Viren spielen Blinde Kuh

Rethink All Viruses, by David Crowe
Rethinking AIDS President David Crowe looks back at polio and influenza for signs that the contagious virus hypothesis may not be the real story.

Podcast (39 Min.)
David Crowe: The Infectious Myth -- There are no Viruses, with James McCumiskey
05.06.2018

David discusses the possibility with James McCumiskey of Ireland, the possibility that there are no viruses, and that this is a decades or centuries old fraud or error. James has endeavored to get proof of the existence of viruses from the virus experts in Ireland, including the NVRL (National Virus Reference Laboratory), so far to no avail. Begorra!

Viren spielen Blinde Kuh

David Crowe, fair use.


Virus-Mania. The Truth about Infectious Diseases

This video, presented by Caroline Markolin, Ph.D., provides an in-depth analysis of the standard “Virus”-theory in the context of German New Medicine (GNM).
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Warum keine krankmachenden Teilchen durch die Luft fliegen und angeblich immer eine spezifische Krankheit auslösen und warum Krankheiten in Wirklichkeit von innen kommen und der Virusglaube darum ein Viruswahn ist.

Die Vortragende Frau Dr. Caroline Markolin hat ihren Doktortitel in Germanistik von der Universität Salzburg bekommen und klärt aus Sicht der Germanischen Neuen Medizin von Dr. Hamer auf, in dessen Theorie man ebenso wie im Ayurveda keine krankmachenden Viren benötigt.

 

28.03.2020: Warum alles, was Sie über Viren wissen, falsch ist.
Zitat: “Die sogenannte »Keimtheorie« galt bisher als unumstößliche Wahrheit. Bahnbrechende neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass das meiste, was wir über vermeintlich tödliche Viren wie den Influenza-Erreger wissen, in Wirklichkeit nicht auf Fakten beruht, sondern auf Mythen
” – Das hat der Impf- und Virus-Aufklärer Jon Rappoport schon seit 1988 herausgefunden, warum er auch von der “Viruskirche” spricht…


So werden Viren im Labor nachgewiesen, oder: Eine Kindstötung und übelste Tierquälerei dienen als Beweis für das Vogelgrippe-Virus

Dr. Stefan Lanka

Ein Schweizer wollte es wissen und schrieb seine Gesundheitsbehörden des Kantons und des Landes an, um von ihnen wissenschaftliche Beweise über die Existenz behaupteter Influenza-Viren und Beweise über deren Krankheitsverursachung zu erhalten.

Von Dr. med. Markus Betschart, dem Leiter des Kantonsarzt-Amtes des Kantons St. Gallen, bekam er eine Seite, ein Ausdruck aus dem Internet, ohne jegliche Literaturangaben die eine Überprüfung hätten erlauben können und eine Kopie einer Empfehlung zur Grippeprävention des Bundesamts für Gesundheit vom August 2000, in der auch keine Literaturangabe über eine erfolgte Virusisolation zu finden ist.

 

Der Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber gibt dagegen zu, dass – übrigens wie bei allen Viren, die in der Medizin als existent behauptet werden, „der erste Nachweis etappenweise bei verschiedenen Experimenten erfolgte und man daher den ersten Nachweis nicht auf ein singuläres Ereignis zurückführen kann.“ Und: „Aufgrund der Angaben können wir annehmen, dass das Influenza-Virus in den Jahren um 1934 nachgewiesen wurde.“ (Hervorhebungen durch den Verfasser)

Es wird also nur angenommen,
dass das Virus nachgewiesen wurde. Geht man alle Reverenzen in den zitierten Lehrbüchern durch, stellt man fest, dass es auch bei den so genannten Influenza-Viren weder einen veröffentlichten Beweis ihrer Existenz, noch Fotos der isolierten Viren und schon gar keine Charakterisierung ihrer Bausteine gibt.

Wer meine Analyse zu den Viren in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage) und im Zweimonatsmagazin Nr. 3/2005: Leben mit Zukunft, gelesen hat, versteht, warum es keine krankmachenden Viren geben kann.


Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage:

Was aber wird in den Labors getan, um die Existenz der Influenza-Viren zu behaupten?

In einer der maßgeblichen Publikationen, in der im Titel der Publikation die Isolation und Charakterisierung eines gefährlichen Vogelgrippevirus aus einem Menschen behauptet wird, kann man nachlesen, was getan wurde (Characterization of an avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a fatal respiratory illness, SCIENCE 279, 16.1.1998, 393-395):

1997 war das Grippe-Panikjahr, das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inszenierte, in dem die verbreitete Panik zur Pandemie führen sollte, die nur durch den Tod von Lady Di am 31.8. gestoppt wurde.

1997 wurde Material von einem Luftröhrenabstrich eines 3-jährigen Jungen, der in Hongkong u.a. durch irrsinnige Antibiotikagaben getötet wurde, mit künstlichen Zellen in einer Plastikschale vermischt. Da die künstlichen Zellen nicht mehr wie zuvor verdünnt und ernährt wurden sind sie abgestorben.

