Masernvirus vor Gericht

 30.03.2015
                                                                                                              letzte Änderung: 28.10.2022


Update 17.01.2017: Dr. Stefan Lanka gewinnt rechtskräftig am 01.12.2016 den Masernvirus-Prozeß nunmehr auch in 3. Instanz vor dem BGH! Siehe hier unsere Erstveröffentlichung vom 19.01.2017 des Beschlusses des BGH (nicht online).


„Die Chance des Prozesses liegt darin, dass er zu einer Reformation der Medizin führen kann.“
– Dr. Stefan Lanka, WissenschafftPlus 3+4/2014, S. 10

„Nach 1945 gilt besonders für Wissenschaftler, dass sie nicht wegsehen und so tun dürfen, als wenn sie nichts gewusst hätten. Das Wegsehen und die Weigerung, Widerlegungen zu überprüfen, vor allem, wenn es erkennbar um die Sicherung des Rechts auf Leben, der körperlichen Unversehrtheit und der Würde geht, ist aus meiner Sicht nicht erklärbar und nicht entschuldbar.

Zurzeit werden Hunderttausende Flüchtlinge ohne rechtswirksame Einwilligung geimpft. Dadurch werden kurz-, mittel- und langfristige Impfschäden, darunter auch tödlich endende, auftreten, für die es keinerlei wissenschaftliche Rechtfertigung gibt. Diese Menschen werden zurzeit illegal geimpft und damit in unzulässiger Weise in deren Rechte auf körperliche Unversehrtheit und Leben eingegriffen.“

– Dr. Stefan Lanka, Stellungnahme vom 02.11.2015.

 

„Many people, especially ignorant people, want to punish you for speaking the truth, for being correct, for being you. Never apologize for being correct, or for being years ahead of your time. If you’re right and you know it, speak your mind. Even if you’re a minority of one, the truth is still the truth.“

– Mahatma Gandhi


Nachfolgende Seiten
↓ Die 6 Beweisarbeiten
Bedingungen im Ausschreibungstext und Kommentierung
Hintergrund zur Beweisführung mit Ribosomen
↓ OLG – 2. Instanz
↓ Die 5 Gegengutachten des Dr. Stefan Lanka, die heimlich die Prozeßwende bewirkten
↓ Fortsetzung: OLG Stuttgart – Danach
↓ 3. Instanz Bundesgerichtshof (BGH)
↓ English abstract


Masernvirus vor Gericht – Urteil, Fehlurteil oder Scheinurteil?
Kommt die Wende in der Biologie?


10.04.2014: regioTV: Die Masernlüge
Virologe Dr. Stefan Lanka im Exklusiv-Interview mit RegioTV.

100.000 Euro hat der Langenargener Biologe Stefan Lanka demjenigen geboten, der ihm die Existenz des Masern-Virus beweisen kann. Der Homburger Arzt David Bardens hat die Herausforderung angenommen. Von dem Geld hat er bislang aber noch nichts gesehen. Mittlerweile wird der Fall Bardens gegen Lanka vor dem Landgericht Ravensburg verhandelt.

Ein Gutachter soll jetzt entscheiden, ob die von David Bardens angeführten Studien ausreichen, um die Existenz des Virus zu beweisen. Dann müsste der Langenargener Stefan Lanka die 100.000 Euro Belohnung tatsächlich bezahlen. Doch was ist das für ein Mann, der Biologie studiert hat und jetzt die Existenz eines Virus leugnet? Julia Baumann hat Stefan Lanka noch vor dem ersten Verhandlungstag in Langenargen getroffen.




Die Wette von Dr. Stefan Lanka im Wortlaut

1. Der Newsletter vom klein klein verlag vom 24.11.2011 (offline)


pdf: 2011-11-24 Das Masernvirus! 100.000 Euro Belohnung!
Weitere klein-klein-Newsletter, Zeitschriften, Infos:  Downloads 3    Downloads 4   Downloads 5

Das Preisausschreiben war im Newsletter nur angerissen, nicht vollständig benannt. Den weiterführenden Link gibt es nicht mehr. Darum muß man bei nachfolgender zweiter Quelle weiterlesen.

2. Sicherheitskopie der Abschrift von Gesundheitliche Aufklärung
 

Screenshot: Gesundheitliche Aufklärung, fair use.


Masern-Virus: 100.000 Euro Belohnung!

Newsletter | klein klein verlag | 24.11.2011

Das Masern-Virus
100.000 € Belohnung!
WANTED
Der Durchmesser


Der Hintergrund der jetzigen Werbewelle für die Idee, dass Masern durch ein Virus verursacht werde und deswegen Impfstoff implantiert werden solle, ist das Faktum, dass im September die Ausgaben für Impfstoffe um 19% im Vergleich zum Vorjahresmonat zurückgegangen sind.

