Masern-2

23.11.2016
zuletzt geändert: 12.09.2019

Masern Infos Seite 2
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13 Flyer zu Masern unter Downloads 1 von Nr. 1.80 bis 1.92.


Hearing: Deaths from measles vs death from measles vaccines

Measles Deaths vs Vaccine Deaths

The non reported truth about vaccine injuries.

Gepostet von Collective Evolution am Freitag, 23. August 2019


Zwei Masernfälle wurden zur Seuche
von Bärbel Engelbertz

Newsletter-klein-klein-verlag vom 30.04.2007. An den Angstkampagnen hat sich bis heute nichts geändert, um verängstigte Eltern zur nutzlosen Impfung zu treiben!

2007-04-20 Newsletter zwei_Masernfaelle


Masern: Hast Du gewusst?

Von 2000 (Bundesgesundheitsblatt 11-2000, S. 859) bis 2007 (Falldefinitonen des Robert-Koch-Instituts, Ausgabe 2007) wurde unbemerkt die Falldefinition für Masern geändert, indem man die entzündliche Veränderung der Augenbindehaut in „Rötung der Bindehaut“ umbenannte und das Leitsymptom der Masern – die Koplikschen Flecken – müssen nicht mehr als zwingend notwendiger Nachweis, sondern können nur als EINES der vier Kriterien des klinischen Bildes – Husten, Katarrh (wässriger Schnupfen), Kopliksche Flecken, Rötung der Bindehaut erfüllt sein. Wenn nicht vorhanden, sind es trotzdem Masern.

Damit werden Krankheiten als Masern bezeichnet, die keine sind und man kann nach Belieben die Erkrankungsquoten manipulieren, um den Impfzwang durchzudrücken.

– Björn Eybl, Newsletter vom 20.04.2019, Facebook-Chronik.


Rumänien: Fake-Epidemie wird zur Marketingkampagne für Impfgesetzentwurf

von Feli Popescu und Adriana Oprea-Popescu

Fake-Zahlen: Die rumänische Behörde für die Überwachung und Kontrolle der Infektions-krankheiten (CNSCBT) behauptete Ende April 2017, Rumänien hätte insgesamt

4.881 Masernfälle.

Kompletter Artikel mit freundlicher Genehmigung aus WissenschafftPlus 4-2017.

Rumänien Masern Fake-Epidemie WP-2017


Ukraine: 12.000 Masernfälle nach Impfaktion

Zitat:
„Ist das DER Beweis, daß die Masernimpfung tatsächlich die Masern VERURSACHT und verbreitet, anstatt uns dagegen zu schützen? Warum schweigen die Medien dazu? Und ist die WHO des Betrugs schuldig?

„In den zurückliegenden Jahren war der Masernimpfstoff in der Ukraine knapp. Die Impfrate fiel 2016 auf 31% zurück und war damit die niedrigste in Europa. 2017 wurden durch eine „Nachhol-Kampagne“ genügend Masern-Impfstoffe verfügbar, so daß 90% der unkrainischen Kinder die MMR-Impfung bekamen. Aber seitdem sind die Masernfälle explodiert. Es sind jetzt schon mehr als 12.000 Fälle. Warum verschweigen die Medien den derzeitigen Masernausbruch in der Ukraine? Und was ist doort wirklich los?“

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Foto: WHO, StichtingVaccinVrij, fair use.

Quelle: https://stichtingvaccinvrij.nl/outbreak-of-over-12000-cases-of-measles-in-ukraine-is-caused-by-recent-vaccination-campaign/


RKI-Bericht zur Masernsituation vom 15.05.2018

Kommentar von Bernd Adam: Interessant ist, daß Babys unter 12 Monaten und Erwachsene über 20 Jahre oft betroffen sind und dann im Krankenhaus behandelt werden. Beide Altersgruppen hatten ja früher, als Masern noch nicht als tödlich galten, gar keine Masern. Daran erkennen wir gut das gefährliche Glücksspiel, das durch Eingriff in die Selbstregulation in Form von Impfen entsteht.

