Impfen & Uralte Weisheit


Impfen & Uralte Weisheit

Allgemeine vnd General
R E F O R M A T I O N,
der gantzen weiten Welt.
Beneben der
F A M A   F R A –
T E R N I T A T I S,
Deß Löblichen Ordens des
Rosenkreutzes / an alle Gelehrte
vnd Häupter Europæ geschrie=
ben:
Auch einer kurtzen R E S P O N S I O N,
von dem Herrn Haselmeyer gestellet / welcher
deswegen von den Jesuitern ist gefänglich ein=
gezogen / vnd auff eine Galleren ge=
schmiedet:
Itzo öffentlich in Druck verfertiget/
vnd allen trewen Hertzen communiciret
worden.
Gedruckt zu Cassel/durch Wilhelm Wessell/
ANNO M. DC. XIV. [1614]


Foto: Unbekannt.
Foto: Unbekannt.

 

Paracelsus: In das Blut eingebrachte Substanzen wirken sich auf Willen und Charakter aus
„Nach Paracelsus, den H.P.B. [Helena P. Blavatsky] den „größten Okkultisten des Mittelalters… und den klügsten Arzt seines Zeitalters“ nennt, ist die Mumia eines lebenden Wesens (d.i. das Kama-Prinzip, „das Vehikel, durch das der Wille wirkt und Gut oder Böse beeinflusst“) eng verbunden mit dem Blutstrom.

Darum hat er festgehalten, daß jede Substanz, die in den Blutstrom eingebracht wird, eine direkte magnetische Verbindung zwischen der Mumia der Person, die die Substanz empfängt und der Mumia von dem Tier oder der Person, von der sie genommen wird, bewirkt.

Das wirft auch ein interessantes Licht auf die Themen Bluttransfusion als auch die Vakzination und die verschiedenen Impfungen, die jetzt so in Mode sind.“

– The Theosophical Movement, vol. 27, 1957, pp. 22-23, zit. nach Ann Forsyth Danno: „Wading Into The Ocean“, San Diego 2002, p. 116, Hervorh. i. O.; ein Kommentar zu Das Meer der Theosophie von William Quan Judge, Mitbegründer der Theosophischen Gesellschaft.


Gegen Impfungen
Gottfried von Purucker (1874 – 1942)

“Was ist der theosophische Standpunkt bezüglich Impfungen der Menschen als Vorbeugungsmaßnahme gegen ansteckende Krankheiten? Werden sie gutgeheißen oder abgelehnt, und falls ja, warum?

 

Foto: Wikipedia, CC.
Foto: Wikipedia, CC.

Während es gibt keinen Zweifel darüber gibt, daß die Injektion von viralen oder sogenannten antitoxischen Substanzen von menschlichen und tierischen Körpern in die Vene [1] eines anderen Menschen eine Wirkung haben können und in der Tat auch haben werden, so wird nichtsdestoweniger allzuoft übersehen, daß das Injizieren artfremder Gifte, oft ekelhaften Ursprungs, in den menschlichen Blutstrom zwangsläufig auch eine andere und unvermeidliche Folge hat, nämlich die Schwächung der normalen aktiven Abwehrkräfte des Körpers ebenso wie die körpereigene und instinktive Erzeugung von Substanzen, die im Normalfall erzeugt werden, um den Körper vor dem Eindringen von außen, ob durch Keime oder auf andere Weise, zu schützen und, selbst wenn ein Eindringen stattfindet, ihr Gift zu neutralisieren.

Die Menschen sind bei der Entdeckung eines neuen Antitoxins allzuoft wie von den Socken – und Ärzte besonders aufgrund der Rechtfertigung ihres Berufsstandes – welches die Ausbreitung einer Krankheit, so hofft man, verhüten kann, wenn es in den menschlichen Körper eingeimpft wird; und in dessen Folge werden Menschen, die keine Anzeichen der jeweiligen Krankheit zeigen, einfach als vorbeugende Maßnahme geimpft.

Ich habe nicht den Wunsch, im Zusammenhang mit dieser Frage okkulte oder esoterische Gründe zu berühren, denn diese Gründe würden dem gewöhnlichen Menschen auf der Straße nichts bedeuten oder könnten ihn aufgrund seiner Blindheit und seinem Mangel an Denken gar mit Voreingenommenheit gegen die Theosophie erfüllen, und auch die Theosophen selbst sind in seinen Augen einfach nur „Spinner“ und „Halbverrückte“. Der Situation muß daher auf ihrem eigenen Gebiet begegnet werden.

Die Annalen der Medizin präsentieren uns zu viele Fälle, in denen dieser oder jener Laune gefolgt wurde, wo etwas zunächst wie ein vom Himmel gesandter Segen bejubelt wurde, sich später jedoch herausstellte, daß es ein Fluch aus der Hölle war! Unglücklicherweise ist für gewöhnlich eine kurzsichtige Anschauung vorherrschend.

