackmachine, mit freundlicher Genehmigung und mit leichten Korrekturen.


Auf was reagiert eigentlich der HIV-Antikörpertest?

Die 60 möglichen Kreuzreaktionen, die falsche Ergebnisse verursachen

Michael Leitner

Ein Test wie der gegen HIV, der niemals durch eine Virusisolation bestätigt wurde, ist völlig wertlos. Er könnte nur aussagefähig sein, wenn man in der Testerprobungsphase in den positiv getesteten Menschen das Virus findet, es isolieren und genetisch identifizieren kann, und es in den negativ Getesteten nicht gefunden wird. Ein solches Verfahren wurde bei den HIV-Tests nicht angewandt. Von daher ist es rein hypothetisch, zu behaupten, der Test wiese Antikörper gegen HIV nach.
Auf welche andere Faktoren er positiv reagiert, manche treffen auf den ELISA, andere auf den WESTERNBLOT, andere wiederum auf beide zu, zeigt die folgende Liste:

Faktoren, die dafür bekannt sind, daß sie falsch positive Testergebnisse verursachen

Von Christine Johnson veröffentlicht in „Continuum“, vol. 4, no. 3.

Anti-Kohlenhydrat-Antikörper 52,19,13
Natürlich vorkommende Antikörper 5,19
Passive Immunisierung: Verabreichung von Gamma- oder Immunglobulinen (die Antikörper enthalten zur Prophylaxe gegen Infektionen) 18, 26, 60,4, 22, 42, 43, 13
Lepra 2,25 Malaria 6,12 Tuberkulose 25
Mykobakterium avium (für Menschen Harmloses Bakterium) 25 Grippe 36
Systemischer lupus erythematodes (flechtenartige Autoimmunerkrankung) 15,23
Niereninsuffizienz (Stoffwechselstörung der Nieren) 48,23,13 Tetanus-Impfung 40
Hämodialyse bei Nierenversagen („Blutwäsche“) 41,10,49,56,16
Alpha-Interferontherapie bei Hämodialyse-Patienten 54 Grippe-Impfung 30,11,3,20,13,43
Herpes simplex I 27 Herpes simplex II 11
Infektion der oberen Atemwege (Erkältung oder Grippe) 11 Bösartige Krebserkrenkungen 40
Aktuell bestehende Virus-Infektion oder Einnahmer viraler Impfstoffe 11
Mehrfache Schwangerschaften 58,53,13,43,36
Hohe Spiegel zirkulierender Immunkomplexe 6,33 Rheumatische Arthritis36
Hypergammaglobulinämie (hoher Antikörperspiegel) 40,33 Hepatitis 54
Falsch positive andere Tests, einschließich des RPR-Tests auf Syphilis 17,48,33,10,49

Hepatitis B-Impfung 28,21,40,43
Organtransplantation 1,36
Nierentransplantation 35,9,48,13,56
Anti-Lymphozyten-Antikörper 56,31
Anti-Kollagen-Antikörper(zu finden bei Schwulen, Hämophilen, Afrikanern beider-lei Geschlechts und Lepra-Patienten) 31
Serum-Positivität auf Rheumafaktor, antinukleare (gegen den Zellkern gerichtete) Antikörper, beides ist zu finden bei rheumatischer Arthritis und anderen Autoantikörpern) 14,62,53
Autoimmunkrankheiten wie z.B. systemischer Lupus erythematosus, Sklerodermie, Bindegewebs- Erkrankung, Dermatomyositis) 44,29,10,40,49,43
Akute virale Infektionen,59,48,43,53,40,13
Alkohol-Hepatitis 32,48,40,10,13,49,43,53
Primäre sklerotische Cholangitis (Gallenentzündung) 48,53
Zähes Blut („sticky blood“), bei Afrikanern 38,34,40
Antikörper mit hoher Affinität für Polystyren (das in den Testsets enthalten ist) 3,40,26
Bluttransfusionen 63,36,13,49,43,41
Multiples Myelom (Geschwulst) 10,43,53
HLA-Antikörper (gegen Klasse I und II Leukozythen-Antigene) 7,46,63,48,10,13,49,43,53
Anti- glatte Muskulatur-Antikörper 48
Anti-parietale Zellen-Antikörper 48
Anti-Hepatitis A oder C– Antikörper 48
Hämophilie (Bluterkrankheit) 10,49
Andere Retroviren 8,55,14,48,13
Hämatologische maligne Erkrankungen/Lymphome (bösartige Bluterkrankungen/ Lymphknotenschwellung) 43,53,9,48,13
Primäre Gallen- Zirrhose 43,53,13,48
Stevens-Johnson-Syndrom (fiebriger, sich ausbreitender Hautauschlag) 9,48,13
Q-Fieber („Balkan“, oder „Wüstengrippe“) mit verbundener Hepatitis 61
Behandlung der Tests während der Reaktion mit Hitze 51,57,24,49,48
Lipämisches Serum (Blut mit hohem Fett- oder Lipid-Spiegel) 49 Hämolysiertes Serum (Blut, in dem das Hämoglobin von den roten Zellen getrennt ist/wurde) 49
Hyperbilirubinämie (viel Gallenfarbstoff im Blut) 10,13 Epstein-Barr-Virus 37
Globuline ([Zell]- Eiweiße), die während polyklonaler Gammopathien entstanden sind (werden bei AIDS-Risikogruppen beobachtet) 10,13,48
Kreuzreaktionen werden bei gesunden Menschen nicht richtig interpretiert 10
Normale humane Ribonuklein-Proteine (Baustein der RNA) 48,13
Anti-Mitochondrien-Antikörper 48,13
Anti-Nukleus-Antikörper 48,13,53
Anti-mikrosomale Antikörper 34
T-Zell-Leukozyten-Antigen-Antikörper 34
Proteine am (HIV-Test-) Filterpapier 13
Viszerale Leishmaniose 45
Rezeptiver Analverkehr 39,64

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– Quelle: aids-info.net, (offline), s. Waybackmachine, mit freundlicher Genehmigung.


Weiterführend:
AIDS, HIV & IMPFUNGEN – Seite 1
AIDS, HIV & IMPFUNGEN – Seite 2
AIDS, HIV & IMPFUNGEN – Seite 3
AIDS: Wußten Sie das?
Dr. Lanka: HIV: Realität oder Artefakt?
Michael Leitner: Mythos HIV
Kremer: AIDS – medizinisches Versagen
Der Retroviren-Betrug
AIDS ist Absicht
HIV-Test ist sinnlos
Falsch positiv
HIV-Antikörper Seite 1
HIV-Antikörper Seite 2
HIV-Antikörper Seite 3