Vogelgrippe

Dass das HIV und auch das H5N1 (u. a.) nicht nachgewiesen sind, sondern lediglich im wissenschaftlichen Konsens als nachgewiesen gelten, ist in der Politik, unter den internationalen Wissenschaftlern und auch in immer breiteren Teilen der Bevölkerung bekannt. Wem ein Konsens statt des Virus reicht,wem die Vermutungen es müsste auch krankmachend sein das Konsens, reichen, der arbeitet damit, ohne Beweise zu haben und auch ohne welche vorzulegen. Man verteidigt seinen wissenschaftlichen Konsens mit Worten und indirekten Nachweisen, entwickelt Therapien, Medikamente und Impfstoffe, bietet sie an oder kauft sie ein. Gesetze, die so ein Vorgehen nicht dulden sollen, haben wir.

Gesetze, die uns vor Steuergeldverschwendung schützen sollen, haben wir. Gesetze, die unsere Gesundheit und Unversehrtheit auf dem Papier garantieren, haben wir. Gesetze, die Risiko-/Nutzen-Analysen verlangen, haben wir. Nun muß man sie noch mit “Leben” füllen und umsetzen, ihre Nichteinhaltung sehen wollen und ahnden.

Wie man etwas durch Weglassen völlig anders erscheinen läßt zeigt, der Zitat aus der Petition von Dr. Lanka. Der veröffentlichte Halbsatz geht nach dem Komma noch weiter und lautet:

“In seiner Funktion als Gesundheitsleiter befindet sich der Pandemiebeauftragter der Stadt Stuttgart, Herr Dr. Thomas Schönauer, in der Gesundheitsamtstradition, die nicht erst mit dem Jahr 1945 beginnt, von der aber angenommen wird und wurde, dass diese Tradition des “alles mitmachen” bei den Bediensteten der Stadt Stuttgart überwunden war.”

Für wen ist es beleidigend, wenn die Tradition überwunden wurde? Hätte das Gesundheitsamt die Tradition nicht überwinden sollen? Hat Dr. Lanka etwas Unwahres behauptet? Wo konkret? Man darf gespannt sein, ob das Amtsgericht Stuttgart das tut, was Richter Kindermann festgestellt hat: “Wer vom Gericht was will, der muss Beweise bringen.” Auf die Beweise für die “wissenschaftlichen Konsense, die Viren genannt werden”, auf die Beweise dafür, dass sie zweifelsfrei die ihnen angelastete, bestimmte Krankheit tatsächlich und alleine verursachen, auf die Beweise über durchgeführte Risiko-/Nutzen-Analysen und die Ergebnisse auch und insbesondere für das Tamiflu werden wir bis zur Verhandlung beim Amtsgericht Stuttgart warten müssen. Denn von diesen Beweisen oder ihrem Fehlen hängt es doch wohl ab, wer Grund hat, beleidigt zu sein – die Menschheit oder Hr. Dr. Schönauer.

Ich behalte mir vor, diesen Brief im Internet zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Elena Pichler

74535 Mainhardt

2. Ihr Bericht in den Stuttgarter Nachrichten vom 24. Mai 2006: “Mit eitrigen Zähnen gegen die Weltverschwörung”

Sehr geehrter Herr Eichmüller,

im Vergleich zu allerlei grobem Unfung, den ich schon über das Anliegen des Dr. Stefan Lanka gelesen habe, hält sich Ihr Bericht noch “relativ” gut an die Tatsachen. Dafür danke ich Ihnen. Dass Sie versuchen, das Ganze mehr oder weniger ins Lächerliche zu ziehen, ist vermutlich dem Zeitgeist geschuldet. Was Sie bitte künftig beachten wollen, ist Folgendes: Sie schildern die Virusentdeckung durch Dr. Lanka als eine Art Erleuchtung (“Weltbild radikal gewandelt”).

In Wirklichkeit gab diese Entdeckung nur den Anstoß, um wissenschaftlich weiter zu suchen: Wie sieht es eigentlich mit den anderen Viren aus? Zu diesem Zweck hat Dr. Lanka Berge von wissenschaftlicher Literatur zunächst über HIV, später auch über andere angeblich gefährliche Viren durchforstet. Ergebnis: Die gefährlichen Viren sind alle nur “Interpretationen” (oder wie Ulla Schmidt zu HIV einräumte: Ein internationaler wissenschaftlicher Konsens), sie wurden nie direkt nachgewiesen, auch wenn im Titel vieler Publikationen irreführend von “Isolation” die Rede ist. Erst nachdem dies feststand, hat Dr. Lanka öffentlich darauf hingewiesen, mit der Bitte ihm nicht zu glauben, und wenn möglich, ihn zu widerlegen. Eine solche Widerlegung, d.h. das Erbringen direkter Nachweise von für Mensch oder Tier gefährlichen Viren, wurde des Öfteren versucht, bis heute aber ohne Erfolg.

Freundliche Grüße
Jürgen Faas

Quelle: agenda-leben vom 26. und 28.05.2016. Einige Korrekturen, sowie Links hinzugefügt.


Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft deckt den Wissenschaftsbetrug und behauptet, das Vogelgrippe-Virus sei nachgewiesen, isoliert und die Gensequenz liege vollständig vor!

