Schweinegrippe

xx.xx.2009: Schweinegrippe 2009 – 3Sat Dokumentation

28.04.2009, Mittelbayerische: Schweinegrippe-Verdacht in Regensburg. Zitat: “In Regensburg gibt es möglicherweise den ersten Fall von Schweinegrippe in Deutschland. Die Regierung der Oberpfalz bestätigte gestern der MZ, dass es einen entsprechenden Verdacht gebe. Dabei soll es sich um einen Bewohner des südlichen Landkreises Regensburg handeln, der kürzlich mit einer Reisegruppe in Mexiko war. Alle Mitglieder der Reisegruppe wurden mittlerweile informiert. Bislang gibt es keinen weiteren Verdachtsfall in dieser Gruppe. Der möglicherweise infizierte Mann wurde im Krankenhaus Mallersdorf behandelt und am Dienstag mit Grippesymptomen in die Regensburger Uniklinik verlegt. Da noch keine Testergebnisse vorlagen, war am Dienstagabend noch unklar, ob es sich tatsächlich um die gefährliche Schweinegrippe aus Mexiko handelt. […]

Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) sagte: „Die Lage ist ernst zu nehmen. Es gibt Anlass zur Sorge.“ Bayern habe aber einen Vorrat an Grippemedikamenten, der für gut ein Fünftel der Bevölkerung reiche. Derweil bereitete sich der Münchner Flughafen auf die Ankunft eines Flugzeuges aus Mexico vor, das Mittwochmittag erwartet wird.

Während die Fälle in Bayern noch untersucht wurden, war das Virus aber mit Sicherheit von Mexiko aus per Flugzeug in zwei weiteren Ländern eingetroffen: Neun Studenten und ein Lehrer aus Neuseeland sowie ein 26-Jahre alter Mann aus Israel sind nachweislich daran erkrankt.”

– Komm.: Wie immer ohne Kausalitätsbeweis. Jeden Husten und Schnupfen auf der Welt kann man so zur Schweinegrippe hochjazzen; “möglicherweise”, “vielleicht”, “gefährlich”, “Verdachtsfall”. Ein reines Geschäftsmodell.

29.04.2009, Mittelbayerische: WHO ruft Warnstufe fünf wegen Schweinegrippe aus. Zitat: “Infektionskrankheit auch in Deutschland angekommen.

Wegen der grassierenden gefährlichen Schweinegrippe hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die fünfte von sechs möglichen Warnstufen ausgerufen. Das teilte WHO-Chefin Margaret Chan in Genf mit. Warnstufe fünf bedeutet, dass eine Pandemie – also eine sich über Länder und Kontinente hinweg ausbreitende Infektionskrankheit – “unmittelbar bevorsteht”. Zuvor hatte die Schweinegrippe auch Deutschland erreicht.

In Deutschland sind laut Robert-Koch-Institut eine 22 Jahre alte Frau in Hamburg, sowie eine 37-jährige Frau und ein Mann Ende 30 in Bayern betroffen. Alle drei waren kürzlich in Mexiko. Die Frau aus Kulmbach sei vollständig genesen, sagte Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder (CSU). Der Mann werde ebenso wie die Frau in Hamburg mit dem Grippemittel Tamiflu behandelt.”

01.05.2009, Mittelbayerische: Schweinegrippe: Erster Verdachtsfall im Landkreis Cham. Zitat: “Eine jüngere Frau aus Roding gilt als erster Verdachtsfall für Schweinegrippe im Landkreis Cham. Dies teilte Gesundheitsamts-Chef Joseph Ferstl am Freitag bei einem Besuch des Bayerischen Gesundheitsministers Markus Söder und der Chefin des Krisenstabes, Katharina Gernbauer, mit. Die Frau aus Roding hatte an einer Veranstaltung der IHK Regensburg teilgenommen, bei der auch der 37-jährige Mexiko-Reisende aus Pfakofen anwesend war, der an der Schweinegrippe erkrankt ist. Als sich am vergangenen Wochenende leichtes Fieber und Anzeichen von Grippe einstellten, suchte die Frau einen Arzt auf. Daraufhin wurden Abstriche und Untersuchungen eingeleitet.

