Schweinegrippe

11.11.2009: Schweizer Fernsehen berichtet über die Schweinegrippe

Zitat: “Heute Abend bringt das Schweizer Fernsehen in der Sendung “Rundschau – Das aktuelle Polit- und Wirtschaftsmagazin” auch etwas über die Schweinegrippe. Die Sendung läuft auf SF1 zwischen 20:50 und 21:36 Uhr. […] Die Überschrift der Sendung verheisst jedenfalls nichts Gutes und es sieht aus wie wenn wir als Spinner hingestellt werden. Hier die Vorankündigung:

«Viren gibt es nicht»: Mit radikalen Theorien gegen die Schweinegrippe.
Pharmaindustrie und Behörden steckten unter einer Decke, Impfen sei Geldmacherei. Mit solchen Theorien machen radikale Gruppen mobil gegen jegliche Art von Impfung, sei es gegen die Schweinegrippe oder die Blauzungenkrankheit bei Kühen. Dahinter stehen auch gewählte Volksvertreter wie SVP-Nationalrat Peter Föhn oder der Zürcher Kantonsrat der Grünen, Urs Hans. Die «Rundschau» zeigt deren verbissenen Kampf gegen die Behörden.”

15.11.2009, Dr. med. Juliane Sacher: Squalen im Körper

Das Argument, dass Squalen im Körper vorkommt, ist kein Gegenbeweis dafür, dass es Probleme machen kann, wenn es wie in den Impfungen gespritzt wird. Auch dass Squalen schon in so vielen anderen Impfungen verabreicht wurde, ist kein ausreichendes Argument, denn es wurden keine Studien darüber gemacht, welche Nebenwirkungen durch die Verabreichung von Squalenen in Fluad ausgelöst wurden.

Im übrigen ist Squalen als Adjuvans derzeit von der FDA nicht anerkannt – weder das MF59 von Novartis noch das ASO3 von Glaxo-Smith-Kline (GSK). Deswegen darf der amerikanische Impfstoff diese Adjuvantien nicht enthalten.

Die Impfstoffe Pandemrix und Focetria sind nicht nur wegen ihres Inhaltsstoffes Squalen bedenklich. In allen Impfstoffen sind zur Haltbarkeit Konservierungmittel. Pandemrix und Focetria enthalten auch Thiomersal. Thiomersal ist ein starkes Zell- und Nervengift.

Als besserer Ausweg wird der Impfstoff Celvapan angeboten. Dieser enthält aber Formaldehyd als Desinfektionsmittel.
Formaldehyd wurde aus der Möbelindustrie verbannt, weil die Ausdünstungen in Räumen schwere Krankheiten verursachten.Ich frage mich, warum man nach diesem offiziellen Wissen Formaldehyd überhaupt in Impfampullen verwenden darf.

19.11.2009: David Icke: Warnung: Nicht gegen Schweinegrippe Impfen lassen
“David Icke über die Schweinegrippe-Impfung: Man versucht die Menschheit in Panik vor der Schweinegrippe zu versetzen und so zum Impfen zu bringen. Er warnt vor der Impfung und erinnert an die angebliche Pandemie im Jahr 1976, als viele US-Bürger an den Folgen der damaligen Schweinegrippe-Impfung starben oder an schweren neurologischen Funktionsstörungen oder Gehirnschäden erkrankten. Die Impfung ist laut Icke Teil eines globalen Planes zur Zerstörung des Immunsystems. Die gegenwärtige Panikmache schätzt er als Testlauf ein.”



23.11.2009, NDR: Profiteure der Angst  – Das Geschäft mit der Schweinegrippe (Arte-Doku 2009)
Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien

“Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der sogenannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

Filmbeschreibung der Produktionsfirma sagamedia mit Pressestimmen.

