Vogelgrippe


Stuttgarter Nachrichten vom 24.05.2006 thematisieren die “HIV-Lüge” und den “Vogelgrippe-Schwindel”

Foto: Stuttgarter Nachrichten, fair use.
Foto: Stuttgarter Nachrichten, fair use.

Abschrift: Stuttgarter Nachrichten, 24.05.2006
Mit eitrigen Zähnen gegen die Weltverschwörung
Biologe stemmt sich gegen “HIV-Lüge und Vogelgrippe-Schwindel” – Nun hat er eine Beleidigungsklage am Hals

Wie hat sich der promovierte Diplombiologe Stefan Lanka am 14. April gesundheitlich gefühlt? Dieser Frage ging die 38. Kleine Strafkammer des Landgerichts anderthalb Stunden lang nach. Doch hinter einer vereiterten Zahnwurzel und neben einem Beleidigungstatbestand taten sich die Abgründe eines möglicherweise millionenfachen Verbrechens gegen die Menschheit auf.

Eigentlich, so betont Richter Kindermann geht des diesmal vor Gericht allein um die Frage, ob nach einem Strafbefehl Lanka wegen Beleidigung dessen Einspruch mit Recht verworfen wurde oder nicht. Lanka, der sich gerne “Virologe und Virusentdecker” nennt, wird seinerseits nicht müde, seine Geschichte von der großen Verschwörung des Staates und der Pharmaindustrie, vom organisierten Verbrechen gegen die Menschheit, von der HIV-Lüge, vom Impf-Betrug und vom Vogelgrippe-Schwindel zu erzählen. “Ich will den Schöffen nur kurz erklären, um was es geht”, setzt Lanka mehrmals zu langatmigen Erläuterungen an. Es gehe nicht um Eierdiebstahl, sondern um ein groß angelegtes Verbrechen. “Auch wenn man mich jetzt für verrückt hält.”

Als Student in Konstanz hat der heute 42-jährige Lanka in einer Meeresalge ein neues offenbar völlig ungefährliches Virus entdeckt. Und deshalb hat sich seit 1990 das Weltbild des Stefan Lanka radikal gewandelt. Für den “Virusentdecker” gibt es von diesem Zeitpunkt an nur noch ungefährliche Viren und damit kein Aids-Virus, keine Vogelgrippe und keine Pandemie.

Seit Jahren verbreiten Lanka und etliche Mitstreiter diese Botschaft. Bundeskanzler, Ministerpräsidenten und fast alle Parlamente werden mit Briefen bombardiert. Am 26. September 2005 beschwert sich Lanka beim Petitionsausschuss im Stuttgarter Landtag in einem 16-seitigen Schreiben über die Stadt Stuttgart und Dr. Thomas Schönauer, den damaligen Leiter des Gesundheitsamtes, sie hätten wegen der Pandemie unbegründet Panik geschürt und für die Anschaffung des “massiven Zellgiftes Tamiflu” 670.000 Euro vergeudet.

Auf Seite 14 der Petition stellt Lanka Schönauer in eine “Gesundheitsamtstradition, die nicht erst im Jahr 1945 beginnt”. Schon zuvor hätten in deutschen Gesundheitsämtern verantwortungslose Wissenschaftler vorgeblich wissenschaftlich begründete Tatsachenbehauptungen über angeblich unwertes Leben durchgesetzt.

Weil Lanka damit Schönauer aber in eine Reihe mit Euthanasieärzten gestellt habe, reichte das Rechtsamt der Stadt am 17. Oktober 2005 einen Strafantrag wegen Beleidigung ein. Am 9. Dezember erging gegen den arbeitslosen Lanka ein Strafbefehl von 30 Tagessätzen zu je 50 Euro.

Lanka reagiert darauf doppelt. Er erhebt Einspruch, außerdem erstattet er am 15. Dezember gegen Schönauer und den Rechtsamtsleiter Strafanzeige wegen versuchten Mordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Während die Anzeige von der Oberstaatsanwaltschaft umgehend zurückgewiesen wird, soll es am 14. März 2006 vor dem Amtsgericht zur Verhandlung wegen Beleidigung kommen. Doch Lanka erscheint nicht. Und weil sein ärztliches Attest nicht begründet ist, wird sein Einspruch gegen den Strafbefehl verworfen.

War das rechtens? Wort- und detailreich schildert Lanka vor dem Richter Kindermann seine Leidensgeschichte am 13. und 14. April mit einer vereiterten Zahnwurzel, schweren Schmerztabletten, Fieberschüben. Sogar einer von Lankas langjährigen Mitstreitern gegen die Weltverschwörung wird als Zeuge gehört und beschreibt, wie ihm am Telefon in Dortmund die Stimme von Lanka so schwach und verändert vorkam.

