Aluminium zerstört Hirn

7.01.2013
letzte Änderung: 04.08.2022

Foto: FR.
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Aluminiumsalze in den meisten Impfstoffen zerstören als langsam wirkende Depotgifte Gehirn und andere Organe


Synergetische Toxizität der Nervengifte: Quecksilber, Amalgam, Aluminium

Aluminium zerstört Hirn
Foto: Privat.

 

Aluminium zerstört Hirn
Foto: Haley, Lovell, fair use.

Umweltmedizin: Die Giftstoffe machen zusammen mehr Schäden als einzeln. Das Hormon Testosteron sorgt ebenfalls für eine synergetische Verstärkung der toxischen Schäden, was erklärt, warum schwere Hirnschäden mehr bei männlichen Babys und Kindern auftreten als bei weiblichen.
Aus dem Vortrag in diesem Video-Ausschnitt. Vollständiges Video:
Neueste Erkenntnisse aus der Umwelt-Medizin, AKASHA Congress 2016.
Grafik aus der Studie Boyd E. Haley: Mercury toxicity: Genetic susceptibility and synergistic effects.


So wandert das Aluminium in den Körper und lagert sich als Depotgift ein:
Researchers show where the aluminum travels to in the body and stays after vaccination

Foto: Nexusnewsfeed, fair use.
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Aluminium im Gehirn von MS-Kranken gefunden – Ergebnisse werden verheimlicht!

Aluminium zerstört Hirn

Multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunkrankheit, die durch Impfungen ausgelöst wird.


Aluminium and Medicine

Prof. Dr. Christopher Exley (Umwelttoxikologe, Keele University, England), S. 20:
Liste über Aluminium-assoziierte Krankheiten. Im Ranking von 1 bis 10 wertet Exley die Wahrscheinlichkeit der (Mit-) Beteiligung von Aluminium an der Entstehung von zukünftigen Krankheiten.

Eine Bewertung mit 1 bedeutet demnach, dass eine Beteiligung unwahrscheinlich, eine Bewertung mit 10, dass diese bereits erwiesen ist.

– Matthew Mold, Dorcas Umar, Andrew King, Christopher Exley: “Aluminium in brain tissue in autism”, Journal of Trace Elements, in: Medicine and Biology Volume 46, March 2018, 76–82.
Download bei Dr. Alois Dengg.

Del Bigtree of The Highwire interviews Prof. Christopher Exley

 

Dr. Christopher Exley PhD interviewed at Live Aware Oct 1, 2017

https://www.facebook.com/vaxxed2/videos/533894106957870/

Dr. Dietrich Klinghardt – Wie sie uns vergiften

IMPFUNG UND ALUMINIUM – Wieso bereits kleine Mengen toxisch sind!

Bert Ehgartner: Gesund ohne Aluminium – Alu-Fallen erkennen, Krankheiten vermeiden


Vergleich: Aluminium aus Nahrung und Impfstoffen

Aluminium aus Nahrung: wird zu 99,7 % durch Verdauungssystem ausgeschieden
Aluminium aus Impfstoffen: wird zu 100 % in den Organen eingelagert
– Quelle: Dr. rer. nat. Ines Sauer, Vortrag in Roßleithen am 19.10.2017

Foto: Kathrin P. m.fr.Gen., Dr. Sauer, fair use.
Foto: Kathrin P. m.fr.Gen., Dr. Sauer, fair use.

Aluminium ist ein schweres Nervengift – und in den meisten Impfstoffen als “Verstärkerstoff” enthalten. Aluminium hat im lebenden Organismus nichts verloren. Doch wieviel wäre noch “sicher“?

Was die orale Zufuhr von Aluminium angeht, finden wir leider bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) keinen Grenzwert. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat jedoch eine tolerierbare wöchentliche orale Aufnahmemenge von 1 mg Aluminium pro kg Körpergewicht festgesetzt, was demnach 0,143 mg pro Kilogramm und Tag wären. Bei einem 6 kg schweren Säugling wäre das somit ein Grenzwert von 0,86 mg orale Einnahme am Tag.

