Mikroben-Zweifel der Wissenschaft

Der Blick auf die Ganzheit

Keime, die uns krankmachen können, sind allgegenwärtig in der Luft, in Nahrungsmitteln, im Wasser und sogar in unserem Körper auf den Schleimhäuten. Dennoch sind wir nicht ständig krank. Bricht in der Schule, am Arbeitsplatz in der Viehherde eine ansteckende Krankheit aus, erkranken nicht alle Personen oder Tiere, obwohl sie angesteckt werden. Bei denen, die gesund geblieben sind, haben die Mikroben einfach keinen günstigen Nährboden gefunden, um sich zu vermehren.

Wer erkrankt, war schon vor Ausbruch der Infektion in irgendeiner Weise beeinträchtigt. Möglicherweise war das Immunsystem schwach; eine Stoffwechselstörung, ungesunde Lebens- oder Haltungsweise, verschiedene Giftstoffe oder psychischer und physischer Streß haben die Widerstandskraft des Individuums beeinträchtigt.

Die moderne Technologie greift in alle Bereiche des Lebens ein. Chemie, geklontes und genverändertes Saatgut. Abgase, Strahlen verändern die Mikrobenwelt. Der Saure Regen zerstört das Bodenleben. Bäume verhungern im kranken Mutterboden. Pilze und Flechten bedecken Stamm und Äste. Der Borkenkäfer zersetzt das Holz. Würmer, Vögel und Wild beteiligen sich am Abbau. Das Feuer tut den Rest. Schimmelpilze beherrschen das Feld. Salmonellen und Aflotoxine breiten sich aus. Moose überwachsen den Rasen.

Schnecken werden zur Gartenplage. „Parasiten” entstehen und gedeihen im künstlich veränderten Milieu. Sie müssen lebensunfähige Strukturen abbauen. Was als „Schädling” erscheint, hat Sinn und Funktion. Auch im menschlichen Organismus können sich Keime in tödliche Parasiten verwandeln. Sie zersetzen den Organismus von innen heraus. Sie bauen ihn stufenweise ab, wie sie ihn zuvor aufgebaut haben, nämlich über Pilze, Bakterien, Viren. Der Pilzbefall im menschlichen Organismus nimmt zu. In Deutschland soll es pro Jahr bereits 7000 Pilztote geben.

Die Menschheit ist im Begriff, der selbsterschaffenen Kunstwelt zum Opfer zu fallen. Heilung kann nur aus einer neuen Einstellung zum Leben kommen. Alte Denkformen müssen sich auflösen. Eines steht fest: Die Gesetze des Lebens können zwar umgangen werden. Leben ist das Gesetz, es gibt keine Trennung.

Aus diesem Gesichtspunkte heraus sollte sich die heutige Wissenschaft diese Erkenntnisse zum Nutzen machen. Es gibt keine Alternative zu den Gesetzen der Natur. Man kann sie zwar bis zu einem gewissen Maß belasten. Die Folgen, die wir nur durch den Kampf mit der „modernen Total-Chemie” verursachen, können die nächsten Generationen mit Sicherheit nicht so leicht wieder korrigieren.

Die Anzeichen, dass sich in nächster Zeit seitens der Wissenschaft und Forschung etwas bewegen wird, sollte von allen Beteiligten genützt werden. Die Natur funktioniert seit Jahrmilliarden mit unübertroffener Präzision. Der Mensch ist Bestandteil dieses kosmologischen und ökologischen Systems. Wenn er Mensch mit seiner Technik und der Natur in Harmonie leben will, hat dies zwangsläufig zur Folge, dass er die dahinter stehenden Evolutionsgesetzmässigkeiten immer besser lernen, verstehen und richtig anwenden muß. Überall dort, wo er es bisher nicht getan hat, führte dies zu den vielen, scheinbar unlösbar gewordenen Umwelt- und Gesundheitsproblemen unserer Zeit.


The greatest travesty on „science“


„The germ theory of disease is the greatest travesty on „science“ that was ever stumbled over during this semicivilized age. […] It is a fact that bacteria cannot live on healthy cells but thrive on waste material, and the more waste the more dense his population becomes.“

– Dr. Royal E. S. Hayes, M.D.: The Germ Theory, in: The Homoeopathic Recorder, May 1947
Dr. Royal E. S. Hayes – The Germ Theory (1947)

Germs do not cause disease. The tissue becomes diseased first and then the germs proliferate to clean up the mess. Bacteria are not separate to us, they are us, as much as our white blood cells are a part of us. Germs are the recycling and waste disposal units of the body, they aren’t there to cause disease.

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