Vogelgrippe Vogelgrippe

Quelle: Vogelgrippe-Aufklaerung.de.


Der Betrug mit dem Virus und der Pandemie

Bundesministerium für Gesundheit kann keinen Beweis für das Vogelgrippe-Virus nennen!Beweis: Das Bundesministerium für Gesundheit kann auf Anfrage keinen von Dr. Stefan Lanka geforderten wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des imaginären Vogelgrippe-Virus geben und schwurbelt mit der bekannten Ausrede herum, die Fachwelt habe einen Konsens (durch Negativauslese und Ausgrenzungsdruck bei Abweichung, was kein wissenschaftlicher Beweis ist), und der Beweis stehe irgendwo in irgendwelcher Literatur, die ebenso imaginär ist und nie greifbar ist.

Vogelgrippe

Quelle: Vogelgrippe-Aufklaerung.de.


Werden Rügener bewusst vergiftet?
Ist AIDS der Vorläufer der Vogelgrippe?
Karl Krafeld

Das Tamiflu-Schema kennen wir von den sogenannten AIDS-Medikamenten: Durch die Medikamente werden die Symptome verursacht, die dann als „Beweis“ der Aktivität des Virus behauptet werden. Die Medikations-Toten werden als Beweis der Gefährlichkeit des Virus behauptet.

Deutlicher, als in den deutschen Beipackzetteln der so genannten AIDS-Medikamente steht in den spanischen Beipackzetteln der AIDS-Medikamente, dass man bei den Nebenwirkungen nicht sagen kann, ob das Folge der Medikamente oder des Virus ist.

Bei dem, was AIDS genant wird, machen die Medikamente genau das, was das virtuelle, das erlogene, am 23.4.1984 durch die US-Regierung, durch die US Gesundheitsministerin Heckler, global verkündigte so genannte AIDS-Virus, später „HIV“ genannt, tun soll aber nicht tun kann.

Die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat am 5.1.2004 zugegeben, dass es sich bei dem, was HIV genannt wird, nur um einen Konsens handelt.

Die WHO, die seit 1999 die globale Influenzapandemie plant, strich 1986 die Planung des heutigen AIDS durch und hat 1986 aus der AIDS-Definition der CDC (aus dem Jahre 1982) den Definitionsbestandteil „ohne vorhergehende immunsuppressive Erkrankungen und Therapien“ ersatzlos, weil bis dahin noch kein einziger Fall entsprechend dieser AIDS-Definition bekannt geworden war. Der bedeutende Definitionsbestandteil der Erkrankung AIDS wurde dann durch die Nebenwirkungen, die im Beipackzettel des AIDS-Medikaments AZT (im Jahr 1985 zugelassen) genannt waren/sind, ersetzt: Von nun an waren, dank der WHO-Definition, die AZT-Nebenwirkungen AIDS-definierende Krankheiten geworden – und niemand empörte sich darüber!

Da bis 1986 kein einziger so genannter AIDS-Fall, entsprechend der Definition aus dem Jahre 1982 nachgewiesen worden war, definierte die WHO AIDS jetzt zusätzlich nach den Symptomen des AIDS-Medikamentes und nahm gleichzeitig typische Krankheiten infolge von schlechtem Trinkwasser und Mangelernährung in der so genannten Dritten Welt als AIDS-definierende Krankheiten in die AIDS-Definition auf.

So wurde durch die WHO die weltweite Seuche AIDS in den 80er Jahren geschaffen, bevor die WHO 1999 die globale Influenzapandemie plante und die Nationalstaaten aufforderte, an der Vorbereitung der Influenzapandemie mitzuwirken, was die Bundesrepublik Deutschland seit 2005 vorbildlich erfüllt und gegenwärtig auf Rügen, der Herrschaft der WHO (sprich CDC, EIS, also Pentagon) sich unterwerfend, hervorragend ausführt – ohne hierbei vielleicht das Forum www.agenda-leben.de u.a. mit eingeplant zu haben.

Bei der Vogelgrippe- bzw. WHO-Influenzapandemie werden die medikamentös erwirkten Erkrankungen dann als Beweis des Erfordernisses für Blödimpfungen herangezogen. Obwohl das Bundesgesundheitsministerium in der Verantwortung der Ministerin Ulla Schmidt in der Massenantwort auf die Einsprüche gegen Zwangsimpfungen schrieb, dass die konkreten Planungen der Länder und des Bundes keine Zwangsimpfungen vorsehen sind, erklärt die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt auch am 24.02.2006, dass die Bundesregierung für 80 Millionen Menschen Impfstoffe bestellt hat.

Die industrielle menschenverachtend-zynische Planung der medikamentös erwirkten und gesicherten Verblödung der Menschen, an die sich die Bundesregierung und die Landesregierungen, spätestens seit den inhaltlich begründeten Einsprüchen durch die Massenantwortschreiben bewusst und vorsätzlich beteiligen, wurde durch die globale AIDS-Gehorsamsübung vorbereitet.