Ich möchte auch hervorheben, daß sich niemand irgendeine Krankheit zuzieht, wenn sich nicht die Keime dieser Krankheit bereits in seinem System befinden. Sie sind aufgrund einer Neigung [2] zu dieser Krankheit dort, und diese Neigung selbst beruht auf karmischen Ursachen. Aus diesem Grunde schwächt die Impfung dieser Art eines an sich gesunden Menschen mit einem Antitoxin-Virus aus scheußlicher Krankheit nicht nur den Körper dieses an sich gesunden Menschen, sondern diese Schwächung macht sein System geneigt in Richtung Aufnahme der latenten Krankheit, ungeachtet der Bemühungen des Körpers, schützend auf sie zu reagieren; des weiteren wird der Körper aufgrund der Schwächung und der nachfolgenden Schwachheit ebenfalls geneigt gemacht für andere mögliche Eindringen weiterer Krankheiten.

Ich bin davon überzeugt, daß eine klügere zukünftige medizinische Wissenschaft mit Hilfe strikter hygienischer und vorbeugender Maßnahmen ihre größten Bemühungen darauf richten wird, die Krankheiten, die sowohl Mensch als auch Tier befallen, auszumerzen. Es liegt etwas so unsagbar Abstoßendes darin, Viren von unglücklichen und kranken Tieren oder von den Körpern von Menschen, die an scheußlichen Krankheiten leiden, in den Blutstrom von offensichtlich gesunden Menschen zu spritzen in der Hoffnung, sie dadurch immun zu machen gegen die Zuziehung dieser Krankheiten. Pflanzliche Gifte sind für das menschliche System unvergleichlich weniger gefährlich, wenn sie in prophylaktischer oder vorbeugender Weise richtig angewandt werden, obwohl es natürlich stimmt, daß einige pflanzliche Gifte ebenso tödlich sind wie die wohlbekannten.

Zusammenfassend sage ich für meinen Teil daher, daß ich absolut dagegen bin, den Blutstrom von Menschen mit viralen Antitoxinen irgendeiner Art von kranken menschlichen oder tierischen Körpern zu vergiften. Die bloße Tatsache, daß dies dem Strom der gegenwärtigen medizinischen Meinung stark zuwiderläuft, ist für mich vollkommen unwichtig. Wie alle anderen Wissenschaften ändert sich die medizinische Wissenschaft naturgemäß so schnell, daß die Ansichten von heute, obwohl weit und breit und laut verkündet, zu den abgelegten Theorien eines nachfolgenden Zeitalters werden.

Die richtige Handlungsweise scheint mir deshalb die zu sein, alle natürlichen, sauberen, gesunden und normalen vorbeugenden Maßnahmen zu ergreifen, sowohl im individuellen als auch im kollektiven Bereich, besonders sanitäre und hygienische Maßnahmen, auf welche gebührende und angemessene Aufmerksamkeit zu richten ist, die Ernährung und persönliche Sauberkeit in jeder Form. Zieht sich dann jemand eine Krankheit zu, ist es seine Pflicht zu versuchen, die Gesundheit auf jede mögliche saubere und gesunde Weise wiederherzustellen, und es ist vollkommen richtig, das zu tun. Es ist meiner Meinung nach äußerst zweifelhaft, ob es in irgendeinem Fall richtig oder klug ist, Menschen zu diesem Zweck mit ekelhaften Viren von kranken menschlichen oder tierischen Körpern zu impfen. Ich bin davon überzeugt, daß diese Impfungen zehn Teufel mit sich bringen, die schlimmer sind als die Krankheit selbst.”

– Anmerkungen des Übersetzers Frank Reitemeyer:

[1] Während die heutige gewöhnliche Impfung in das Muskelgewebe erfolgt, handelte es sich bei der Variolation (Inoculierung) um das Einbringen des angeblichen Erregers direkt ins Blut durch blutiges Ritzen. Jenners Vakzination (Impfung) ersetze nach und nach die Variolation (Inoculierung), bis diese 1840 in England durch die Vaccination Acts verboten wurden. Um den Sinn für den heutigen Leser leicht verständlich zu machen, wurde bei der Übersetzung auf die filigranen Differenzierungen der Begriffe Inokulation und Impfung verzichtet.

[2] Diese Krankheitsneigung kennt man in der Homöopathie als Miasma.

– Originale Quelle:

Gottfried de Purucker: Kap. Against Medical Inoculation, in: Studies in Occult Philosophy (posthum), Theosophical University Press, Covina 1945, pp. 549-551; Scan dieser Erstausgabe (867 MB). Sammlung von Vorträgen aus den 1930er Jahren, Eigenübersetzung.