Einer Metastudie der EFSA zufolge liegt die über die Nahrung aufgenommene Menge an Aluminium zwischen 0,2 bis 1,5 mg pro kg Körpergewicht in der Woche. Damit wird der Grenzwert von 1 mg/kg/Woche also bereits leicht überschritten.

Zu bedenken ist hier, dass die Resorption, dass heißt die Aufnahme des Aluminiums im Gewebe, bei oraler Einnahme je nach Studie zwischen 0,1 und 1 % liegt, also zwischen einem Hundertstel und einem Tausendstel der verzehrten Menge. Somit werden 99 bis 99,9 % des eingenommenen Aluminiums – vor allem über die Niere – wieder ausgeschieden.[1]

(…)

Weiterlesen beim impfkritik-Pressespiegel vom 30.08.2018.


Prof. Romain Gherardi: Aluminiumsalze der Impfstoffe gelangen ins Gehirn

So machen Nervengifte der Impfstoffe als Nanopartikel durch Makrophagen Hirnschäden:

Foto: http://vaccinepapers.org
Foto: http://vaccinepapers.org

Wenn der Körper nicht genug Sulfate hat, wirkt das Aluminiumsalz sehr toxisch, sagt die Leitende Wissenschaftlerin Dr. Stefanie Seneff des angesehenen MIT. Jeder Impfling müßte also erst auf ausreichende Sulfatmenge getestet werden – sofern man an den Segen von Nervengiften aufgrund der falschen Gift-Gegengift-Theorie überhaupt glaubt:

Foto: Seneff, Vaccines Revealed, fair use.
Foto: Seneff, Vaccines Revealed, fair use.

Die Aluminiumverbindungen in den Impfstoffen sind nicht dieselben wie das, was man über Nahrung oder Umwelt aufnimmt, da es in das Gehirn gelangt, sagt Dr. Larry Palevsky:

Foto: Palevsky, The Truth about Vaccines, fair use.
Foto: Palevsky, The Truth about Vaccines, fair use.

Wie schädlich schon allein Aluminiumfluorid ist, ergibt sich aus dem Buch von Marion Schimmelpfennig: “Giftcocktail Körperpflege”:

In einer Studie*, die 1997 veröffentlicht wurde, machten Dr. Robert L. Isaacson und seine Kollegen verblüffende Entdeckungen: Drei Gruppen von Ratten erhielten unterschiedliche Mengen von Aluminiumfluorid in doppelt destilliertem Trinkwasser: 0,5 ppm, 5 ppm und 50 ppm. Eine vierte Gruppe, die sogenannte Kontrollgruppe, erhielt nur das destillierte Wasser. Sie konnten beobachten, dass die Zellen des Ammonshorns bei den Ratten, die Aluminiumfluorid erhalten hatten, deutlich reduziert waren.

Und was genau ist nun das Ammonshorn?

Im Megawerk von Paul Natterer finden wir folgende Erläuterung zur Funktion des Ammonshorns, auch Hippokampus genannt: „Dessen Funktion ist die dynamische assoziative Verknüpfung von Erlebnisinhalten und der Vergleich neuer mit gespeicherter Information sowie aktive Gedächtnisspeicherung. Die Hippokampusformation ist der zentrale supramodale Assoziationskortex. Dazu gehört auch die Integration vitaler viszeraler Funktionen (Nahrungsaufnahme, Verteidigung, Reproduktion) und die Regulation der motivationalen […] Beeinflussung der supramodalen Kognitionsareale. Diese Areale stehen darüber hinaus in massiver reziproker Kommunikation mit dem tertiären, für Denken und Handeln zuständigen motorischen Zentrum.“

* Isaacson, Robert L., Varner, Julie A., Jensen, Karl F.: Toxin-Induced Blood Vessel Inclusions Caused by the Chronic Administration of Aluminum and Sodium Fluoride and Their Implications for Dementia

Die Autorin Marion Schimmepfennig kommentierte dies am 31.10.2017 so:

“Zu Deutsch: Das Ammonshorn ist das wichtigste Element im Gehirn für die Entscheidungsfindung

und damit verbundenes Handeln. Wird das Ammonshorn beschädigt, nimmt man die Realität verändert wahr, man kann sich weniger merken, man erinnert sich schlechter, man kann sich schlechter entscheiden und schlechter verteidigen, kann Stress schlechter verarbeiten, wird dadurch träge und damit tendenziell unterwürfig. Man glaubt eher, was einem (immer wieder) erzählt wird, weil das klare Denkvermögen eingeschränkt ist.”