Vielleicht weil der arbeitslose Zeuge freimütig bekennt, in der Vergangenheit selbst schon mehrfach wegen Richterbeleidigung vor Gericht gestanden zu haben, zeigt sich Kindermann beeindruckt. Er verweist den Beleidigungsfall Lanka zur Verhandlung ans Amtsgericht zurück, verkneift sich ausdrücklich aber eine Bemerkung zu Sache. “Ich bin nur froh, dass ich diese Verhandlung nicht leiten muss”, sagt Kindermann.

Klaus Eichmüller

Quelle: agenda-leben vom 26.05.2016.

Dazu zwei Leserbriefe
Stuttgarter Nachrichten
Postfach 10 44 52
70039 Stuttgart
e-mail :

Ihr Bericht in den Stuttgarter Nachrichten vom 24. Mai 06

“Mit eitrigen Zähnen gegen die Weltverschwörung”

Die Verhandlung beim Landgericht Stuttgart war in vielerlei Hinsicht interessant und spannend, aber für uns Prozeßbeobachter eher unbefriedigend. Nicht, weil sowohl Dr. Lanka (der ein Virusentdecker ist und nicht nur im wissenschaftlichen Konsens zum Virusentdecker gemacht

wurde) als auch die Öffentlichkeit erst im Tag der Verhandlung erfuhr, dass “lediglich” die Frage der Verhandlungsfähigkeit von Dr. Lanka vom 14. April auf der Tagesordnung stand, sondern, weil auch nach der Urteilsbegründung unklar blieb, wer letztendlich darüber zu entscheiden hat,

ob jemand verhandlungsfähig oder -unfähig ist. Der behandelnde Arzt, ein anderer Arzt oder doch ein Gericht? Und was ist mit der ärztlichen Schweigepflicht, ist die automatisch aufgehoben wenn es nicht um Arbeitsunfähigkeits- sondern um Verhandlungsunfähigkeit geht ? Gelten hier

unterschiedliche Kriterien? Welche und warum?
Beim Amtsgericht Stuttgart entschied man sich dafür, die ärztliche Bescheinigung vom Tisch zu wischen ohne es Dr. Lanka mitzuteilen, woraufhin man sich dann die Freiheit nahm (oder man hat sie vom Amts wegen, was unklar blieb) einen Strafbefehl ohne Verhandlung auszustellen. Das LG Stuttgart war der Meinung, wer vom Gericht was will, muss Beweise bringen, ärztliche Bescheinigung reicht da nicht aus. Unklar blieb wer im Verdacht stand “gemogelt ” zu haben, die

behandelnde Ärztin oder Dr. Lanka. Nun hat sich herausgestellt, dass niemand gemogelt hat und Dr. Lanka verhandlungsunfähig war. Aber auch hier hat das Gericht und kein Arzt entschieden.

Dass das HIV und auch das H5N1 (u. a.) nicht nachgewiesen sind sondern lediglich im wissenschaftlichen Konsens als nachgewiesen gelten, ist in der Politik, unter den internationalen Wissenschaftlern und auch in immer breiteren Teilen der Bevölkerung bekannt. Wem ein Konsens statt des Virus reicht,wem die Vermutungen es müsste auch krankmachend sein das Konsens, reichen, der arbeitet damit ohne Beweise zu haben und auch ohne welche vorzulegen. Man verteidigt seinen wissenschaftlichen Konsens mit Worten und indirekten Nachweisen, entwickelt Therapien , Medikamente und Impfstoffe, bietet sie an oder kauft sie ein. Gesetze, die so ein Vorgehen nicht dulden sollen, haben wir.

Gesetze die uns vor Steuergeldverschwendung schützen sollen haben wir. Gesetze die unsere Gesundheit und Unversehrtheit auf dem Papier garantieren, haben wir. Gesetze die Risiko/Nutzenanalysen verlangen haben wir. Nun muß man sie noch mit “Leben” füllen und umsetzen, ihre Nichteinhaltung sehen wollen und ahnden.

