Sicherheitsstudien fehlen

Gesamte Sendung: HighWireTalk with Del Bigtree

Bigtree, fair use.
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08.02.2019, WHN: Landmark Lawsuit
“Del Bigtree and RFK Jr. have been credited for the 2018 landmark lawsuit victory in which the demand for relevant government documents proving that all federally approved vaccines had been tested for quality and safety over the past 32 years be presented had not been met in a court of law.”

07.01.2020: Deutscher Video-Kommentar: 32 Jahre über die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen belogen

Sicherheitsstudien fehlen
Foto: Telegram, fair use.

Auch in Deutschland halten sich die Impfbehörden nicht an die Gesetzeslage! 

In Deutschland haben wir eine ähnliche Situation mit dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) vom 01.01.2001. Da werden auch mehrere Dinge verlangt, die die Behörden bis heute nicht erfüllen – nach über 17 Jahren. Z.B. verlangt Art. 20 Abs. 2, daß das RKI Kriterien für Impfschäden aufgestellt. Gibt es bis heute nicht!

De jure sind Impfschaden-Anerkennungsverfahren ein vereinfachtes Verfahren, wo der Geschädigte nur die Wahrscheinlichkeit nachzuweisen hat.

Diese wird aber von den Versorgungsämtern regelmäßig und vehement durch alle Instanzen bestritten, der Impfschaden als “Zufall”, “unwahrscheinlich”, “vermutlicher Gendefekt” bestritten, so daß es de facto eine Beweislastumkehr gibt und der Impfgeschädigte beweisen muß, daß es nicht so war wie behauptet, was praktisch unmöglich ist, da es nur sehr schwer überhaupt Anwälte und erst recht Ärzte und Gutachter gibt, die sich darauf einlassen.

Weil das RKI seinen gesetzlichen Auftrag aus § 20 Abs. 2 nicht erfüllt, bleiben Impfgeschädigte der Willkür und dem Glück vor Gericht ausgesetzt – bei einer Ablehnungsquote von über 90% der Gerichtsfälle, wobei eine offizielle Dunkelziffer von  95% erst gar nicht gemeldet wird.
Die Meldung von Impfschäden ist wohl unerwünscht, wie allgemein bekannt ist. Würde man die Kriterien aufstellen, die das Gesetz seit 2001 verlangt, dann würde die Zahl der anzuerkennenden vieltausendfach in die Höhe schießen. So bleibt den Impfopfern nur ein Spießrutenlauf über Jahre, oft Jahrzehnte!

Keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI) erfüllt die Voraussetzung, die das Infektionsschutzgesetz (IfSG § 2 Nr. 1, 3 u. 9) an eine „Schutzimpfung“ stellt! Impfungen, die keine sog. “Schutzimpfungen” im Sinne des IfSG sind, sind wissenschaftlich und rechtsstaatlich nicht zu rechtfertigen und zu dulden:

Die gesetzlichen Voraussetzungen zum Impfen durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind seit Inkrafttreten 2001 bis heute nicht erfüllt:

  •  kein viraler Erregernachweis gem. § 2 Nr. 1 (IST-Forderung nicht erfüllt, nur “Konsens-Glauben der Wissenschaft”, gestützt allein auf den Antikörper-Glauben, an die Existenz krankmachender Viren, die es nicht gibt, sie sind in Wirklichkeit nur harmlose Zellbestandteile) und
  • kein bakterieller Verursachungsnachweis gem. § 2 Nr. 3 (Bakterien gibt es, sind aber nicht Verursacher von Krankheiten).
  • Kein Nutzen von Impfungen gem. § 2 Nr. 9 bewiesen.

Die Impfbetreiber arbeiten mit Hilfskonstruktionen und Scheinbeweisen unter Umgehung der verbindlichen Regeln der Wissenschaft, siehe beispielhaft die Antwort der Bundesregierung an den Abgeordneten Henry Nitsche zum Existenznachweis des HI-Virus 2009 im besten Orwellschen Neusprech.

Jede Impfung und jede Impfempfehlung im Geltungsbereich des IfSG (Deutschland) ist daher gesetzes- und verfassungswidrig.