18.12.2016: Zeitbombe Aluminium.
Bert Ehgartner (“Die Akte Aluminium”) im Interview mit “Frieda. Das Magazin”:

Aluminium zerstört Hirn

Er ist Medizinjournalist, Autor, Filmproduzent und Dokumentarfilmer. Mit seinem Dokumentarfilm „Die Akte Aluminium“ machte er auf das inzwischen nahezu allgegenwärtige Aluminium und dessen Gefahren für die Gesundheit aufmerksam. Die Rede ist von Bert Ehgartner. Wäre das Amt für einen neuen Gesundheitsminister zu besetzen und hätte Frieda maßgeblichen Einfluss darauf: Bert Ehgartner wäre ein Wunschkandidat dafür! Aber abgesehen davon, dass er Österreicher ist und auch in Österreich lebt, hätte er es als Politiker wohl auch hierzulande nicht leicht, sich gegen Lobbyinteressen durchzusetzen.

Neben einer Reihe von Büchern rund um das, was der Gesundheit schadet, aber auch, was ihr helfen kann, sind Bert Ehgartner auch weitere Filme zu verdanken. Die Themen kreisen um Allergien und deren Auslöser, um Korruption, um Vegetarismus, innovative Sanierung von Gebäuden und immer wieder direkt oder indirekt um die Situation des Gesundheitswesens. Im November 2015 erschien sein derzeit aktuellstes Buch mit dem Titel „Die Hygienefalle – Schluss mit dem Krieg gegen Viren und Bakterien“. Ein weiterer Film zum Thema Aluminium „Aluminium – Unter die Haut“ ist in Arbeit und wird ab Ende 2017 als DVD erhältlich sein. Zudem gründete Bert Ehgartner das Institut Al-ex, eine Abkürzung für „Al-ex Institut zur Wissensvermittlung im Umgang mit Aluminium“.

Weder die Bücher noch die Filme von Bert Ehgartner haben an Aktualität verloren. „Die Akte Aluminium“ wurde immerhin von ARTE, dem ORF, 3sat und Phoenix im Öffentlich Rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt. An Aufklärung über „Risiken und Nebenwirkungen“ zu diesem Metall, das u.a. als eine entscheidende Ursache für das Entstehen von demenziellen und anderen neurodegenerativen Erkrankungen sowie insbesondere auch von Brustkrebs in Betracht gezogen wird, mangelt es also nicht.

Aluminium-Boom trotz vieler Risiken

Dennoch ist Alu nach wie vor buchstäblich in aller Munde. Kaum ein Industriezweig verzichtet auf das „faszinierende, rostfreie und einfach zu verarbeitende“ Metall: Joghurtbecher, Laugengebäck, Aludosen, Tetrapacks, „arzneilicher Hilfsstoff“ in Medikamenten und Impfseren, Werk- und Baustoff für die Bau- und Automobilindustrie oder sogar als Treibstoff für Raketen. Und die Wachstumskurve steigt weiter an. Abgesehen von den gesundheitlichen Risiken, ist allein die Ökobilanz dieses Metalls ein Grund zum Wundern. Während nämlich bei der steuerzahlenden Bevölkerung die Daumenschraube in Sachen Energieeinsparungen- und verordnungen immer enger gedreht wird, bleibt die Industrie davon weitgehend verschont. Die Herstellung von Aluminium verbraucht große Mengen an Rohstoffen und Energie und kann, wie 2010 in Ungarn geschehen, zudem noch zu gravierenden Umweltkatastrophen führen. Nach einem Dammbruch in einem Aluminiumwerk wurden mehrere Orte im Westen Ungarns von einer Lawine aus ätzendem Bauxitschlamm überschwemmt.

