BSE

15.01.2019
zuletzt geändert: 23.03.2022

BSE-Betrug: Es gibt keinen BSE-Erreger
BSE ist keine Ansteckungskrankheit, sondern Vergiftung
Rinderwahnsinn ist ein Hirnschaden durch Nervengifte

Daß der sog. Rinderwahn nicht von einem ansteckenden Erreger verursacht wurde, sondern durch das Insektizid Phosmet, das heute nicht mehr verwendet wird, und wohl auch nichts mit dem Verfüttern von Tiermehl zu tun hat, war Wissenden schon lange bekannt. Diese Erkenntnis war dann sogar in den Mainstreammedien angekommen, siehe beispielhaft diese Zeitungsartikel aus den Jahren 1997 und 2001:

Die Fliege und der Wahn, in Die Zeit, 28.02.1997,
Rinderwahn: Zwischen Schlamperei und Forschung, in: Hamburger Abendblatt vom 10.02.2001.

Es gibt keinen BSE-Erreger (2006)
Johann Holledauer

Foto: Capri23auto/pixabay.com
Foto: Capri23auto/pixabay.com

Immer häufiger werden Mikroorganismen mißbraucht, um von Mißständen abzulenken. Sie können sich ja nicht wehren, wenn man ihnen die Schuld an allen möglichen gibt – und schon gar nicht, wenn die behaupteten Teilchen gar nicht existieren (HIV). So spielt sich auch der BSE-Skandal hauptsächlich hinter den Rücken der Öffentlichkeit ab. Fassen wir zusammen: In England und in der Schweiz sind Rinder einer Nervenkrankheit zum Opfer gefallen, bei der sich das Gehirn schwammartig (lateinisch: spongiform) zersetzt. Daher der Name “Bovine (Rind) Spongiforme Enzephalopathie”: BSE.

Nun gibt es beim Menschen eine äußerst seltene Krankheit, benannt nach Creutzfeld und Jakob. Obwohl sich die Symptome der Patienten von denen der Patienten unterscheidet, von denen es heißt, sie hätten sich eventuell über BSE angesteckt, wurde die Ansteckungstheorie sensationslüstern über die Medien ausgebreitet. Dabei gibt es keine Fakten, die für eine Ansteckung sprechen, aber eine Menge Hinweise dagegen.

– Ein Erreger wurde trotz intensiver Suche nie gefunden. Man hat zwar daraufhin kurzerhand sogenannte “Prione” zum Erreger erklärt. Diese Eiweißstrukturen finden sich im erkrankten Gewebe. Allerdings enthalten sie keine Nukleinsäure, also weder DNS noch RNS, also kein Erbgut. Die Antwort auf die Frage, wie sie sich dennoch fortpflanzen oder gar infektiös sein sollen, sind die Infektions-Freunde schuldig geblieben. Offenbar sind die Prionen eine Folge und keine Ursache des Geschehens.  

– Die These von dem “verseuchten” Tiermehl ist unhaltbar. Natürlich ist es barbarisch, Rinder, welche Pflanzenfresser sind, mit Tiermehl zu füttern, aber wenn es BSE verseucht gewesen wäre, wären auch Rinder außerhalb Englands und der Schweiz betroffen gewesen. Der dubiose Erreger hält sich aber artig an Staatsgrenzen, wahrscheinlich hat er kein Visum.  

– Auch andere Säugetiere werden mit Tiermehl gefüttert, warum erkranken sie nicht? Warum macht man bei den Menschen Panik? Gerade hier spricht die Artenschranke gegen eine Ansteckung.  

– Es gibt auch BSE-erkrankte Rinderherden, die nicht mit Tiermehl gefüttert wurden, wo ist da der Infektionsweg? Es deutet alles darauf hin, dass die fragwürdige These von der “infektiösen Krankheit” unter allen Umständen durchgesetzt werden soll. Dafür spricht auch die Vergabe eines Nobelpreises an einen amerikanischen Prionen-Entdecker, obwohl nach wie vor ungeklärt ist, wie die Prionen eine Ansteckung zustande bringen sollen.  

Die Sache wird erst dann verständlich, wenn man die Hintergründe kennt, die vom englischen Bio-Bauern Marc Purdey an die Öffentlichkeit gebracht wurden. Die BSE-Geschichte ist offenbar ein weiterer Pharma-Skandal, der mit Hilfe der Ansteckungs-These vertuscht werden soll: Der Pharma-Multi “SmithKline Beeacham”, der durch sein Desaster mit einem Hepatitis-B-Impfstoff früher schon für negative Schlagzeilen gesorgt hatte, experimentierte seit 1978 mit einen Insektizid, das Rinder vor der “Dasselfliege” schützen sollte. Diese legt die Eier in das Rückenmark der Rinder, wo sich die Larven entwickeln. Das Mittel “Phosmet” wird also den Rindern über den Rücken geschüttet, wo es die Larven vernichtet. Ab 1985 war es in England zu diesen Zweck vorgeschrieben und wurde auch in die Schweiz verkauft. 1986 wurden die ersten BSE-Fälle bekannt.  

