Dresdner Biologin ermordet

Dresdner Biologin ermordet
Dirk Sukow, Bild, fair use, Zitatrecht.

Die Dresdnerin Dr. Suzanne Eaton erforschte Hanf und Krebs, zumindest zeitweilig. Jetzt ist sie tot aufgefunden worden, wahrscheinlich wurde sie ermordet. Gibt es Zusammenhänge mit ihrer Forschung?

Wurde die Dresdner Top-Biologin Dr. Suzanne Eaton vom Max-Planck-Institut im Zusammenhang während ihrer Teilnahme an einem Fachkongress auf Kreta ermordet oder wurde sie dort Opfer einer zufälligen Straftat?


Es gibt ja nun einmal eine unheimliche Serie von plötzlich toten Forschern in den Bereichen Pharma, Krebs und Impfstoffen, die sich mit Hintergründen befaßt hatten und auch steigende Zensur gegen pharmakritische Seiten und Kanäle.


Dr. Suzanne Eaton forschte am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden zumindest 2015 an einer neuen Krebstherapie im Zusammenhang mit dem Protein Smoothened, das auch in der Hanfpflanze Cannabis vorkommt, wie aus dieser Meldung der Max-Planck-Gesellschaft vom 03.03.2015 hervorgeht:
Die guten Gegenspieler bei Krebs. Hanfpflanzen besitzen Substanzen, die ein bei Tumoren aktives Protein blockieren können.“

Am 2.7. wurde sie das letzte Mal gesehen und am 8.7. tot aufgefunden. Sie wurde nur 59 Jahre alt. Die BILD-Zeitung berichtete mehrfach über den Fall:

Am 7.7. kam die Meldung, daß sie seit 6 Tagen vermißt werde, nach dem Besuch einer Konferenz in der Orthodoxen Akademie auf Kreta. Bei 31 Grad wollte sie demnach joggen gehen und kam nicht mehr zurück.

Am 9.7. kam dann die Meldung, daß Dr. Suzanne Eaton tot in einer Höhle aufgefunden worden sei.

Es ist natürlich möglich, daß es sich um ein herkömmliches Verbrechen handelt wie Raubmord. Aber angesichts der unheimlichen Todesserie von Pharma-Forschern könnte es genau so gut möglich sein, daß Dr. Eaton in einer Richtung geforscht hatte, die den Leuten, die die Geldströme lenken, nicht gefallen haben könnte, z.B. einer nebenwirkungsarmen Krebstherapie, die auf preiswertem und nicht patentierbarem Hanf basiert.

Das ist natürlich nur eine Spekulation, aber keine, die zu weit hergeholt wäre. Dazu gibt es zu viele erschreckende und unheimliche Todefälle und Bedrohungen.
Wir erinnern beispielhaft nur an vier Vorkommnisse:

1. In Italien gab es bei Dr. Stefano Montanari und seiner Ehefrau Antonietta M. Gatti eine Hausdurchsuchung, nachdem er eine Studie über geheime, zellenzerstörende Nanopartikel in Impfstoffen veröffentlichte hatte, wir berichteten auf Impfen? Nein, danke am 16.08.2018.

2. Die sehr seriöse und sachliche US-Impfaufklärerin Dr. med. Suzanne Humphries bekam eine Morddrohung per Email, ihre Autobremsen wurden manipuliert, man schoß mit einem Pfeil auf sie, als sie in ihrem Vorgarten saß, eine Drohne überflog ihr Haus, der Gashahn wurde in ihrer Abwesenheit aufgedreht. Seitdem ist kaum noch etwas von ihr zu hören. Dabei hielt sie ihre vielen Vorträge so nüchtern und sachlich, indem sie sich nur auf Fakten beschränkte, sie rief nicht einmal zum Nichtimpfen oder zum Impfwiderstand auf. Vielleicht macht ihre sehr nüchterne Art sie gerade deshalb gefährlich? Siehe unseren Bericht auf Impfkritik-Impffrei vom 25.01.2018.

3. Man ist auch an Dr. Jeff Bradstreet erinnert. Er forschte in Sachen Krebs und geheimen Zusatzstoffen in Impfstoffen, die Betriebsgeheimnis sind. Erst bekam er Ärger, dann eine Hausdurchsuchung. Dann legte er sich in einen Fluß und schoß sich mit einem Gewehr in den Bauch, um Selbstmord zu machen, wie die offzielle Todesursache lautete, bei einem Forscher, der noch viel vor hatte, keine Feinde, keine Schulden, keine Krankheit und eine intakte Familie hatte.

Sowohl Dr. Bradstreet als auch Dr. Andrew Moulden, auf Impfschäden spezialisiert, die er im Gesicht erkennen konnte, kündigten erschüternde Insiderinformationen über kriminelle Machenschaften in der Pharmaindustrie an, wozu sie dann nicht mehr kamen.

