Zwangsimpfungen Tiere

Zwangsimpfungen Tiere – Seite 3
Blauzungen-Impfung, -Impfzwang, -Impfschäden 
Skandalfall Bauer Eugen Lorenz


Szenen der 2. Zwangsimpfung am 15.01.20

Bauer Eugen Lorenz (Zweiter v.l.) muß morgens ohnmächtig vom Hintereingang aus bei der Zwangsvergiftung seiner gesunden Tiere zusehen, die die Behörde als krank behauptet – ein billiger Wissenschaftsbetrug mit nicht geeichten PCR-Geräten und Phantomviren, die reine Konstrukte von Virologen sind und nicht real existieren (die Krankheiten, die man ihnen falsch zuschreibt, gibt es natürlich trotzdem, so wie es den Klapperstorch ja auch gibt, der aber trotzdem nicht die Babys bringt).

Zwangsimpfungen Tiere
Foto: Privat.

Angetreten in Reih und Glied zur Zwangsimpfung

Zwangsimpfungen Tiere
Foto: Privat.

Wer soviel Tiere grundlos schädigt, der braucht Nervennahrung: Diese Haribo-Zuckerle “typisch deutsch” gab der Polizei-Einsatzleiter gegen 15:30 Uhr persönlich aus an die Amtstierärzte, nachdem alle Schafe vor das Gatter getrieben worden waren. Eine liebevolle Zusammenarbeit und Amtshilfe zwischen Polizei und Veterinäramt!
Für die Veterinäre Zucker, für die Schafe und Kühe Zuckungen!

Zwangsimpfungen Tiere
Foto: Privat.


Stadtkurier vom 16.01.20: Ärger um Blauzungen

Bereits zwei Tage nach der zweiten Zwangsimpfung am 15.01.20 kam es am 17.01.20 es zur Totgeburt von Zwillingslämmern


Bis heute (19.1.20) bereits acht nichts-hat-mit-nichts-zu-tun-impftote Tiere

Zwangsimpfungen Tiere
Foto: Privat.
Schon unmittelbar nach der 1. Zwangsimpfung am 18.12.19 kam es zu sechs impftoten Tieren, viele weitere sind schwer krank, geben seitdem unnatürliche Laute von sich, geben keine oder nur noch wenig Milch mehr, wirken apathisch (wie bei den Autistenbabys von Menschen).
Nach diesen bitteren, existenzgefährdenden Erfahrungen, die die Bauernfamilie auch seelisch sehr belastet, da sie sich ihren Tieren immer sehr verbunden fühlen, ist mit weiteren impfkranken und impftoten Tieren zu rechnen.

Offizielle Reaktionen der Tierärzte? Nichts hat mit nichts zu tun, wäre auch so passiert. Die Totgeburten kamen nicht von den Impfstoffen, sondern nur vom Streß bei den Impfaktionen mit den vielen Menschen. An der doppelten Portion Nervengifte mit Quecksilber + Aluminium in der Blauzungenvirus-Impfung soll es nicht gelegen haben. Wäre also auch so passiert, wenn die Menschen alle dort rumgestanden und die Ärzte nicht geimpft hätten…

Die Badische Zeitung schwenkt nach einigen impfkritischen Artikeln (links sieh oben) über die Zwangsimpfung auf die politkorrekte Behördenversion um: Diese greift wieder in die sattsam bekannte Trickkiste und behauptet eine Erkrankung der zuvor kerngesunden Tiere nur ausschließlich von willkürlichen Laborwerten zum angeblichen Blauzungenvirus-Nachweis! So wie beim HIV-Test-Skandal!

Was die Presse und die Behörde verschweigen, ist allerdings die Kleinigkeit, daß es von diesem Blauzungen-Virus gar kein Original gibt und damit die Laborgeräte gar nicht geeicht sein können. Es kommt immer das dabei heraus, was man sich wünscht und wie man es einstellt, z.B. wie stark man die Blutprobe verdünnt und wo man den Primer ansetzt. Dann kann man irgendeine DNA-Sequenz finden, die irgendwas ist, aber keinesfalls ein Virus, was nur behauptet wird, aber nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft (DFG 1998) nie gezeigt worden ist. 