Deutsche Fassung: Gottfried von Purucker: Studien zur Esoterischen Philosophie, Hannover 1986, Band II, S. 318-320, Buch vergriffen; nicht online.

Ergänzend vom selben Autor:

“In Bezug auf Impfungen und Seren wird behauptet, daß ihre Anwendung viele Krankheiten praktisch ausgerottet hat, oder zumindest beherrschbar. Statistiken zeigen jedoch, daß neue und seltsame Krankheiten aufgetreten sind und daß diese virulent sind. Jede Behandlungsmethode, die damit zu tun hat, Sekrete in den Blutstrom einzuspritzen, die von einem anderen kranken Körper stammen, ist ungesund; möglicherweise auf lange Sicht produziert dies eine größere Anzahl geheimnisvoller Krankheiten als es die Fälle sind, bei denen diese Praktik möglicherweise nützen könnte.

Das ist keine Verdammung der heutigen Ärzteschaft in ihrer Gesamtheit. Sie hat großartige Männer, die ihr Leben in unpersönlicher Hingabe für die medizinische Forschung verbringen, die selbstlos daran arbeiten, um den Zustand der Menschheit physisch zu verbessern. Diese Tatsache ist unstrittig; und natürlich ist es verständlich, daß sie sich in jede Richtung bewegen, in der sie die Möglichkeit sehen, daß sich eine neue Entdeckung auftut, wo sie bessere Mittel sehen, um eine Erkrankung in seinem Zentrum attackieren zu können.

Die Ärzte der fernen Zukunft werden ganz anders heilen. Sie werden die Tugend der Einfachheit verstehen und wie bestimmte Säfte von Pflanzen und Mineralextrakte genutzt werden können; und das wird, wenn eingespritzt, weit weniger schädlich sein als jene Extrakte, die von den Körpern unglücklicher Tiere stammen. Wir hören sehr viel über die Erfolge der letzten Methode, aber sehr wenig über ihre Fehlschläge.”

Quelle: de Purucker: Fountain Source of Occultism

Weiterführend:
Vaccination: An Examination of Its Dark Side
By Coen Vonk (Sunrise magazine, Summer 2007)


Theosophische Erklärung über die von der Schulmedizin behauptete Erregereigenschaft der Bakterien (die es gibt; gilt analog zur ebenfalls behaupteten Erregereigenschaft von Viren, die es nicht gibt)

Bacteria A numerous and varied class of microorganisms which exist in the air, earth, water, and in and on the bodies of plants, animals, and men. Bacteria, like all manifested things, are dual in action, being both beneficial and injurious to others: some of them provide the necessary enzymes for functional use, and others produce dangerous toxins. They are vital factors throughout the plant and animal kingdoms between which they are an organic link; and they are also a medium of contact between the astral and physical planes. As such they serve as material agents for certain phases of the operations of the laws of nature on the terrestrial plane.

Bacteria, then, are a host of visible and invisible agents which, on our plane, subconsciously carry out many processes of evolutionary life and death. They are links in the karmic chain by which the divine recorders, who follow the immutable laws in the universal mind, return to each being the results of whatever it was the antecedent cause. Thus the bacteria of a disease will multiply and produce their injurious toxins only when the karmic conditions within or surrounding the individual provide a suitable culture-medium for them. Even then, the toxemia may or may not be modified or overcome by the natural antitoxins of the blood aided by competent medical treatment. The typical disease germs found inactive in healthy throats, etc., are instances of a karma which, paradoxically, provides a dangerous contact with individual protection. The healthy person may be an unconscious carrier of the disease germ to someone who is due to reap the full effects of causes he had set in motion at some time.

The selective functions of these creative and destructive microorganisms are impersonally, and as it were automatically, directed by the invisible hierarchy of intelligences which guide the nature forces and so affect us physically and metaphysically as we have merited. The whole process is as natural as the analogous way in which a person’s trillions of body cells are dominated by, and react to, the stimulation or depression of his harmonious or discordant state of mind and emotions. Both cells and bacteria are living entities, sentient but not intelligent in the human sense. The typical appearance of bacteria in certain diseases gives them a place as diagnostic signatures of physical conditions. But to regard them as the primal cause of the disease is mistaking the phenomena for the noumena which is working out karmic effects.

– Quelle: Encyclopedic Theosophical Glossary, Herausgegeben von Gottfried von Purucker, posthum online seit 1999.

 


Meister der Weisheit: Krankheiten kommen nicht von außen, nicht von der Natur, sondern durch falsches Denken des Menschen

Foto: Aquamarin-Verlag, fair use.
Foto: Aquamarin-Verlag, fair use.