Dieses Sterben, welches unter diesen Umständen ganz automatisch und immer einsetzt, egal was man zu diesen künstlichen Zellen gegeben hätte, wird dann als Isolation eines Virus und als Beweis für die Existenz eines Virus ausgegeben.

Ein Virus taucht allerdings nirgendwo auf, nur das Binden, bzw. das Nicht-Binden von Eiweiß-Teilchen an die sterbenden künstlichen Zellen wird zur Unterscheidung von anderen behaupteten Viren herangezogen.

Ein direkter Nachweis eines Virus, die Isolation des Virus und die Bestimmung seiner Zusammensetzung, taucht nirgendwo auf. Stattdessen kommen nur indirekte Nachweisverfahren zur Anwendung, die nirgendwo an einem Virus oder an einer viralen Struktur geeicht worden sind.

Diese Gemische aus sterbenden künstlichen Zellen werden in großer Menge via Luftröhre und/oder durch die Nase in die Lunge von jungen Hühnern gepumpt, die langsam daran ersticken, was von unseren Wissenschaftlern, unseren Gesundheitsbehörden und vor allem von unseren Journalisten dann als Beweis für die Gefährlichkeit dieser behaupteten Hühner-Grippeviren ausgegeben wird.

Mikroskopische und sonstige Untersuchungen an Organen und Geweben dieser erstickten Hühner, die sich durch nichts von mikroskopischen Untersuchungen ebenso zu Tode gekommener Hühner unterscheiden, werden als Beweis für das tödliche Wirken der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben.


Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage:

Was aber wird in den Laboren getan, um die Gefährlichkeit dieser Grippeviren für den Menschen zu behaupten?


In oben genannter Publikation kann man nachlesen, wie der kleine Junge im Grippe-Panikjahr 1997 durch Ärzte zu Tode gebracht wurde und wie plump-dreist vorgetäuscht wird, dass aus ihm das gefährliche Hühner-Grippevirus H5N1 isoliert wurde, von dem behauptet wird, dass es ihn getötet hat.

In einer weiteren maßgeblichen Publikation, die auch vom Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber, als Beweis für eine gefährliche Krankheitsverursachung beim Menschen durch Hühnergrippeviren angegeben wird, findet man die Antwort hierzu (Pathogenesis of Influneza A (H5N1) Virus Infection in a Primate Modell, Journal of Virology, July 2001, 6687-91, Vol 75, No. 14):

Der Luftröhrenabstrich des getöteten 3-jährigen Jungen (s.o.), welcher mit künstlichen Zellen in Kontakt gebracht wurde, wurde mit weiteren sterbenden künstlichen Zellen in Kontakt gebracht und dieses Gemisch wurde als Virus-Isolat ausgegeben und eingefroren. Bei Bedarf werden kleinere Mengen davon aufgetaut und wieder zu sterbenden künstlichen Zellen gegeben, was dann als Virusvermehrung angegeben wird.

Als Menschenmodell für die Versuche, die die Gefährlichkeit des Hühner-Grippevirus beweisen soll, dienen junge Javaneräffchen (Macaca fascicularis), die von ihren Eltern getrennt wurden. Diese Äffchen leben normalerweise in stabilen Gruppen von 20-70 Mitgliedern in den dichten Wäldern der südostasiatischen Inseln und wiegen ausgewachsen zwischen drei (Weibchen) und sechs Kilo (Männchen).

30 Tage vor dem Infektionsexperiment werden den Tieren Temperatursonden mitsamt Sendeeinrichtung in den Unterkörper implantiert.
5 Tage vor der Infektion mit den behaupteten Hühner-Grippeviren werden die Tiere in einer Unterdruckkammer fixiert, der Unterdruck erschwert das Atmen, und beides erzeugt Todesangst. 4 ml des Gemischs aus sterbenden künstlichen Zellen, was als Virus-Isolat bezeichnet wird, wird durch einen Tubus in die Luftröhren der Lungen der Äffchen eingebracht. Der Tubus ist so gesetzt, dass das Äffchen die Flüssigkeit nicht aushusten kann.Auf einen erwachsenen Menschen umgerechnet sind dies 80 ml Flüssigkeit, was dem Inhalt von 8 Schnapsgläsern entspricht. 0,5 ml dieses Gemischs werden in die Mandeln gespritzt, jeweils 0,25 ml in die Bindehaut der Augen. Kurz vor der sogenannten Infektion, dem Erzeugen konstanter Erstickungsanfälle durch die Gabe von 4 ml sterbender Zellkulturen via Tubus in die Luftröhren der Äffchen, werden die Tiere betäubt und Blut entnommen, ebenso am 3. und 5. Tag der sogenannten Infektion.Mehrmals werden den Tieren Nasen- und Rachenabstriche genommen, die zu weiteren Erstickungsanfällen führen. Mehrmals werden Bronchialwaschungen durchgeführt, die zu massiven Erstickungsanfällen führen.