Wie man etwas durch Weglassen völlig anders erscheinen läßt zeigt der Zitat aus der Petition von Dr. Lanka. Der veröffentlichte Halbsatz geht nach dem Komma noch weiter und lautet:

“In seiner Funktion als Gesundheitsleiter befindet sich der Pandemiebeauftragter der Stadt Stuttgart, Herr Dr. Thomas Schönauer in der Gesundheitsamtstradition, die nicht erst mit dem Jahr 1945 beginnt, von der aber angenommen wird und wurde, dass diese Tradition des “alles

mitmachen” bei den Bediensteten der Stadt Stuttgart überwunden war.”
Für wen ist es beleidigend wenn die Tradition überwunden wurde? Hätte das Gesundheitsamt die Tradition nicht überwinden sollen ? Hat Dr. Lanka etwas Unwahres behauptet? Wo konkret? Man darf gespannt sein ob das Amtsgericht Stuttgart das tut was Richters Kindermann festgestellt hat: “Wer vom Gericht was will der muss Beweise bringen.” Auf die Beweise für die “wissenschaftlichen Konsense, die Viren genannt werden”, auf die Beweise dafür, dass sie zweifelsfrei die ihnen angelastete, bestimmte Krankheit tatsächlich und alleine verursachen, auf die Beweise über durchgeführte Risiko-Nutzen-Analysen und die Ergebnisse auch und insbesondere für das

Tamiflu werden wir bis zur Verhandlung beim Amtsgericht Stuttgart warten müssen. Denn von diesen Beweisen oder ihrem Fehlen hängt es doch wohl ab, wer Grund hat beleidigt zu sein – die Menschheit oder Hr. Dr. Schönauer.

Ich behalte mir vor, diesen Brief im Internet zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Elena Pichler

74535 Mainhardt
Ihr Bericht in den Stuttgarter Nachrichten vom 24. Mai 06
“Mit eitrigen Zähnen gegen die Weltverschwörung”

Sehr geehrter Herr Eichmüller,

im Vergleich zu allerlei grobem Unfung, den ich schon über das Anliegen des Dr. Stefan Lanka gelesen habe, hält sich Ihr Bericht noch “relativ” gut an die Tatsachen. Dafür danke ich Ihnen. Dass Sie versuchen, das Ganze mehr oder weniger ins Lächerliche zu ziehen, ist vermutlich dem Zeitgeist geschuldet. Was Sie bitte künftig beachten wollen, ist folgendes: Sie schildern die Virusentdeckung durch Dr. Lanka als eine Art Erleuchtung (“Weltbild radikal gewandelt”).
In Wirklichkeit gab diese Entdeckung nur den Anstoß, um wissenschaftlich weiter zu suchen: Wie sieht es eigentlich mit den anderen Viren aus? Zu diesem Zweck hat Dr. Lanka Berge von wissenschaftlicher Literatur zunächst über HIV, später auch über andere angeblich gefährliche Viren durchforstet. Ergebnis: Die gefährlichen Viren sind alle nur “Interpretationen” (oder wie Ulla Schmidt zu HIV einräumte: Ein internationaler wissenschaftlicher Konsens), sie wurden nie direkt nachgewiesen, auch wenn im Titel vieler Publikationen irreführend von “Isolation” die Rede ist. Erst nachdem dies feststand, hat Dr. Lanka öffentlich darauf hingewiesen, mit der Bitte ihm nicht zu glauben, und wenn möglich, ihn zu widerlegen. Eine solche Widerlegung, d.h. das Erbringen direkter Nachweise von für Mensch oder Tier gefährlichen Viren, wurde des öfteren versucht, bis heute aber ohne Erfolg.

Freundliche Grüße
Jürgen Faas

Quelle: agenda-leben vom 26. und 28.05.2016. Einige Korrekturen, sowie Links hinzugefügt.


Bundesministerium für Gesundheit kann keinen Beweis für das Vogelgrippe-Virus nennen!

Beweis: Das Bundesministerium für Gesundheit kann auf Anfrage keinen von Dr. Stefan Lanka geforderten wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des imaginären Vogelgrippe-Virus geben und schwurbelt mit der bekannten Ausrede herum, die Fachwelt habe einen Konsens (durch Negativauslese und Ausgrenzungsdruck bei Abweichung, was kein wissenschaftlicher Beweis ist), und der Beweis stehe irgendwo in irgendwelcher Literatur, die ebenso imaginär ist und nie greifbar ist.

Vogelgrippe

Quelle: Vogelgrippe-Aufklaerung.de.


Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft deckt den Wissenschaftsbetrug und behauptet, das Vogelgrippe-Virus sei nachgewiesen, isoliert und die Gensequenz liege vollständig vor!

Vogelgrippe Vogelgrippe

Quelle: Vogelgrippe-Aufklaerung.de.

Der Betrug mit dem Virus und der Pandemie

Anita Petek-Dimmer: Vogelgrippe oder Vogelwahn? Wie man mit gezielter Propaganda Angst und Hysterie erzeugt

Vogelgrippe AEGIS.pdf


Foto: Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.