Wie Dr. Joseph Ferstl mitteilte, sind erste Untersuchungen ergebnislos verlaufen. Dass der Erreger nicht nachgewiesen werden konnte, könne jedoch auch damit zusammenhängen, dass dieser nur rund eine Woche lang feststellbar sei. Alle Kontaktpersonen der Frau seien informiert. Bis zum Ergebnis der letzten Probenuntersuchung am Robert-Koch-Institut bleibe die Frau freiwillig zu Hause. Sie sei inzwischen gesund. „Eventuell erfahren wir nie, ob sie infiziert war“, so Dr. Ferstl. Das könne der Fall sein, wenn sich niemand angesteckt habe.

Gesundheitsminister Markus Söder stellte fest, dass der Verdachtsfall zwar Anlass für ein hohes Maß an Wachsamkeit sei, aber nicht für Panik. Es gelte nun, ruhig und besonnen zu arbeiten. Der neue Erreger erfordere eine enge Abstimmung auch mit den Bundesbehörden.”

08.05.2009: Angelika Kögel-Schauz: Überlegungen und Hintergründe zur mexikanischen Schweinegrippe 

Zitat: “Wie viele Menschen antivirale Grippemittel jetzt schon tatsächlich einnehmen, werden wir vielleicht ineinigen Monaten in der gestiegenen Selbstmordrate (eine der bekannten Nebenwirkungen) sehen. Aber was kümmern die Epidemiologen schon ein paar Selbstmorde oder andere schwere Nebenwir-kungen, wenn dadurch eine drohende Pandemie verhindert werden kann! Gemäß der schulmedizinischen Binsenweisheit: Operation gelungen, Patient tot.

Vielleicht geht es auch darum, den Gehorsam der Bevölkerung auch bei verfassungsrechtlich bedenklichen Bereichen, wie der massiven willkürlichen Einschränkung der persönlichen Rechte auszutesten? Ein Staatssekretär hat diese Tage denn auch gleich im Fernsehen mit einer allgemeinen Impf-pflicht ab der Verfügbarkeit neuer Impfstoffe gedroht [76].

Vielleicht geht es auch um die Ablenkung von einem anderen Thema?
Ein angenehmer (Neben-)Effekt dieser Panikmache ist die weltweite Ablenkung der Menschen von der Weltwirtschaftskrise. Da ist so ein unheimlicher Feind von Außen, der schicksalhaft über die Menschheit hereinbricht, doch viel angenehmer für die Politik als eine durch wenige skrupellose Artgenossen verursachte weltweite Wirtschaftskrise. Wenn jetzt unsere Regierungen so schön vorbereitet mit Pandemieplänen in den Schubladen um unser Wohlergehen besorgt sind, geht es dem kleinen Bürger doch gleich viel besser. Nicht umsonst ist die Medienarbeit in den verschiedenen Stufen der Pandemiepläne ein wichtiger Bestandteil.

Wer hat sonst noch einen Nutzen von diesem Pandemie-Hype?
Dass die Impfstoffhersteller, die Hersteller der antiviralen Mittel, die Hersteller von Diagnosetests und andere so genannte wissenschaftliche Einrichtungen massiv von dieser Pandemie profitieren, erschließt sich dem gesunden Menschenverstand. So stieg beispielsweise die Aktie von Novavax, einem der führenden Hersteller von neuen Pandemie-impfstoffen, gleich in den ersten Tagen um 75% [14].

Ein weiterer unschätzbarer Vorteil für die Impfstoffhersteller wäre die Einsparung bei den zeitaufwändigen und teuren Zulassungsstudien. Schon jetzt versprechen die Hersteller, dass sie neue viel schnellere Produktionsverfahren in der Schublade hätten [47]. Man könnte ja dann ohne weitere eigentlich für die Zulassung erforderliche Tests quasi eine Notfallzulassung durchführen. Die Zulassungsbehörde sei jedenfalls zu Zugeständnissen bereit [56].”

07.07.2009: WHO: Extraordinary Strategic Advisory Group of Experts on Immunization (SAGE) meeting on Influenza A (H1N1) vaccines
7 July 2009, CCV/CICG, Geneva.