Nun enthält Phosmet Organophosphate (daher der Name) und dies sind starke Nervengifte, nicht nur für Insekten, auch für Mensch und Tier. Außerdem enthält es als einziges Mittel seiner Art-Thallium-Verbindungen, von denen ebenfalls bekannt ist, dass sie Gehirnentzündungen auslösen können. (Die Thallium-Verbindung Thalimid ist der Grundstoff für Thalidomid, dem Contergan-Wirkstoff). Die regelmäßig behandelten Tiere erleiden eine schleichende Vergiftung mit einer Art Gehirnerweichung, ausgelöst durch das Nervengift. Die Prionen sind eines der Symptome. Genau das wird auch vom Londoner Forscher und Neurologen Dr. Stephen Whatley bestätigt, der Zellkulturen mit Phosmet behandelte, was die Entstehung von Prionen begünstigte.  

Damit wäre auch geklärt, warum in der Grafschaft Kent vor einiger Zeit fünf Menschen mit Creutzfeld-Jakob-ähnlichen Symptomen auftauchten: Alle fünf lebten in der Windrichtung einer chemischen Fabrik, die Organophosphate herstellt! Dort hatte sich Mitte der 80er Jahre einmal ein schwerer Chemieunfall ereignet.

Wenn man sich vor Augen hält, welche Schadenersatzforderungen auf SmithKline Beeacham zukämen, wenn das bekannt würde, dann kann man in etwa ermessen, unter welchen Druck die Pharmas stehen, ihre Prionen-Ansteckungsthese salonfähig zu machen. Einen Erreger kann man nun mal nicht verklagen.

Laut der Ärzte-Zeitung ist das englische Landwirtschaftsministerium inzwischen bereit, Gelder für die Erforschung möglicher Phosmet-Beteiligung an BSE bereitzustellen. Wann, wie viel und ob es überhaupt dazu kommt, wurde bisher nicht bekannt.  

Quelle: http://wahrheitssuche.org/bse.html (offline, s. Waybackmachine). Veränderungen: Tippfehlerkorrektur, Hinzufügung des Fotos und Fettdrucks.


2002: BSE-Hysterie und Vogelgrippe – Prof. Dr. Sucharit Bhakdi 

Verblüffende Parallele zwischen der BSE-Panik damals und der Corona-Panik seit März 2020!


2000: Dummheit? Wahnsinn! Impfen, Gentechnik, BSE
Karl Krafeld

Erfolgreich bringt die Schule den Menschen bei zu lesen, ohne zu denken, ohne sich zu bemühen, zu verstehen.
Erfolglos forderte Ivan Illich “Schafft die Schule ab!”

BSE-Wahnsinn

Der »stern« vom 30.11.2000 (Nr. 49) setzt auf diese geschulte Lesefähigkeit und schreibt viele Seiten über BSE. »Wie viele Menschen sind schon infiziert?« fragt der »stern« auf der ersten Seite. Der Chefredakteur Andreas Petzold verkündigt auf Seite 3 sein Wissen: »Es handelt sich um eine lebensbedrohliche Seuche, aber das Wissen über BSE bewegt sich zwischen wenig und null!«. Es ist ja allgemein bekannt, daß der BSE-Erreger beim Menschen die »Creutzfeldt-Jakob-Krankheit« auslöst. Auf Seite 41 ist das Wissen des »stern« doch etwas über »null«: »Da der Erreger der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit eng mit dem des Rinderwahnsinns verwandt ist…«.

Zwei unterschiedliche Erreger (»eng verwandt«) führen zu unterschiedlichen Krankheitssymptomen beim Tier und beim Menschen. »Was hat da >Creutzfeld-Jakob< mit >BSE< zu tun?« fragt derjenige, der trotz Schule beim Lesen auch denkt. Der »stern«, und nicht nur der »stern«, sieht das offensichtlich anders. Beim Übergang vom Rindfleisch zum Menschen wird aus dem einen Erreger ein anderer Erreger. Das gehört zum Sternwissen, etwas über »Null«.

Das »Wissen über Null« des »stern« weiß, daß der Erreger beim Übergang vom Rindfleisch zum Menschen sich verändert und schreibt aber auf Seite 30: »…, fehlt etwas Entscheidendes, die Kenntnis des Erregers«. Von dem, was man nicht kennt, weiß man, daß es sich beim Übergang vom Rindfleisch zum Menschen verändert. »Klar ist nur,… daß ein infektiöser Erreger im Spiel sein muß.« Weiß der »stern« wieder einmal über »Null«.