 

Dr. Stefan Lanka: Vogelgrippe-Influenza und Blödimpfung für alle.

English version “No Panic. The truth about Bird Flu, H5N1, vaccines and AIDS” is here.


Vogelgrippe ist zurück! – Panikmache oder echte Gefahr?


Werden Rügener bewusst vergiftet?

Ist AIDS der Vorläufer der Vogelgrippe?

Karl Krafeld

Das Tamiflu-Schema kennen wir von den sogenannten AIDS-Medikamenten: Durch die Medikamente werden die Symptome verursacht, die dann als „Beweis“ der Aktivität des Virus behauptet werden. Die Medikations-Toten werden als Beweis der Gefährlichkeit des Virus behauptet.

Deutlicher, als in den deutschen Beipackzetteln der so genannten AIDS-Medikamente steht in den spanischen Beipackzetteln der AIDS-Medikamente, dass man bei den Nebenwirkungen nicht sagen kann, ob das Folge der Medikamente oder des Virus ist.

Bei dem, was AIDS genant wird, machen die Medikamente genau das, was das virtuelle, das erlogene, am 23.4.1984 durch die US-Regierung, durch die US Gesundheitsministerin Heckler, global verkündigte so genannte AIDS-Virus, später „HIV“ genannt, tun soll aber nicht tun kann.

Die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat am 5.1.2004 zugegeben, dass es sich bei dem, was HIV genannt wird, nur um einen Konsens handelt.

Die WHO, die seit 1999 die globale Influenzapandemie plant, strich 1986 die Planung des heutigen AIDS durch und hat 1986 aus der AIDS-Definition der CDC (aus dem Jahre 1982) den Definitionsbestandteil „ohne vorhergehende immunsuppressive Erkrankungen und Therapien“ ersatzlos, weil bis dahin noch kein einziger Fall entsprechend dieser AIDS-Definition bekannt geworden war. Der bedeutende Definitionsbestandteil der Erkrankung AIDS wurde dann durch die Nebenwirkungen, die im Beipackzettel des AIDS-Medikaments AZT (im Jahr 1985 zugelassen) genannt waren/sind, ersetzt: Von nun an waren, dank der WHO-Definition, die AZT-Nebenwirkungen AIDS-definierende Krankheiten geworden – und niemand empörte sich darüber!

Da bis 1986 kein einziger so genannter AIDS-Fall, entsprechend der Definition aus dem Jahre 1982 nachgewiesen worden war, definierte die WHO AIDS jetzt zusätzlich nach den Symptomen des AIDS-Medikamentes und nahm gleichzeitig typische Krankheiten infolge von schlechtem Trinkwasser und Mangelernährung in der so genannten Dritten Welt als AIDS-definierende Krankheiten in die AIDS-Definition auf.

So wurde durch die WHO die weltweite Seuche AIDS in den 80er Jahren geschaffen, bevor die WHO 1999 die globale Influenzapandemie plante und die Nationalstaaten aufforderte, an der Vorbereitung der Influenzapandemie mitzuwirken, was die Bundesrepublik Deutschland seit 2005 vorbildlich erfüllt und gegenwärtig auf Rügen, der Herrschaft der WHO (sprich CDC, EIS, also Pentagon) sich unterwerfend, hervorragend ausführt – ohne hierbei vielleicht das Forum www.agenda-leben.de u.a. mit eingeplant zu haben.

Bei der Vogelgrippe- bzw. WHO-Influenzapandemie werden die medikamentös erwirkten Erkrankungen dann als Beweis des Erfordernisses für Blödimpfungen herangezogen. Obwohl das Bundesgesundheitsministerium in der Verantwortung der Ministerin Ulla Schmidt in der Massenantwort auf die Einsprüche gegen Zwangsimpfungen schrieb, dass die konkreten Planungen der Länder und des Bundes keine Zwangsimpfungen vorsehen sind, erklärt die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt auch am 24.02.2006, dass die Bundesregierung für 80 Millionen Menschen Impfstoffe bestellt hat.

Die industrielle menschenverachtend-zynische Planung der medikamentös erwirkten und gesicherten Verblödung der Menschen, an die sich die Bundesregierung und die Landesregierungen, spätestens seit den inhaltlich begründeten Einsprüchen durch die Massenantwortschreiben bewusst und vorsätzlich beteiligen, wurde durch die globale AIDS-Gehorsamsübung vorbereitet.