Da im ausgabenstärksten Teilmarkt, den Grippe-Vakzinen, der Rückgang sogar 29% beträgt, weil hier die Schweinegrippe noch negativ auf den Umsatz drückt, hat sich die Bundesregierung entschlossen, kräftig die Werbetrommel für die Masern zu rühren.

Zuerst überflutete sie die Bevölkerung mit hundertausenden Broschüren „Impfschutz für die ganze Familie“, in der an erster Stelle für die Masern-Impfung geworben wird, mit dem Argument, dass das Virus tödlich sei und das Gehirn auflöse.

Gleich nach der Verteilung der Broschüre startete die WHO mit der Masern-Werbung und der Behauptung von 26.000 bestätigen Fällen seit 01.01.2011 in 53 Ländern, von denen 14.000 auf Frankreich entfallen würden. Damit wurde Angst vor einer unmittelbar aus Frankreich hereinbrechenden Pandemie geschürt.

Das Preisgeld

Danach verbreitete die Bundesregierung Anfang November, dass es der Impfstoff zulassenden Behörde, dem Paul Ehrlich-Institut (PEI), gelungen sei, zu beweisen, dass sich das Masern-Virus über die Luftröhre verbreiten würde. Außerdem sei geplant, abgeschwächte Masern-Viren in der Krebstherapie zu verwenden, da die „Partikel Tumore schrumpfen ließen.“

Am 09.11. wurde behauptet, dass jährlich 164.000 Menschen an Masern sterben und sich 55 Millionen infizieren. Mitte November wurde behauptet, dass sich in Berlin die Masern-Fälle verdoppelt hätten und schwere Verläufe einträten.

Dann schlug der Berliner Gesundheitssenat Masern-Alarm: „Die aktuelle Situation erfordert vor allem bei aufgeklärten Menschen die Überprüfung ihrer bisherigen Skepsis gegenüber Impfungen“, so die amtierende Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke).

Wenn also deutsche Forscher im Auftrag der Bundesregierung mit Masern-Viren arbeiten, muss es eine Dokumentation dieser Forschungen geben, zumal aus diesen Viren Impfstoff gemacht und diese Partikel in der Krebsforschung eingesetzt werden sollen. Dabei leuchtet ein, dass als erstes wissenschaftliches Kriterium der Durchmesser dieser Viren bekannt sein muss.

100.000 €

Da wir wissen, dass es das Masern-Virus nicht gibt und bei Kenntnis der Biologie und der Medizin auch nicht geben kann und wir die wirklichen Ursachen von Masern ganz genau kennen, aber die Angst immer weiter zunimmt („Nicht impfen ist Kindesmisshandlung“, „Das ist kein Sterben, sondern ein Eingehen“, „Die Masernviren zerstören dabei über einen längeren Zeitraum das Gehirn des infizierten Kindes“), wollen wir mit dem Preisgeld bewirken,

  1. dass sich Menschen aufklären und
  2. dass die aufgeklärten Menschen den nicht-aufgeklärten helfen und
  3. die Aufgeklärten im Sinne der Gesetze auf die Akteure einwirken.

Es ist nämlich verboten Unwahres zu behaupten, damit die Würde der Menschen zu verletzen und auf dieser Basis durch Impfungen der körperlichen Unversehrtheit und dem Recht auf Leben zu schaden.

In Deutschland hat die Bundesregierung Frau Dr. Mankertz beauftragt, im Rahmen des Gesetzes, also des Grundgesetzes und des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), eigenständig Forschung zu den Ursachen von Masern zu betreiben. Da sie selbst die Zucht von Masern-Viren behauptet, muss ihr der Durchmesser des Masern-Virus bekannt sein. Zumindest muss sie wissen, wo es steht.

An sie muss die Frage nach dem Durchmesser des Masern-Virus gestellt werden, da sie für das Masern-Virus hauptverantwortlich ist. Ihre Anschrift:

PD Dr. Annette Mankertz
Robert Koch-Institut
Nationales Referenzzentrum für Masern, Mumps, Röteln
Nordufer 20, 13353 Berlin
Tel: 030 / 18754-2516 oder -2315, Fax: 030 / 18754-2598
E-mail: Mankertza @ rki.de

Das Preisgeld wird ausgezahlt, wenn eine wissenschaftliche Publikation vorgelegt wird, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist.

Das Preisgeld wird nicht ausgezahlt, wenn es sich bei der Bestimmung des Durchmessers des Masern-Virus nur um Modelle oder Zeichnungen wie dieses handelt:



“Durchmesser vom Masernvirus? Ist doch ein alter Hut! Da ist es.”
[Danke an Herrn Schlotthaus]

Auch wenn diese Zeichnung von einem lieben Leser von uns stammt und natürlich als Spaß als Reaktion auf unseren letzten Newsletter zu verstehen ist, so muss man doch sagen, dass im Kern die offizielle Wissenschaft, auf die sich alle berufen, nicht viel wissenschaftlicher arbeitet. Nur ihre Zeichnungen und Modelle sehen für den Laien etwas wissenschaftlicher aus, das ist oft schon der ganze Unterschied.