Die zur Unterdrückung der Menschen angsterzeugenden Gewehre und Kanonen der Herrschenden wurden mit virtuelle Viren ersetzt (HIV, H5N1). Mit den als Krankheitserreger behaupteten virtuellen Viren, gegen die (angeblich) geimpft wird, wurde die Angst in der Gesellschaft aufgebaut, mit der sie kontrolliert werden kann. Geimpft werden sollen dann Nervengifte, die in jedem Impfstoff enthalten sind, damit die Bevölkerung total verblödet.

Wer der Verlogenheit der Bundesregierung glaubt, geht das Risiko ein, selbst dran glauben zu müssen. Viele Hühner und weiteres Geflügel auf Rügen wurden schon vergast. Ist das nur eine Erinnerung daran, wie ein deutscher Staat mit Menschen umging oder ist das die Vorwarnung, wie geplant ist, mit uns umzugehen? Wer glaubt, die Pharmaindustrie oder die Bundesregierung oder die WHO würde den Wahnsinn von sich aus beenden, befindet sich offensichtlich im Glaubensirrtum.

Die Chance, diesen Wahnsinn zu beenden, kann nur darin bestehen, die staatlichen Stellen und die Politiker immer wieder um Klärung der Widersprüchlichkeiten zu bitten oder hierzu aufzufordern.

Wollen nicht in den nächsten Wochen wieder einige Parteien und Politiker in einigen Bundesländern in die Landtage gewählt werden, und machen diese nicht gerade wieder auf bürgerfreundlich? Auch da liegen klein-kleine Ansatzpunkte. Jeder Impuls wirkt, aber wenn es zu spät ist, dann ist es zu spät.

Es gehören immer mindestens zwei dazu, um sich weiter an der Nase herumführen zu lassen:

Die einen, die machen, und die anderen, die sich lassen machen. Die Rügener scheinen derartig schockiert zu sein, dass es hier für einige zu spät ist, weil sie sich nicht früh genug gekümmert haben und zu lange blind geglaubt haben. Wenn es zu spät ist, ist es zu spät: individuell, national und global.

Würde man die Betreiber und Mitwirkenden (Politiker, Medien, Pseudowissenschaftler usw.) an diesem Vogelgrippegeschehen, welches das Influenza-Pandemie-Verbrechen gegen die Menschheit vorbereitet, als gewissenlos behaupten, würde man denen ein Gewissen unterstellen.

Eher erscheint es mit deren Gewissen zu sein, wie mit dem H5N1: Es ist nicht existent! Durch mangelndes Unrechtsbewusstsein zeichnen sich alle Täter in verbrecherischen Diktaturen aus, auch wenn diese demokratisch getarnt sind.

– Quelle: klein-klein-aktion.de (offline), s. Waybackmachine. Einige Fehlerkorrekturen von uns.


Es gibt kein Vogelgrippe-Virus

Seit Jahren sind sich die Behörden sicher: Im nächsten Jahr werden wir eine Grippepandemie mit weltweit Millionen Todesfällen haben. Im Nachtjournal am 9.8.2005 wurde veröffentlicht, dass die Behörden und die WHO befürchten, dass ein behauptetes Vogelgrippevirus mutieren wird und sich mit einem Grippevirus zu einem neuen Humanvirus, einem Killervirus vereinigen wird. Dann verbreiteten die Medien am laufenden Band die Nachricht von dieser angeblich bevorstehenden Verehelichung eines Tiervirus mit einem humanen Grippevirus.

Dabei sind die Symptome des angeblichen Vogelgrippe-Virus schon seit 100 Jahren bekannt, ohne dass sich dieses vermutete Virus bislang so verändert hätte, um von Mensch zu Mensch übertragen werden zu können. Schon immer sind Vögel an der so genannten Vogelpest als Folge der Massentierhaltung gestorben. Auf einmal sagt man dazu Vogelgrippe und auf jeden gefundenen toten Vogel werden Medienberichte gemacht.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach von einer bevorstehenden weltweiten Grippeepidemie (Pandemie), an der 30 Prozent der Deutschen erkranken würden; bis zu hunderttausende Menschen würden in Deutschland sterben. Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf wird in der Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: „Die Frage sei nicht mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie stark sie auftrete (…).“ Auch Symptome der angeblich auf uns zukommenden Krankheit wurden schon beschrieben. Wie ist es möglich, dass von einem behauptetem Virus, das heute noch nicht bekannt ist, Symptome, die es hervorrufen soll, schon genannt werden können?

Ebenfalls Anfang August 2005 wurde über die Medien verbreitet, dass in Amerika ein Impfstoff entwickelt wurde. Ein Impfstoff gegen ein Virus, das noch gar nicht existent ist.

Bislang konnten Wissenschaftler nicht den Wunsch von Kritikern erfüllen, durch Vorlage eines echten Fotos, eines echten H5N1 (und keines Eiweißmoleküls oder sonstigen Modells) einen Beweis für die Existenz eines Vogelgrippevirus zu präsentieren. Das Robert-Koch-Institut verweist lediglich auf die plumpe Fälschung, die die Presse verbreitete:

Angebliches Virus

Elektronenmikroskop-Aufnahme von den behaupteten Vogelgrippe-Viren (H5N1) erwiesen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. Dass es sich bei dieser Abbildung nicht einmal theoretisch um isolierte und wissenschaftlich nachgewiesene Viren handeln kann, fällt jedem Laien auf, der sich mit dem Thema Virenisolation auseinander gesetzt hat.