“Das Böse ist die Übertreibung des Guten, das Erzeugnis menschlicher Selbstsucht und Gier. Denken Sie gründlich nach, und Sie werden finden, daß mit Ausnahme des Todes – der kein Übel ist, sondern ein notwendiges Gesetz – und von Unfällen, die immer in einem künftigen Leben ihre Vergeltung finden, der Ursprung allen Übels, sei es klein oder groß, in menschlichem Handeln liegt, im Menschen, dessen Intelligenz ihm zum einzigen frei wirkenden Wesen in der Natur macht.

Die Bestimmung des Menschen im Haushalt der Natur ist es, den natürlichen Tod durch Alter zu sterben. Abgesehen von Unfällen, stirbt weder ein Wilder noch ein frei lebendes Wildtier durch Krankheit. Nahrung, Trank und geschlechtliche Beziehungen sind alle naturgemäße Notwendigkeiten im Leben, ein Übermaß davon aber verursacht Krankheit, Elend, mentales und physisches Leiden, das als größtes Übel auf künftige Generationen, auf die Nachkommenschaft der Schuldigen übertragen wird. Der Ehrgeiz, der Wunsch, denen, die wir lieben, dadurch Glück und Wohlstand zu sichern, daß wir Ehren und Vermögen erwerben, ist ein lobenswertes natürliches Gefühl; wenn es den Menschen aber in einen ehrgeizigen, grausamen Tyrannen verwandelt, in einen Geizhals oder selbstsüchtigen Egoisten, dann bringt es unbeschreibliches Elend über seine Umgebung – über Völker ebenso wie über Einzelmenschen. All dies also – Nahrung, Wohlstand, Ehrgeiz und tausend andere Dinge, die wir unerwähnt lassen müssen – wird zur Quelle und Ursache von Übel, entweder durch sein Übermaß oder durch sein Fehlen.

Man werde ein Schlemmer, ein Wüstling, ein Tyrann – und man wird zum Urheber von Krankheiten, von menschlichem Leiden und Elend. Man ermangle all dessen – und man verhungert, verachtet als ein Niemand, von der Mehrheit der Herde seiner Mitmenschen zu lebenslänglichem Leiden verurteilt.”

– Die Mahatma-Briefe an A. P. Sinnett, Brief Nr. 10 (chronologisch Nr. 72), Brief von Mahatma K. H. an A. O. Hume vom 28.09.1882, Graz 1980, Band 2, S. 212, Hervorh. i.O. Englisches Original online: http://www.theosociety.org/pasadena/mahatma/ml-10.htm


Germs and their relationship to Diseases
“As a matter of fact, it is doubtful whether any disease is ever  communicated to a healthy person by germs; the real causes are auric  infection as stated by Paracelsus, made possible by Karmic weaknesses of the aura and astral body of the victim – weaknesses caused by past misdeeds; introduction into the system of putrid or morbid matter of various kinds, including vaccines and serums; self-indulgence, especially overeating and other bad habits; and to no slight degree mental suggestion in the form of dwelling on germ infection, fear of diseases inculcated in youth by the medical profession, etc.”
– THEOSOPHY,  Vol. 12, No. 10, August, 1924 [ULT]


Vaccination: An Examination of Its Dark Side
By Coen Vonk

Zitat:

“Most people believe that diseases such as smallpox, diphtheria, typhus, tetanus, and polio have been eliminated in the Western world because of vaccination. Few realize that these and other diseases had been in decline for a hundred years. According to the British Association for the Advancement of Science, cases of childhood diseases fell by 90% between 1850 and 1940, before mass vaccination started. Smallpox declined both in European countries with vaccination programs and those without them. Tuberculosis declined greatly in Europe and America without a vaccine, though poverty and incomplete treatment can allow it to reappear. Diseases like bubonic plague and scarlet fever have largely disappeared without any vaccination program.

A recent World Health Organization report found that the present decline of such diseases in many third world countries is largely due, not to vaccines and improved medical care, but to the same factors that caused declines in the West: improved standards of hygiene, sanitation, diet, and standard of living.”

Hier weiterlesen.


Impfen & Uralte Weisheit
Foto: Theosophist, public domain.

DOES VACCINATION PREVENT SMALLPOX?
Helena P. Blavatsky 

The November Journal of Science (London) contains an interesting review of Dr. Parkin’s new work “Epidemiology, or the Remote Causes of Epidemic Diseases in the Animal and Vegetable Creation,” which is well worth reading. Dr. Parkin’s theory is that “there occur certain ‘pestilential epochs,’ during which the world is at frequent intervals devastated by epidemics which travel in a determinate direction from Central or Eastern Asia to the west of Europe and even to America; that during such epochs all diseases, even those not considered as communicable from one person to another, increase in frequency and violence; that these epochs are further marked by Epizoötics and by ‘blights’ or widespread diseases in the vegetable world, and are attended by a general intensification of earthquakes, storms, floods, droughts, fogs, seasons of abnormal heat or cold, and other convulsions of inorganic nature. Such an epoch is generally ushered in by the appearance of new diseases, or the reappearance of maladies that had become obsolete.”

