Grippe

GRIPPE, GRIPPALER INFEKT & IMPFUNGEN  -- SEITE 3
GRIPPE-IMPFUNG IST BETRUG!

Grippe

Foto: The Informed Mama, fair use.Kein Gehalt ohne Grippeimpfung!
“Grippeimpfung für Mitarbeiter am Donnerstag, den 17. Okt. 2019. Sie müssen die Grippeimpfung erhalten haben, um den Gehaltsscheck ausgehändigt zu bekommen. Die Impfungen erfolgen im Büro.”
-- Quelle: The Informed Mama, FB-Chronik vom 11.10.2019.

 


Unfreiwilliges Bekenntnis der Medizinindustrie: Heutige Grippeimpfungen sind nutzlos
Ethan A. Huff

Die medizinische Community will schon bald einen »Universal«-Grippeimpfstoff vorstellen, der nach ihren Angaben mit einer einzigen Impfung alle Influenza-Stämme unschädlich macht. Dabei gibt es nur ein Problem: Das System räumt damit unabsichtlich ein, dass die heutigen Grippeimpfungen medizinisch nutzlos sind, weil sie häufig nicht gegen den richtigen Erregerstamm gerichtet sind und selbst wenn sie es sind, keine natürliche Immunantwort ankurbeln.

Laut einem Bericht des Nachrichtensenders CBS 11 News in Dallas/Fort Worth haben Forscher des Southwestern Medical Center an der University of Texas (UT) eine Substanz identifiziert, die nach ihren Angaben die Bildung eines wichtigen Proteins namens REDD-1 anregt, das die Zellen vor einer Infektion schützt. Werde diese Substanz einem Patienten gespritzt, so werde verstärkt REDD-1 gebildet, so dass sich kein Influenza-Stamm festsetzen könne.

Was heißt das aber für die heutigen Grippeimpfstoffe? Dr. Beatriz Fontoura, die maßgeblich an der Erforschung des neuen Universal-Grippeimpfstoffs beteiligt war, erklärte gegenüber CBS 11, dieser wirke anders als die heutigen Grippeimpfungen, weil er »unsere eigene, bereits bestehende (Immun-) Antwort stimuliert, sich gegen eine Infektion zu wehren.«

Mit anderen Worten: die Grippeimpfstoffe, die heute überall in Apotheken verkauft werden, bewirken keine Stimulierung der natürlichen Immunität. Das führt zu der wichtigen Frage: Wenn die heutigen Grippeimpfungen die Immunantwort nicht steigern, was sind sie dann überhaupt wert?

Nicht viel, wie eine Studie ergab, deren Ergebnisse jüngst in der englischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurden. Auch wenn die Mainstream-Medien weithin berichteten, die Ergebnisse belegten eine Wirksamkeit der Grippeimpfungen von 60 Prozent, verraten die tatsächlichen Daten aus der Studie, dass Grippeimpfungen nur bei 1,5 von 100 Erwachsenen wirklich wirken. Das bedeutet übersetzt nur eine Wirksamkeit von mageren 1,5 Prozent. (Wir berichteten: Schock-Studie: Grippeimpfstoffe nahezu uneffektiv).

Und dennoch verfolgen die Mediziner seit Jahren die Öffentlichkeit mit der Aufforderung, sich gegen Grippe impfen zu lassen, da andernfalls eine schwere, im schlimmsten Fall sogar tödliche Erkrankung drohe. Alle, die sich aus Sorge über mangelnde Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe auch weiterhin nicht impfen lassen wollen, werden regelmäßig als »wissenschaftsfeindlich« oder Schlimmeres gebrandmarkt.

Paradoxerweise gibt es in dem Bericht von CBS 11 über den Universal-Grippeimpfstoff auch ein Interview mit einer Frau, die zugibt, sich nicht mehr gegen Grippe impfen zu lassen, weil sie jedes Jahr krank geworden sei. Seit sie sich nicht mehr impfen lasse, bekomme sie die Grippe nicht mehr. Noch einmal: Brauchen wir überhaupt eine Universal-Grippeimpfung?

Quellen für diesen Artikel waren unter anderem:

CBS DFW

-- Quelle: Kopp Online vom 14.11.2011 (offline, s. Waybackmachine)


Dr. Joseph Mercola: The Real Truth Behind Flu Shots


Schockierend: Vergleich der Lungen von geimpftem und ungeimpftem Schwein nach Grippeimpfung

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Foto: The Wild Doc, fair use.The Wild Doc fragt: “Welche Lunge ist von einem geimpften Schwein und welche von einem ungeimpften?
Nach- dem-Grippevirus-Herausforderung!”

A oder B?
Unpassende Grippeimpfungen verursachen Anstieg von Lungenentzündungen und Todesfällen, wie eine große Studie zeigt!

Mismatched Flu Vaccines Increase Pneumonia and Death, Major Study Shows!


20.000 Tote durch Grippe!?Haben wir inzwischen den dümmlichsten Medizin-Journalismus der Welt?
Roman Landau, in: SYNESIS-Magazin Nr. 4/2015.

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