Das Gesundheitsamt Berlin Steglitz-Zehlendorf – Amtsarzt Dr. Nowak – konnte ebenfalls weder Foto noch sonstigen Nachweis vorlegen, verwies auf die Freie Universität Berlin, und meinte, dass die Virologie gar kein Foto vom H5N1 brauche, weil es ja bekannt sei, daß es das gibt.

Eine ungewöhnlich hohe Prämie winkt daher nun dem Forscher, dem es erstmalig gelingt, das „hochgefährliche“ Vogelgrippe-Virus H5N1 elektronenmikroskopisch nachzuweisen: Eine Million Schweizer Franken!

In der Presse und in den Wissenschaftsredaktionen der Fernsehsender ist diese Agenturmeldung aus der Schweiz wie eine Bombe eingeschlagen, war man doch bisher davon ausgegangen, dass dieser Nachweis längst erbracht sei. Doch nun stellt sich heraus, dass nicht nur die in Angst gehaltene Bevölkerung und die in ihrer Existenz bedrohten Geflügelhalter, sondern gerade auch die Medien selbst auf einen Wissenschaftsbetrug nie gekannten Ausmaßes hereingefallen sind.

Einige der weltweit federführenden Forschungsinstitute, unter anderem das Robert-Koch-Institut in Deutschland, mussten unter dem Druck der Aufdeckung dieses Schwindels inzwischen kleinlaut zugeben, mit einem Fotobeweis nicht dienen zu können. Die Virologen Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka, die diesen geradezu unfassbaren Wissenschaftsbetrug aufgedeckt haben („Die Vogelgrippe“, ISBN 3-937342-15-X) warnen vor der bevorstehenden Gefahr einer Impfpflicht in Deutschland, die auf Drängen der Pharmaindustrie und unter Mithilfe von allen guten Geistern verlassener „Gesundheitspolitiker“ parlamentarisch durchgepaukt werden soll.

Die Schweizer Buchmesse hat daher beschlossen, die Belohnung für ein überzeugendes Foto eines H5N1-Virus noch einmal heraufzusetzen und zwar von 500 000 auf die 1 Million Schweizer Franken. Einzige Bedingungen: Der Nachweis muss vor dem 24. März 2006 publiziert worden sein und den Regeln anerkannter Virusisolationen entsprechen, siehe: http://www.buchmesse.ch (offline, s. Waybackmachine vom 23.05.2006 und pdf vom 12.06.2006)

(Die 10.000 Euro, die Dr. Stefan Lanka schon vor ein paar Jahren auf das Pockenvirus ausgesetzt hat, hat er bis heute noch.)

Da noch kein Impfstoff gegen die Vogelgrippe zum Kauf zur Verfügung steht, bestellen die Regierungen gegen das Phantom große Mengen des Virostatikas Tamiflu. Dies ist ein Erfolg der unter anderem von US-Präsident Bush groß angelegten, globalen Panik-Kampagne, in der dieses Mittel propagiert wurde. Der US-Verteidigungsminister Rumsfeld gehört zu den großen Profiteuren dieser Kampagne. Früher war er Chef der Firma Gilead Science, das jetzt an der Tamiflu-Herstellung beteiligt ist, jetzt hält er einen maßgeblichen Anteil an dem Unternehmen durch Aktien. In den letzten sechs Monaten ist sein Vermögen, wie der Spiegel am 1.9.05 berichtete, durch den Tamiflu-Boom um mehr als eine Million Dollar gestiegen.

Tamiflu wird in Europa von der Pharmafirma LaRoche hergestellt. Schon bei dieser wurde darauf aufmerksam gemacht, dass das Präventionsmedikament Tamiflu nur beschränkt zur Verfügung stehen würde und keinesfalls für alle Erkrankte ausreichen würden. Dies ist natürlich ein geschickter Werbezug, um die Nachfrage nach diesem Medikament bereits im Vorfeld zu steigern. Sollen wir tatsächlich glauben, dass es der Pharmaindustrie nicht möglich ist, genügend Medikamente herzustellen? Wohl kaum.

In Österreich haben die Sanitätsbehörden einen Pandemieplan entworfen, der sich liest, wie ein schlechter Krimi. Von bürgerkriegsähnlichen Zuständen ist hier die Rede und dass Apotheken durch das Bundesheer vor den Bürgern geschützt werden müssen, weil die eingelagerten Medikamente nicht für alle Bürger zur Verfügung stehen werden. Ärzte werden darauf vorbereitet, dass sie die schwere Aufgabe zu bewältigen haben werden, zu entscheiden, wer bei dem Versorgungsmangel behandelt werden wird und wer nicht.

Bereits in Oktober 2004 wurden Medikamente, sogenannte Virostatika entwickelt und laut dem Pandemieplan von Österreich wurde auch bereits die Dosierung dieser Virostatika festgelegt. Es handelt sich um Medikamente, die tatsächlich Chemotherapeutika sind. Solche wurden auch schon in Deutschland eingelagert. Und nicht nur das: Im Januar diesen Jahres haben die Gemeinden in Baden-Württemberg ihre Pläne für Massenimpfstationen an die Regierungspräsidien eingereicht. In diesen Massenimpfstationen sollen logistisch geplant innerhalb von fünf Tagen alle in den Gemeinden lebenden Menschen geimpft werden können.