4.
In den 1980er und 1990er Jahren wurde HIV/AIDS zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Business, es herrschte unter den Virologen Goldgräberstimmung, einige sind mit Patenten steinreich geworden. Zweimal, 1998 und 2014, kam es dabei zu Flugzeugabstürzen mit führenden AIDS-Forschern an Bord. Zufall, oder wußten sie zuviel? Artikel in der Zeit vom 02.12.2018.

Die verborgenen Zusammenhänge zwischen den o. g. Krankheiten Krebs und HIV/AIDS sind nicht nur struktureller, logistischer oder finanzieller Art, es gibt auch direkte doktrinäre und ideologische Zusammenhänge: Sowohl das Krebs-Modell als auch das HIV/AIDS-Modell gehen direkt auf die unhaltbaren und überholten Impf- und Virus-Modelle zurück wie Ansteckung (Metastasen) und dem materialistischen Paradigma, das offenbar niemals infrage gestellt werden darf.

Wie gesagt, wir wissen nicht, was vorgefallen ist. Wir fragen nur, ob es einen Zusammenhang mit ihrer Forschung gibt, jedenfalls kann man ihn nach heutigem Stand nicht ausschließen.

Wir sprechen allen, die Dr. Suzanne Eaton kannten, Angehörigen, Freunde, Kollegen, unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl aus. Wir hoffen im Namen der guten Wissenschaft, daß keine Verschwörung vorliegt.


Nachtrag, 10.7., 23.45 Uhr:

Dresdner Biologin ermordet
Foto: Bild, fair use.
Eben kam die Meldung der BILD-Zeitung vom 10.7., 21:50 Uhr, daß die Obduktion die Todesursache Mord ergab. Sie wurde in einer „Nazi-Höhle“ gefunden:
„DR. SUZANNE EATON (59) AUF KRETA ERMORDET
Das Grab der Forscherin war eine Nazi-Höhle

10.07.2019 – 21:50 Uhr
Die tote Suzanne Eaton (59) lag eingewickelt in ein Tuch auf dem Bauch, 60 Meter tief in einer Höhle auf Kreta. Die Obduktion ergab: Es war ein Verbrechen! Der Fundort – eine Höhle der Nazis. Lesen Sie die ganze Geschichte mit BILDplus.“
Eine geheime Botschaft? Was wollen sie damit sagen?

Den jetzigen Pressemeldungen zufolge soll sie an Fruchtfliegen geforscht haben, um herauszufinden, wie Zellen miteinander kommunizieren, um Gewebe einer bestimmten Größe und Form zu bilden. Ob das ihre aktuelle Forschung war und ob sie in letzter Zeit noch am Krebsmodell forschte, oder ob beide Forschungen zusammen gehörten, bleibt festzustellen.

Englischsprachiger Artikel: American research scientist who went missing in Greece was murdered.


Nachtrag 15.7.:
Ein 27-jähriger einheimischer, psychisch kranker Bauer soll den Mord an der Biologin 13 Tage nach der Tat gestanden haben. Motiv soll Vergewaltigung gewesen sein, wie Bild noch vor der Bezahlschranke betont:
 
Zahl 13 und eine Nazi-Höhle, ein makabre Kombination von unklaren Codes mit dem Narrativ des verwirrten Einzeltäters.
 
Einen Zusammenhang mit der Forschung der Top-Biologin gibt es damit wohl nicht. Andererseits würden wir dies wohl auch nicht erfahren, wenn das Mordmotiv ihre Forschungsarbeit betroffen haben würde.
 
 
Hinweis:
Wir haben den Artikel der jeweils neuen Nachrichtenlage angepaßt und präzisiert. Zunächst haben wir nur gefragt, ob es Mord war, inzwischen hat er sich bestätigt. Unklar bleibt weiterhin, ob es sich um ein normales Verbrechen gehandelt hat (immerhin hatte sie lt. Fox News den Schwarzen Gürtel in Taekwondo) oder ob ihre Ermordung in Zusammenhang mit ihrer Forschungsarbeit gestanden haben könnte.

Gegen die Vermutung eines normalen Verbrechens (Raubmord, Vergewaltigungsmord) spricht, daß sie eine Nahkämpferin war und daß sie in einer „Nazi-Höhle“ gefunden worden ist, was auf geheimdienstliche Hintergründe hindeutet.

Zunächst bezeichneten wir sie als Krebsforscherin, als die sie 2015 auf der MPI-Seite vorgestellt worden ist. Ob das weiterhin ihre aktuelle Forschung war oder nicht, bleibt festzustellen.


Weiterführend:
Verfolgung, Verleumdung und Tod von pharmakritischen Experten:
https://impfen-nein-danke.de/verfolgung/
https://impfen-nein-danke.de/wakefield/
https://impfen-nein-danke.de/gegendarstellung/
https://impfen-nein-danke.de/verfolgung-loibner/

Aufklärungsmaterial – mach mit bei der notwendigen Impfaufklärung:
Flyer:
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Aufkleber:
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DVDs:
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Schwarzbuch Impfen:
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Buchreihe „Impfen. Die Fakten.“:
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Set Erstausstattung, das Wichtigste zusammengestellt in einem Großbrief:
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