Foto: RKI, fair use.
Foto: RKI, fair use.

Urabe-MMR-Impfstoff – Enthüllung von Andrew Wakefield in Geimpft! Vaxxed – Die schockierende Wahrheit!?

Foto: Vaxxed. Fair use.
Foto: Vaxxed. Fair use.

MASERN: TOTALES IMPFVERSAGEN IN THÜRINGEN – KINDERARZTPRAXIS WIRD ZUM SÜNDENBOCK

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Thüringen: Zweifach gegen Masern geimpfte Kinder erkankten trotzdem an Masern – oder gerade deswegen?

Thüringer Allgemeine vom 22.11.2016.


10 Gründe, die gegen die Masernimpfung sprechen 

1. Die Masernimpfung ist unnatürlich, schädlich, beteiligt an vielen modernen Krankheiten (Allergien, Autoimmunkrankheiten, Krebs).

2. Die Impfung ist eine Körperverletzung, für die es eine freiwillige Bereitschaft gibt. Jeder kann seine persönlichen Gründe haben, nicht daran teilzunehmen. Das muss ohne jede Diskriminierung akzeptiert werden.

3. Die Impfung ist konzeptlos. Es ist widersinnig, gegen jede akute Krankheit mit Impfungen vorzugehen, wie heute zu beobachten ist. Was kommt danach? Die genetischen Vorteile gehen mit den Beseitigungsabsichten verloren. Es kommen andere unbekanntere Krankheiten von höherer Gefährlichkeit (Herpesinfektionen, H5N1, neue Viruskrankheiten), für die wir gute Vorbereitung brauchen.

4. Masern ist bei guter Ernährung und Versorgungslage ungefährlich, kann intensiv ablaufen, ist aber zumutbar. Entscheidend wird die gute Vorbereitung (die mit der konventionellen Medizin missachtet wird) und der richtige Umgang mit dem Fieber (keine fiebersenkenden Arzneien!) und den Krankheitsstadien (Erholungszeiten wichtig!)

5. Wer eine andere Gesunderhaltung von Geburt an bei seinen Kindern und bei sich selbst pflegt, als heute vorgesehen ist, für den ist Masern kein Problem, sondern eine Chance gegen die modernen erregerlosen Krankheiten (Allergien, Krebs, Autoimmunkrankheiten)

6. Einerseits wird landesweit gegen die Zunahme von Allergien und Krebs diskutiert und die Machtlosigkeit in der Behandlung gegen die seuchenhafte Verbreitung deutlich und dann wieder die Chance verkannt, die mit Masern gegen diese Krankheiten gegeben ist. Eine stabile gute Gesundheit ist ohne Krankheit nicht zu haben, nur zumutbar muss diese sein. Das ist mit Masern gegeben.

7. Bei den Abwägungen von Nutzen und Risiko für oder gegen die Impfung oder die Krankheit stehen die Menschen in den Industriegesellschaften vor dem Problem der einseitigen (von Interessen geförderten) Information. Die Verquickung von Medizinern und Politikern mit der Wirtschaft und dem Anliegen, das Impfkonzept generell durchzusetzen, führt zu unwissenschaftlichen Behauptungen („Impfungen seien natürlich“), zu einseitigen Studien (ohne Kontrollgruppen), zu Unterlassungen von unerwünschten Untersuchungen (warum entgleisen einzelne Erkrankte in Komplikationen) und zu einer verzerrten Darstellung der Erkrankungsgefahren (mit Herausstellung von einzelnen Schwerstbetroffenen) wirksam in den Medien.

8. In unethischer und entwürdigender Weise wird von Ärzten bei den Versorgenden mit Angstauslösung operiert, um für die Impfungen und diese offizielle konzeptlose Strategie gefügig zu machen. Den moralischen Druck erhöhen die Behörden.

