Impfopfer

   03.11.2012
letzte Änderung: 25.10.2022

Impfopfer – Impfgeschädigte Impftote
Versuchskaninchen wider Willen ohne korrekte Einwilligung
Oder: Der Tag, an dem der Beipackzettel wahr wird!

↓ Praxis-Erfahrungen  ↓ Impfschadens-Meldung

 

Ein Tabu-Thema, über das man nicht sprechen soll! Wir klären auf über die dunkle Seite der Impfungen und die Millionen Impfopfer weltweit, die dem Arzt vertraut hatten!

Von den Ärzten abgewimmelt, als Zufall abgetan, nicht als Verdachtsfall gemeldet, Dunkelziffer 95 %. Wir brechen die Schweigespirale!

Mit jedem Impfopfer wird einmal mehr der alte ärztliche Grundsatz verletzt: „Zuallererst nicht schaden!“ Die „Einzelfälle“ klagen tausendfach an!

Eine typische Zuschrift lautet: „Hätte ich Ihre vorbildliche Aufklärungsarbeit früher gekannt, würde meine Mutter jetzt noch leben. Ich wusste zwar von unklaren bis unkalkulierbaren Risiken von Impfungen, aber dass dies auch tödlich enden kann, damit hätte keiner von uns gerechnet.“
– Sohn, dessen gesunde Mutter durch die Grippeimpfung starb

 

Beim Impfen werden vor allem akute Nebenwirkungen und akute Impfschäden thematisiert. Langfristige Impfschäden, die sich erst entwickeln, bleiben in beiden Lagern außen vor.

Impfungen machen aber nicht nur krank, sondern auch krankheitsanfällig. So daß eine harmlose Erkältung das Immunsystem umhaut. Diese Krankheitsneigung oder Konstitutionsschwäche wird aber offenbar auch an die nächsten Generationen weitergegeben. Selbst wenn es schon morgen ein allgemeines Impf-Moratorium gäbe, hätten wir noch Generationen an krankheitsanfälligen Menschen, bis die Natur das, hoffentlich, wieder repariert hätte.

Nebenwirkungen:
1. akut krankmachend
2. langfristig krankmachend (Tumore können Jahre wachsen, bis sie stören)
3. krankheitsanfällig machend, so daß eine Erkältung schon zuviel werden kann
4. Weitergabe der Krankheitsanfälligkeit an die nachfolgenden Generationen

Nebenwirkungen sind die einzigen Wirkungen der Impfgifte. Sie trainieren nichts, sondern belasten immer. Jede Impfung macht das Blut dicker und steigert die Krankheitsanfälligkeit.

Zufälligerweise wird diese Krankheitsanfälligkeit gezielt erzeugt – sie nennen es „testen“, also Menschenversuche, die so sinnvoll sind wie seit 150 Jahren die Tierversuche ohne jedes brauchbare Ergebnis – wie aus einem WHO-Dokument von 1972 hervorgeht.


Zitate zum Tabuthema Impfschäden, Impfgeschädigte und Impfopfer, die von ihrem Arzt nicht umfassend aufgeklärt worden sind

1. „Wer den Impfschwindel nicht durchschaut hat, ist dazu verdammt, die eigene Gesundheit und die seiner Kinder durch Impfungen zu ruinieren. Und wer ihn durchschaut hat, ist dazu verdammt, dabei hilflos zusehen zu müssen.“
– Peter Schulz (Redaktion IMPULS Magazin)

2. „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“
– behauptete die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann

3. „Impfungen sind deswegen so nützlich, weil sie in erster Linie das Nervensystem in Mitleidenschaft ziehen, denn auf diese Weise können die Informationsbahnen im Körper blockiert werden. Die dauerhafte Blockade bietet die Gewähr dafür, dass das emotionelle Wachstum verhindert und die Rückbindung an die spirituelle Quelle unterbunden wird.“
– Apotheker Carsten Pötter, in: Impfungen.

4. Vor dem Impfen: „Sie haben irrationale Ängste, ist noch nie was passiert, es gibt keine Impfschäden!“
Nach dem Impfen: Impfschaden und geistiger Behinderung – Gehirn kaputtgeimpft:
„Wäre auch so passiert, sind die Gene, es gibt keine Impfschäden, Ihre Anschuldigungen sind irrational, Impfen ist gut!“

5. Der US-Medizinjournalist Del Matthew Bigtree stellt fest: „Wir wissen, dass in der Medizin sehr viele Studien bewiesen haben, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen. Aber das Problem dabei ist, dass Tausende und Abertausende von Eltern alle die gleiche Geschichte erzählen:
„Mein Kind wurde geimpft mit dem MMR-Impfstoff, und danach hatte es Fieber, und nachdem das Fieber abgeklungen war, sah man ganz klar den Verlust der Sprachfähigkeit und der Gehfähigkeit, also eine irreversible Regression [unheilbare Rückentwicklung] hin zum Autismus. Somit widerlegt die erlebte Praxis der Eltern die wissenschaftlichen Studien!