The last great pestilential term, Dr. Parkin thinks, began about the seventh century, and the fatal wave or current rolled westward without check to the beginning of the eighteenth century. During this time a succession of epidemics raged, among them the fearful plague or Black Death. In 1803 an epidemic of yellow fever at Malaga carried off 36,000 persons. The plague visiting London in 1665 destroyed, between the months of June and December, 20,000 persons, or one-third of the then whole population. According to Sydenham it had invaded England every thirty or forty years. In 1770 it was at Marseilles, in 1771 and 1772 at Moscow, in 1815-16 in the Neapolitan dominions.

But despite its frequent challenges to medical science the best authorities have confessed that of its treatment little is known (see Am. Cyclo. XIII, 369). Nor, in fact, is anything definite known as to the causes of epidemics in general. The author of the medical articles in the Cyclopedia just named prophetically (A.D. 1859) says: “The progressive sciences of meteorology and physical geography will probably soon throw additional light upon these difficult questions.” Dr. Parkin’s new work comes almost as a fulfilment of this prophecy. He seems to have conclusively disposed of two pet popular theories, that of the sanitary reformers that dirt is the primal cause of epidemics, and the notion that they are propagated by contagion.

 

Foto: Ausriß des Artikel. Theosophist, public domain.
Foto: Ausriß aus dem Artikelanfang. The Theosophist, public domain.


Such is also the opinion of the reviewer in the Journal of Science, who admits that the historical facts mentioned by Dr. Parkin “are decidedly opposed to both.” As examples he cites the facts that “the cholera has been known to travel steadily for hundreds of miles in the teeth of a strong monsoon. It often works up a river, showing that it is not occasioned by infectious matter draining into the current.” And he adds significantly, “alike in epidemics of plague, cholera, and yellow-fever, it has been found that classes of people who from occupation or habit were most exposed to the air suffered most, whilst those who kept themselves shut up escaped. How ill this agrees with the teachings of the sanitary reformers!”

But we have not referred to this subject merely to show the helplessness of Western scientists in face of one of these mysterious waves of death that flow around the globe at intervals. The immediate cause is the bearing they have upon the subject of compulsory vaccination in India. We have before us an interesting public document* kindly sent us by the learned Dr. Leitner, President of the Government University College, Lahore. The opinion of the Anjuman upon the Bill making vaccination compulsory having been asked by the Punjab Government, that body after a sensible and temperate debate, advised against the adoption of the compulsory clause.

The Hindu members especially, and Dr. Leitner himself, pointed out that if the ignorant Hindus should once learn that the vaccine lymph is obtained from ulcers on the teats of the cow, there would be a general protest, perhaps forcible resistance, to the enforcement of the Act. For, while certain products of the cow are regarded, upon the authority of Shastras, as holy, all others, including blood and its impurities are regarded as most impure and unholy. And any one who should knowingly permit either of them to enter his body in any manner, would lose caste. We are not aware what action was taken by the authorities in the premises, but if it is not too late perhaps those in charge of the subject will be interested in the following extract from the same article (“The Sanitary Millennium”) in the Journal of Science: –

“Amongst the diseases which had become less frequent and less severe, but which have since resumed an epidemic and highly dangerous character, a prominent place is due to smallpox, especially as its alleged preventive, vaccination, has taken rank among the political questions of the day. We are told that if this disease no longer carries off its victims by tens of thousands, as in the dark ages, the change is due to vaccination. But there can be not a shadow of doubt that small-pox had begun to decline long before the discovery of Jenner was introduced into practice.

In 1722 Dr. Wagstaffe wrote that the mortality among children did not exceed 1 per cent of the cases. From 1796 to 1825 there was not a single epidemic of small-pox in England. Yet, according to a report published by the College of Physicians in 1807, only about 1½ per cent of the population were vaccinated. Now if we admit that the immunity gained by this operation is absolute and permanent, how is it possible that three vaccinated persons out of every 200 would protect the remaining 197?

At the present time about 97 per cent of the population are supposed to be vaccinated. Yet so far from being able to protect the residual 3 per cent it is considered that they are imperilled by the obstinacy or neglect of this small minority. We have the lamentable fact that, whilst vaccination has become all but universal, small-pox has reappeared among us not in isolated cases but in epidemics succeeding each other at short intervals, and each more deadly than the foregoing. Thus in the epidemic of 1857-58-59 the deaths were 14,244: in that of 1863-64-65, 20,059, and in that 1870-71-72, 44,840.