Dass diese virushemmenden Medikamente der Schulmedizin hoch schädigende Medikamente sind, ist in den Zeitungsartikeln keineswegs beschrieben. Was sind virushemmende Medikamente? Im Pschyrembel 257 sind Virostatika als nervenschädigend, nierenschädigend und Blutzellen zerstörend beschrieben. Nebenwirkungen: „Zum Teil denen von Zytostatika ähnlich.“ Zytostatika sind Chemotherapeutika, die von der Schulmedizin gegen Krebs eingesetzt werden. Tatsächlich ist die schulmedizinische Virostatika-Therapie eine Chemotherapie, die das Erbgut schädigt.

Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland oder nur in einigen Bundesländern, als „Maßnahme der spezifischen Prophylaxe“ nach § 20 Abs. 6 und 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe nach § 2 Nr. 10 IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt wird, ist gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 und 7 steht jedenfalls nicht nur in Bezug auf Schutzimpfungen sondern auch auf „andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe“, dass zur Teilnahme verpflichtet werden kann! “Das Grundrecht der körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.”

Dr. Rasch vom Robert-Koch-Institut schreibt bereits im Jahr 2002, dass sich die Schleimhäute der Geimpften durch das Lebend-Virus besiedeln. Das heißt, dass laut schulmedizinischer Meinung durch die behaupteten Viren im Impfstoff das Virus in der Population verbreitet wird. Demnach könnte also selbst nach schulmedizinischen Ansichten ein Schutz durch Impfungen nicht behauptet werden!

Die weltweite Panikmache entwickelt derzeit eine Eigendynamik, die vor allem von Eigeninteressen getragen wird. Da sind Politiker, die sich profilieren wollen, Institutsleiter, die auf Aufstockung ihres Forschungsbudgets hoffen, Konzerne, die Hühnerfleischfabriken betreiben und antivirale Medikamente oder Impfstoffe entweder bereits herstellen oder gerade entwickeln.

Ob es überhaupt zutrifft, dass eine Vogelgrippe im asiatischen Raum insgesamt 55 Menschenleben gefordert hat (Die Welt vom 5. Juli 2005), oder ob es sich hierbei wieder um konstruierte Fälle handelt, wie vor drei Jahren bei der Erkrankung SARS, ist angesichts der zensierten Berichterstattung in Asien schwer nachvollziehbar.

Die Erkrankungsfälle der Tiere im asiatischen Raum sind zudem vollkommen undurchsichtig. Allerdings ist durch Berichte und Fernsehreportagen bekannt, dass die Asiaten eine besondere Beziehung zu Geflügeltieren haben, die sie als Nutztiere nahe der Wohngebiete halten und das nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Städten. Es ist nicht schwer vorstellbar, dass unter den Bedingungen der ärmlichen asiatischen Verhältnissen das Futter dieser Nutztiere aus schlecht gekühlten Lebensmitteln und das Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz besteht.

Somit sind, begünstigt durch das warme Klima mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, Lebensmittel sehr schnell verdorben und Geflügelkrankheiten vorprogrammiert. Dazu braucht es kein Virus. Diese Wohn- und Lebensbedingungen kannte man in Europa hauptsächlich im 19. Jahrhundert, als sich die Industrie entwickelte und damit auch die Arbeiter in die Städte drängten und die Städten aus allen Nähten platzen. Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der so genannten Epidemien in Deutschland. Erst als Ende des 19. Jahrhunderts die Kanalisation und die Frischwasserversorgung eingeführt wurde, nahmen epidemieartige Erkrankungen ab.

Die Spanische Grippe, die 1918 bis zu 100 Millionen Todesopfer gefordert haben soll, wird als eines der Hauptargumente dafür angeführt, dass jederzeit die Entstehung eines neuen Supervirus möglich ist, wenn sich Vogelgrippevirus und menschliches Grippevirus begegnen sollten. Die Spanische Grippe war jedoch nicht ansteckend, die Symptome eher untypisch (innere Blutungen der Lunge) und wurde von zeitgenössischen Kritikern als Folge von Massen- und Mehrfachimpfungen vor allem gegen Pocken und Typhus angesehen, die zudem eine Bevölkerung trafen, die vom Ersten Weltkrieg geschwächt war.

Es geht bei der “Vogelgrippe” nicht primär nur um die massenhafte Verteilung von Tamilfu und die künstlich erzeugte Massenhysterie durch vermeintlich zu geringe Vorräte an selbigem, sondern um die Vernichtung des Geflügelmarktes in Asien und Europa. Damit könnte die USA für die Zeit danach den Markt mit ihren “Produkten” überschwemmen, denn die Konkurrenz aus den östlichen Billigländern ist in den USA momentan stark zu spüren.

Dieser Wahnsinn, diesen Angriff auf die Bevölkerung, der da konstruiert wird, kann nur verhindert werden, wenn vielen Menschen bekannt wird, was da vorgeht. Nur mit Aufklärung kann erreicht werden, dass die WHO, die Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie mit ihren Plänen nicht durchkommen: Einfach dadurch, indem die Menschen nicht mitmachen.

