STIKO 1973: Herdenschutz nur 40% nötig

Interner Vermerk der Ständigen Impfkommission (STIKO) von Prof. Hansjürgen Raettig vom 06.05.1973 enthüllt:

Kurz vor Einführung der STIKO-Impfempfehlung für die Masernimpfung Ende 1973 in der BRD (im Impfkalender ab 1974, DDR 1970, USA 1963) wurde ein entscheidender angeblicher Herdenschutz schon bei einer Durchimpfung von 30-40% erwartet!

Foto: Raettig, Stiko, fair use.
Und das bei einer damals einmaligen Masernimpfung, die ein Leben lang schützen sollte. Bald kam die zweite Masernimpfung hinzu. Derzeit diskutiert man sogar eine dritte Masernimpfung für das Erwachsenenalter.

Heute wird die Masern-Impfpflicht gefordert, um eine Durchimpfungsrate von 95% erreichen zu können, damit der Herdenschutz funktioneren soll!

Daß die fehlende Wirksamkeit daher kommen könnte, daß im Masern-Impfstoff gar keine echten Masernviren enthalten sind, sondern Laborkonstrukte aus herkömmlichen Zellen von Menschen und von Affen, begreifen die Impfgläubigen nicht, weil ihre Dogmen den Geist vernebeln.

Sie können auch 10 Masernimpfungen zur Pflicht machen und eine damit eine Durchimpfungsrate von 1.000 Prozent – es wird trotzdem Masern geben, weil sie nicht von außen kommen, sondern von innen und keine Krankheit sind, sondern eine Reinigungs- und Entwicklungsphase zur Leberstärkung und Seelenreife, wie Erfahrungswerte der Naturheilkunde zeigen.

Weil es keinen Antikörperwert für die Seele gibt und auch keine Gebührenziffer dafür, gibt es das nicht im materialistischen Paralleluniversum von herkömmlichen Ärzten und Virologen.

– Quelle: Dreiseitiger o.g. Vermerk, als pdf bei meinen Downloads 1, Nr. 2.00 a), dort weitere Dokumente:
https://impfen-nein-danke.de/downloads1/#infos

Herdenschutz:
https://impfen-nein-danke.de/herdenschutz/
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