Nach 100.000 Zuschauern Anfang April 2020 von YouTube gelöscht, hier Ersatzlink:

27.11.2009: Oliver Pochers Schweinegrippe-/Tamiflu-Show

02.12.2009 Holger Niederhausen – Die Schweinegrippe eine unendliche Geschichte

18.12.2009, Deutschlandfunk: Angstmache zum Nutzen der Pharmaindustrie. 
Wolfgang Wodarg: Grippe in Mexiko wurde „aufgeblasen“ zur Pandemie

Zitat: “Die Hysterie um die Schweinegrippe war ein erfolgreiches Marketing für die Impfstoffhersteller, findet der Epidemiologe Wolfgang Wodarg. Man habe die Grippe in Mexiko „zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet“ – mit Erfolg: Es gab Abnahmegarantien für Impfstoffe.
“Warnungen hatte es zur Genüge gegeben: vor einer hochgefährlichen, weltweit grassierenden Seuche, der sogenannten Schweinegrippe. Wir hatten uns auf das Schlimmste eingestellt, Kranke, Tote und die Impfung dagegen, obwohl ziemlich getestet – die wurde zu einem Akt der Solidarität stilisiert, besonders seit die Weltgesundheitsorganisation WHO für diese Grippe die höchste Pandemiestufe ausgerufen hatte.
Doch wer hat die Entscheidungen der WHO beeinflusst? „Pharmaunternehmen“, sagt Wolfgang Wodarg, selbst Arzt und Epidemiologe und jetzt Vorsitzender des Gesundheitsausschusses in der parlamentarischen Versammlung des Europarates.”

25.12.2009: Die Toten Hosen – Campino und die Schweinegrippe


03.01.2010, Welt: Der enorme Schaden der Pandemie, die keine war

“Der Umgang mit der Epidemie, die keine war, ist für die Weltgesundheitsorganisation WHO, die deutschen Ministerien und Seucheninstitutionen ein Debakel. Merke: Wer Gutes tun will, sollte es sich wohl überlegen und nicht Hysterie schüren. Es ist ein Musterbeispiel dafür, wie formale Rechtfertigungen und Absicherungsängstlichkeiten eine Wirklichkeit schaffen, die Schilda heißt. Letztlich war es der gesunde Menschenverstand der Bevölkerung, sich dann doch nicht diesem Impf-Sog zu ergeben.”

Komm.: 2020 war bei der nächsten Fake-Pandemie und Coronoia davon nichts mehr übrig! Welches Framing ist in den dazwischen liegenden nur zehn Jahren passiert? Es darf aber nicht vergessen werden, daß es Ende 2009 noch Planungen gab, Anfang 2010 das THW zu beauftragen, Impfzelte aufzubauen. Es war wohl Glück, daß es nicht soweit gekommen ist. Da soll wohl auch ein mutiger Politiker auf die Bremse getreten haben, der sich hat impfkritisch informieren lassen.

21.01.2010: ZDF Frontal: Schweinegrippe – Falscher Alarm

08.03.2010, Spiegel: Seuchen: Chronik einer Hysterie

Zitat: “Fast ein Jahr lang hielt die Schweinegrippe die Welt in Atem. Eine gigantische Impfkampagne sollte ihr Einhalt gebieten. Dabei handelte es sich nur um einen eher harmlosen Virenstamm. Wie konnte es zu solch einer Überreaktion kommen? Eine Rekonstruktion.

Die Forscher machten sich daran, die molekulare Gestalt des Virus aufzuklären. Die Pharmaindustrie begann an Impfstoffen zu tüfteln. Und die Behörden schmiedeten Katastrophenpläne. Nur eines ignorierten sie alle: dass der neue Erreger eigentlich ziemlich harmlos war. Wie nur war so etwas möglich? […]

Monatelang wird der Shoc Room das Zentrum des weltweiten Kampfes gegen die Schweinegrippe sein. Er ist 24 Stunden lang besetzt, in drei Schichten wechseln sich die WHO-Mitarbeiter ab. Per Videokonferenz sind sie mit Ärzten, Wissenschaftlern, Politikern und Industrievertretern auf der ganzen Welt verbunden. Auf den Bildschirmen an den Wänden laufen rund um die Uhr Nachrichten, es werden Grafiken präsentiert, Landkarten und Statistiken.
[erinnert an das Nasa-Kontrollzentrum lol] […]

Auch die Medien befördern die Angst. Der SPIEGEL etwa hatte immer wieder über die Vogelgrippe berichtet. Nun widmet er dem neuen “Welt-Virus” eine Titelgeschichte, die geprägt ist von der Sorge, der Schweinegrippe-Erreger könne zum Horrorvirus mutieren (SPIEGEL 19/2009).

“Ich denke, wir haben alles richtig gemacht”, sagt der Vorsitzende Mackenzie rückblickend. Und formal hat er damit sogar recht.