Der »stern« verschweigt, daß ursprünglich BSE nur auftauchte in Regionen, in denen, gesetzlich vorgeschrieben, ein Gift gegen die Dasselfliege eingesetzt wurde, das mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu ähnlichen Symptomen führt, wie die Symptome des Rinderwahnsinn.

Und doch berichtet der Stern (S. 30), daß man etwas weiß. »Die Mehrzahl der Forscher steht inzwischen nicht mehr auf Viren oder Bakterien, sondern auf etwas ganz Neues, ein aus der Art geschlagenes Eiweiß mit dem Kunstnamen »Prion«. Das sammelt sich bei BSE- oder vCJK-Krankheiten in den Hirnzellen an…«. Eine Konzentration veränderter Eiweiße, Proteine, auch »Prionen« genannt, ist also feststellbar, bei Menschen und bei Rindviechern.

Der »stern« läßt Prof. Hans Kretschmar vom Münchener Klinikum Großhadern zu Wort kommen, der mehr als »Null« weiß (S. 33). Der Prof. weiß, daß diese entarteten Eiweiße (Proteine), diese Prionen selbst übertragbar sind und die Krankheiten auslösen. Sie sind »infektiös«: »Prionen, diese infektiösen Proteine, gelten als äußerst aggressiv«, weiß und fragt der »stern« den Professor. Der Professor weiß hier: »Diese Erreger scheinen besonders an Stahl unglaublich fest zu haften. Man muß nach einem Eingriff bei einem CJK-Patienten das Operationsbesteck wegschmeißen.«

Der denkende, auch durch andere Stellen informierte Leser weiß jetzt, daß bei einigen Rindviechern, die einem Gift gegen die Dasselfliege ausgesetzt waren, sich Krankheitssymptome zeigten und im Gehirn Veränderungen von Proteinen nachweisbar ist. Bei Menschen mit der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit zeigen sich auch, aber ganz andere, Veränderungen von Proteinen. Wenn der unbekannte BSE-Erreger hier beim Menschen als Ursache behauptet wird, braucht ja nicht mehr geforscht zu werden. Man kennt die Ursache ja nicht – und das reicht aus, Forschungen beim Menschen zu unterlassen?

Die humane Logik ist einfach: Wenn der unbekannte BSE-Erreger hier beim Menschen als Ursache behauptet wird, braucht hier nicht mehr nach Ursachen geforscht zu werden. Der denkende Leser erkennt hier im »stern«, daß es sich bei der BSE-Hysterie um pure Angsterzeugung handelt. Es reicht aus, daß man die Ursache, den Erreger nicht kennt. Das reicht aus, um es zu unterlassen, zu prüfen, ob hier bei der Entstehung der Krankheit Medikamente oder Ernährung eine Rolle spielen könnten. Es reicht aus, um tatsächliche Hilfe für die betroffenen Menschen zu unterlassen.

Es ist nicht nur ein Beweis von »Dummheit«, es ist Konkretion des »Wahnsinns«, daß hier alle Politiker der EU und in den USA, alle Politiker in den EU-Mitgliedsstaaten, alle Regierungsstellen und alle Medien mitmachen und die durch die Schule des Denkens entledigten lesenden Bürger voll dem Wahnsinn verfallen.

Wie und wodurch sich ein Erreger vom Übergang vom Rindfleisch auf den Menschen verändert? Ist die Frage, die auf den Kern des Wahnsinns hinweist.

Gentechnologie

Der »BSE-Wahnsinn« erfolgt zu einer Zeit, in der nahezu täglich die Zeitungen über die großen Errungenschaften der Genforschung berichten. Der nicht denkende Leser verbeugt sich hier ehrfürchtigst vor der Wissenschaft, die, dank der modernen Technik, nicht nur Bakterien und Viren kennt sondern ganz konkrete Kenntnisse über das Leben hat. Wirklich kein Bereich des Lebens, kein noch so kleines Molekül scheint vor der Forschungswut dieser Wissenschaftler sicher, die aber in 15 Jahren nicht einmal den »BSE-Erreger« nachweisen konnten!

Über die einzelnen Bausteine der Erbsubstanz wissen diese Wissenschaftler ganz genau Bescheid. Da ist das Wissen nicht zwischen »wenig und null«. Da ist das Wissen so groß, daß ganz gezielt, mittels der Gentechnologie Veränderungen an der Erbsubstanz vorgenommen werden können, von denen die Wissenschaftler genau sagen können, daß diese Veränderungen für den Menschen vollkommen unschädlich sind. Was durch ganz konkrete Fütterungsexperimente an Tieren auch zweifelsfrei nachgewiesen wird.