9. Die Masernimpfung ist eine Lebendimpfung, eine Impfung mit vermehrungsfähigen abgeschwächten Viren, die in die Zellkerne der Nervenzellen vordringen. Keiner hat es in der Hand, das weitere Verhalten dieser Viren zu kontrollieren. Lebenslang sind unterschiedliche Impulse für ihr Aktivwerden mit der Konsequenz der Zellzerstörung möglich. Der jeweilige Erkenntnisstand der Wissenschaft bagatellisiert Gefahren. Die behauptete Harmlosigkeit von heute kann der Wahnsinn von morgen sein. Dafür gibt es genügend andere Beispiele (atomare Strahlung, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Quecksilber)

10. Mit den Impfkampagnen (sei es gegen Masern, H5N1, Zeckenviren etc.) spitzt sich die Machtfrage zu, das wirtschaftlich gewünschte Bürgerverhalten (die Akzeptanz der Impfungen) und eine Medizinideologie durchzusetzen, die die Probleme unserer Zeit nicht mehr lösen (sondern nur verwalten und kostenträchtig reparieren) kann. „Erreger“ sind schon lange keine ausreichende Sicht mehr zur Lösung der modernen Seuchen Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis, Rheuma oder Krebs. Die im Grundgesetz gesicherte Freiheit der persönlichen Entscheidung wird zur Nagelprobe dieser „Demokratie“. Nur wer den überzeugend stabilen Gesundheitszustand absolut ungeimpfter Personen kennt, kann die Entschiedenheit gegen jeglichen Impfübergriff nachvollziehen.

Weiterführende Literatur:

Die Impfentscheidungen Nicht Impfen – was dann ? Konzept der Gesunderhaltung Homöopathie und die Gesunderhaltung von Kindern und Jugendlichen

von Dr. Friedrich P. Graf, Sprangsrade Verlag

weiter empfehlenswert:

A. Petek-Dimmer, Kritische Analyse der Impfproblematik, Band 1, www.aegi.ch, Aegis-Verlag, Luzern Engelbrecht u. Köhnlein, Viruswahn, emu-Verlag

Quelle:

http://www.sprangsrade.de/masern.html


Foto: Man Made Epidemic. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Man Made Epidemic. Mit freundlicher Genehmigung.

ÄRZTE: „MASERN KÖNNEN LANGFRISTIG VOR KRANKHEITEN SCHÜTZEN“

„Menschen, die in ihrer Kindheit die Masern hatten, leiden später so gut wie nie an Autoimmunerkrankungen, denn ihr Immunsystem wurde dadurch anständig ausgebildet.“

— Dr. Natascha Campbell-McBride (Neurologin und Ernährungswissenschaftlerin)

„Dass Krankheiten im Kindesalter unter Umständen eine Wirkung haben können, die sich auf das gesamte Leben bezieht, das wird in der Regel nicht gern gesehen bzw. es wird einfach weg diskutiert.“

— Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke (Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V.)

„Es ist nachgewiesen, dass das Risiko für Allergien, Asthma oder Hautausschläge durch die Masern verringert wird. Bei der Impfung ist das dagegen nicht der Fall.“

— Dr. med. Richard Halvorsen (Günder der Impfklinik „Babyjabs“)

Wenn das natürliche Durchleben der Masern nachweisbar auch gesundheitliche Vorteile mit sich bringen kann, sollte das dann nicht auch allen Eltern gesagt werden, so dass sie es bei ihrer persönlichen Impfentscheidung berücksichtigen können?

Weiterführend: Übersichtsseite Man Made Epidemic.


Bild Markus. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild Markus. Mit freundlicher Genehmigung.


MMR-Beipackzettel!

42 Absätze Warnhinweise und Nebenwirkungen, die belegen, daß die MMR-Impfung weder sicher noch wirksam ist. Die Masern-Impfung führt die Liste der Nebenwirkungen an.