Thus in the first interval the deaths from this cause had increased 50 per cent, whilst the population had grown only 7 per cent. In the second interval the deaths from small-pox have risen by 120 per cent, but the population only 10 per cent. Another ugly fact is that the number of persons who have been vaccinated but who are subsequently attacked with small-pox is steadily on the increase. At the Highgate small-pox hospital from 1835 to 1851 the previously-vaccinated formed 53 per cent of the total small-pox cases admitted.

In 1851-52 it rose to 66.7 per cent; in 1854-5-6 to 71.2 per cent; in 1859-60 to 72; in 1866 to 81.1 and in 1868 to 84 per cent. How are such facts to be reconciled with the orthodox theory that vaccination is a safeguard against small-pox’? What would be the conclusion formed by an unprejudiced statistician if these figures were laid before him? If a grows more common as b increases in number and general distribution no man in his senses will argue that b is a hindrance to a. The very opposite conclusion, that b is causally connected with a would seem more legitimate.

How the credit of vaccination is to be saved is not apparent. We cannot cut the knot by supposing that modern medical practitioners are less careful and skilled in the performance of the operation or less scrupulous in the selection of vaccine lymph. There remains, then, merely the conclusion that small-pox, too, has had a period of cessation during the latter part of the past century and the first quarter of the present;–that the apparent success of vaccination was mainly due to its coincidence with this temporary lull, and that the disease is now rapidly regaining its old virulence and reassuming the pestilential proportions which it displayed in the days of our forefathers.”

It is but fair to remark that our esteemed colleague, Dr. D.E. Dudley, President of the Bombay Theosophical Society, takes exception to the accuracy of the above statistics of mortality, and but for the exigencies of his rapidly growing practice would have added a note. Possibly he may find time to do so next month. Meanwhile let us hear from native medical practitioners, astrologers, and pandits what the Shastras have to say as to the cause of epidemics and other abnormal phenomena.

And here is another matter upon which Europe would like to be informed about by them. It is taken from Spiritual Notes (London).

“According to Dr. Vincenzo Peset y Cervera the crystals of hæmoglobulin obtained from the blood of different animals have forms so distinct and characteristic that the origin of a sample of blood may thus be determined! All that is required is to mix the blood with a little bile, when crystals not exceeding 0.003 metre in size are formed in the mass. The shapes of the crystals are said to be as follows: Man, right rectangular prisms; horses, cubes; ox, rhombohedrons; sheep, rhombohedral tables; dog, rectangular prisms; rabbit, tetrahedrons; squirrel, hexagonal tables; mouse, octahedrons, &c. Commenting on these allegations the Journal of Science sagely suggests that “if they are confirmed they may serve for the solution of a most important question raised by Dr. Lionel Beale. If the theory of Evolution be true, the crystals obtained from animals which are nearly related should be either identical or such as are in form easily derived from each other. Should the hæmoglobulin crystals–e.g., of the horse and the ass, of the dog and the fox, of the rabbit and the hare, or of the rat and the mouse–belong respectively to different systems, it will supply a serious argument in favour of independent creation.”

_________
*Proceedings of the Anjuman-i-Punjab, in connection with the proposed Vaccination Bill, etc.

The Theosophist, March, 1881, pp. 119-120, ohne Autorenname. Von der ULT/Blavatsky.net der Schriftleiterin (“conducted by”) H. P. Blavatsky zugeschrieben. Nicht in den Blavatsky Collected Writings enthalten, sowohl online wie auch im Druck nicht, wie auch nicht der nachfolgende Artikel  An Epidemic Obsession, “The Theosophist”, March 1891, pp. 120-121.

Nach welchen Auswahlkriterien in den B:CW entschieden wurde, ist unbekannt. Möglicherweise waren Analysen des Sprachstils entscheidend. Oder weitere Informationen, die nicht mitüberliefert sind. Für diese Sammlung theosophischer Texte zum Impfen ist die Autorenfrage jedoch nur aus Gründen der formalen Genauigkeit von Interesse.

Weiterführend interessant: H. P. Blavatsky: THE NEGATORS OF SCIENCE, Lucifer, Vol. VIII, No. 44, April, 1891, pp. 89-98 und No. 68, April, 1893, pp. 97-101, reprinted: H.P. Blavatsky Collected Writings, Volume 13, pp. 138-157.


Erreger sind nicht Krankheitsursache
Gottfried von Purucker

Die Natur kümmert sich um ihre Kinder besser als wir, unendlich sorgfältiger und liebevoller als die hingebungsvollsten Eltern, die wissen, wie sie für ihre Kinder sorgen, wie sie ihre Kleinen beschützen müssen. Bezweifeln Sie das? Dann möchte ich Ihnen eine Frage stellen.