6. ‚Vaccines did not save humanity and never will. Vaccines have never been proven truly safe …Smallpox was not eradicated by vaccines as many doctors readily say it was. They say this out of conditioning rather than out of understanding the history or science. Polio virus was not responsible for the paralysis in the first part of the 20th century. Polio vaccine research, development, testing and distribution has committed atrocities upon primates and humanity. Bill Gates is not a humanitarian. Vaccines are dangerous and should never be injected into anyone for any reason. They are not the answer to infectious diseases. There are many more sustainable and benevolent solutions than vaccines.“
– Suzanne Humphries, MD, in:
Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and The Forgotten History

7. Michael Ellner: Alles ist umgekehrt…

Foto: ExpressZeitung, fair use.

 

Foto: Aegis, mit freundl. Genehmigung.

Aussagekräftiges Plakat auf der Aegis-Demo am 06.05.2017 in Wien, siehe auch das Video dazu:

Aufrüttelnder Flyer über Impfschäden, A5, beidseitig, farbig, laminiert.

Aktionsware für Impfaufklärer im befreundeten Shöppchen.

10 St. nur 2,30 Euro (Unkosten),
20 St. nur 4,50 Euro (Unkosten),
30 St. nur 6,50 Euro (Unkosten),

je zzgl. Porto. Bezahlung per Paypal oder Vorkasse (Banküberweisung).

Fotos: Privat, FR.

Zum Selbstausdrucken und Selbstverteilen als pdf:

Flyer Impfschaden.pdf



Praxis-Erfahrungen:

  

 

Die IMPFLÜGE – Impfopfer WARNEN vor IMPFPFLICHT (in Kooperation mit Die Bandbreite)

Dr. med. Dietrich Klinghardt: „Impfen müßte verboten sein!“

Foto: Götz Wiedenroth. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Götz Wiedenroth. Mit freundlicher Genehmigung.

Weitere knackige Karikaturen von Götz Wiedenroth: http://www.wiedenroth-karikatur.de/

Klagemauer.tv: Viele Impfschäden werden nie gemeldet!

Darum auch eine Dunkelziffer von 95% bei der Meldung von Verdacht auf Impfschaden!


Der Impfling allein bzw. die Eltern tragen die Verantwortung für Impfschäden (nicht der Arzt, nicht der Hersteller), die Einwilligung zur Impfung ist aber nur wirksam, wenn der Arzt zuvor umfassend über Impfschäden, auch seltene, aufgeklärt hat, siehe Urteil des BGH VI ZR 48/99:

„In Fällen öffentlicher Impfempfehlung hat zwar durch die Gesundheitsbehörden eine Abwägung zwischen den Risiken der Impfung für den einzelnen und seine Umgebung auf der einen und den der Allgemeinheit und dem einzelnen drohenden Gefahren im Falle der Nichtimpfung auf der anderen Seite bereits stattgefunden. Das ändert aber nichts daran, daß die Impfung gleichwohl freiwillig ist und sich der einzelne Impfling daher auch dagegen entscheiden kann. Dieser muß sich daher nicht nur über die Freiwilligkeit der Impfung im Klaren sein (vgl. BGH, Urteil vom 26. Januar 1959 aaO), was hier in bezug auf die Mutter der Klägerin nicht in Zweifel gezogen wird. Er muß auch eine Entscheidung darüber treffen, ob er die mit der Impfung verbundenen Gefahren auf sich nehmen soll oder nicht. Das setzt die Kenntnis dieser Gefahren, auch wenn sie sich nur äußerst selten verwirklichen, voraus; diese muß ihm daher durch ärztliche Aufklärung vermittelt werden. […]

Das Berufungsgericht geht ferner mit Recht davon aus, daß die von der Mutter der Klägerin erteilte Einwilligung in die Impfung nur wirksam war, wenn sie zuvor über die damit verbundenen Risiken aufgeklärt worden war. Einer solchen Risikoaufklärung bedarf es auch bei einer freiwilligen Impfung, und zwar selbst dann, wenn diese öffentlich empfohlen ist.“

Die Entscheidung der Nutzen-Risiko-Abwägung und den möglichen Impfschaden trägt also allein der Impfling, bzw. die Eltern. Das sollte man bei jedem Impf-Verkaufsgespräch beim Unternehmer Arzt wissen!


Foto: Dieter Koch. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dieter Koch. Mit freundlicher Genehmigung.

 

„Neben autistischen oder impfgeschädigten Kindern sind die gesamten Familien die Leidtragenden. Das kann sich der „Normalbürger“ überhaupt nicht vorstellen.

Neben der eigentlichen Katastrophe trägt der „Staat“ den Rest dazu bei, indem nicht zeitnah anerkannt wird oder zu oft eben gar nicht. Gesellschaftliche Isolation, Trennungen, Jobverlust… ein permanenter Überlebenskampf beginnt.

Die deutsche gründliche Bürokratie und Judikative auferlegt ihnen dutzendfache Formblätter zum Ausfüllen der Schwerbehindertenanträge, Reha-Maßnahmen, Anerkennungsverfahren, Hilfsmittelanträge, Widerspruchsverfahren und Klagen. Die Opfer des Impfgeschäfts sind meist Kinder, die Folgen meist schwerstwiegend und lebenslang. Dieses Risiko wird unter den Teppich gekehrt. Die Kinder sieht man selten, sie werden ja zuhause gepflegt.