Über die Vaccine Safety Commission von Robert F. Kennedy Jr., die Trump versprach, aber nie ins Leben rief

16.02.2017, Nexus: Robert F. Kennedy press conference

“Today Robert F. Kennedy Jr. headed a press conference at The National Press Club to address the issue of mercury/thimerosal containing vaccines and more importantly vaccine safety.”

15.02.2017: Robert F. Kennedy, Jr. & Robert De Niro, National Press Club Conference, 2/15/17 [Original Version]

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Während des Wahlkampfes empfing Donald Trump die Impfkritiker Dr. Andrew Wakefield und Robert F. Kennedy Jr. Er versprach, im Falle eines Wahlsieges als US-Präsident eine Impfstoffsicherheits-Kommission ins Leben zu rufen mit unabhängigen Experten, um die Sicherheit von Impfstoffen, Toxizität und Impfschäden zu untersuchen.

Nach seiner Wahl zum Präsidenten lud er im Januar 2017 Robert F. Kennedy Jr. ins Weiße Haus ein zu einem Gespräch darüber. Es gab auch schon einige Arbeitstreffen mit verschiedenen Behördenmitarbeitern dazu. Kurz darauf leugnete ein Sprecher des Weißen Hauses, daß es Pläne für diese Kommission gäbe. Seitdem hat Robert F. Kennedy Jr. nichts mehr davon gehört.

Nach Aussage von Robert F. Kennedy Jr. spendete der Pharmakonzern Pfizer $1 Million für Trumps Ausschuß zur Vorbereitung seiner Amtseinführungs-Feierlichkeiten. Und dann ernannte er einen der Pfizer-Direktoren, Scott Gottlieb, zum Leiter der FDA, die für die Impfstoffzulassung zuständig ist (vergleichbar dem PEI). Gottlieb stoppte sofort alle Vorbereitungen für die Vaccine Safety Commission und erklärte der Homöopathie den Krieg [die Globuli sind eben zu preiswert, daran kann man nichts verdienen, und die share holder verlangen 25% Rendite und mehr.]

Dann ernannte Trump auch noch den Chef des Pharmakonzerns Eli Lilly zum Gesundheitsminister. Seitdem hat er sich nie wieder bei Kennedy gemeldet und ließ ausrichten, sie sollen einen Abgang machen und nicht mehr anrufen.

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Foto: RFK Jr., fair use.

Vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn Kennedy Gottlieb überboten und Trump $2 Millionen geboten hätte? Es ist aber zu befürchten, daß es geheim um noch ganz andere Geldsummen und Geschäfte ging als um diese “Peanuts”.

Eine enttäuschte ehemalige Wählerin erinnert Trump an sein Wahlkampf-Versprechen (er wurde ja bewußt auch von impfkritischen Menschen gewählt, Dr. Andrew Wakefield forderte seine Anhänger auf, Trump zu wählen und nicht Hillary Clinton (die im Wahlkampf versprach, eine Bundes-Impfpflicht einzuführen, die es de jure und de facto aber schon in fast allen US-Bundesstaaten gibt).

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Foto: Trump, RFK Jr., fair use.

Trump war allerdings nie ein Impfgegner, sondern nur Impfkritiker, er wandte sich nicht gegen Impfungen an sich, sondern nur gegen Mehrfach-Impfstoffe, weil sie zu Autismus führen würden. Auch diese Meinung revidierte er später, als er und seine Tochter zur MMR-Impfung aufforderten.

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Foto: Trump, fair use.

27.12.2021: Interview mit Robert F. Kennedy Jr., Faucis ärgstem Feind

Zitat: “Im Jahr 2016 bat mich Präsident Trump, eine Kommission für Impfstoffsicherheit zu leiten. Zu diesem Zweck hatte ich eine Reihe von Treffen mit den führenden Vertretern der Regulierungsbehörden, darunter Fauci und Gates. Eine meiner Herausforderungen bestand darin, ihnen zu sagen: «Sie haben für keinen der 72 empfohlenen Impfstoffe, die Kindern verabreicht werden, eine einzige doppelblinde, placebokontrollierte Studie durchgeführt.»

