Maul- und Klauenseuche

05.08.2013
zuletzt geändert: 17.03.2019

Die sogenannte „Maul-und-Klauenseuche“ ( MKS)
(FMD – Foot and Mouth Disease)

MKS ist Wissenschaftsbetrug und dient der Angsterzeugung und Disziplinierung der Bauern und Bürger. Einen Erregernachweis gab es nie!


Die „Maul-und-Klauenseuche“
Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka

Die „Maul-und-Klauenseuche“ MKS bereitet das Ende des staatlichen Seuchen- und Impfwahnsinns vor: Bei Mensch und Tier.

Ein Graben tut sich auf innerhalb der staatlichen Organe, innerhalb der EU, zwischen den europäischen Staaten. Ein Graben zwischen den staatlichen Impfbefürwortern und staatlichen Impfgegnern.

Der Graben – den es bisher beim Impfen nur zwischen der offiziellen Gesundheitspolitik und kleinen Gruppen der Impfgegner gab, die von den Offiziellen gerne als verantwortungslose Sektierer hingestellt wurden – tut sich zwischen den staatlichen Organen in Deutschland und denen Europas auf. Die vorgeschobene wirtschaftspolitische Begründung, der zufolge bei der Durchführung von Impfungen aufgrund der Rechtslage der Export der Tiere erschwert würde, glaubt kein Mensch.

Tatsächlich ist allen Verantwortlichen bekannt:

MKS-Impfungen führten in der Vergangenheit zu Impfschäden bei den Tieren. Das Faktum der schädigenden Wirkungen von Impfungen wird jetzt, über MKS unübersehbar.

Schädigen Impfungen nur Tiere? Der Staat verweigert Impf-Untersuchungen!

Diesen staatlichen Stellen ist voll bekannt und bewußt, daß es nicht den Ansatz eines wissenschaftlichen Beweises für die Behauptung gibt, daß MKS eine Infektionskrankheit und eine Seuche ist.

Einziger Zweck der MKS-Politik und der Seuchenpolitik ist die Verängstigung der Menschen. Der Zweck ist eine europaweite faschistoide Gehorsamsübung, an der sich die USA beteiligen, indem sie Einreisende mit Giften „gegen“ MKS duscht. Die Staaten „impfen“ den blinden Gehorsam der Bürger durch Verängstigung weiter ein.

Die staatlichen Stellen wissen ganz genau, daß es keinen begründeten Ansatz für die „wissen-schaftliche“ Vermutung gibt, daß MKS eine Krankheit sei, die über eine krankheitsverursachende Mikrobe, einen Erreger, ein Virus übertragen und ausgelöst wird. Im Gegenteil:

– Wir befinden uns im Zeitalter der Elektronik, der Elektronenmikroskopie und der Biochemie. Der Nachweis der Viren, deren Existenz behauptet wird, wurde mittels der Elektronenmikroskopie und Biochemie nie bestätigt.

– 1993 wies Dr. Geison in einem Buch, auf der Grundlage seines 25jährigen Vergleiches der Privataufzeichnungen von Pasteur mit den Veröffentlichungen von Pasteur nach, daß die auf Pasteur zurückgehenden Infektionstheorie in wissenschaftlichen Betrugstaten Pasteurs gründet. Das wissen alle Seuchenwissenschaftler und alle Seuchenpolitiker!

Nicht nur MKS und BSE, nicht nur den behaupteten „Infektions“-Krankheiten bei den Tieren, sondern der ganzen Infektionstheorie mangelt es an der wissenschaftlichen Grundlage.

Das wissen die Angsterzeuger, die geisteskranken, faschistoiden politischen Produzenten der Seuchenangst. Das weiß die grüne Ministerin, die Verbraucherbetrügerin Renate Künast.

 Nicht nur bei MKS, sondern allen behaupteten Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier mangelt es nicht nur am Nachweis, daß die behauptete Mikrobe die Krankheit auslöst, auszulösen vermag. Es mangelt auch durchgängig am wissenschaftlichen Nachweis der Mikrobe selbst!
[Anm. FR: Der sog. Antikörper-Nachweis ist kein direkter und kein indirekter Nachweis, da akausal!]

Das kann jeder Bürger bei MKS überprüfen, indem er bei den Veterinärämtern oder direkt bei der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Paul-Unehrlich-Straße 28, D-72076 Tübingen, Tel.: 07071-9670, Fax: 07071-967105, zuständig: Dr. Bernd Haas, nach dem Foto des isolierten, von allen Fremdbestandteilen gereinigten MKS-Erreger nachfragt.

Ergebnis: Gibt es nicht!

Focus veröffentlichte in 12/2001 (S.46) ein Designermodell, das als MKS-Virus-Foto behauptet wurde, in das die geisteskranken Konstrukteure ein Satanszeichen eingefügt hatten, ein Hexagramm, anstatt des wissenschaftlichen Virusnachweises.

Nach 6-jähriger hartnäckiger Verlogenheit, 17 Jahre nach der Lüge der US-Regierung über die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit AIDS am 23.4.1984, gesteht jetzt der Pressesprecher des zuständigen Bundesinstitutes in Berlin, Dr. Ullrich Marcus, RKI (Robert-Koch-Dir-Was-Institut) ein, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert, d.h. nachgewiesen worden ist.

Die politisch-faschistoide, angsterzeugende Seuchenpolitik muß nicht nur bei MKS durch Bürger beendet werden:

Indem Bürger von den Behörden die Vorlage der wissenschaftlichen Beweise abverlangen!

Noch scheint es nicht zu spät zu sein. Viel Zeit, diesen Seuchenfaschismus und Impfwahnsinn bei Mensch und Tier abzuwenden, bleibt nicht!

Angst ist ein schlechter (politischer) Ratgeber für die Zukunft der Menschheit (siehe auch „MuM-8„).

Ostern 2001, Dortmund und Stuttgart
Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka

Quelle:  Neue Medizin. Hervorh. i. O. Fehlerkorrektur und Hyperlinks von uns.


Foto: Buchwald, fair use.
Foto: Buchwald, fair use.

Dr. Gerhard Buchwald: Impfungen bei Tieren, in: Simone Delarue: Impfschutz – Irrtum oder Lüge?, Hirthammer-Verlag, München 1997, 3. A.Foto: Buchwald, fair use.


Subject: foot in mouth disease – politics again

Foot and Mouth – the management of a pseudo-crisis.
Steven Ransom, Credence Publications

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