Was ist die Quintessenz?

Es gibt kein Vogelgrippe-Virus. Die Schulmedizin hat sich mit dem “Nachweis” des H5N1-Erregers selbst ad adsurdum geführt.

In China weiß man nichts von einer angeblichen Vogelgrippe-Epidemie.

Die Krankheitsbilder der Vogelgrippe im asiatischen Raum lassen sich auf Mangelernährung und Vergiftungen zurückführen.

In der “westlichen Welt” wird derweil mit dem Mechanismus der Angstschürerei durch “Gesundheitsbehörden” und Massenmedien eine Verunsicherung in der Bevölkerung vorangetrieben, Ziel: der Verkauf von (einem bestimmten) Virostatika.

Diese Virostatika mit simliaren Inhaltsstoffen von Chemomedikamenten schädigen nicht nur das Erbgut, sondern rufen grippeähnliche Symptome hervor.

Durch den permanenten Hinweis auf die nur knappen Vorräte des einzig “wirksamen Medikaments” wird eine Torschlusspanik in der Bevölkerung erzeugt.

Die Schulmedizin spricht von einer MÖGLICHEN Mutation zwischen (nie nachgewiesenem) Vogelgrippe-Virus und (nie nachgewiesenem) Grippe-Virus beim Menschen und kennt auch schon die Symptome dieses “Virus” und wie man ihn behandelt.

– Quelle: Der Text ist eine Zusammenfassung verschiedener Texte von Dr. Stefan Lanka, Veronika Widmer und Karl Krafeld auf:

http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Influenza-Pandemie/hauptteil_influenza-pandemie.html (offline)

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Und schließlich noch eine Theorie zur Vogelgrippe von Brigitte Schlabitz. Sie schreibt: “Obwohl die Vogelgrippe medienwirksam als Virus bezeichnet wird, wird sie ausschließlich durch Injektionen mit radioaktiv verseuchten Impfstoffen erzeugt. Schon nach dem Schlüpfen werden kerngesunde Küken auf dem Fließband – kostenintensiv und sicherlich als Vorsichtsmaßnahme mit unerkannten Folgen – reihenweise mit hochradioaktiven alpha- oder gamma-strahlenbelasteten Impfstoffen sinnlos in den Sondermüll geimpft.

Werden die Tiere später illegal als Futter weiter aufbereitet, verursachen sie wiederum Strahlenkrankheiten. Die Folge ist ein abnormes und krankes Verhalten beim Federvieh. Bei Tier und Mensch sind Todesfälle nicht vermeidbar.”

– Quelle: http://www.radiumforschung.com (offline)


Gerhard Wisnewski – Abschwellender Schwanengesang (Vogelgrippe)
Chrismon 03.12.2006

Bericht aus Thüringen von 2007
Vogelgrippewahnsinn in Aktion

Damit ein bisher von derartigem Wahnsinn Betroffener einen Einblick in das mögliche Geschehen bekommen kann, gebe ich hier den Bericht vom Vogelmassaker in Thüringen wieder:

aus: Leben mit Zukunft 5/2007
Inhaber: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Straße 1 B, 70176 Stuttgart Herausgeber: klein-klein-verlag


Ausbruch der Vogelgrippe durch Bürgerinitiative verhindert?

Seit Jahren sind WHO-Pläne bekannt, ausgehend von einer Übertragung der Vogelgrippe“ auf den Menschen, eine weltweite Grippepandemie auszurufen. In diese Richtung erfolgt auch die Medienarbeit. Kürzlich war die Geflügelkeulung in Tschechien. Der Bevölkerung wurde Tamiflu verabreicht, von dem bekannt ist, dass es genau die Symptome verursacht, die als Influenza bzw. Grippe (auf den Menschen übergesprungene Vogelgrippe) gedeutet werden können.

Vom 6. bis zum 9.7.2007 fand in Thüringen eine Geflügelkeulung statt, der etwa 1300 ausschließlich privat gehaltene Tiere, teils seltener Geflügelrassen, zum Opfer fielen. Dies geschah in regelrechten Überfällen auf 8 kleine Dörfer, teils mitten in der Nacht, ohne Vorwarnung oder auch nur Vorlage einer Verordnung (!).
Halter und Züchter wurden teilweise aus den Betten geholt. War niemand zu Hause, wurde sogar eingebrochen um die Tiere zu töten. Alle betroffenen Bürger und Anwohner waren schockiert.

Der Vorgang ereignete sich nur wenige Kilometer von mir entfernt, so dass ich mit den Betroffenen Kontakt aufnehmen konnte und umgehend bis in viele Einzelheiten informiert war. Ablauf und Begleitumstände waren teilweise mehr als mysteriös.

Ein Newsletter (Nr. 21) zu diesem Thema ist am 28.07.2007 erschienen.

Ausgangspunkt des Geschehens war Wickersdorf, wo eine anthroposophisch orientierte Lebensgemeinschaft mit behinderten Menschen aus therapeutischen Gründen Tiere angeschafft hatte, 5 Gänse und 5 Enten.