Denn die Regularien besagen, dass Stufe 6 in Kraft tritt, wenn sich ein neues Virus unkontrollierbar in mehreren Regionen der Erde verbreitet. Über die Schwere der Erkrankung sagen sie nichts.

Tatsächlich aber verbinden die allermeisten Seuchenexperten den Begriff der “Pandemie” automatisch mit wirklich aggressiven Viren. Auf der Website der WHO etwa ist in der Antwort auf die Frage “Was ist eine Pandemie?” von “einer enormen Anzahl von Todes- und Krankheitsfällen” die Rede – jedenfalls bis zum 4. Mai 2009. Dann machte ein CNN-Reporter die Seuchenschützer auf den Widerspruch zur eher mild verlaufenden Schweinegrippe aufmerksam, und diese Passage wurde umgehend getilgt.

Auch die deutschen Seuchenschützer haben die offizielle WHO-Definition der Phase 6 offenbar gründlich missverstanden. Bei einer Influenza-Pandemie, heißt es im 2007 aktualisierten nationalen Pandemieplan, handle es sich um “eine lang anhaltende, länderübergreifende Großschadenslage”. Sie verursache “derart nachhaltige Schäden, dass die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen gefährdet oder zerstört wird”.

Davon kann am 11. Juni 2009 keine Rede sein. Kritiker fragen spöttisch, ob die WHO demnächst auch einen neuen Schnupfen zur Pandemie erklären wolle. “Manchmal denken einige von uns, WHO steht für Welt-Hysterie-Organisation”, meint Richard Schabas, einstmals Gesundheitschef der kanadischen Provinz Ontario.

“Die Pharmaindustrie hat keine unserer Entscheidungen beeinflusst”, sagt Fukuda. Doch Mitte Mai, rund drei Wochen bevor die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt wird, treffen sich in der WHO-Zentrale 30 hochrangige Vertreter von Pharmakonzernen mit WHO-Chefin Chan und Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon. Offiziell geht es darum, wie auch die Versorgung der Entwicklungsländer mit Pandemie-Impfstoff sichergestellt werden kann. Doch für die Impfstoffindustrie ist zu dieser Zeit etwas anderes die Schlüsselfrage: die Entscheidung für Phase 6.

Es geht um nichts Geringeres als die Versorgung großer Teile der Menschheit mit Grippe-Impfstoffen. Alles hängt an dieser Entscheidung: Phase 6 funktioniert wie ein Schalter, der die Kassen der Industrie risikofrei klingeln lässt. Denn viele Pandemie-Impfstoff-Verträge sind längst abgeschlossen. Deutschland etwa hat sich schon 2007 dem britischen Konzern GlaxoSmithKline (GSK) gegenüber verpflichtet, GSK-Pandemie-Impfstoff zu kaufen – sobald Phase 6 ausgerufen wird.”

English version: Reconstruction of a Mass Hysteria: The Swine Flu Panic of 2009

19.03.2010 Plusminus: So geht Lobby – Das Geschäft mit der Schweinegrippe
Soviel Wahrheit war selbst in der ARD damals noch möglich. Heute wäre es ein Kündigungsgrund

29.03.2010: Memorandum des Europarats zum Schweinegrippen-Skandal: “The handling of the H1N1 pandemic: more transparency needed”

07.04.2010, 20:54 Uhr: SRF Rundschau (Schweiz): Geschäft mit Schweinegrippe
mit Dr. Wolfgang Wodarg

Zitat: “Im letzten Juni erklärte die Weltgesundheitsorganisation WHO die Schweinegrippe zur Pandemie und trat damit hektische Aktivitäten los: Allein die Schweiz bestellte 13 Millionen Impfdosen. Die Pharmaindustrie verbuchte gewaltige Gewinne mit einer Katastrophe, die niemals stattfand. Steckt die WHO mit der Industrie unter einer Decke? Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ging der Europarat dieser Frage nach – mit aufrüttelnden Ergebnissen.”



20.04.2010: statista: Offiziell 253 Schweinegrippe-Tote in Deutschland.