Erkennen Sie, daß Sie in diesem Augenblick und während Ihres ganzen Lebens von den bösartigsten Krankheitserregern umgeben sind, die Sie sofort töten würden, wenn nicht ein Schutzmechanismus in Ihrem Körper tätig wäre? Wer veranlaßt das? Mutter Natur.

Sie wissen es nicht, aber die Natur beschützt Sie gegen Gefahr, deren Sie sich gar nicht bewußt sind; und es ist nur des Menschen eigener Wahnsinn, seine Schlechtigkeit, mitunter die Boshaftigkeit seines Herzens, seine eigene Schwäche, die die Höllen auf der Erde, die wir kennen, erschaffen. Sie sind kein Werk der Natur. 

Jeder, der versucht, sich seiner moralischen Verantwortung zu entziehen und vorgibt, daß er nur in Übereinstimmung mit der Natur so handelt, weiß in seinem Herzen, daß er lügt. Er selbst ist der Bösewicht. Die Natur beschützt uns, wenn wir es ihr erlauben; und sie beschützt uns wie Eltern, die ihr Kind vor seiner eigenen Unerfahrenheit zu schützen suchen. Die Natur, regiert vom göttlichen Gesetz, versucht sogar, die Körper, die wir beständig unbarmherzig und manchmal sogar mit gieriger Wollust mit Dingen, die Krankheiten nach sich ziehen, schwächen und verderben, wieder zu heilen.

Die Natur heilt, vergibt und gibt uns immer wieder eine neue Chance. Sie hält unsere Körper, geschwächt wie sie vielleicht sind, am Leben und schenkt ihnen Heilung. Welcher Schaden auch immer verursacht wurde, er wurde von uns verursacht.

Das Herz der Natur besteht aus grenzenloser Liebe, unendlichem Mitleid und vollständiger Harmonie. Beispiele dafür können wir zu jeder Zeit rings um uns wahrnehmen. Die Natur kümmert sich um ihre Kinder. Sie gibt ihnen Hilfe und beschützt sie. Der Kummer mit uns ist, daß wir uns ständig mit unserer Mutter anlegen. Dabei ist sie die mitleidsvollste und weiseste Mutter, die die menschliche Rasse überhaupt haben kann. Die daraus zu ziehende Lehre kann nur sein: helfen Sie der Natur und arbeiten Sie mit ihr zusammen. Dann wird sie Sie als einen Ihrer Meister betrachten und Ihnen gehorchen.

Wind des Geistes, o.O. [Eberdingen] 1995, S. 265-266; Kap. “Der Weg der Natur nach dem Tod”; in Buchform. Weitere deutsche Ausgabe: Hannover 1994. Überschrift von uns hinzugefügt.
Amerikan. Originalausgabe Wind of the Spirit (html 1984) und als pdfScan der Erstausgabe 1944 (174 MB).

Komm.: Erreger erregen also nicht an und für sich (Hegel) und nicht monokausal-mechanistisch, sondern nur, wenn weitere Bedingungen hinzukommen, bei denen sie aber nicht Ursache sind, sondern Begleiter und dabei sinnvolle biologische Sonderaufgaben (Dr. Hamer, Zweiphasigkeit) ausführen, z.B. Zersetzung von Gift- und Schadstoffen, totem Gewebe usw. (“Bakterien”).

Darum kann es keine Impfprophylaxe bei Bakterien geben (Tetanus-Impfung) und keine “Antikörper” und “Antigene” im irrigen Virusmodell. Selbst wenn diese Mechanik so wie im Konstrukt des Impfgedankens funktionieren würde, wäre es aus spiritueller Sicht nicht zielführend, da dieser Unterdrückungsmechanismus dazu führen würde, daß sich die Kräfte der Natur andere Wege suchen würden, um aus dem gestörten Gleichgewicht (Krankheit) wieder zu einem Gleichgewicht (Gesundheit) zu kommen, was sich in neuen Symptomen zeigen würde, die sich ggf. als noch heftigere Krankheiten ausdrücken würde.

Impfungen sind also kein Schutz (außer als Placebowirkung oder Statistiktrick) und keine Vorbeugung, sondern Verschiebung von Ablauf und/oder Symptomatik. Aus spiritueller Sicht sollten Ärzte Krankheiten nicht unterdrücken (mit giftigen Impfstoffen und erdölbasierten chemischen Tabletten), sondern dabei helfen, daß sie so sanft wie möglich aus der Konstitution herausgeführt werden (mit Naturheilkunde und Homöopathie).  