Am 2. Juli, 3 Wochen nach deren Kauf, verstarb eines der Tiere und wurde von der Einrichtung pflichtbewusst in ein Labor gegeben. Nachdem entsprechend einer Information von „ProVieh“ das Labor in Bad Langensalza zunächst keine H5N1-Diagnose gestellt hatte, wurde das Tier am 05.07.2007 an das Friedrich-Löffler-Institut weitergeschickt, darüber wurde das hiesige Landratsamt (Saalfeld-Rudolstadt) informiert.

Das begründete beim Veterinäramt einen „Tierseuchenverdacht, dass die klassische Geflügelpest ausgebrochen sein kann“, so wörtlich Amtstierarzt Stephan Zschimmer.

Wegen des mir bereits bekannten Umstandes, dass die für derartige Übergriffe geforderte Rechtfertigungsgrundlage in Form einesempirisch-wissenschaftlichen Virennachweises nicht vorhanden ist, erstattete ich nach einigen Erkundigungen bei direkt Betroffenen am 13.07.2007 Anzeige bei der örtlichen Polizei in Rudolstadt (Aktenzeichen TH1609-007744-07/5) und informierte darüber auch die örtliche Presse. Nach Zeitungsartikeln, die durchblicken ließen, dass die Züchter zwar wegen des unersetzlichen Schadens grollen, die Staatsmacht aber formell wohl im Recht sei, setzte ich mich mit dem zuständigen Redakteur der OstthüringerZeitung (OTZ) in Verbindung und sprach ihn auf die strittige Nachweislage bezüglich des behaupteten Virus hin an. Meine Anzeige hatte ich ihm bereits zugestellt. Er veröffentlichte diese Anzeige am 25.07.2007 in wesentlichen Zügen. Nach meinen bisherigen Erfahrungen ist das in Sachen Presse geradezu eine Sensation. Dafür sei ihm an dieser Stelle gedankt.

Bedeutendstes Ergebnis der Geflügelkeulung war jedoch die spontane Bildung einer Bürgerinitiative „BI-Vogelgrippe“, die die Zeugenaussagen sammelte, sich umfassend über die Hintergründe und Zusammenhänge informierte, die Verantwortlichen öffentlich massiv für ihr Vorgehen anprangerte und eine Versammlung vor Ort anberaumte, zu der diese Rede und Antwort stehen sollten.

In fast nicht zu überbietender Arroganz verwahrte sich die „Staatsmacht“ öffentlich dagegen, vom Volk zu einem aus dem Volk festgesetzten Termin zu erscheinen (OTZ: „Landratsamt reagiert gereizt auf Vogelgrippe-BI“). Statt dessen organisierte das Landratsamt seinerseits einen Termin am 26.07.2007 in Kleingeschwenda, um der BI den Wind aus den Segeln zu nehmen und die Aktion im Nachhinein zu rechtfertigen.

Doch diese Versammlung nahm einen anderen Verlauf als vorgesehen…

Sie begann als Informationsveranstaltung des Landratsamtes Saalfeld-Rudolstadt zur Erläuterung der umstrittenen Maßnahmen. Anfangs wurde noch unter zunehmend geäußertem Unmut die Disziplin gewahrt, der Amtstierarzt Stephan Zschimmer, der es nicht einmal nötig hatte, zum besseren Verständnis in den hinteren Reihen aufzustehen, las trotz immer wieder geäußerter Proteste an dieser Vorgehensweise die offizielle Version der Vorgänge vom Blatt und dramatisierte die angeblich vorhandene Gefahr, unterbrochen von Gelächter und Zwischenrufen.

Der massive Übergriff der Behörden in die Persönlichkeits- und Eigentumsrechte von Bürgern wurde mit einer extremen Ansteckungsgefahr zu rechtfertigen versucht, wobei von einer Inkubationszeit von Stunden bis wenigen Tagen, abenteuerlichen Übertragungswegen und unberechenbarem Seuchengeschehen unter Wildvögeln gesprochen wurde und man einer Infektion angeblich waldbrandartig hinterhergelaufen wäre (zur Erinnerung: die Gans hatte 9 völlig gesund gebliebene Mitbewohner im Stall).

Nach etwa einer halben Stunde platzte den anwesenden Züchtern und Haltern jedoch endgültig der Kragen und man entzog dem Amtstierarzt kurzerhand das Wort, man sei nicht gekommen, um sich ein Referat anzuhören.

Der letzte Versuch, die Versammlungsleitung in der Hand zu behalten, mit der Androhung, man könne auch wieder gehen, wurde lautstark aus dem mit etwa 100 Personen vollbesetzten Saal abgepfiffen und es klang vernehmlich: „Dann müsst ihr erst mal an uns vorbei!“

Ab jetzt wurde die Veranstaltung als Verhör und Anklage durch die örtlichen Züchter und Halter sowie des Rassegeflügelzüchtervereins, von dem sogar Vorstandsmitglieder von weit außerhalb kurzfristig angereist waren, gegen die Verantwortlichen vor Ort weitergeführt.

Die vorher gemachten Ausführungen wurden richtiggestellt. Es wurde massive Kritik an Vorbereitung, Ablauf und Art und Weise der Maßnahme geäußert. Es wurden unbequeme Fragen gestellt und nachdrücklich auf deren Beantwortung bestanden.