Die zur Unterdrückung der Menschen angsterzeugenden Gewehre und Kanonen der Herrschenden wurden mit virtuelle Viren ersetzt (HIV, H5N1). Mit den als Krankheitserreger behaupteten virtuellen Viren, gegen die (angeblich) geimpft wird, wurde die Angst in der Gesellschaft aufgebaut, mit der sie kontrolliert werden kann. Geimpft werden sollen dann Nervengifte, die in jedem Impfstoff enthalten sind, damit die Bevölkerung total verblödet.

Wer der Verlogenheit der Bundesregierung glaubt, geht das Risiko ein, selbst dran glauben zu müssen. Viele Hühner und weiteres Geflügel auf Rügen wurden schon vergast. Ist das nur eine Erinnerung daran, wie ein deutscher Staat mit Menschen umging oder ist das die Vorwarnung, wie geplant ist, mit uns umzugehen? Wer glaubt, die Pharmaindustrie oder die Bundesregierung oder die WHO würde den Wahnsinn von sich aus beenden, befindet sich offensichtlich im Glaubensirrtum.

Die Chance, diesen Wahnsinn zu beenden, kann nur darin bestehen, die staatlichen Stellen und die Politiker immer wieder um Klärung der Widersprüchlichkeiten zu bitten oder hierzu aufzufordern.

Wollen nicht in den nächsten Wochen wieder einige Parteien und Politiker in einigen Bundesländern in die Landtage gewählt werden, und machen diese nicht gerade wieder auf bürgerfreundlich? Auch da liegen klein-kleine Ansatzpunkte. Jeder Impuls wirkt, aber wenn es zu spät ist, dann ist es zu spät.

Es gehören immer mindestens zwei dazu, um sich weiter an der Nase herumführen zu lassen:

Die einen, die machen, und die anderen, die sich lassen machen. Die Rügener scheinen derartig schockiert zu sein, dass es hier für einige zu spät ist, weil sie sich nicht früh genug gekümmert haben und zu lange blind geglaubt haben. Wenn es zu spät ist, ist es zu spät: individuell, national und global.

Würde man die Betreiber und Mitwirkenden (Politiker, Medien, Pseudowissenschaftler usw.) an diesem Vogelgrippegeschehen, welches das Influenza-Pandemie-Verbrechen gegen die Menschheit vorbereitet, als gewissenlos behaupten, würde man denen ein Gewissen unterstellen.

Eher erscheint es mit deren Gewissen zu sein, wie mit dem H5N1: Es ist nicht existent! Durch mangelndes Unrechtsbewusstsein zeichnen sich alle Täter in verbrecherischen Diktaturen aus, auch wenn diese demokratisch getarnt sind.

– Quelle: klein-klein-aktion.de (offline), s. Waybackmachine. Einige Fehlerkorrekturen von uns.


Es gibt kein Vogelgrippe-Virus

Seit Jahren sind sich die Behörden sicher: Im nächsten Jahr werden wir eine Grippepandemie mit weltweit Millionen Todesfällen haben. Im Nachtjournal am 9.8.2005 wurde veröffentlicht, dass die Behörden und die WHO befürchten, dass ein behauptetes Vogelgrippevirus mutieren wird und sich mit einem Grippevirus zu einem neuen Humanvirus, einem Killervirus vereinigen wird. Dann verbreiteten die Medien am laufenden Band die Nachricht von dieser angeblich bevorstehenden Verehelichung eines Tiervirus mit einem humanen Grippevirus.

Dabei sind die Symptome des angeblichen Vogelgrippe-Virus schon seit 100 Jahren bekannt, ohne dass sich dieses vermutete Virus bislang so verändert hätte, um von Mensch zu Mensch übertragen werden zu können. Schon immer sind Vögel an der so genannten Vogelpest als Folge der Massentierhaltung gestorben. Auf einmal sagt man dazu Vogelgrippe und auf jeden gefundenen toten Vogel werden Medienberichte gemacht.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach von einer bevorstehenden weltweiten Grippeepidemie (Pandemie), an der 30 Prozent der Deutschen erkranken würden; bis zu hunderttausende Menschen würden in Deutschland sterben. Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf wird in der Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: „Die Frage sei nicht mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie stark sie auftrete (…).“ Auch Symptome der angeblich auf uns zukommenden Krankheit wurden schon beschrieben. Wie ist es möglich, dass von einem behauptetem Virus, das heute noch nicht bekannt ist, Symptome, die es hervorrufen soll, schon genannt werden können?

Ebenfalls Anfang August 2005 wurde über die Medien verbreitet, dass in Amerika ein Impfstoff entwickelt wurde. Ein Impfstoff gegen ein Virus, das noch gar nicht existent ist.