Katherine Tingley gab impffreien Kinder Zuflucht bei Einführung der Impfpflicht in San Diego um 1900

“Hubbs’s parents were among a group that objected to a new ruling by the San Diego schools that children must be vaccinated against smallpox. Several families persuaded Katherine Tingley to open a private school (without required vaccination), which she was glad to do as an expansion of the organization that she headed: the Universal Brotherhood and Theosophical Society. The Society incorporated Egyptian lore, reincarnation, Greek architecture, music and drama, pacifism, and vegetarianism. Young Carl had not been doing well in the public school. The new one, the primary school of the Raja Yoga Academy, appealed to him at first, and he became a keen student; but after three years he rebelled against its militant discipline and was dismissed.”  

– “Raja Yoga-Glass Domes Astride Point Loma,” talk given to Scholia, May 12, 1970, zitiert in: National Acacemy of Sciences: CARL LEAVITT HUBBS 1894 – 1979, A Biographical Memoir by Elizabeth N. Shor, Richard H. Rosenblatt and John D. Isaacs, Washington D. C. 1987, pp. 217-218.

Da Hubbs 1894 geboren wurde und sich die Impfpflicht für Schulkinder in den USA 1900 verbreitete, kann man als Zeitpunkt ungefähr 1900 annehmen. 1902 wurde sie in San Diego wieder aufgehoben (s. Judith Sealander: The Failed Century of the Child, 2003, p. 329). 


Über die Impfexperimente des Robert Koch mit Hunden. Auszug aus einem öffentlichen Disput zwischen Joseph H. Fussell und Prof. Sumner im u. g. Journal über Sinn und Unsinn von Tierversuchen (Vivisektion), in dem es auch um Impffragen geht.

HOT REPLY TO SUMNER
From the La Jolla Journal, March 30th, 1917
By JOSEPH H. FUSSELL
Secretary, Universal Brotherhood and Theosophical Society
in: The Theosophical Path, vol. XII, April 1917, No. 4, pp. 419 ff.

Now, like nearly every other pro-vivisectionist, Professor Sumner endeavors to impress upon the public that there is no cruelty in vivisection and animal experimentation, and very little suffering on the part of the animal. Regarding animal experimentation ” by injection, inoculation and the like “
he says this for the most part is carried out ” upon low forms of life whose sentiency is doubtless feeble.”

He does not know that their sentiency is feeble ; he is merely guessing when he says ” doubtless.” He says further, “commonly they may be assumed to be painless though in some cases discomfort or sickness may result.” The reader will be able to judge from what follows whether the case has been fairly and squarely presented by Professor Sumner.

Is it because he wishes to discount any records of cruelty that he says “no profession is free from its black sheep”? […] In inoculation experiments, animals cannot be kept under anaesthetics, seeing that such experiments extend often over weeks and sometimes over months. Let me give an instance, taken from an account of Professor Koch’s experiments in connection with sleeping-sickness, published in the Journal of Pathology, March, 1906:

“Dog No. 1 became a veritable skeleton and blind. It was found dead three weeks after inoculation. Dogs Nos. 2 and 3 showed signs of wasting, the head became swelled and dropsical, also the forelegs and paws ; blindness ensued in both eyes ; and two days before its death it refused food and seemed very thirsty. It was found dead nearly a month after inoculation. Dog No. 4 suffered anaemia, emaciation and drowsiness. The animal became a living skeleton, with drooping head, sightless eyes and every bone standing out on its emaciated body.”

Is Professor Koch also a ‘black sheep’?

Allan N. Benson, in an article, ‘The Common-Sense of Vivisection,’ states that he was informed by Dr. Flexner himself, in regard to inoculation
experiments, that ” there is only a quick prick with the needle and little or no pain.” Did he tell the whole truth? What of the after-effects? In 1909 in
Great Britain alone, 82,389 inoculation experiments were performed. How many in the rest of Europe, and how many in America?


P. M. Johns: Epidemics from a Theosophical Standpoint, “The Theosophist”, January 1893 (reprinted “Theosophical Siftings”,  vol. 6, 1893-949)

Alexander Wilder, M. D.: Vaccination a Medical Fallacy, n. d. [1879], Zitat: “There does not exist one single fact, in all the experiments and improvements made in science, which can support the idea of vaccination. A vaccinated people will always be a sickly people, short lived and degenerate.”  Editor of the New York Medical Tribune, zit. n. Trung Nguyen: History Of Vaccination (25 vols. of pdf reprints, prologue).

Alexander Wilder, M. D.: The Fallacy of Vaccination, New York 1899; Nachdruck oder überarbeitete Fassung von 1879 bleibt zu ermitteln.

Ina Belderis: There Is No Medicine Higher Than Truth. Book review of Christopher Bird, The Persecution and Trial of Gaston Naessens (H. J. Kramer, Tiburon, CA, 1991)

John Van Mater: Have you the Virus?

Alan Donant: The Once and Future Medicine

Arthur A. Beale: Where Life begins


Wird fortgesetzt.

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