17.05.2010, SZ: Schweinegrippe: Statt Schutz ein Impf-Desaster

Zitat: “Bedenklicher Großversuch: Bund und Länder wollen 25 Millionen Menschen gegen die Schweinegrippe impfen. Doch nicht nur medizinische Gründe lassen am Sinn der Aktion zweifeln. […]

Diese Skepsis ist angebracht. Die WHO hat die Schweinegrippe Anfang Juni zur Pandemie erklärt, obwohl die Krankheit außerhalb Mexikos eher harmlos verlief, kaum ein Bedrohungsgefühl hervorrief und sich nicht so sprunghaft ausbreitete, wie vorhergesagt. In einigen Ländern entpuppten sich Regierungsberater, die vor dem globalen Seuchenzug warnten und mehr Medikamente forderten, als Lobbyisten der Pharmaindustrie.

Es gibt auch medizinische Gründe, um am Sinn der Impfung zu zweifeln. Ähnlich wie in den USA 1976 ist der Impfstoff neu, niemand weiß, wie er wirkt. Er enthält neben dem eigentlichen Impfstoff auch Wirkverstärker, mit denen kaum Erfahrungen bestehen. Dass die Beimischungen nicht harmlos sind, zeigt das Beispiel der Impfung gegen die Hirnhautentzündung FSME im Jahr 2000. Im Vergleich zur Vorgänger-Impfung wurde damals nur die Beimischung verändert – das neue Mittel musste nach wenigen Monaten wegen Nebenwirkungen vom Markt.

Mit einem neuen Vakzin nach nur kurzer klinischer Erprobung gleich 25 Millionen Bundesbürger gegen die Schweinegrippe impfen zu wollen, kann man als bedenklichen Großversuch bezeichnen, ohne der Panikmache verdächtig zu sein. Man muss kein Impfgegner sein, um diese Impfung abzulehnen.

Irritierend ist auch die Argumentation vieler Impf-Befürworter. Sie befürchten eine mögliche Mutation des Erregers, die diesen gefährlicher macht. Das ist tatsächlich möglich – heute, morgen, nächstes Jahr. Vielleicht passiert es aber auch nie – und ohnehin ist diese Gefahr bei nahezu allen Keimen gegeben. Deshalb ist es medizinisch originell, gegen einen Erreger zu impfen, um die Entstehung eines noch gefährlicheren zu verhindern. Man kann es auch als innovatives Geschäftsmodell bezeichnen.”

 

12.08.2010: Pandemie-Ende: Ernüchternde Planungsbilanz für Deutsche Unternehmen. Jedes zweite Unternehmen immer noch ohne Pandemieplan. Zitat: “Hamburg (ots) – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die so genannte Schweinegrippepandemie (A/N1H1) offiziell für beendet erklärt. Eine Analyse der Notfallplanungen in der Wirtschaft zeigt, dass ein Großteil der Unternehmen auf den Ernstfall schlecht vorbereitet war. Etwa die Hälfte verfügt bis heute über keinen Pandemieplan, bei den kleineren Unternehmen sogar zwei Drittel. Der Druck zu handeln bleibt jedoch trotz der glimpflich verlaufenen N1H1-Pandemie bestehen. So kündigte das Robert-Koch-Institut (RKI) im Zuge der kommenden Grippesaison bereits für den Herbst die nächste pandemische Influenza an. […] 

Die Gründe, warum bisher kein Notfallplan erstellt wurde, sind vielfältig. Jedes dritte Unternehmen hält einen Pandemieplan aufgrund der geringen Mitarbeiterzahl oder der geringen Größe für übertrieben. Dabei übersehen vor allem kleinere Unternehmen wichtige Implikationen, die auch außerhalb ihres Hauses mit einer Pandemie verbunden sind. Der Ausfall von Lieferketten und mögliche Kompensationspläne sind dabei nur der Anfang. Zudem können kleinere Unternehmen das krankheitsbedingte Fehlen besonders schlecht verkraften, da es an Kollegen fehlt, die die liegengebliebene Arbeit übernehmen könnten.”
 

