Masern-Virus vor Gericht

Stellungnahmen von Dr. Stefan Lanka

– “Der Prozeß – Wetten, daß es das behauptete Masern-Virus nicht gibt? Abdruck des Preisaus-schreibens vom 24.11.2011”, in: WissenschafftPlus 3+4/2014, SS. 6-13.

– “Virus vor Gericht. Warum es krankmachende Viren nicht gibt. Warum Menschen an sie glauben und impfen. Die tatsächlichen Ursachen der Krankheiten. Wie ein Prozess für Klarheit sorgen kann.”, in:
WissenschaftPlus 2/2015, SS. 6-19.

Stellungnahme vom 02.02.2015 , 58 S., zum Gutachten von Prof. Podbielski vom 17.11.2014, 36 S.

– Ribosomen-Bestätigung und Durchmesser Masernvirus, Email des RKI vom 24.01.2012.

– “Der Masern-Virus-Prozess wird immer spannender – Was in den sechs Publikationen steht”, in: WissenschafftPlus 3/2015, SS. 9-11.

– “Aufruf an Wissenschaftler und Studenten: Wer führt Kontrollexperimente durch?” , in: Newsletter vom 12.05.2015.

– “Der Masern-Virus-Prozess – Hintergründe und die Analyse des Urteils der ersten Instanz”, in: WissenschafftPlus 4/2015, SS. 6-19.

– Stellungnahme vom 02.11.2015 zu einer Spott-Veranstaltung des Materialistenorganisation GWUP.

– Masern-Virus-Prozeß: Stellungnahme, Teil I, in: WissenschafftPlus 1/2016, S. 36.


Erste qualifizierte wissenschaftsjournalistische Stellungnahme

Foto: Torsten Engelbrecht. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Torsten Engelbrecht. Mit freundlicher Genehmigung.

Die überwiegend skandalöse Presse-Berichterstattung und das Verschweigen der Argumente der Impfkritik, die mindestens ebenso durchdacht sind wie die des Establishments, bleibt noch aufzuarbeiten.

Den ersten qualifizierten Pressebericht, der nicht einseitig das Pharmalied singt, war der Artikel des bekannten Viruswahn-Kritikers Torsten Engelbrecht vier Tage nach dieser Verhandlung am 16.03.2015.

Die Argumentation von Torsten Engelbrecht ist logisch, in sich schlüssig, sowie nachvollziehbar. Er legt den Finger in die Wunde und fragt zu Recht, wieso wesentliche Fragen offen und Widersprüche ungeklärt geblieben sind und weder vom Gericht, noch vom Gutachter beantwortet worden sind und den Mainstream-Medien ignoriert worden sind, obwohl genau dies zu den journalistischen Sorgfaltspflichten gehören würde.

 

 


Der erste Akademiker hat den Mut, Dr. Stefan Lanka zu bestätigen

Die mir erste bekannte wissenschaftliche Kritik am bisherigen Masernvirus-Prozeß kam am 01.11.2015 von dem klinischen Psycho­logen, Philo­sophen und Wissen­schafts­his­toriker Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Professor für For­schungs­methodik komple­mentärer Medi­zin und Heil­kunde und Leiter des Instituts für trans­kulturelle Gesund­heits­wissens­chaften (IntraG) an der Europa-Uni Via­drina Frank­furt (Oder). In seinem Online-Tutorial Methodenlehre für Anfänger veröffentlichte er das Kapitel 17:  “Was ist eine „wissenschaftliche Tatsache“? Ein kleines Fallbeispiel: Der „Masernprozess“.

Aus erkenntnistheoretischer Sicht zeigt er den Mangel an wissenschaftlicher Methodik bei der Beweisführung der Pro-Virus-/Pro-Impfen-Seite auf und bestätigt damit den “Ketzer” Dr. Lanka in seiner Kritik an der Infektionstheorie, der Virustheorie, der Immuntheorie und der Impfschutztheorie und daraus folgend auch der Krebstheorie (weil der Gut-Böse-Kampf und die angebliche Metastasenbildung analog der Infektiontheorien Konzepte sind, die aufgrund der Fehlentwicklungen der Wissenschaftsbetrüger Louis Pasteur und Robert Koch entstanden sind). Dr. Lanka begrüßt diese erste öffentliche, mutige akademische Unterstützung wie folgt:

“Durch die Stellungnahme von Prof. Walach ist auch die Bedeutung der Veranstaltungen zum Masern-Virus, zu den Infektionstheorien, zur Fehlentwicklung der Medizin und zur tatsächlichen Biologie klar geworden. Die gleichen Fehlentwicklungen und Schwächen, die dazu geführt haben, dass Spezialisten und Öffentlichkeit an krankmachende Viren glauben, gelten für alle sog. krankmachenden Viren. Aus der Idee der Krankheitsgifte, lat. Virus, entwickelte sich das Krebskonzept, die Idee der Metastasen und zur Bekämpfung des vermeintlich Bösen, die Bestrahlung und Chemotherapie”, so Dr. Stefan Lanka, in: Newsletter von WissenschafftPlus vom 05.11.2015.