Foto: Ohio Vaccine Freedoms. Fair use.
Foto: Ohio Vaccine Freedoms. Fair use.
Warum kommt es in China zu Masern-Ausbrüchen, wenn 99 Prozent der Menschen geimpft sind?
Sayer Ji

Die chinesische Bevölkerung zählt zu den impffreudigsten der ganzen Welt. Eine Masernimpfung ist Pflicht. Warum gab es dann allein von 2009 bis 2012 nicht weniger als 700 Masern-Ausbrüche? Die offensichtliche Antwort lautet: Weil die Masern-Impfstoffe NICHT wirksam sind.

Die chinesische Bevölkerung zählt zu den impffreudigsten der ganzen Welt. Eine Masernimpfung ist Pflicht. Warum gab es dann allein von 2009 bis 2012 nicht weniger als 700 Masern-Ausbrüche? Die offensichtliche Antwort lautet: Weil die Masern-Impfstoffe NICHT wirksam sind.

Auf PLoS [Public Library of Science] wurde jüngst eine Studie veröffentlicht zum Thema: Die Schwierigkeit, Masern auszurotten und Röteln und Mumps unter Kontrolle zu bringen: Eine Querschnittsstudie über eine Erstimpfung gegen Masern und Röteln und eine zweite Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln. Es zeigte sich, dass zwei Masern-Impfstoffe, nämlich Masern-Röteln (MR) oder Masern–Mumps–Röteln (MMR), das Versprechen von Herstellern und Befürwortern nicht erfüllen, Ausbrüche bei einer Bevölkerung mit hoher Impfbereitschaft zu verhindern.

Laut der Studie lag die »Abdeckung durch den Masern-Röteln- (MR-) oder Masern-Mumps-Röteln- (MMR-)Impfstoff in der Provinz Zhejiang bei über 99 Prozent. Dennoch treten Masern, Mumps und Röteln häufig auf.« [Hervorhebung durch den Autor].

Chinas großes Impfpflicht-Experiment ist FEHLGESCHLAGEN

Zhejiang ist eine Küstenregion im Osten der Volksrepublik China mit 55 Millionen Einwohnern. Alle Kinder erhalten dort obligatorisch mit acht Monaten erstmals eine Dosis MR-Impfstoff und mit 18 bis 24 Monaten eine weitere MMR-Impfung.

Bei der neuen Studie analysierten Wissenschaftler eine Untergruppe von 1.015 Einwohnern von Zehjiang. Obwohl es erst kurz zuvor einen Masern-Ausbruch gegeben hatte, wurden 92,6 Prozent positiv auf Masern-Antikörper getestet, das heißt, sie hatten vermutlich impfstoffinduzierte, schützende Antikörper gegen Masern im Blutserum – mehr als für die sogenannte »Herden-Immunität« von 88 bis 92 Prozent erforderlich. Die Herden-Immunität wird oft als Königsweg zur Ausrottung von Infektionskrankheiten zitiert. [2] Und trotz dieses theoretischen »Schutzes« erkrankten 8,6 Prozent der Untersuchten an Masern.

Eine weitere neuere Studie, die im renommierten Bulletin of the World Health Organization erschien, untersuchte die jüngsten Masern-Ausbrüche in ganz China. Sie ergab, dass es von 2009 bis 2012 insgesamt 707 Ausbrüche von Masern gegeben hatte; 2013 war eine deutliche Steigerung zu verzeichnen: »In den ersten zehn Monaten des Jahres 2013 wurden 26.443 Fälle von Masern gemeldet, dreimal mehr als im ganzen Jahr 2012.« Das ist umso merkwürdiger, wenn man bedenkt, dass seit 2009 »… die erste Dosis eines Impfstoffs, der Masern-Viren enthielt, an über 90 Prozent der Zielbevölkerung verabreicht wurde.« Man sollte erwarten, dass es mit zunehmender Masern-Impfung weniger Erkrankungen geben würde.

Eindeutig sind die Impfstoffe nicht so wirksam wie behauptet, genauso wie das Konzept der Herden-Immunität – das hier und hier zerpflückt wird –, wie epidemiologische Beweise eindeutig belegen.