12.01.2011, Ärzte Zeitung online: Schweinegrippe: Aktuelle Daten und Zahlen

 

19.08.2011: TOXIC METALS FOUND IN PANDEMRIX SWINE FLU VACCINE BY SWEDISH DOCTOR

*A DOCTOR IN SWEDEN HAS FOUND THE TOXIC METALS ARSENIC AND TIN IN PANDEMRIX SWINE FLU VACCINE

*DEADLY POISONS PRESENT IN SIGNIFICANT AMOUNTS

*NATIONAL AUTHORITIES FAILED TO REACT  TO HIS RESEARCH

*DOCTOR FEARS THE CONTAMINATION OF DRUGS WITH POISONOUS METALS COULD BE WIDESPREAD

A doctor in Sweden has found traces of the toxic metals arsenic and tin in GlaxoSmithKline’s swine flu Pandemrix vaccine.

The consultant anaesthetist at aUniversityHospitalsaid he was surprised to find “quite robust amounts of colloidal or nano-sized heavy metals” when he conducted an ICP analysis of GSK’s swine flu vaccine.

He found the following concentration in Pandemrix: arsenic [As] = 2.421 ppm and tin [Sn] = 1.511 ppm.

There was no indication on the product details supplied by GSK that the Pandemrix vaccine with the ASO3 adjuvant contained these toxic compounds.

Colloidal or nano-sized arsenic is a strong and active haemolytic agent. In addition, both arsenic and tin are known to be carcinogenic, to disturb DNA and to be deadly poisonous.

It has been documented in scientific literature that colloidal or nano-sized arsenic and organotin (a toxic form of tin), can pass easily bypass the placenta, the blood-brain barrier as well as cell membranes and access to the central nerve system, where they can give rise to conditions imitating both Guillain Barrés Syndrome (GBS) and narcolepsy.

The doctor said that the arsenic and tin can only have been added to the vaccine deliberately or accidentally.

Both options are frightening, he said.

The doctor, who wished to remain anonymous, said he informed the Swedish authorities but got little reaction.

He said he was worried that the contamination of vaccines and medicines with toxic metals could be a world wide problem and was anxious to get the word out on the independent media since other aventues appeared to be blocked.

The scandal comes after a drug known as Mediator in France remained on the market killing between 500 to 2000 people in spite of warnings over its side effects.

http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-12155639

At the end of 2010, the EU agreed new rules on pharmacovigiliance but it is not clear how effective these are when a Swedish doctor says that he found such obvious signs of toxic metals not just in the vaccines but in other drugs.

http://www.epha.org/a/4372

The doctor conducted tests on the Pandemrix vaccine as part of a personal investigation after one of his patients complained about pain at the injection site.

After having been injected with Pandemrix   as part of the swine flu mass vaccination in 2009, the patient, her husband and their three children all developed intense pain at the site of injection.

The vaccine was administered by mixing antigen and adjuvant from two separate glass vials before injecting it into the muscle.

On a hunch, the doctor analysed the content of the vials to see if fragments of rubber or plastic material from the lid of the vials had become attached to the tip of the needle and had triggered “a foreign body reaction” at the injection site. 

Instead, he found toxic metals had been added to the vaccine.

In February 2009, Baxter contaminated 72 kilos of seasonal flu vaccine with the bird flu virus and sent it to labs in 4 different countries, nearly triggering a global bird flu outbreak.

Because the contamination of the vaccine occurred in a biosecurity level 3 lab, an accidental contamination can be virtually ruled out.

After I filed charges in April 2009 against Baxter, the police inAustriastarted an investigation. The charges were dropped in September 2009 shortly before the mass swine flu vaccine campaign began. Baxter’s swine flu vaccine was eventually given a licence but it did not have the adjuvant or thiomersal, mercury, linked to autism.

In Austria, only 4% of the population took the swine flu vaccine. In Italy and Spain only 1% of the people took the jab. About 200 doctors in Spain launched blogs to warn people that the vaccine was not adequately tested.

6.1 million people took the swine flu vaccine in Sweden; 30 million took it in Europe altogether.

Pandemrix has been linked with narcolepsy in Finland, Sweden, Norway and France.

14.10.2011, Kopp Nachrichten, Sprecherin Eva Herman: Schweinegrippe-Impfung verursacht unheilbare Nervenschäden!