Kein BTV-Test ist valide, da nicht geeicht, da dieses Virus nie nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft isoliert, von Zellbestandteilen gereinigt und biochemisch charakterisiert und fotografiert worden ist. Uns werden nur Comptermodelle oder Fotos von herkömmlichen Zellbestandteilen gezeigt und als “Virus” verkauft.

Dr. rer. nat. Stefan Lanka: Eidesstattliche Erklärung Wissenschaftsbetrug Publikation Blauzungenvirus 13.03.2009 


Am 20.01.20 wieder eine Totgeburt – damit sind es bisher schon 9 tote Tiere für die “Prävention”, sprich: Perversion!

Am 20.01.20 kam es wieder zu einer Totgeburt. Nachdem am 15.1. die Herde das zweite Mal zwangsgeimpft wurde als “Prävention”, damit kein Tier vom “Blauzungenvirus” krank wird oder stirbt, kam es am 17.1. nach zwei Tagen zur Totgeburt von Zwillingslämmern.
Ob es jetzt ein totes Lamm war oder wieder Zwillinge, ist nicht bekannt. Somit sind es nach der 1. Zwangsimpfung vom 18.12.19 6 tote Tiere und nach der 2. Zwangimpfung vom 15.01.20 bisher mindestens 3, macht zusammen 9 tote Tiere. Ein traurige Zwischenbilanz.
Das Veterinäramt sagt, daß sei doch nichts Besonderes, sondern normal. Beim Bauern Lorenz war es jedenfalls nicht normal, er kannte sowas bisher nicht. Das Veterinäramt ist wohl nicht mit dem Gesundheitszustand impffreier Tiere vertraut und hält darum die impftoten und impfkranken Tiere für normal.
Das Veterinäramt hat das Tierwohl und Verbraucherwohl im Blick. Damit die Tiere nicht am Virus sterben oder davon krank werden, wurden sie mit dem Virus geimpft, jetzt sind schon 9 tot und viele krank, apathisch, nicht mehr so lebendig wie vorher.
Und Bauer Eugen Lorenz wußte, was passieren wird. Weil es immer so kommt und er es schon bei vielen Kollegen gesehen und gehört hat.
Aber das Veterinäramt sagt, die Tiere sind nicht von der Impfung gestorben, es sei normal, wäre auch so passiert. Oder weil die Tiere Angst vor den Impfgegnern hatten, weil die sie auf die Wiese gelassen hatten. Oder weil der Bauer die Tier nicht gut genug gepflegt hatte. Oder eben schlechtes Karma, keinesfalls lag es an der guten Impfung, großes Pharma-Ehrenwort!
Die Impfgegner säen schon wieder Mißtrauen, dabei ist gerade beim Impfen das Vertrauen so wichtig!
Viele weitere Tiere sind weiterhin apathisch, geben weniger oder keine Milch, geben unnatürliche Laute von sich, haben wohl Schmerzen. Man ist an die autistischen Kinder erinnert durch die 6-fach-Impfung und/oder Masern-/MMR-Impfung.
 
Großes Leserinteresse auf unserer Facebook-Seite!

Der Bericht über die 1. Zwangsimpfung hatte einen überraschend guten Flow, offenbar waren die Algorithmen von Facebook günstig gestimmt, den Beitrag haben seit dem 12.01.20 schon über 321.000 Personen als Benachrichtigung angezeigt bekommen, und über 2.900 Personen haben ihn geteilt.

Zwangsimpfungen TiereDas ist für eine kleine, relativ unbekannte Seite mit einem “Nischenthema” wie Impfkritik (“Was ist denn das?”, “Hat man ja noch nie gehört!”) eine sehr gute Reichweite.

Beim zweiten Bericht war der Flow schon etwas weniger und im üblichen Rahmen – es sind viele unbekannte Faktoren dabei im Spiel.