Provisional list of participants:  WHO participants H1N1 Geneva July 2009

12.07.2009, Neue Braunschweiger: Sechs Fälle von Schweinegrippe. Braunschweiger infizierten sich in Spanien. Zitat: “Die “Schweinegrippe” ist in Braunschweig angekommen. Die Zahl der Erkrankten [lies: Getesteten] hat sich bis gestern aktuell auf sechs erhöht.”

Schweinegrippe
Foto: Neue Braunschweiger, fair use.

Schweinegrippe

 
 
 

10.08.2009: Hans Tolzin: Die Fakten zur “Schweinegrippe”

12.08.2009,offbeatblog [Dave Brych]: Dr. med. Wolfgang Wodarg zur Schweinegrippe-Impfung

Dr. med. Wolfgang Wodarg im Interview mit dem Off Beat Blog zur Schweinegrippe-Impfung. Wie sieht er die Bedrohung der Pandemie, und welche Risiken beinhaltet der neue Impfstoff?

 

13.08.2009: WHO calls meeting in Johannesburg as it plans mass vaccination of Africans with killer jab

Health Officials Gather In South Africa To Discuss H1N1 In Africa

On Tuesday, South African Health Minister Aaron Motsoaledi cautioned that Africa might be hit harder by H1N1 (swine) flu than other parts of the world, the Associated Press reports (8/11). According to SAPA/iol.co.za, health officials from nearly all African countries gathered outside Johannesburg to discuss preparedness and prevention of H1N1 (8/11). The meeting was called by the WHO “to discuss the pandemic and its effect on Africa,” The Times reports (8/11).

“It is well known that this continent has always been worst affected by any outbreak of a communicable disease – whether it is HIV, tuberculosis, malaria or one of the haemorragic fevers,” Motsoaledi said during the three-day conference, according to BuaNews. “What is of advantage for us is that we can learn from the experiences of others,” he said (8/11).

13.08.2009: Lethal adjuvants will be added to satisfy WHO

David Fedson talking on ABC news admitted there was no need for adjuvants in the USA but indicated vaccines with adjuvants are required under internetional guidelines issued by WHO.

ABC News Explores Adjuvants In H1N1 Vaccine

ABC News examines the pending decision over whether or not adjuvants will be used to extend H1N1 vaccine supply. “[W]hile Americans may not face a shortage, [David] Fedson [former medical director for the pharmaceutical company Aventis Pasteur] said that not using adjuvants is a problem from an international perspective, although it makes getting the vaccine approved in the United States easier” (Stein, 8/11).

13.08.2009: UK TV presenter confronts health secretary over his daughter’s near death after taking Tamiflu

Cracks are beginning to appear in the UK’s mainstream media coverage over the “pandemic”, involving hyping Tamiflu and mass vaccinations while exaggerating the threat of the “swine flu”.

Check out this report:

Swine flu: TV presenter’s daughter ‘almost died’ after taking TamifluGMTV star Andrew Castle confronts health secretary, Andy Burnham, over policy of giving drug to children

Press Association guardian.co.uk, Tuesday 11 August 2009 10.40 BST Article history
Andrew Castle, right, with co-presenter Penny Smith confronted the health secretary, Andy Burnham, over giving Tamilflu to children during the swine flu pandemic.

The health secretary, Andy Burnham, today defended giving the antiviral drug Tamiflu to children for swine flu as TV presenter Andrew Castle said his daughter “almost died” after taking it.

Burnham was confronted by Castle on GMTV after researchers said the antiviral drug’s benefits did not outweigh its side-effects during the flu pandemic.

Castle said his older daughter, Georgina, had a “respiratory collapse” and “suffered very heavily” after being “just handed” the drug without a proper diagnosis.

The presenter said: “I can tell you that my child – who was not diagnosed at all – she had asthma, she took Tamiflu and almost died.”

Burnham sympathised with Castle, saying it must have been “very worrying”, but maintained that advice to parents to treat swine flu with Tamiflu remained unchanged.

The MP said Georgina would have been given Tamiflu during the earlier “containment” phase of swine flu.

He stressed that the research dealt with seasonal flu, not swine flu: “It’s very much a safety-first approach.”

Given that swine flu had a “disproportionate effect” on children, the minister maintained that the antiviral drug was “our only line of defence”.

Some 300,000 people in England, including children and adults, have received Tamiflu through the government’s National Pandemic Flu Service for England.