Es bleibt, das als Auftakt für die 2. Instanz vor dem OLG Stuttgart am 16.02.2016 nehmend, also elf Monate später, spannend! Ob die Wahrheit sich letztendlich durchsetzen wird oder ob das Kartenhaus an Lügen mit den krankmachenden Viren zum Einsturz gebracht werden kann. Wenn, dann nur, weil es solche mutigen Menschen wie Dr. Lanka gibt, die es wagen, gegen eine ganze Weltmacht (Pharma-Regierungen-Pentagon) anzutreten.

Die Zeitschriften WissenschafftPlus wie auch den impf-report kann ich als impfkritische Fachzeitschriften sehr empfehlen. Sie sind auch werbefrei und nicht gewinnorientiert, darum preiswert. Wer kann, sollte die Macher durch ein Abo den Rücken stärken und gleichzeitig diese wichtigen Infos weitertragen. Die Frage, ob die als krankmachend behaupteten Viren überhaupt jemals korrekt isoliert und beschrieben worden sind oder ob das nur behauptet wird ohne es tatsächlich zu sein, ist die Gretchen-Frage des Impfwahns!

Denn, wenn es so ist, wie der Gutachter vor Gericht aussagte, daß das Masernvirus zwar in keiner der sechs zum Beweis vorgelegten Arbeiten isoliert worden war, dies aber im Rahmen der Epigenetik 1997 (oder 1998, ich schreibe aus dem Gedächtnis) geschehen sei (was natürlich ebenfalls nicht belegt ist), und da man in Deutschland gegen Masern seit 1973 impft, dann würde das bedeuten, daß man 25 Jahre etwas impfte, was man nicht kannte, gegen etwas, das man ebenfalls nicht kannte.

Und wenn Dr. Lanka Recht hat und auch diese Angabe eine Falschaussage gewesen sein soll, dann würde das bedeuten, daß die Masernvirus-Isolation bis 2015 nicht erfolgte – und dann würde man seit 42 Jahren etwas impfen, was man nicht kennt, gegen etwas, das man ebenfalls nicht kennt! Cui bono?

Dieses Urteil war ein Fehlurteil, ein Scheinurteil, ein politisches Urteil. Grundsätze der Vernunft, der Rechtslehre und der Wissenschaftsregeln wurden mißachtet, um Dr. Lanka zu Unrecht verurteilen zu können. Wenn es in Deutschland noch Reste von Wissenschaft und wahrheitsliebender, unparteiischer Justiz gibt, dann muß dieses Urteil vom OLG Stuttgart aufgehoben werden.


Foto: Kopp Online. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Kopp Online. Mit freundlicher Genehmigung.

Unerwartete Wende im Masernvirus-Prozess?

Das fragt Hans U. P. Tolzin, einer der ältesten gegenwärtigen Impfkritiker Deutschlands und Medizinjournalist, der seit 2004 den impf-report herausgibt:

“Am 16. Februar [2016] geht ein kurioses Gerichtsverfahren in Stuttgart in die zweite Runde. Verhandelt wird: Existiert das Masernvirus oder existiert es nicht? In erster Instanz war der rebellische Mikrobiologe Stefan Lanka dazu verurteilt worden, die von ihm ausgesetzten 100 000 Euro Belohnung an den Kläger zu zahlen, denn ein Gutachter konnte das Gericht von der Existenz des Masernvirus überzeugen. Die Mehrheit der »Virus-Gläubigen« konnte also erleichtert aufatmen. Doch für die zweite Instanz bahnt sich möglicherweise eine Wende an.”

 


13.10.2015: Die Berufungsverhandlung wurde verschoben

Zum zweiten Mal wurde der Termin für die Berufungsverhandlung im Masern-Virus-Prozess verschoben. In der Berufungsverhandlung geht es darum, ob es einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Masern-Virus gibt (siehe Masern-Virus-Prozess).
Die Berufungsverhandlung war zuerst auf den 15.12.2015 anberaumt, dann auf den 26.1.2016 verlegt und ist nun auf Dienstag, den 16.2.2016 verschoben worden.

Die Berufungsverhandlung findet an diesem Tag um 15.00 Uhr, im Sitzungssaal 2.10, 2. OG des Oberlandesgerichts Stuttgart, in der Archivstraße 15 A/B in 70182 Stuttgart statt.
Quelle: http://www.wissenschafftplus.de/cms/de/aktuelles


Fortsetzung OLG – 2. Instanz.

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