Fauci behauptete öffentlich, ich hätte in dieser Sache nicht die Wahrheit gesagt. Ich sagte ihm: «Zeigen Sie mir eine einzige Studie für irgendeine dieser 72 Impfungen.» Er machte eine Show daraus, die mitgebrachten Akten durchzusehen. Er sagte: «Wir haben sie nicht hier, wir werden sie Ihnen schicken.» Er hat sie mir nie geschickt, und ein Jahr später habe ich Klage eingereicht. Wir reichten eine Klage ein mit der Aufforderung, uns alle Studien zu zeigen, die sie hatten. Nach einem Jahr Rechtsstreit kamen sie zurück und sagten, dass sie keine hätten. Ironischerweise sagt Fauci jetzt, dass er Ivermectin oder Hydroxychloroquin nicht zur Behandlung von Covid einsetzen kann, wenn keine doppelblinden, placebokontrollierten Studien vorliegen.”


“It’s too bad for Pfizer that Donald Trump is no longer president, because he could have intervened to help Pfizer get their shots out to those 18 million children by strong-arming the FDA, like he originally did back in December 2020 when he threatened the FDA head, Dr. Stephen Hahn, to approve the COVID-19 shots or be fired.”
– Brian Shilhavy, Health Impact News am 12.02.2022.


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Foto: Vaccine Information Network, fair use.

 


Foto: TrueSpiracy, fair use.
Foto: TrueSpiracy, fair use.

 


Impfstoff-Sicherheit wurde NIE geprüft!

“Die Sicherheit der Impfstoffe, die im CDC-Impfplan empfohlen werden, wurde nie durch klinische Studien bestätigt. Jedes Jahr werden Impfungen an Millionen von Säuglingen verabreicht, trotzdem haben die Impfexperten keinerlei wissenschaftlichen Daten von synergetischen toxikologischen Studien für alle Impfstoffkombinationen, die diese Säuglinge möglicherweise bekommen.
Die nationalen Impfkampagnen müssen auf wissenschaftliche Nachweise gestützt sein.
Kein Kind sollte einer Gesundheitspolitik ausgesetzt sein, die nicht auf klaren wissenschaftlichen Prinzipien gestützt ist und die, wie gezeigt wurde, tatsächlich potenziell schädlich sein kann.”
– Neil Z. Miller, in: Journal of American Physicans and Surgeons, Vol. 21, No. 2, Summer 2016.

Foto: Pinterest, fair use.
Foto: Pinterest, fair use.

Dr. Suzanne Humphries: Are Vaccines Safe ?

Foto: Humphries, Pinterest, fair use.
Foto: Humphries, Pinterest, fair use.

Vaccine’s Safety: A Crime Against Humanity


Foto: Imgflip.com, fair use.

Foto: Imgflip.com, fair use.

Hier weitere Impfgegner-Memes.


Keine Wirksamkeit nachgewiesen – nur behauptet!

“Für keinen einzigen der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe liegen direkte Wirkungsnachweise in Form von Vergleichen des Gesundheitszustandes bei Geimpften und Ungeimpften vor.”

So lautet das Fazit des Medizin-Journalisten Hans Tolzin aufgrund der durch das seit 2006 geltenden Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) freigeklagten Behördenakten über Impfen und Impfstoffe, nachzulesen in seinem impf-report Nr. 32:

http://www.impf-report.de/zeitschrift/archiv/impf-report032.html

Damit erfüllt kein Impfstoff die gesetzlichen Vorschriften des seit 2001 geltenden Infektionsschutzgesetzes (IfSG), welches den Begriff “ist” (und nicht “kann” oder “soll”) verwendet und daher die Realität verlangt. Seit nunmehr über 14 Jahren sind sämtliche Impfstoffe in Deutschland eigentlich illegal und die Zulassungen müßten sofort widerrufen werden!

Deutschlands oberste Impf-Behörden RKI und PEI können auf Nachfrage nicht sagen, wie die Kriterien für einen Wirksamkeitsnachweis eines Impfstoffes sind!
Eltern haben demnach kein Recht und keine Möglichkeit auf Feststellung der Wirksamkeit!

Foto: rawpixel.com - fotolia, Tolzin, fair use.
Foto: rawpixel.com – fotolia, Tolzin, fair use.