– Bericht 1. Zwangsimpfung bei Facebook:
https://www.facebook.com/ImpfenNeindanke/posts/1459297404251486

– Bericht 2. Zwangsimpfung bei Facebook:
https://www.facebook.com/ImpfenNeindanke/posts/1463582970489596

– Dieser Gesamtbericht auf zensursicherer impfen-nein-danke-Seite:
https://impfen-nein-danke.de/zwangsimpfungen-tiere

– Jetzt spricht Bauer Eugen Lorenz! Facebook-Seite:
https://www.facebook.com/ImpfenNeindanke/posts/1468017910046102

– Jetzt spricht Bauer Eugen Lorenz! Youtube-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=wLZeHc7zMdM


– Etiketten “Impfen nützt & schützt NICHT bei Mensch & Tier!” günstig:
https://shop-impfen-nein-danke.de/shop/etikett-blau

 

Impfschäden werden bei Mensch und Tier so gut wie nie anerkannt, Dunkelziffer bei den Meldungen fast 100%, der Rest wird fast immer abgeschmettert: Dennoch werden trotz dieser Bekämpfung der staatlich verursachten Impfschäden erstaunlicherweise in Baden-Württemberg dennoch jährlich Millionen an Impfentschädigungen bezahlt, 2018 waren es über 17 Millionen Euro in diesem Bundesland, wie eine Anfrage bei Frag den Staat ergab.

Große Veranstaltung für Freie Impfentscheidung und Tierarzthaftung in Wittnau geplant

Im Februar soll in oder um Freiburg oder am besten in Wittnau eine Veranstaltung bezüglich Thema Blauzungen-Impfungen stattfinden.
Wer Ideen hat, bitte melden.

Chronologie der Sterbefälle von Tieren des Hofes Eugen Lorenz nach Zwangsimpfungen am 18.01.19 und 15.01.20

Anzahl fortlaufend

Datum

Stand 21.1.2020

 

Mi 18.12.19

1. Zwangsimpfung

1

19.12.19

ein totes trächtiges Schaf auf der Weide (Foto)

3

31.12.19

zwei tote Zwillings-Kälbchen, Mutterkuh bis heute nicht erholt

4

07.01.20

Junges Rind, fraß nicht mehr, legte sich immer mehr hin, gestorben in der Nacht vom 6./7.01.20

6

07.01.20

a) Totgeburt eines Lämmchens, zweites lebend (Zwillinge)

b) Totgeburt eines Lämmchens

7

 

NN

 

Mi 15.01.20

2. Zwangsimpfung

8

17.01.20

Schafzwillinge tot geboren (Foto)

9

20.01.20

Totgeburt eines Lämmchens

+++++++++++++++++

Zwangsimpfungen Tiere
Foto: Lorenz, mit freundlicher Genehmigung.
Geldspenden nötig!
Familie Lorenz kämpft für unser aller Bürgerrechte und widersteht friedlich den Behörden-Übergriffen und unverhältnismäßigen Zwangsimpfungen.
 
Bitte spenden Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, auch kleine Summen helfen!





 
1. Paypal:
https://www.paypal.me/Lorenzhofwittnau
Verwendungszweck: „Zwangsimpfung Lorenzhof”
Bitte ausschliesslich diesen Verwendungszweck eintragen!

2. Banküberweisung:
NAME: TH-Anderkonto RA Martina Böswald
IBAN: DE74 6805 2328 1000 2952 10
BIC: SOLADES1STF
Sparkasse Staufen
Münstertäler Str. 2
79219 Staufen im Breisgau
Verwendungszweck: „Zwangsimpfung Lorenzhof”
Bitte ausschliesslich diesen Verwendungszweck eintragen!
Es hat niemand Zugriff aus das Anderkonto als die Rechtsanwältin Martina Böswald. Die Spenden werden ausschließlich zur Bezahlung der Zwangsgebühren benutzt, die der Familie Lorenz aufgebürdet werden, und um die Existenz des Hofes zu sichern. Spendenkampagne folgt noch.
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Hans Tolzin: Impfschäden bei Tieren – die große Unbekannte vom 28.01.2020

Die Erkenntnis aus diesem Artikel ist schockierend – es gibt keine validen, placebokontrollierten Beweise der deutschen Behörden, daß Impfstoffe bei Mensch und Tier jemals wirksam waren!