Der Virennachweis wurde von den geschädigten Geflügelhaltern mehrfach angezweifelt.

Als ich zur Virusfrage Einzelheiten wissen wollte, versuchte mich eine Mitarbeiterin des Landratsamtes durch einen massiven Verbalangriff an weiteren Fragen zu hindern: Sie behauptete, dass ich damit die Bundesrepublik in Frage stelle (???) und sie verwies auf hochrangige amerikanische Wissenschaftler im Hinblick auf die Frage des Nachweises (dazu später mehr). Strafanzeige von Seiten des Bundesverbandes Deutscher Rassegeflügelzüchter wurde angekündigt, mehrere Rücktrittsforderungen wurden laut. Flugblätter zum Virus-Phantom lagen aus. Fernsehen und Presse waren anwesend, die OTZ schrieb dazu unter „Der soll stempeln gehen“ – Amtstierarzt Stephan Zschimmer steht drei Stunden im Kreuzfeuer der Geflügelhalte r- einen ausführlichen Bericht.

Die folgenden Angaben sind während dieser Versammlung öffentlich gemacht worden:

Der Tierseuchen-Verdacht (am 5.7.) sah lediglich so aus, dass eine einzelne Gans aus einem Bestand von 10 Tieren gestorben war.

Alle anderen Tiere, mit der das betroffene Tier 3 Wochen lang im gleichen Stall lebte, blieben gesund. Allein aufgrund dieses Verdachtes wurden die nach amtstierarztlicher Untersuchung auch 3 Tage später klinisch völlig gesunden Tiere umgehend getötet, nicht etwa eingesperrt und beobachtet.

Weiterhin wurden -bis jetzt allein aufgrund des unbestätigten Verdachtes (!)- 4 Personen (davon mindestens 2 aus dem Behindertenheim) vorbeugend mit Tamiflu behandelt und auch die Restriktionsgebiete wurden bereits ausgewiesen.

Am 6. Juli kam dann die Information vom FLI, dass dieses „das hochpathogene aviäre Influenzavirus H5N1 Typ Asia nachgewiesen“ hätte.

Bereits am Mittag scheint das allerdings schon der Bundesrat in Berlin gewusst zu haben, denn da fand eine Tagung zu Im- oder Export von Geflügel statt, ein „Vogelgrippefall“ wurde nach Aussage eines Vorstandsmitglieds der Geflügelzüchter dringend gebraucht. Es wurde zugegeben, dass auch wirtschaftliche Erwägungen bei der Entscheidung eine Rolle spielten.

Das zur Durchführung der Keulung massiver „Druck von oben“ im Spiel war, wurde vom örtlichen Vorsitzenden des Geflügelzüchtervereins bestätigt, der bei der Krisensitzung des Tierseuchenkrisenstabes im Veterinäramt zugegen war. Er berichtete von mehreren Anrufen, die nachdrücklich und hörbar den sofortigen Beginn der Keulungsaktion verlangten.

Dass ihm als ortskundigem und erfahrenem Tierhalter dort das Wort verboten wurde, führte folgerichtig zu massiven Fehleinschätzungen bei der Planung und so folgte Panne auf Panne:

Völlige Fehleinschätzung des vorhandenen Bestandes, nicht eingewiesenes, zum Teil völlig geflügelunkundiges Hilfspersonal, andererseits Tötungshelfer, die zu Hause selbst Haustiere, sogar Geflügel halten (bei Seuchengefahr?), zu wenig und offensichtlich auch noch das falsche Tötungsmittel (T61, darf nur nach vorheriger Betäubung angewendet werden, worüber sich sogar tierärztliche Kollegen öffentlich über die Zeitung wegen Tierquälerei beschwerten), teils zu geringe Dosierung, falsches Spritzen der Tieropfer, deren Todeskampf nach mehreren Aussagen um die 3 Minuten gedauert hat, wobei diese noch lange nach Luft geschnappt und noch 3-4 mal den Kopf gehoben haben,

Tötung seltenen Geflügels von der Roten Liste der geschützten Haustierrassen wie Vorwerkhühner, und Tötung von verglast gehalteten Volierenvögeln von Lachtäubchen bis zu einem Papagei, massives Polizeiaufgebot, z.B.12-15 Mann zum „in Schach halten“ eines einzelnen, 76 Jahre alten Geflügelzüchters, andererseits keinerlei ärztliches Personal, falls einer der teilweise betagten Züchter oder Halter, deren Lebenswerk vor ihren Augen zerstört wurde, ärztliche Hilfe benötigt hätte, auf mehreren Höfen liegengebliebene Ampullen mit Resten des Tötungsgiftes, sowie an den Tötungsplätzen zurückgelassene Blutlachen, die noch nach Tagen zu sehen waren.

Alles in allem gäbe es hier wirklich eine übertragbare Krankheit, wäre sie durch die durchgeführten Maßnahmen erst richtig verbreitet worden – so die öffentliche Einschätzung von Seiten direkt Betroffener, von denen nicht ein einziger zu Beginn oder gar vorab eine Tötungsanordnung bekommen hatte. Erst als alles vorbei war, wurde die amtliche Anordnung dann per Postwurfsendung nachgereicht!

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