Das weitere Vorgehen

Wenn sich herausstellt, dass Frau Dr. Mankertz Masern-Viren behauptet, ohne einen wissenschaftlichen Beweis für deren Existenz zu haben, darf ihr Verhalten – so zu tun als ob es ein Masern-Virus gäbe – nicht hingenommen werden.

Ihr Vorgesetzter, bei dem sich dann über Frau Dr. Mankertz beschwert werden muss, falls diese keinen Beweis vorlegen kann, ist

Prof. Dr. Martin Mielke
Leiter des Fachgebietes für angewandte Infektions- und Krankenhaushygiene
Robert Koch-Institut
Nordufer 20, 13353 Berlin
Tel.: +49 / (0)30 / 454 722 33
Fax: +49 / (0)30 / 454 734 19
E-Mail: mielkem @ rki.de

Sollte sich herausstellen, dass Prof. Mielke weiß, dass Frau Dr. Mankertz ohne wissenschaftliche und damit gesetzliche Grundlage arbeitet, muss sich dann bei der Leitung des RKI, beim Präsidenten des RKI, Prof. Dr. Reinhard Burger beschwert werden.

Prof. Dr. Reinhard Burger
Präsident Robert Koch-Institut
Nordufer 20, 13353 Berlin
Tel.: +49 (0)30 – 18754-2001
Fax: +49 (0)30 – 18754-2610
E-Mail: burgerr @ rki.de

Sollte sich herausstellen, dass Prof. Burger weiß, dass Frau Dr. Mankertz ohne wissenschaftliche und damit gesetzliche Grundlage arbeitet und weiß, dass auch Prof. Mielke in Bezug auf das Masern-Viurs ohne wissenschaftliche und damit gesetzliche Grundlage arbeitet, muss sich dann bei der zuständigen Person im Bundesgesundheitsministerium über Prof. Burger beschwert werden.

Bitte senden Sie mir Ihre Anfragen und Antworten zu, die wir veröffentlichen dürfen, damit sie wirksam werden.

Ursache, Vermeidung und Therapie von Masern

Wer wissen möchte, wie Masern im Detail entstehen, verhindert und therapiert werden, dem sei unser Buch zum Thema Masern empfohlen.

In diesem Sinne alles Gute!
Ihr Dr. Stefan Lanka


06.04.2014, Spiegel: Geld gegen Virus
Zitat: „
Ein Impfgegner lobt 100 000 Euro für den Beweis aus, dass es Masernviren wirklich gibt – doch nun weigert er sich, das Geld herauszurücken.“ (Bezahlschranke)

Screenshot: Spiegel, fair use.


10.04.2014, Schwäbische Zeitung: Impf-Leugner vor Gericht. Robert-Koch-Institut zur Maserndebatte

Screenshot, Schwäbische Zeitung, fair use.

Komm.: Mehr Verdrehung geht kaum.

10.04.2014, Schwäbische Zeitung: Impfen ist ein Privileg

Screenshot, Schwäbische Zeitung, fair use.

Komm.: So wie in diesem katholischen Kommentar dargestellt, hat es schon die WHO-Europa-Abteilung am 02.09.2014 in Kopenhagen beschlossen: Impfen wird höchste Priorität und die Bürger sollen danach verlangen (Bedarf wecken). So ein Zufall.


Landgericht Ravenburg in Sachen Bardens ./. Lanka – Aktenzeichen 4 O 346/13

1. Prozeßtag 11.04.2014
Die Parteien konnten sich nicht gütlich einigen.

11.04.2014, Schwäbische Zeitung, S. 3: „Glaubensfragen vor Gericht. Erster Prozesstag vor dem Landgericht Ravensburg um den Nachweis von Masernviren – Entscheidung steht aus“

Photo: Schwäbische Zeitung, fair use.

Komm.: Die katholische Zeitung sieht hier einen Streit um Glaubensfragen, Bardens für die Wissenschaft, Dr. Lanka für das Rückwärtsgewandte. In Wirklichkeit geht es, er hat es dem Reporter draußen auch – wohl vergeblich – erklärt, Dr. Lanka um die Einhaltung der wissenschaftlichen Regeln wie Redlichkeit, Dokumentationspflicht (und damit Wiederholbarkeit), Kontrollexperimente. Der Streit geht also zwischen etablierter Fake Science und unterdrückter, wahrer Wissenschaft, keinesfalls um Glauben, sondern um Fakten, die verdreht oder unterdrückt werden.