Wenn der Kinderarzt seine Praxis bereits geschlossen hat und seine Rentenzeit genießt, bleiben die Kinder und ihre Familien noch bis zu ihrem Lebensende mit den Folgen sich selbst überlassen. Über Traumatisierungen, seelische Verletzungen, finanzielle Sorgen, körperliche Erschöpfungen und zerstörte Lebensträume wird in der Öffentlichkeit nicht gesprochen. All das ist aber traurige Wirklichkeit.
Nein, Impfschäden passieren nicht sehr selten, sie geschehen öfters als man gemeinhin vermutet. Schützt Eure Kinder vor Impfungen! Der vermeintliche Nutzen wurde nie bewiesen – das Risiko ist katastrophal.

– Dieter Koch, Familienvater mit impfgeschädigter Tochter, am 09.08.2016 in der Selbsthilfegruppe „Gegen Impfen – IMPFormier Dich!„. Siehe unsere deutsche Übersichtsseite zu Vaxxed.


3. Juni: Internationaler Impfopfer-Aufmerksamkeits-Tag!

June 3 – International Vaccine Injury Awareness Day by the
European Forum for Vaccine Vigilance (EFVV)

Aufruf von Dr. Kris Gaublommes: Light a Candle for the Vaccine-damaged June 3

Facebook-Seite.

 


Foto: Healthyprotocols.com
Foto: Healthyprotocols.com

 

Das Vermächtnis des Impfgegner-Arztes Dr. Andrew Molden:
„So lernt man Impfschäden zu erkennen!“

Dr. Mouldens Tod (angeblich Herzinfarkt, zuvor Hausdurchsuchungen wegen Untersuchung der Impfstoffe nach geheimen Zusatzstoffen, Bedrohungen) war nicht umsonst, seine Erkenntnisse leben weiter!
Weiterführend:
Verfolgung und Ermordung impfkritischer Ärzte
Schief durch Impfung? Schielen, Augenlider, Nase, Mundwinkel

Foto: HealthNutNews. Fair use.
Foto: HealthNutNews. Fair use.

Testen Sie sich auf Impfschäden:
https://impfen-nein-danke.de/u/Fragebogen.pdf


Impfschadens-Meldung: Was zu beachten ist:

Jeder Impfarzt ist gesetzlich seit 2001 verpflichtet, einen Verdacht auf einen Impfschaden zu melden: § 6, Satz 1 Nr. 3 IfSG: „Namentlich ist zu melden… der Verdacht einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung.“

Gem. § 73, Abs. 1a, Satz 1 und Abs. 2 kann es bei Verstoß gegen diese Meldepflicht eines Verdachtsfalls auf Impfschaden ein Bußgeld bis zu 25.000 Euro geben.

Für Impfschäden ist zentral das Paul-Ehrlich-Institut zuständig. Jeder Arzt ist nach dem IfSG verpflichtet, einen VERDACHT auf Impfschaden beim PEI zu melden – macht aber kaum einer, da die meisten Ärzte so tun, als ob es keine Impfschäden gäbe und dann haben sie eben auch keinen Verdacht. Verstößt zwar gegen geltendes Recht, aber es ist niemand da, der es auch durchsetzt.

Beim PEI sollen zudem auch Meldungen verschwinden, bzw. die antworten auch nach über zwei Jahren nach Zusendung einer Eingangsbestätigung nicht mal mehr. Darum ist es wichtig, Flagge zu zeigen, eine Meldung zu machen (können auch die Eltern direkt ohne Arzt!) und in regelmäßigen Abständen dort nachzuhaken, damit sich an den himmelschreienden Unrechtszuständen endlich einmal was ändert. Denn um zu erkennen, daß schwerste Nervengifte, das Hirn schädigen und man sogar die Zerstörung der Nerven filmen kann, braucht man keine Studien abwarten, die sich schwammig ausdrücken und vorgeben, nichts zu wissen.

Weigert sich der Impfarzt, den Verdacht auf Impfschaden wie vorgeschrieben zu melden, kann man ersatzweise die Meldung an das PEI auch selbst vornehmen. Den Gesetzesverstoß des Arztes sollte man dann bei der Polizei (Onlinewache in den meisten Bundesländern) zur Anzeige bringen, damit er ein Bußgeld bekommt. Damit er dies nicht mit Nichtwissen bestreiten kann, läßt man sich den Impfschaden vorher bescheinigen, bzw. fordert den Arzt schriftlich auf, den Impfschaden zu melden.

Hier der Meldebogen des PEI für Impfschäden zum Audrucken, die man euphemistisch Impfreaktionen oder Impfkomplikationen nennt, klingt eben schöner als Impfschäden oder Impfopfer:

http://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/vigilanz/pharmakovigilanz/ifsg-meldebogen-verdacht-impfkomplikation.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Hier alternativ das Online-Formular zum Ausfüllen.

Siehe auch: http://www.impfkritik.de/impfschaden/melden.html

Fortsetzung: Nächste Seite

Scroll to Top