Dass die impfstoffinduzierten Antikörper nicht vor »einer durch eine Impfung vermeidbaren Krankheit« schützen könnten, ist vielleicht verständlicher, wenn man weiß, dass die antikörperbasierte Theorie der Impfstoffwirksamkeit – ein Dogma der Vakzinologie und Immunologie [s. auch hier] – in letzter Zeit angezweifelt wird: Studie zieht die wichtigste Rechtfertigung für Impfstoffe in Zweifel. Aluminium und andere extrem immunotoxische Wirkverstärker in den Körper zu injizieren, um einen erhöhten Antikörper-Titer zu erzeugen, garantiert noch nicht, dass sie auch gegen das Antigen wirken, vor dem sie sie eigentlich schützen sollen. Im Gegenteil, es ist so ähnlich, als würde man sagen, sie hätten die allgemeine Gesundheit eines Bienenstocks verbessert, indem sie dagegengetreten haben, um die Bewohner in Wut zu versetzen und zu veranlassen, alles in ihrer Nähe zu stechen (und deshalb zu sterben).

Die WHO ist mit ihrem Ziel, Masern in China durch eine Impfpflicht abzuschaffen, gescheitert

2005 verkündete der Regionalausschuss der WHO für den westpazifischen Raum das Ziel, die Masern in der Region bis 2012 vollständig auszurotten. Deshalb verhängte das chinesische Gesundheitsministerium eine Masern-Impfpflicht. Ein Jahr später, 2006, hängte China das Ziel sogar noch höher, die Häufigkeit der Krankheit sollte auf unter 0,1 pro 100.000 Einwohner gesenkt werden; auch dazu wurden verschiedene Impfstrategien umgesetzt. Doch obwohl Mehrfachimpfungen eingeführt und praktisch überall durchgesetzt wurden, gab es unter Geimpften weitere Ausbrücke von Masern, Mumps und Röteln:

»Masernausbrüche gab es auch 2008, es wurden 12.782 Fälle gemeldet; übersetzt heißt das 252,61 Fälle auf eine Million Einwohner. Auch von 2009 bis 2011 blieben die Fallzahlen hoch: 3,14 bis 17,2 auf eine Million Einwohner. Die Häufigkeit von Mumps stieg von 394,32 pro Million Einwohner im Jahr 2007 auf 558,26 im Jahr 2008. Die gemeldeten Fälle von Röteln stiegen von 2007 bis 2008 von 3.284 auf 4.284 Fälle, ein Anstieg von 30,45 Prozent oder von 65,94 auf 78,71 pro eine Million Einwohner. Die Ausrottung von Masern und die Eindämmung von Mumps und Röteln sind deshalb ein prioritäres Anliegen in den einzelnen Regionen.« [1]

Wie in einem früheren Artikel »Masen: eine überstürzte Falschinformation« (»rash« bedeutet auch Ausschlag) dargelegt wurde, ist der Masern-Impfstoff nicht annähernd so sicher und wirksam, wie allgemein angenommen wird. Auch in Gebieten mit hohen Impfraten gab es immer wieder Ausbrüche von Masern. Eine ausführlichere Übersicht über die epidemiologische Literatur zu Masernausbrüchen in Bevölkerungen mit hoher Impfrate finden Sie unter: »Der Masern-Ausbruch von 2013: ein versagender Impfstoff, nicht eine unzureichende Impfung

Leider endet die letztgenannte Studie mit der Empfehlung, den MMR-Impfstoff auf zwei Dosen zu erhöhen; die Erste sollte mit acht Monaten, die Zweite mit 18 bis 24 Monaten verabreicht werden. Außerdem empfehlen die Autoren, zusätzlich zu einem weiteren MMR-Impfstoff »könnte eine Kampagne für eine Auffrischungs-Impfung unter älteren Heranwachsenden, besonders unter jungen Frauen, nötig sein.« Das entspricht dem bekannten Reaktionsmuster des impffreudigen Medizinestablishment, angesichts klarer Beweise für das Versagen ihrer Impfkampagnen, nicht zuzugeben, dass man sich auf eine Impfstoff-zentrierte Sicht der Immunität verlassen hat (was ist mit Ernährung, Vitamin D, besseren sanitären Bedingungen und besserer Hygiene?).