In Bezug auf BSE verhält sich die Wissenschaft hier so, wie jemand, der das Gipfelkreuz der Zugspitze aus eigener Anschauung genau kennt aber die Zugspitze noch nie gesehen hat – wahnsinnig. Die sorgfältigen wissenschaftlichen Nachweise der Unschädlichkeit der genveränderten Nahrung sind vergleichbar, als würde aus der Tatsache, daß ein Mensch in seinem Leben 14 Tage lang Zigaretten geraucht hat und sich hier keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen gezeigt haben, wissenschaftlich gesichert geschlossen, daß sich auch bei einem Zigarettenkonsum im einem Zeitraum über 40 Jahre keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zeigen.

Aus „wissenschaftlicher” Dummheit, weil der Forscher dem Irrtum unterlag, »Wissenschaft” hätte etwas mit Wissenschaft zu tun, wurde in England ein Fütterungsexperiment mit genmanipulierten Kartoffeln durchgeführt, das weit über den geplanten Zeitraum hinaus lief. Es zeigten sich ganz erhebliche zerstörerische Veränderungen bei den Tieren. Anstatt von nun an Langzeitfütterungsversuche über mehrere Generationen, jeweils bis zum natürlichen Ableben der Tiere durchzuführen, geriet der Forscher in die Kritik und flog, mit Hilfe der EU, aus seinem Job. Das dient der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung in der für den Menschen nachweislich gefahrlosen Gentechnologie. Angesichts des Mangels des Erregernachweises bei BSE, des Nachweises eines großen biologischen Teiles, muß die Gentechnologie vom denkenden Leser zumindest als gemeingefährliche Scharlatanerie vermutet werden.

Impfen, Infektionstheorien

Das Größenverhältnis eines Bausteins der Erbsubstanz zu einem Virus verhält sich so, wie der Durchmesser eines Fußballs zur Höhe der Zugspitze. Nahezu täglich berichten die Zeitungen über die neuen genauen Kenntnisse der Wissenschaft über die Bausteine der Erbsubstanz. Das ist die große Leistung, zu der heute die Wissenschaft fähig ist. Der Nachweis von Viren gehört in den Bereich der Steinzeit-Wissenschaft. Das ist so einfach. Das können heute im Gentechnologiezeitalter schon die Oberschüler. Der Nachweis der Krankheitserreger ist die Forschung von gestern.

Nicht nur bei AIDS und Hepatitis C wurde niemals das behauptete Virus nachgewiesen. Es gibt kaum eine Krankheit, bei der parallel zur Krankheit ein verstärktes Auftreten von Viren tatsächlich nachgewiesen und nicht nur behauptet wird. Daß diese nachgewiesenen Viren dann auch tatsächlich die Krankheit auslösen, oder ob sie nur parallel zur Krankheit konzentrierter auftreten, wurde nirgendwo nachgewiesen. Daß die Infektionsbehauptungen im absichtlichen Wissenschaftsbetrug Pasteurs gründen, wurde allerdings von Dr. Geison mittels Vergleich der privaten Aufzeichnungen Pasteurs mit den offiziellen Aufzeichnungen nachgewiesen. Impfen gegen ein Virus, das niemals nachgewiesen wurde, ist nicht »dumm«, ist nicht »Wahnsinn«. Im Gentechnologiezeitalter ist das kriminell.

Hätten wir in der Schule nicht nur Lesen gelernt, d.h. hierbei das Denken und Verstehen verlernt, würden wir heute nahezu in jeder Zeitung, in jedem Magazin »lesen«,in welcher Wahnsinnsgesellschaft wir leben. Hoffnung auf Zukunft könnte kein Menschen haben, der »lesen und denken« gelernt hat. Unser Bildungssystem ist sehr erfolgreich. Kein Mensch versteht mehr, was er liest. Es mag angezweifelt werden, daß die Schreiberlinge selbst den Wahnsinn verstehen, den sie schreiben.

Der »BSE-Wahnsinn« in Politik, Pseudowissenschaft und Medien ist nur exemplarisch für die wahnsinnige Selbstmordgesellschaft. Ivan Illichs Behauptung von der »Dummheit« der Menschen scheint sich hier als eine beschönigende Untertreibung herauszustellen. Die Psychologie gibt allerdings Hinweise darauf, daß beim Menschen auch »Dummheit« und »Wahnsinn« nur bis zu einer gewissen Schmerzgrenze ausgehalten werden kann, falls dieses nicht biologisch bedingt ist.

»Wenn Dummheit weh tun würde…«, sagt der Volksmund, der oft mehr weiß als die Professoren. Der Volksmund weiß, daß Menschen ihre eigene Dummheit, ihren eigenen Wahnsinn, nur bis zu einer bestimmten Belastungsgrenze aushalten – dann schlägt es um, in »Totalwahnsinn« oder in »Denken«. Dummheit kann auch weh tun. Aua! »Der Ansatzpunkt liegt im Denken…«

MuM 8

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