But yesterday, Oxford University researchers said children should not be given the antiviral drug to combat swine flu. They urged the Department of Health to rethink its policy on giving the drug to under-12s during the current pandemic.

The study, published in the British Medical Journal (BMJ), warned that Tamiflu could cause vomiting, which could lead to dehydration and the need for hospital treatment.

The researchers said children should not be given the drug if they had a mild form of the illness, although they urged parents and GPs to remain vigilant for signs of complications.

Parents of children with a compromised immune system or a condition such as cystic fibrosis should discuss the harms and benefits with their GP, they said.

But overall, the researchers said, children who were otherwise healthy could suffer more harm than benefit from taking Tamiflu or another antiviral, Relenza.

The researchers also found that using antivirals as a preventative measure had little effect – reducing transmission of flu by 8%.

The study was carried out in April and May, before the government decided to stop using Tamiflu preventatively.

Only those with suspected or confirmed swine flu were now getting the drug and are being urged to get access to Tamiflu through the pandemic flu service, which is accessed online or via a telephone helpline.

A Department of Health spokesman yesterday dismissed the researchers’ claims that their findings would also apply to swine flu.

“The BMJ review is based on seasonal flu and not swine flu,” he said.

“As the authors note, the extent to which the findings can be applied to the current pandemic is questionable – after all, we already know that swine flu behaves differently to seasonal flu, and past pandemics have hit younger people hardest.”

Georgina, 16, was given Tamiflu when five pupils at Alleyn’s school in south London were diagnosed with the illness in May.

“We saw a respiratory collapse through [the drug] and it almost cost my older child her life,” her father said on GMTV.

“Nobody checked that she had swine flu beforehand. The Health Protection Agency just handed it out … and a lot of kids suffered in the school very heavily.”

He went on: “The doctor’s surgery wouldn’t take her. The doctor said, ‘No, we can’t take her to A&E.’

“So she’s just on the floor having this nightmare of a situation. A lot of people are in this situation. They don’t know what to do.”

Burnham told the presenter: “It must have been a very worrying situation for you, but that was in a very different phase of the illness when we were seeing the scenes from Mexico and we were in what we call the containment phase, where we were trying to isolate every case and then give Tamiflu to those around those cases.

“We’ve got to keep things in proportion and people shouldn’t worry unnecessarily. People shouldn’t take Tamiflu unless they have got swine flu.”

Burnham said his message to parents was that they should not be worried if their child was taking Tamiflu for swine flu.”

13.08.2009: New federal injunction against mass vaccinations planned for next week

A team is now working on preparing a new federal injunction against mass vaccinations against the swine flu in the US.

Also, Rebecca Campbell in Washington State plans to file a state injunction tomorrow aiming at preventative relief.

This step was taken following the growing controversy surrounding Tim Vawter’s injunction against forced mass vaccinations initiated by Elizabeth Book and also in view of the the questions raised as to whether Vawter filed this injunction or not, prepared an adequate document or not.

An inadequate or misfiled injunction will play into the hands of the vaccine companies, and so needs to be corrected as soon as possible.

19.08.2009, n-tv: Operation Schweinegrippe. Mammutprojekt mit Risiken

Zitat: “Es soll die größte Impfaktion in der Geschichte der Bundesrepublik werden. Die Operation Schweinegrippe startet nach den Plänen von Bund und Ländern kurz nach der Bundestagswahl, also Anfang Oktober. Doch es gibt noch viele offene Fragen.

Erst dann steht nämlich der Impfstoff bereit. Die Vorbereitungen in den Ländern, die für die Organisation der Massenimpfung zuständig sind, laufen bereits. Doch es gibt noch viele offene Fragen, obwohl das Kabinett Vorsorge für die Operation getroffen hat.

Die Zeit drängt. Bisher sind fast 13.000 Bundesbürger mit der Schweinegrippe infiziert, täglich kommen hunderte neue Fälle dazu. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt weiß, dass der bisher relativ milde Verlauf nicht so bleiben muss: “Mit der Zunahme der Fallzahlen ist allerdings auch mit dem Auftreten schwerer Erkrankungs- oder Todesfälle zu rechnen.” Rund 25 Millionen Risikopatienten sollen vom Herbst an zuerst einen Schutz bekommen: chronisch Kranke, Schwangere und medizinisches Personal. Die Kassen sollen die Impfkosten für insgesamt etwa 35 Millionen Bundesbürger zahlen – das wären 50 Prozent der 70 Millionen gesetzlich Versicherten. Das Ziel von Kanzlerin Angela Merkel geht noch sehr viel weiter. Alle sollen einen Impfschutz bekommen, die dies auch wollen.”