Erster Zeitungsbericht zum Masernvirus-Prozeß mit ganzem Sachverhalt
17.04.2022, Saarbrücker Zeitung: Kuriose Wette um Existenz von Masernviren, Zitat:

Weil er nicht glaubt, dass es das Masernvirus gibt, hat ein Biologe vom Bodensee ein Preisgeld ausgeschrieben: Wer die Existenz der Viren nachweisen könne, erhalte 100 000 Euro. Ein Homburger Arzt nahm die Wette an und reichte Studien als Beweis ein. Das Geld hat er bis heute aber nicht gesehen. Jetzt hat er geklagt. […]

Nachdem sich die beiden am ersten Prozesstag nicht gütlich einigen konnten, entscheiden die Richter bis zum 24. April, ob es zur Beweisaufnahme kommt. „Ich gehe davon aus, dass die Richter nun einen Gutachter bestellen werden“, vermutet Bardens. Lanka sieht das Recht auf seiner Seite. Sollte es zur Beweisaufnahme kommen, „wird das Ganze mit einem Freispruch“ enden, gibt sich der Biologe siegesbewusst.

Unabhängig vom Ausgang des Klage-Verfahrens hat dieser sein selbst erklärtes Ziel, seine eigenen Theorien publik zu machen, schon erreicht: „Es ging mir mit der Auslobung darum, die Sache an die Öffentlichkeit zu bringen und zu zeigen, dass die Infektionstheorie falsch ist.

Siehe auch den Newsletter vom 17.04.2014: Lanka untersagt, über Prozeß zu berichten. Zitat mit Hinweis auf die katholische „Schwäbische Zeitung. Unabhängige Tageszeitung für christliche Kultur und Politik“:

Unfaire Berichterstattung

Dass die Schwächsten der Schwächsten, die Impfgeschädigten, keine Lobby haben, zeigt sich daran, wie die Medien mit den Grundrechten auf Information, Meinungsfreiheit und Würde umgehen. Der Chefredakteur einer katholischen Zeitung verglich in seinem Leitartikel am ersten Prozesstag Dr. Lanka mit mordenden Terroristen.

Ein Black-Out kann nicht angenommen werden, denn die Schmierenkampagne der „Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik“ setzte sich am nächsten Tag, mit noch tieferem Niveau fort. Vertreter seriöser Medien entschuldigen sich explizit bei Dr. Lanka und sagten, dass das Methoden sind, die selbst bei der BILD-Zeitung verboten sind, und dass „eine rote Linie überschritten worden sei.“

Diese rote Linie war allerdings schon am 9.4.2014 überschritten. Ein Rollkommando, bestehend aus einem freundlich auftretenden, christlichen Reporter mit dubiosem Anhang – einem ehemaligen Arzt und Leiter einer Gelbfieberimpfstelle in Langenargen, samt weiblichen Tross, die, Zitat eines Prozessbeobachters, „aussehen wie hassende Katzen unter Strom und auf glühender Herdplatte“ – versuchte Dr. Lanka in seinem Dorf anzuschwärzen und aus seinem Veranstaltungsort, dem Kavalierhaus beim Schloss Montfort, zu vertreiben.

Der Schuss ging nach hinten los

Der Schuss ging, wie das Benefizkonzert zeigt, nach hinten los. In der zitierten, „mondän sanierten Bäckerei in der Klosterstraße“ wird Dr. Lanka, zusammen mit Marla Glen und Tross, am Samstagvormittag des 19.4.2014 das Frühstück einnehmen. Ob das in der Schwäbischen am 9.4.2014 abgedruckte Gespräch mit Frau Brigitte May und einer Elisabeth Salzbrunn tatsächlich oder überhaupt nicht stattgefunden hat, wird sich bei dieser Gelegenheit sicherlich klären lassen.

Nach dem Frühstück in der Bäckerei wird Marla Glen, zusammen mit Dr. Lanka und den Sängerinnen und Sänger ihrer Band, singend die Plakate für ihr Benefizkonzert im Schloss aufhängen. Hierbei steht sie der Bevölkerung und Journalisten für Gespräche und Interviews zur Verfügung.

Danach geht es, standesgemäß in einer Limousine, zur Universität Konstanz. In die Labors, in denen Dr. Lanka das erste sog. Riesen-Virus entdeckte. Aus diesen kleinen Teilchen, die nur positive Eigenschaften haben und autokatalytisch im Wasser entstehen, ist das Leben hervorgegangen.

Die mittlerweile international anerkannte Forschung von Dr. Lanka hat bewiesen, dass die Zellkerne in unseren Zellen aus solchen Strukturen entstanden sind. Sie sind das Herz unserer Zellen. Solche zelleigenen Strukturen als krankmachende Viren auszugeben, ist mehr als absurd.“

Screenshot: Bardens-Kommentar bei der Schwäbischen Zeitung, fair use, die abgemahnten Zitate von uns geschwärzt.

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