Vielmehr erhöht man die Zahl der verabreichten Impfstoffe und gibt noch ein oder zwei »Wirkungsverstärker« hinzu, wenn die Impfstoffe ganz offensichtlich nicht wirken. Hier finden Sie weitere Informationen über gescheiterte Impf-Kampagnen, oft gefolgt von einschlägigen Empfehlungen. Diese intellektuell unehrliche und kalte Herangehensweise ist die Triebkraft, die schon jetzt gefährlich hohe Zahl von Impfstoffen auf dem Impf-Plan der US-Gesundheitsbehörde CDC noch weiter zu erhöhen. Auf dem Impf-Plan der CDC stehen mehr Impfstoffe als in irgendeinem anderen Land der Welt – und wir sollen glauben, das habe nichts mit der exponentiell steigenden Häufigkeit von Autismus (1975 noch 1:5000, heute 1:65) in den USA, oder der schändlichen, um nicht zu sagen ungeheuerlichen 33.-höchsten Kindersterblichkeitsrate unter den entwickelten Ländern der Welt zu tun?

Ein weiteres erhebliches Problem der neuen Studie ist das Fehlen jeglichen Hinweises auf die bekannten unabsichtlichen Nebenwirkungen einer Impfung. Erst Anfang dieses Jahres haben wir über eine weitere chinesische Impfstudie berichtet, wonach 42 Prozent der Reaktionen auf Medikamente mit Impfstoffen in Verbindung stehen.

Und natürlich sollten wir auch die vermutlich größte medizinische Vertuschungsoperation unserer Tage nicht unerwähnt lassen: Der angesehene Wissenschaftler William Thompson von der CDC geht mit Informationen an die Öffentlichkeit, wonach seine Behörde die Verbindung zwischen Autismus und Impfstoffen mehr als zehn Jahre lang unter den Teppich kehrte (weitere Missstände werden vermutlich noch ans Licht kommen). Noch immer läuft diese Vertuschungsoperation, da bisher keine der Mainstream-Medien die Story seriös und ehrlich gebracht hat. Wie viele dieser chinesischen Kinder werden infolge der Verwendung desselben MMR-Impfstoffs, der nach Erkenntnissen der CDC afroamerikanischen Jungen Schäden zufügte, später an neurologischen Entwicklungsstörungen oder Erkrankungen leiden? Wir werden es vielleicht nie erfahren, aber wir können sicher sein, dass sie gegen die gut dokumentierten Gefahren nicht immun sind.

Angesichts der Schwere der potenziellen Schäden in Verbindung mit Routine-Impfungen im Vergleich zu dem vielleicht viel geringeren Risiko einer natürlichen Infektion, die früher als normal galt (Masern), geht es hier wirklich darum, das Pro und Contra abzuschätzen, wenn Eltern, die das Recht und die Verantwortung dazu haben, entscheiden, welchen medizinischen Eingriffen ihre Kinder unterzogen werden.


Anmerkungen

[1] Zhifang Wang, Rui Yan, Hanqing He, Qian Li, Guohua Chen, Shengxu Yang, Enfu Chen. Difficulties in eliminating measles and controlling rubella and mumps: a cross-sectional study of a first measles and rubella vaccination and a second measles, mumps, and rubella vaccination. PLoS One. 2014 ;9(2):e89361. Epub 2014 Feb 20. PMID: 24586717


– Quelle: Kopp Online vom 29.09.2014 (offline), s. Waybackmachine. Veränderungen: Einige Fehlerkorrekturen, links hinzugefügt.

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