Impf-Wirkung ist kein Impf-Schutz!
Oliver Diana Gund, 02.02.2015

Die Pharma unterscheiden sehr wohl zwischen Impf-Wirkung und Impf-Schutz. Trotzdem muß von Pharma & Co. lediglich die Wirksamkeit bewiesen werden, um die Zulassung zu erhalten und einen Impfstoff auf den Markt bringen zu dürfen.

Der Beweis dafür, dass diese Impfungen, die angeblich vor den geimpften Krankheiten schützen, es auch in der Realität tun, wäre durch eine Doppelblindstudie zu belegen (wir meinen eine echte, valide und reliabel, mit echter Kontrollgruppe, keine der ausschließlich existierenden gefälschten Studien, wo die “Kontrollgruppe” denselben angeblichen “Impfstoff” bekommt, bloß in geringerer Dosis!). Diese bleiben sie uns jedoch mit der Begründung, es wäre „unethisch“, jemanden den Impfschutz “vorzuenthalten”, aus vorgeschobenem gutem Grund bis heute schuldig.

Zum Beweis der „Wirksamkeit“ wiederum, und zwar NUR der Wirksamkeit, wie es die Impfbefürworter immer so schön schwammig ausdrücken, wird lediglich der Antikörper-Titer heran gezogen.

Ein hoher Antikörpertiter wird gleichgesetzt mit hoher Wirksamkeit, und die hohe Wirksamkeit wird dem ahnungslosen Patienten als hoher Schutz verkauft. Ein Kartenhaus an Wissenschaftsbetrug, das so dreist ist, daß der Laie es kaum glauben will, siehe

Laborwerte-Betrug: /wissenschafts-betrug-heute/laborwerte-betrug/

und

Titer-Antikörper-Schutz? /wissenschafts-betrug-heute/titer-antikörper-schutz/

Zulassungsstudien manipuliert? /wissenschafts-betrug-heute/zulassungsstudien-manipuliert/

Fakt ist leider auch, dass die meisten Erkrankten gegen jeweils genau diese Krankheiten geimpft waren. Schon komisch, oder?

Denn: Wirksamkeit heißt noch lange nicht Schutz, sondern nur, dass der Körper reagiert. Wie er reagiert, dass steht auf einem anderen Blatt…

Wurde nun ein Patient geimpft und hat wider Erwarten keinen hohen Antikörper-Titer, dann ist dieser Patient selber schuld, eben ein sogenannter Impfversager. An der Impftheorie kann es ja nicht liegen, neiiiiin! Man sucht nach einer Ausrede, das ist aber keine Wissenschaft, sondern Betrug!

Hat der Patient zwar einen hohen Antikörper-Titer und erkrankt dennoch an dieser Krankheit, dann ist es eben ein Impf-Durchbruch und der “Erreger” hat sich so sehr verändert (“ist mutiert”), daß der “geimpfte Erreger” nicht mehr ganz paßt. Auch hier wird niemals das falsche Axiom des “Impfgedankens” angezweifelt!

Das erleben wir übrigens jedes Jahr bei der Grippeimpfung: Da erzählen uns die Impfärzte, Impfpolitiker und Impfstoffhersteller sogar noch unverblümt, daß sich der der Grippeerreger jedes Jahr verändere (“mutiere”), sie das Impfserum wiederum aber immer aus dem Erreger des Vorjahres herstellen. Und da fragt sich niemand: “Wie soll das denn schützen können?“

Das bedeutet für die jeweiligen pharma- und lehrplangläubigen Ärzte nur, dass noch mehr geimpft werden sollte, bis die “ist”-Anforderungen des geltend IfSG endlich erfüllt werden!

Solange gilt: IMPFMORATORIUM JETZT!


Bild: Hans Tolzin, impf-report.
Bild: Hans Tolzin, impf-report. Mit freundlicher Genehmigung. Anklicken zum link!

 


Foto: Hans Tolzin und oksun70 - fotolia.de
Foto: Hans Tolzin und oksun70 – fotolia.de

 


Foto: www.wir-impfen-nicht.eu, Pixabay.
Foto: www.wir-impfen-nicht.eu, Pixabay.

 

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