02.09.2009, Bild: SCHWEINEGRIPPE-PANDEMIEPLAN NICHT UMSETZBAR: Kinderärzte schlagen Alarm!

Schweinegrippe
Foto: Bild, fair use.

Komm.: Beim Pandemieplan zur angeblichen Schweinegrippe 2009 haben die Kinderärzte noch gemeutert. Inzwischen tragen sie alle Maulkorb und verlangen es auch von den Kindern und empfehlen die Grippeimpfung. Gibt auch schon erste Fälle, wo einer Mutter mit Kind mit Rauswurf und Jugendamt gedroht wird, wenn sie sich nicht in eine Vorbestell-Liste für den Grippe-Impfstoff im Herbst einträgt, obwohl selbst das RKI schreibt, daß die regelmäßige Grippeimpfung bei Kindern nicht empfohlen wird.

Heutzutage sind die Übererfüller und die mit vorauseilendem Gehorsam besonders aktiv.

14.09.2009: Ein Kommentar aus dem ehemaligen Newsletter MaxNews 81 zur Fake-Pandemie Schweinegrippe

Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent hätten behandelt werden können. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Auf der Erde sterben täglich 35.000 Kinder unter 12 Jahren an Hunger und damit korrelierenden Krankheiten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod hervor. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Als aber vor einigen Jahren die so genannte “Vogelgrippe” ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben.

Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!

Eine Pandemie!

Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit “nur” 250 Menschen zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25.

Einen Moment mal: Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?

Etwa weil es hinter diesen Hühnern einen “Hahn” gibt, einen Hahn mit gefährlichen Sporen:

Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem “famosen” Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von anerkannt zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne beschert.

Zuerst ging es um Hühner, jetzt sind die Schweine an der Reihe. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo.

Nur die Schweinegrippe, die Grippe der Schweine?

Und ich frage mich: Wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, dann gibt es doch hinter den Schweinen sicher auch ein großes Schwein?

Was sagte im Interview ein Verantwortlicher von Roche dazu:

Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid, darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten.

Und zu welchem Preis verkauft Roche das wunderbare Tamiflu? Okay, für gerade mal 50 US-Dollar das Päckchen. 50 US-Dollar für dieses Schächtelchen Tabletten ?? Verstehen Sie doch, meine Dame, Wunder werden teuer bezahlt …
{Max: Der Impfstoff kostet $110 für die Regierungen}

Was ich verstehe ist, daß diese multinationalen Konzerne einen riesigen Profit aus der Angst der Menschen ziehen. Hier noch ein paar Zusammenhänge: Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.

Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand “geringerer” als Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände; sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne aus dem erfolgreichen Verkauf von 50 Millionen Dosen (!!) des zweifelhaften Tamiflu – allein an Deutschland.

(50 Millionen x 50 US-Dollar = 2,5 Milliarden US-Dollar. “Vom Bund”, also aus deutschen Steuergeldern finanziert, versteht sich. Aber das nur “am Rande”.)

Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser “Gesundheitssöldner”.

Wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie wäre, wie sie von den Medien geschildert wird, wenn die Weltgesundheitsorganisation so besorgt wäre wegen dieser Krankheit, würde sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre dann doch die beste Lösung, oder?

Übermitteln Sie diese Nachricht bitte weiter, damit sich möglichst viele Menschen auch “diese Seite der Medaille” anschauen – in den “öffentlich-rechtlichen” Medien wird darüber kaum etwas zu erfahren sein…

21.10.2009, Mittelbayerische: Schweinegrippe: Die zweite Welle ist unterwegs. Zitat: “Dass die Schweinegrippe im Herbst zurückkehren würde, war klar. Dennoch war es gestern für Schüler und Eltern einer siebten Klasse am Regensburger Goethe-Gymnasium ein kleiner Schock, als sie von den beiden Fällen einer H1N1-Infektion erfahren haben.