Bislang konnten Wissenschaftler nicht den Wunsch von Kritikern erfüllen, durch Vorlage eines echten Fotos, eines echten H5N1 (und keines Eiweißmoleküls oder sonstigen Modells) einen Beweis für die Existenz eines Vogelgrippevirus zu präsentieren. Das Robert-Koch-Institut verweist lediglich auf die plumpe Fälschung, die die Presse verbreitete:

Angebliches Virus

Elektronenmikroskop-Aufnahme von den behaupteten Vogelgrippe-Viren (H5N1) erwiesen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. Dass es sich bei dieser Abbildung nicht einmal theoretisch um isolierte und wissenschaftlich nachgewiesene Viren handeln kann, fällt jedem Laien auf, der sich mit dem Thema Virenisolation auseinander gesetzt hat.

Das Gesundheitsamt Berlin Steglitz-Zehlendorf – Amtsarzt Dr. Nowak – konnte ebenfalls weder Foto noch sonstigen Nachweis vorlegen, verwies auf die Freie Universität Berlin, und meinte, dass die Virologie gar kein Foto vom H5N1 brauche, weil es ja bekannt sei, daß es das gibt.

Eine ungewöhnlich hohe Prämie winkt daher nun dem Forscher, dem es erstmalig gelingt, das „hochgefährliche“ Vogelgrippe-Virus H5N1 elektronenmikroskopisch nachzuweisen: Eine Million Schweizer Franken!

In der Presse und in den Wissenschaftsredaktionen der Fernsehsender ist diese Agenturmeldung aus der Schweiz wie eine Bombe eingeschlagen, war man doch bisher davon ausgegangen, dass dieser Nachweis längst erbracht sei. Doch nun stellt sich heraus, dass nicht nur die in Angst gehaltene Bevölkerung und die in ihrer Existenz bedrohten Geflügelhalter, sondern gerade auch die Medien selbst auf einen Wissenschaftsbetrug nie gekannten Ausmaßes hereingefallen sind.

Einige der weltweit federführenden Forschungsinstitute, unter anderem das Robert-Koch-Institut in Deutschland, mussten unter dem Druck der Aufdeckung dieses Schwindels inzwischen kleinlaut zugeben, mit einem Fotobeweis nicht dienen zu können. Die Virologen Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka, die diesen geradezu unfassbaren Wissenschaftsbetrug aufgedeckt haben („Die Vogelgrippe“, ISBN 3-937342-15-X) warnen vor der bevorstehenden Gefahr einer Impfpflicht in Deutschland, die auf Drängen der Pharmaindustrie und unter Mithilfe von allen guten Geistern verlassener „Gesundheitspolitiker“ parlamentarisch durchgepaukt werden soll.

Die Schweizer Buchmesse hat daher beschlossen, die Belohnung für ein überzeugendes Foto eines H5N1-Virus noch einmal heraufzusetzen und zwar von 500 000 auf die 1 Million Schweizer Franken. Einzige Bedingungen: Der Nachweis muss vor dem 24. März 2006 publiziert worden sein und den Regeln anerkannter Virusisolationen entsprechen, siehe: http://www.buchmesse.ch (offline, s. Waybackmachine vom 23.05.2006 und pdf vom 12.06.2006)

(Die 10.000 Euro, die Dr. Stefan Lanka schon vor ein paar Jahren auf das Pockenvirus ausgesetzt hat, hat er bis heute noch.)

Da noch kein Impfstoff gegen die Vogelgrippe zum Kauf zur Verfügung steht, bestellen die Regierungen gegen das Phantom große Mengen des Virostatikas Tamiflu. Dies ist ein Erfolg der unter anderem von US-Präsident Bush groß angelegten, globalen Panik-Kampagne, in der dieses Mittel propagiert wurde. Der US-Verteidigungsminister Rumsfeld gehört zu den großen Profiteuren dieser Kampagne. Früher war er Chef der Firma Gilead Science, das jetzt an der Tamiflu-Herstellung beteiligt ist, jetzt hält er einen maßgeblichen Anteil an dem Unternehmen durch Aktien. In den letzten sechs Monaten ist sein Vermögen, wie der Spiegel am 1.9.05 berichtete, durch den Tamiflu-Boom um mehr als eine Million Dollar gestiegen.

Tamiflu wird in Europa von der Pharmafirma LaRoche hergestellt. Schon bei dieser wurde darauf aufmerksam gemacht, dass das Präventionsmedikament Tamiflu nur beschränkt zur Verfügung stehen würde und keinesfalls für alle Erkrankte ausreichen würden. Dies ist natürlich ein geschickter Werbezug, um die Nachfrage nach diesem Medikament bereits im Vorfeld zu steigern. Sollen wir tatsächlich glauben, dass es der Pharmaindustrie nicht möglich ist, genügend Medikamente herzustellen? Wohl kaum.