Der Film „Die Akte Aluminium“ ist inzwischen als DVD erhältlich, aber auch auf Internetkanälen in voller Länge zu finden. Frieda sprach mit Bert Ehgartner über seine Arbeit, seine Erfahrungen und seine Pläne.

Frieda: Wie kam es, dass Sie sich beruflich so auf gesundheitliche Aufklärung spezialisiert haben?

Bert Ehgartner: Mich hat der Bereich Medizin, speziell die Gesundheitsprävention, stets interessiert. Als junger Journalist gibt man gerne und bereitwillig all das wieder, was von den Experten kommt. Doch nach ein paar Jahren – und einer intensiveren Ausbildung in wissenschaftlicher Medizin – wurde ich zunehmend skeptisch, was mir die Experten erzählt haben. Ich interessierte mich dann mehr für die Hintergründe: Warum verbreitet ein Mediziner so eine Botschaft? Was hat er persönlich davon? Und was von diesen Aussagen lässt sich auch wirklich beweisen?

Frieda: Worum geht es in Ihrem nächsten Film über Aluminium schwerpunktmäßig?

B. E.: Im nächsten Film geht es um ein absolutes Tabuthema: Die Impfungen. Zwei Drittel davon enthalten Aluminiumverbindungen. Die werden gebraucht, um das Immunsystem zu schocken – und die Bildung von Antikörpern zu veranlassen. In den letzten Jahren zeigen immer mehr Studien, dass dieser Effekt auch nach hinten losgehen kann. Das Immunsystem ist ein Schutzengel, wenn es intakt ist, aber es kann auch kippen und zu einem gefährlichen Drachen werden, der den eigenen Körper angreift. Möglicherweise hat ein Teil der Menschen, die an Asthma, Multipler Sklerose, Rheuma, Hashimoto oder entzündlichen Darmerkrankungen leiden, eine Impfung zu viel bekommen.

Frieda: Kommt Ihnen Ihr Engagement nicht manchmal wie ein Kampf gegen Windmühlen vor? Wodurch beziehen Sie immer wieder Kraft und Motivation, um weiterzumachen?

B. E.: Speziell die Reaktionen auf meine Bücher und Filme zum Thema Aluminium haben sehr wohl gezeigt, dass sich etwas ändern lässt. Die Kraft der Bilder und Fakten kann die Menschen sehr wohl zum Nachdenken bringen – und sie konkret ihr Verhalten ändern lassen, speziell auch ihr Einkaufsverhalten. Das hat in diesem Fall die Kosmetikindustrie zu spüren bekommen. Bei Deodorants mit Aluminium brach der Umsatz weg und die großen Konzerne waren gezwungen, neue Produkte zu entwickeln. Da sieht man, welche Macht von den Verbrauchern ausgeht.

Frieda: Die Verbrauchermacht ist sicherlich etwas, das wir alle nutzen können und auch sollten. Aber es gibt ja kaum noch Lebensmittel, die nicht irgendwie mit Aluminium, Formaldehyd oder anderen giftigen Substanzen im Herstellungsprozess zu tun hatten. Dann kommen noch Glyphosat, die Nanotechnologie und etliche Kombinationswirkungen dazu. Gibt es da Ihrer Ansicht nach überhaupt noch einen Ausweg und wenn ja, wie sähe der aus?

B. E.: Bei Aluminium kann man einige wenige wichtige Regeln beachten – und damit schafft man eine starke Reduktion der Belastung: Auf die Verpackung achten, keine stark gefärbten Produkte verwenden, möglichst wenig Fertigware und dafür mehr regionale Produkte möglichst aus Bio-Landwirtschaft. Damit reduziert man gleich auch die Glyphosat- und sonstige Pestizid-Belastung. Wir sollten darauf achten, dass wir mit unserem Haushaltsgeld nicht weiter die Konzerne füttern.