„Natürlich weiß man im ersten Moment nicht so recht, wie man sich jetzt verhalten soll“, sagte eine Mutter der MZ. Die Schulleitung reagierte dagegen sofort und stellte die Klasse bis zum Beginn der Herbstferien Ende kommender Woche frei. Das Regensburger Gesundheitsamt fand die Maßnahme der Schulleitung dagegen übertrieben. Dennoch geht man auch bei der Regensburger Behörde davon aus, dass die zweite Welle der Virusinfektion H1N1 unaufhaltsam auf Bayern zurollt. Die Zahl der Fälle steigt bereits langsam wieder an. Seit dem 1. Mai gab es im Freistaat über 5000 Schweinegrippe-Fälle. Der Krankheitsverlauf sei nach wie vor mild, teilte das bayerische Gesundheitsministerium mit.

Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) ließ sich gestern vor laufenden Kameras mit dem „Volksimpfstoff“ Pandemrix impfen. „Das ist wie jede Impfung im Leben: ein kleiner, harmloser Stich“, kommentierte er die Prozedur anschließend. In Bayern stehen vom 26. Oktober an 7,5 Millionen Impfdosen zur Verfügung. „Wer sich impfen lassen möchte, soll sich impfen lassen können“, sagte Söder und verteidigte den Einsatz des umstrittenen Schweinegrippe-Impfstoffs mit Wirkungsverstärker gegen Kritik.”


21.10.2009 – 08.07.2020: Lockdown-Kritiker und Statistiker Prof. Stefan Homburg twitterte am 08.07.2020 den Murmeltier-Pandemie-Gruß

Schweinegrippe
Screenshot: MZ, Prof. Homburg, fair use.


Netzfund: Alter Screenshot des MZ-Artikels mit anderer Bildunterschrift


Schweinegrippe

Foto: MZ, fair use.

Heute nicht mehr vorhandene Bildunterschrift: “Der bayerische Gesundheitsminister Markus Söder erhielt am Mittwoch eine Schweinegrippe-Impfung mit dem Wirkstoff Pandemrix und einem Wirkverstärker. Start der bundesweiten Impfaktion gegen den H1N1-Schweinegrippevirus ist voraussichtlich Montag.”

22.10.2009, Waldeckische: SPD-Gesundheitsexperte: Schweinegrippe bleibt gefährlich
Zitat: “SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rät den Deutschen trotz der Diskussion über die vorgesehen Seren zur Impfung gegen die Schweinegrippe. „Selbst wenn die Schweinegrippe nicht so dramatisch verläuft: Sie ist und bleibt gefährlicher als eine gewöhnliche Grippe“, sagte Lauterbach der „Passauer Neuen Presse“ (Donnerstagausgabe) laut Vorabbericht. Es müsse alarmieren, dass allein in den Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche elf Kinder an der Schweinegrippe gestorben seien.”

23.10.2009, AFP Deutschland: Schweinegrippe: Massenimpfung in Deutschland beginnt



26.10.2009: Warnung des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner vor der Schweinegrippe-Impfung!

Zitat: “Schweinegrippe-Impfstoff“ für Patienten mit chronischen Multisystemerkrankungen ungeeignet. Pandemrix® stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheits- risiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfreistellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten.”

03.11.2009: Dr. med. Juliane Sacher: Impfung gegen Schweinegrippe, Golfkriegs-Syndrom und Squalen

Zitat: “Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria® enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.

Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker eingesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte). Auch solche, die zu Hause blieben, bekamen die Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma) neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 – also seit 18 Jahren – nicht gebessert.

Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.”

09.11.2009, BILD-Blog: Schweinegrippe: Arbeiten an der Hysterie

Schweinegrippe

Schweinegrippe

Schweinegrippe

Schweinegrippe

Fotos: Bild, Bild Blog, fair use.

– Komm.: BILD-Schlagzeilen zur Fake-Pandemie Schweinegrippe: Dieselben wie bei 2020 bei Corona!
Nur anderer Krankheitsname! Leider sind die Artikel inzwischen nicht mehr online! Wird schon seinen Grund haben, man soll wohl nicht erkennen, daß dasselbe Pandemie-Theater von 2005 und 2009 heute, 2020, wieder aufgeführt wird!

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