In Österreich haben die Sanitätsbehörden einen Pandemieplan entworfen, der sich liest, wie ein schlechter Krimi. Von bürgerkriegsähnlichen Zuständen ist hier die Rede und dass Apotheken durch das Bundesheer vor den Bürgern geschützt werden müssen, weil die eingelagerten Medikamente nicht für alle Bürger zur Verfügung stehen werden. Ärzte werden darauf vorbereitet, dass sie die schwere Aufgabe zu bewältigen haben werden, zu entscheiden, wer bei dem Versorgungsmangel behandelt werden wird und wer nicht.

Bereits in Oktober 2004 wurden Medikamente, sogenannte Virostatika entwickelt und laut dem Pandemieplan von Österreich wurde auch bereits die Dosierung dieser Virostatika festgelegt. Es handelt sich um Medikamente, die tatsächlich Chemotherapeutika sind. Solche wurden auch schon in Deutschland eingelagert. Und nicht nur das: Im Januar diesen Jahres haben die Gemeinden in Baden-Württemberg ihre Pläne für Massenimpfstationen an die Regierungspräsidien eingereicht. In diesen Massenimpfstationen sollen logistisch geplant innerhalb von fünf Tagen alle in den Gemeinden lebenden Menschen geimpft werden können.

Dass diese virushemmenden Medikamente der Schulmedizin hoch schädigende Medikamente sind, ist in den Zeitungsartikeln keineswegs beschrieben. Was sind virushemmende Medikamente? Im Pschyrembel 257 sind Virostatika als nervenschädigend, nierenschädigend und Blutzellen zerstörend beschrieben. Nebenwirkungen: „Zum Teil denen von Zytostatika ähnlich.“ Zytostatika sind Chemotherapeutika, die von der Schulmedizin gegen Krebs eingesetzt werden. Tatsächlich ist die schulmedizinische Virostatika-Therapie eine Chemotherapie, die das Erbgut schädigt.

Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland oder nur in einigen Bundesländern, als „Maßnahme der spezifischen Prophylaxe“ nach § 20 Abs. 6 und 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe nach § 2 Nr. 10 IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt wird, ist gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 und 7 steht jedenfalls nicht nur in Bezug auf Schutzimpfungen sondern auch auf „andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe“, dass zur Teilnahme verpflichtet werden kann! “Das Grundrecht der körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.”

Dr. Rasch vom Robert Koch-Institut schreibt bereits im Jahr 2002, dass sich die Schleimhäute der Geimpften durch das Lebend-Virus besiedeln. Das heißt, dass laut schulmedizinischer Meinung durch die behaupteten Viren im Impfstoff das Virus in der Population verbreitet wird. Demnach könnte also selbst nach schulmedizinischen Ansichten ein Schutz durch Impfungen nicht behauptet werden!

Die weltweite Panikmache entwickelt derzeit eine Eigendynamik, die vor allem von Eigeninteressen getragen wird. Da sind Politiker, die sich profilieren wollen, Institutsleiter, die auf Aufstockung ihres Forschungsbudgets hoffen, Konzerne, die Hühnerfleischfabriken betreiben und antivirale Medikamente oder Impfstoffe entweder bereits herstellen oder gerade entwickeln.

Ob es überhaupt zutrifft, dass eine Vogelgrippe im asiatischen Raum insgesamt 55 Menschenleben gefordert hat (Die Welt vom 5. Juli 2005), oder ob es sich hierbei wieder um konstruierte Fälle handelt, wie vor drei Jahren bei der Erkrankung SARS, ist angesichts der zensierten Berichterstattung in Asien schwer nachvollziehbar.

Die Erkrankungsfälle der Tiere im asiatischen Raum sind zudem vollkommen undurchsichtig. Allerdings ist durch Berichte und Fernsehreportagen bekannt, dass die Asiaten eine besondere Beziehung zu Geflügeltieren haben, die sie als Nutztiere nahe der Wohngebiete halten und das nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Städten. Es ist nicht schwer vorstellbar, dass unter den Bedingungen der ärmlichen asiatischen Verhältnissen das Futter dieser Nutztiere aus schlecht gekühlten Lebensmitteln und das Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz besteht.