Wenn die Äffchen in der Lösungsphase der akuten Todesangst-Konflikte Fieber entwickeln, den Atemtakt von 30 Atmungen auf 100 Atmungsvorgänge pro Minute erhöhen, lethargisch werden, den Appetit verlieren, blau anlaufen und dauernd husten, wird dies als Beweis für die Gefährlichkeit der behaupteten Hühner-Grippeviren ausgegeben.

Damit der Lungenkrebs der durch die Todesangst durch Ersticken erzeugt wurde, nicht manifest wird, werden die Äffchen am 7. Tag nach der sogenannten Infektion durch Ausbluten getötet.

Das ist die traurige Wahrheit über die behaupteten Influenza-Viren. Die Äffchen starben und sterben, um eine globale Angst-Paranoia zu erzeugen, die bei Ausrufung bei verängstigten, bei alten und kranken Menschen ebenso Todesangst und entsprechende Symptome hervorrufen wird, wie die gezielten Erstickungsanfälle der Äffchen:
Todesangst raubt nun einmal den Atem. Das Teuflische am derzeitigen Influenza-Pandemieplan ist, dass die zuständigen Gesundheitsminister der Länder die scheinbar rettende Influenza-Chemotherapie stark limitiert und so Verteilungskämpfe, sprich einen Bürgerkrieg, vorprogrammiert haben.
In der Tat ist in den Detail-Plänen der Pandemie-Planung das Militär u.a. zur Bewachung von Apotheken vorgesehen, in denen die irregeführte Mehrheit der Bevölkerung rettende Medikamente vermuten wird. Mehr dazu in unserer nächsten Ausgabe von „Leben mit Zukunft“.
Furcht besiegt mehr Menschen als irgend etwas anderes auf der Welt.
-- Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerikanischer Philosoph und Dichter
-- Quelle: Leben mit Zukunft Nr. 5/2005, Nachfolger: WissenschafftPlus. Veränderungen von uns: Wenige stillschweigende Tippfehler-Korrekturen, Hervorh. und Hyperlinks.

Ever wonder how they find measles virus?                       

How ‘Measles Virus’ is isolated for a Vaccine
Janine Roberts, 18 August 2008

In an online paper entitled ‘Isolation and Identification of Measles Virus in Cell Culture,’ the CDC, the central Health Research authority of the USA,  lays out how isolation of this virus should be done so it can be used, say for a vaccine. It instructs, first obtain from the patient a small sample of urine or fluid from the nose or mouth.

Next ‘sacrifice’ a marmoset monkey,  take some of its cells, then make these cancerous, perhaps by exposing them to radiation, and then give them, on top of this,  Epstein-Barr disease!   Such extremely sick cells, the CDC informs us, are ‘10,000 times’ more sensitive to the measles virus than are normal human cells.

Now add to these cells a toxin called trypsin. The CDC tells us to expect some cells to fall off the sides of the vessel as if they have been poisoned.  They have been. Now add nutrients and glucose and leave for two or three days so the cells can somewhat recover.

Now add to the cells the sample gathered from the patient. After an hour, inspect the cells in the culture with a microscope to see if any of the cells are becoming distorted, or are floating free as they did when trypsin was added. If they are, the CDC says this is proof that measles virus is present and making the cells ill.

This statement made me sit back and think. Why should this illness now be caused by a virus?  They had poisoned the cells, made them cancerous…..  and now the CDC was saying the cells must be ill because they had measles.  Where was the logic in this?

The next stage involves the addition of two antibiotics, Penicillin and Streptomycin, to the culture and leaving it alone for a day. Again the cells are inspected -- and if small holes now appear between cells, it is  now presumed that measles virus has caused these. If no sign of such damage, this process is repeated. If after this there are still no signs of damage, then the culture is discarded.  However, if 50% or more of the cells are now seriously ill and distorted, the culture is set aside and kept in the fridge as  ‘isolated measles virus stock suitable for vaccines!’ All this without actually detecting the virus itself!

This is the whole process as recommended by the CDC. There is no mention of the need to have a control culture, no mention of any need to isolate the measles virus or even to see it with an electron microscope. The cells are poisoned -- and an unseen measles virus is blamed -- even thou’ the disease the cells have is totally unlike measles. Where is the logic in this?

CDC. Isolation and Identification of Measles Virus in Culture, Revised November 29, 2001.

Last Updated on Wednesday, 20 August 2008

Quellen:
-- Whale.to: Fear of the invisible
-- Fear of the invisible
-- Fear the invisible


RichieFromBoston: YOU CANNOT GET A VIRUS UNLESS ITS INJECTED, PERIOD.
Man bekommt ein Virus nur durch Injektion, nicht durch Infektion!

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