Zitat:
“Beweise für die Wirksamkeit und Sicherheit in Form von ordentlichen vergleichenden Placebostudien mussten Humanimpfstoffe wie auch Tierimpfstoffe nie erbringen. Ihr angeblicher Erfolg basiert vielmehr auf wissenschaftlichem Aberglauben und gefährlichen Konsens unter den maßgebenden Entscheidungsträgern. Auch Alternativen der Vorsorge, nämlich eine artgerechtere Haltung und ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, werden – wie bei den Impfstoffen für Menschenkinder – völlig ignoriert. Auch vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der deutschen Zulassungs- und Sicherheitsbehörde für Human- und Tierimpfstoffe.”

Im Artikel weiter enthalten:

Gemeldete Impfschäden nach Tierimpfungen 2006 bis 2017
Freigegeben nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG)
aufgrund einer Anfrage von Hans U. P. Tolzin an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI),
der zuständigen Bundesbehörde, Stand: 28. Januar 2020

Badische Zeitung vom 29.10.20: Blauzungenkrankheit: Wie die AfD und eine Schweizer Sekte die Tierimpfung instrumentalisieren

Zitat: “Unter Polizeischutz hat das Veterinäramt auf einem Bauernhof in Wittnau im Januar und Dezember Kühe und Schafe gegen die Blauzungenkrankheit geimpft. Der Landwirt hatte sich lange dagegen gewehrt und führt nun im Internet seinen Kampf gegen die Behörden weiter. Er ist überzeugt, dass seine Tiere vergiftet wurden. Unterstützung bekommt er von der AfD, einer Schweizer Sekte und einer auf Naturheilverfahren spezialisierten Ärztin aus dem Hexental.”


Bauernhof in Österreich: Erfahrungsbericht bei Verweigerung einer Impfpflicht | 21.12.2019 | www.kla.tv/15412

Hallo miteinander! Ich bin es wieder, die Judith. Ihr habt es wahrscheinlich alle schon mitbekommen, ab dem Jahr 2020 ist in Deutschland eine Masernimpfpflicht gültig. Eine Impfpflicht ist natürlich eine ganz andere Ausgangslage. Bis jetzt gab es schon da und dort Probleme, wenn man sich und seine Kinder nicht impfen lassen wollte – aber man hat schon noch selber entscheiden können. In Österreich gibt es ja Gott sei Dank noch keine Impfpflicht. Aber vor 11 Jahren – im Jahr 2008/2009 – haben wir als Familie schon mit einer Impfpflicht Erfahrungen gemacht; es hat nämlich damals die Blauzungenkrankheit-Impfpflicht betroffen. Die Blauzungenkrankheit war damals bezüglich Rinder, Schafe und Ziegen. Also für Rinder, Schafe und Ziegen hat die Impfpflicht gegolten – und mit Schafen und Ziegen hat es natürlich auch uns betroffen.

Es ist zuerst in den Medien relativ groß angekündigt worden, sogar bei Impfverweigerung droht Strafe bis zu 4360 Euro oder 3 Wochen Arrest. Wir haben dann einen amtlichen Brief von der Bezirkshauptmannschaft bekommen – von der Bezirkshauptmannschaft bekommt man sonst nur Briefe, wenn man zu schnell fährt und einen Strafzettel bekommt. Aber da ganz ein amtlicher Brief: Am Soundsovielten kommt der Tierarzt und wir sind verpflichtet, unsere Tiere dieser Impfung auszuliefern.

Für uns war aber von Anfang an klar, wir wollen unsere Tiere nicht impfen lassen. Also war für uns die Konsequenz, wir müssen uns informieren und mit anderen zusammentun. Das haben meine Eltern dann auch gemacht. Schon bevor der Tierarzt da war, haben sie sich mit anderen Bauern zusammengetan, haben andere Bauern aus der Gegend informiert, haben Infoabende besucht, sogar einen Verein gegründet. Sie haben gemerkt, es gibt viele Bauern, die dieser Impfung kritisch gegenüber stehen und eigentlich auch vorgehabt haben zu verweigern, aber gedacht haben: ist ja Pflicht, man muss ja. Aber dadurch, dass sie sich informiert haben und zusammengetan haben, ist immer mehr der Mut entstanden, tatsächlich das durchzuziehen und diese Impfung zu verweigern.