Diese versuchen mit TTIP, CETA & Co. derzeit den „totalen Freihandel“ durchzusetzen und die für sie unberechenbaren Demokratien auszuhebeln, indem sie Politiker umschmeicheln und für ihre Zwecke einkaufen. Wenn die Politiker weiter eine Politik der Lobbys machen und hier nicht endlich gegensteuern, geht der Trend zu den Protestparteien ungehemmt weiter.

Frieda: Wie kamen Sie auf die Idee zu Ihrem neuen Buch „Die Hygienefalle“ und worum geht es dabei konkret?

B. E.: In der Hygienefalle beschreibe ich ein vollständig neues Medizin-Verständnis: Die Abkehr von einer Medizin, die immer nur Krieg führt: gegen die bösen Keime, gegen entartete Zellen, gegen hohes Cholesterin oder Blutdruck. Eine Medizin, die aus Angst ständig Antibiotika verschreibt, weil sich die Ärzte vor der schrecklichen Komplikation fürchten, auch wenn diese vollkommen unwahrscheinlich ist. Eine Medizin, in der Säuglinge mit Impfungen traktiert werden, die beinahe 100 Jahre alt sind und nach wie vor noch nach den uralten Rezepten hergestellt werden. Impfungen, deren Hauptwirkung oftmals die Nebenwirkung ist.

Ich plädiere in der Hygienefalle stattdessen für einen Friedensschluss mit Viren und Bakterien, denn 99,9 Prozent davon sind nicht gefährlich, sondern nützlich und lebensnotwendig. Der neue Ansatz, den ich in meinem Buch beschreibe, ist noch weit von der allgemeinen Umsetzung in den Arztpraxen entfernt. Aber warum sollten nicht die Menschen klüger sein als die aktuelle Medizin? Eine Revolution beginnt immer bei einer kleinen Gruppe – und wenn sie genug Kraft und Weisheit hat, so schwappt sie auf die Mehrheit über.

Frieda: Vielen Dank für das Gespräch!


2014: Dr. Suzanne Humphries: Aluminum is toxic to all life forms – The case against aluminum in vaccines

Aluminium zerstört Hirn


Aluminium in Laugengebäck

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit warnt seit geraumer Zeit vor dem erhöhten Aluminiumgehalt bei Brezeln und Co. Nun wurde festgestellt, dass sich an dieser Situation bislang nichts verändert hat: In Bayern ist jede fünfte Brezel mit Aluminium belastet.

 Neuen Studien zufolge lässt Aluminium Nervenzellen sterben, begünstigt den Ausbruch von Demenzerkrankungen und kann Brustkrebs auslösen. Es gibt somit viele Gründe, um sich vor der schleichenden Alu-Gefahr zu schützen!
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/laugengebaeck-aluminium-ia.html


Studie von Tomljenovic und Shaw: “Mechanisms of aluminum adjuvant toxicity and autoimmunity in pediatric populations.”

Danach können Herausforderungen des Immunsystems – z. B. durch Impfungen – in einer frühen Entwicklungsphase zu dauerhaft schädlichen Veränderungen im Gehirn und des Immunsystems führen.

Foto: nih.gov.
Foto: nih.gov.

Interview von Michael Leitner (Regisseur des Filmes Wir Impfen Nicht!) mit dem Medizin-Journalisten Bert Ehgartner (Autor des Filmes Die Akte Aluminium):

Aluminium – Das schmutzige Geheimnis der Impfstoff-Hersteller!


Bild: www.vactruth.com
Bild: www.vactruth.com

 


Foto: Lanka. Mit freundl. Genehm.
Foto: Lanka. Mit freundl. Genehm.

 

Zu Aluminium in Impfstoffen
von Dr. Stefan Lanka (2003)

Wirkung von intrakorporal apliziertem Aluminiumhydroxid

Aluminium, gebunden und gelöst in Körpergeweben und -Flüssigkeiten, ist das grösste Ion aller Metalle, mit dem Menschen konfrontiert werden können.