Somit sind, begünstigt durch das warme Klima mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, Lebensmittel sehr schnell verdorben und Geflügelkrankheiten vorprogrammiert. Dazu braucht es kein Virus. Diese Wohn- und Lebensbedingungen kannte man in Europa hauptsächlich im 19. Jahrhundert, als sich die Industrie entwickelte und damit auch die Arbeiter in die Städte drängten und die Städten aus allen Nähten platzen. Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der so genannten Epidemien in Deutschland. Erst als Ende des 19. Jahrhunderts die Kanalisation und die Frischwasserversorgung eingeführt wurde, nahmen epidemieartige Erkrankungen ab.

Die Spanische Grippe, die 1918 bis zu 100 Millionen Todesopfer gefordert haben soll, wird als eines der Hauptargumente dafür angeführt, dass jederzeit die Entstehung eines neuen Supervirus möglich ist, wenn sich Vogelgrippevirus und menschliches Grippevirus begegnen sollten. Die Spanische Grippe war jedoch nicht ansteckend, die Symptome eher untypisch (innere Blutungen der Lunge) und wurde von zeitgenössischen Kritikern als Folge von Massen- und Mehrfachimpfungen vor allem gegen Pocken und Typhus angesehen, die zudem eine Bevölkerung trafen, die vom Ersten Weltkrieg geschwächt war.

Es geht bei der “Vogelgrippe” nicht primär nur um die massenhafte Verteilung von Tamilfu und die künstlich erzeugte Massenhysterie durch vermeintlich zu geringe Vorräte an selbigem, sondern um die Vernichtung des Geflügelmarktes in Asien und Europa. Damit könnte die USA für die Zeit danach den Markt mit ihren “Produkten” überschwemmen, denn die Konkurrenz aus den östlichen Billigländern ist in den USA momentan stark zu spüren.

Dieser Wahnsinn, diesen Angriff auf die Bevölkerung, der da konstruiert wird, kann nur verhindert werden, wenn vielen Menschen bekannt wird, was da vorgeht. Nur mit Aufklärung kann erreicht werden, dass die WHO, die Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie mit ihren Plänen nicht durchkommen: Einfach dadurch, indem die Menschen nicht mitmachen.

Was ist die Quintessenz?

Es gibt kein Vogelgrippe-Virus. Die Schulmedizin hat sich mit dem “Nachweis” des H5N1-Erregers selbst ad adsurdum geführt.

In China weiß man nichts von einer angeblichen Vogelgrippe-Epidemie.

Die Krankheitsbilder der Vogelgrippe im asiatischen Raum lassen sich auf Mangelernährung und Vergiftungen zurückführen.

In der “westlichen Welt” wird derweil mit dem Mechanismus der Angstschürerei durch “Gesundheitsbehörden” und Massenmedien eine Verunsicherung in der Bevölkerung vorangetrieben, Ziel: der Verkauf von (einem bestimmten) Virostatika.

Diese Virostatika mit simliaren Inhaltsstoffen von Chemomedikamenten schädigen nicht nur das Erbgut, sondern rufen grippeähnliche Symptome hervor.

Durch den permanenten Hinweis auf die nur knappen Vorräte des einzig “wirksamen Medikaments” wird eine Torschlusspanik in der Bevölkerung erzeugt.

Die Schulmedizin spricht von einer MÖGLICHEN Mutation zwischen (nie nachgewiesenem) Vogelgrippe-Virus und (nie nachgewiesenem) Grippe-Virus beim Menschen und kennt auch schon die Symptome dieses “Virus” und wie man ihn behandelt.

– Quelle: Der Text ist eine Zusammenfassung verschiedener Texte von Dr. Stefan Lanka, Veronika Widmer und Karl Krafeld auf:

http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Influenza-Pandemie/hauptteil_influenza-pandemie.html (offline)

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Und schließlich noch eine Theorie zur Vogelgrippe von Brigitte Schlabitz. Sie schreibt: “Obwohl die Vogelgrippe medienwirksam als Virus bezeichnet wird, wird sie ausschließlich durch Injektionen mit radioaktiv verseuchten Impfstoffen erzeugt. Schon nach dem Schlüpfen werden kerngesunde Küken auf dem Fließband – kostenintensiv und sicherlich als Vorsichtsmaßnahme mit unerkannten Folgen – reihenweise mit hochradioaktiven alpha- oder gamma-strahlenbelasteten Impfstoffen sinnlos in den Sondermüll geimpft.

Werden die Tiere später illegal als Futter weiter aufbereitet, verursachen sie wiederum Strahlenkrankheiten. Die Folge ist ein abnormes und krankes Verhalten beim Federvieh. Bei Tier und Mensch sind Todesfälle nicht vermeidbar.”

– Quelle: http://www.radiumforschung.com (offline)


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