08.04.2012: Tamiflu, der Milliardenbetrug

21.09.2018, Spiegel: GlaxoSmithKline: Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken

Zitat: “
Etwa 30 Millionen Europäer erhielten vor neun Jahren den Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix. Schon damals gab es erhebliche Sicherheitsbedenken. Jetzt werden neue, schwere Vorwürfe bekannt. […]

Schon damals kritisierten viele, dass aufgrund der Eile die Standards zu stark heruntergesetzt wurden. […]

“Großexperiment mit einem nicht ausreichend getesteten Impfstoff”
“Die Zahlen zu Nebenwirkungen von Pandemrix überraschen mich überhaupt nicht”, sagt Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des pharmakritischen “Arznei-Telegramms”. “Ich habe schon damals gesagt, dass die Schweinegrippe benutzt wird, um in Deutschland ein Großexperiment zu starten mit einem Impfstoff, der nicht ausreichend getestet und daher für eine Massenimpfung ungeeignet ist.” […]

Dem Bericht zufolge summierte sich die Zahl der gemeldeten schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Pandemrix bis Ende 2018 auf mehr als 5000. Schätzungen gehen davon aus, dass nur rund zehn Prozent der Nebenwirkungen von Arzneimitteln dokumentiert werden – die Zahl der tatsächlich aufgetretenen schweren Nebenwirkungen dürfte also noch deutlich höher liegen.

Das verdeutliche, wie riskant die Impfkampagne war, sagt Becker-Brüser. “Meines Erachtens wurde das Risiko von den zuständigen Behörden negiert. Man wollte impfen, man wollte den Impfstoff loswerden, den man gekauft hatte.” Zumindest von der irischen Regierung ist laut “British Medical Journal” bekannt, dass den zuständigen Behörden die internen Nebenwirkungs-Berichte von GlaxoSmithKline vorlagen. Dennoch lief die Impfkampagne in Irland uneingeschränkt weiter.”

– Hervor. von uns.

Schweinegrippe
Foto: Spiegel, fair use.

10.04.2020, ExpressZeitung: Sch(w)ein(e)journalismus: Wie damals, so heute?
Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. In diesem Video sehen wir uns die Vogel- bzw. Schweinegrippe, mitsamt ihrer Berichterstattung und Akteuren an und merken schnell: Die Parallelen sind unverkennbar! Es sind teils sogar die gleichen Schlagzeilen, dieselben Institutionen (bspw. WHO, Robert-Koch-Institut) und Gesichter – allen voran der “Star-Virologe” Christian Drosten.
Bloß stellte sich damals bald heraus, dass die Horrormeldungen dreist übertrieben und teils sogar grundfalsch waren – und nicht zuletzt, dass die ganze Hysterie um Schweine- und Vogelgrippe eine einzige «Luftnummer» – jedoch nicht ohne verheerende Folgen, wie bspw. Impfschäden.
Anhand von Mainstreamquellen zeigen wir auf, dass die WHO, das Robert-Koch-Institut, sogenannte Experten wie Herr Drosten, die Pharmalobby und Co. ihre Glaubwürdigkeit verwirkt haben und die einzig logische Konsequenz wäre, ihnen nicht noch einmal zu vertrauen. Denn wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

08.07.2020: Studienleiter für Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix fand 2010 nicht genügend “naive Probanden”! Kommentar im Tweet von Stefan Homburg.

Schweinegrippe
Screenshot: Nitter, fair use.

09.09.2020, DLF: Schweinegrippe: Narkolepsie als Spätfolge der Impfung

Zitat: “Im Jahr 2009 war die Nachfrage nach einer Impfung gegen die Schweinegrippe groß. Auch damals wurden im Eiltempo Vakzinen entwickelt. In Schweden häuften sich in den darauffolgenden Jahren Fälle von Narkolepsie, einer Art Schlafkrankheit. Offenbar erhöht der Impfstoff Pandemrix das Risiko, daran zu erkranken.”

28.11.2020, Epoch Times: Schweden misstrauen Corona-Impfstoffen – Schwere Leiden durch Schweinegrippe-Impfung

Zitat: “Die in kürzester Zeit entwickelten Corona-Impfstoffe machen Hoffnung auf ein Ende der Pandemie. Bei Meissa Chebbi weckt die Erfolgsmeldung der Pharmaforscher hingegen schlimmste Befürchtungen. Schon einmal wurde die Schwedin mit einem gerade erst zugelassenen Stoff immunisiert – vor zehn Jahren gegen die Schweinegrippe. Mit verheerender Folge: Die 21-Jährige aus Örebro leidet seither an Narkolepsie, der unheilbaren Schlafkrankheit.”

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