Mit der Gabe von 300 ng Aluminium-Hydroxid, enthalten z.B. in einer Dosis HEXAVAC (empfohlen werden insgesamt 4 Dosen (= 1,2 mg), injiziert in den Muskel eines Babys, wird die normalerweise, als Spurenelement dort vorhandene Masse an Aluminium um das zigtausend-fache überschritten.

Die Folgen bei Babys sind nie untersucht worden. Bei Erwachsenen liegen darüber ca. 20.000 Publikationen vor; allerdings nur in Bezug auf die lokale Wirkung, einen Typus an Muskelzerstörung, der typisch für das in den Impfstoffen enthaltene Aluminium ist. In diesen Studien sind folgende kurzfristigen Wirkmechanismen beobachtet worden:

1. Es treten Autoimmunreaktionen auf, die zu spezifischen Nekrosen und damit zu Beeinträchtigungen der Muskel-Strukturen und -Funktionen führen. Verhärtungen, Fieber, Krämpfe und Lähmungen sind die Folge.

2. Es treten massive Nekrosen der efferenten wie afferenten Nervenbahnen auf, was ein Hinweis auf eine generelle toxische Einwirkung ist. Das Aluminiumhydroxid wirkt in Bezug auf die Membranen der Nervenzellen wie ein starkes Lösungsmittel. Es zerstört die Myelinscheiden der Nervenbahnen. Krämpfe, Taubheitsgefühl und Lähmungen sind die lokalen Folgen. Langfristige Studien wurden bis heute nicht durchgeführt.

Die langfristigen Wirkungen des aplizierten Aluminiums ergeben sich aus der Stickoxidforschung, die im Jahre 1998 mit dem Nobelpreis für Medizingewürdigt wurde und den Forschungs-Ergebnissen Pischingers und Heine, die die Grundsubstanz als regulative Matrix, die alle Zellen umgibt, studiert und erforscht haben.

A. Die Grundsubstanz-Forschung stellt zwei entscheidende Wirkmechanismen injizierter Metalle in den Körper, sprich die Grundsubstanz, dar (die durch die Injektion direkt getroffenen Zellen und Gewebe werden sofort zerstört):

1. Die quasikristalline Matrix (hauptsächlich bestehend aus GAGs) wird in ihrer Schwingungseigenschaft, die den Rhythmus und die Richtung der Stoffwechsel-Leistungen bestimmen, nachhaltig, z. T. irreversibel gestört. Blockaden aller Art, individuell abhängig von den Pufferungskapazitäten der Matrix, sind die Folge.

2. In die quasikristalline Matrix dotierte Metalle, besonders das Aluminium oder anderer in Impfstoffen enthaltener Metalle, wie z.B. Quecksilber, bewirken eine messbare Störung (Blockaden oder Umleitungen) der interzellulären Ströme, die bekanntlich in der Matrix ohne Widerstand fließen (Suprakonduktivität). Die Folge sind Fieber, Krämpfe, Lähmungen und die Auflösung der Myelinscheiden, da Ströme bekanntlich auf der Aussenseite der Leiter, hier der Nervenbahnen, fließen.

B. Die Stickoxidforschung legte u.a. zwei grundlegende und langfristig wirkende Mechanismen der Auswirkung aplizierter Metalle in den Körper offen. Der Körper reagiert auf Fremdkörper mit der erhöhten Ausschüttung von Stickoxid. So funktioniert z.B. die Eiterbildung. Dieses Gas (NO) reguliert in physiologischen Konzentrationen u.a. den Blutdruck, Ausscheidung, aber auch das Lernen, sprich den Abgleich des Kurz- und Langzeitgedächtnisses in den REM-Phasen (Rapid-Eye-Movement).

Wenn nun Fremdkörper implantiert werden, die nicht verstoffwechselt werden, oder mechanisch durch Eiterbildung den Körper verlassen können, wie dies bei Aluminium und anderen toxischen Metallen der Fall ist, bzw. durch Makrophagen nicht abtransportiert werden, reagiert der Körper mit dauernder Ausschüttung von NO. Sobald die Leber, durch die Bildung von Gluthation, diese endogene Radikalenproduktion (NO ist ein chemisches Radikal) nicht mehr neutralisieren kann, sinkt der Blutdruck.