Diesen Ordner hat meine Mutter angelegt und da geht es nur ums Thema Blauzungenimpfung. Da ist z.B. der Schriftverkehr drin, den wir mit der Behörde gehabt haben – und unterschiedlichstes Infomaterial. Viele Bauern haben dann an die Behörden Briefe geschrieben, wo sie wirklich gut fundiert schrieben, warum sie ihre Tiere nicht impfen werden. Es waren so viele Widersprüchlichkeiten und ungeklärte Dinge. In unserem Brief, den wir an die Bezirkshauptmannschaft geschrieben haben, haben wir uns z.B. auf den Beipackzettel bezogen. Weil, da steht drinnen: Zum Einfluss der Impfung auf die Fruchtbarkeit bei männlichen Tieren gibt es noch keine Untersuchungen; oder die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während der Trächtigkeit und Laktation ist nicht belegt. Laktation ist die Zeit, wo ein Nutztier Milch gibt. Aber fast alle Nutztiere sind entweder trächtig oder geben Milch. Und die männlichen Tiere hat man ja hauptsächlich wegen der Fruchtbarkeit. Das heißt, für den allergrößten Teil der Betriebe ist dieser Impfstoff ungeeignet oder jedenfalls noch nicht genügend untersucht – und trotzdem hat man von allen Betrieben verlangt, dass sie ihre Tiere impfen.

Eines Tages tatsächlich ist der Tierarzt dann gekommen. Er wurde auch von der Bezirkshauptmannschaft darüber informiert, dass wir Impfverweigerer sind und er war von Anfang an relativ schroff drauf. Aber dadurch, dass wir gewusst haben – es sind viele Bauern, vielen geht es jetzt so, wir ziehen das durch – war mein Vater auch relativ ruhig und hat sagen können: Ja, wir verweigern diese Impfpflicht. Natürlich diese Momente der Unsicherheit waren da; man macht sich schon Gedanken, was passiert, wenn wir wirklich die 4000 Euro Strafe zahlen müssen. Wie geht das dann weiter? Diese Momente der Unsicherheit waren zwar da – aber weil wir gewusst haben, es sind sehr viele Impfverweigerer, hat es diesen Schrecken verloren. Wir haben gewusst: Wir halten zusammen, wir ziehen das gemeinsam durch! Schlussendlich haben wir dann mit anderen Bauern einen Rechtsanwalt (Juristen) organisiert. Und der hat es durchgebracht, dass wir keine Strafe bekommen haben.

Das möchte ich wirklich allen Eltern, allen betroffenen Eltern bezüglich der Masernimpfpflicht weitergeben: Wenn man sich im Vorfeld zusammentut und weiß, man ist nicht allein, dann gibt es einem die Kraft, das durchzustehen. Weil z.B. der Tierarzt hat uns gesagt: Wir sind die einzigen Impfverweigerer aus der Gegend. In der Zeitung war dann der Artikel mit der Überschrift: Ein Bauer aus Niederösterreich hat die Impfung verweigert und ihm drohen jetzt Strafen. Aber wir haben gewusst, dass das nicht stimmt. Im Vorfeld haben wir gewusst, es sind viele, die diese Impfung verweigern werden und darum waren wir auch fest. Es stimmt nicht, was der Tierarzt sagt oder was in der Zeitung steht stimmt nicht; es ist nicht wahr, wir sind nicht die einzigen – es sind viele.

Und das kann ich nur allen betroffenen Eltern bezüglich der Masern-Impfpflicht weitergeben: Im Vorfeld sich zusammentun, dann hat man diese innere Ruhe, um das durchzustehen. In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute. Tschüss und bis zum nächsten Mal.

 

Bauer Eugen Lorenz spricht auf der Demo für freie Impfentscheidung in Landsberg am 25.01.2020
(ab Min. 49:49)

Zwangsimpfungen Tiere
Foto: Lorenz, mit freundlicher Genehmigung.

 

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