Dies ist die Ursache der gefürchteten Sepsis, wenn es im Körper aufgrund des Versackens des Blutes in den geweiteten Gefäßen zum Organversagen kommt. Die schnelle Wirkung des NO’s ist der gefürchtete anaphylaktische Schock.

Eine der Ursachen des Plötzlichen Kindstodes liegt in diesen Mechanismen begründet. Andere Ursachen des SIDS, aber auch der sog. schweren Impfschäden, sind durch die Auswirkungen der dauerhaften Intoxikation desendogenen NOs hinreichend erklärbar. Zwei Hauptmechanismen seien hier dargestellt:

1. Die dauerhafte Ausscheidung von NO beeinträchtigt Schlaf-, Träum- und Lernfunktionen, die zu Hyperaktivität, Lähmung, Schizophrenie und zum Tod führen können.

2. Die dauerhafte Ausscheidung von NO zerstört besonders die endogenen Bakterien in allen Körperzellen, die Mitochondrien, die den Sauerstoff verstoffwechseln. Ein Abfall der Energieleistung ist die Folge. Besonders und als erstes werden unter NO-Intoxifikation sämtliche Nervenzellen, z. T. irreversibel angegriffen, weil diese den grössten Stoffwechselbedarf haben und deswegen pro Zelle ca. 3000 Mitochondrien besitzen. Die Leberzellen mit ca. 2000 Mitochondrien sind als zweitstärkstes betroffen. Fällt die Leber durch schleichende Zerstörung aus, resultiert schneller Tod, sprich SIDS.

Bei Erwachsenen führt eine schnelle Zerstörung der Leberfunktionen durch den zentralen Ausfall des Gerinnungssystems zum hämorrhagischen Fieber, welches in der Öffentlichkeit in betrügerischer Absicht als Folge von frei erfundenen Marburg-, Lassa- und Ebola – (etc.-) Viren behauptet wird.

Die langfristige Wirkung der systematischen Intoxifikation der Bevölkerung durch diese sog. Adjuvanzien, die als “ledigliche Hilfstoffe” verharmlost werden, reflektiert sich an der Verdoppelung der Fehlbildungen bei Geburt (Mainzer Studie) von 2,9% im Jahre 1992 auf 6,9% im Jahre 2002. Unterstellt man nur einen linearen Prozess, so ist in 10 Jahren mit 14% und in 20 Jahren mit 28% an Fehlbildungen bei Geburt zu rechnen. Keine Gesellschaft wäre heute in der Lage, diese Folgen zu kompensieren.

Grundlage hierfür ist der Umstand, dass sich die sehr kleine, zirkuläre Nukleinsäure (die sog. Erbsubstanz) der Mitochondrien, wie die aller Bakterien, sich bei Schädigung (= Mutationen durch Radikale), im Gegensatz zum Zellkern der eukaryotischen Zelle, nicht selbst reparieren kann. Die Mitochondrien und damit die in der Zeit bis zur Reproduktion akkumulierten Schäden, werden nur über die Eizelle vererbt. In jeder Eizelle, schon bei Geburt vorhanden, befinden sich ca. 500.000 Mitochondrien, die alle einen Ruhestoffwechsel aufweisen und durch Radikale, aber auch Chemo-Antibiotika etc. irreversibel geschädigt werden.

Die “herrschende Meinung” in der Medizinwissenschaft ignoriert absichtlich und auf selbstmörderische Weise dieses gesicherte Wissen aus Randgruppen der Medizinwissenschaft und vor allem der Biochemie.

– Dr. Stefan Lanka, Virologe, Biochemiker und Genetiker

Quellen: http://f25.parsimony.net/forum63512/messages/38549.htm (offline), http://de.sci.medizin.misc.narkive.com/5Aqdc73O/stellungnahme-von-dr-stefan-lanka-zu-aluminium-in-impfstoffen (offline).

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